Anonymus, cdv, um 1870, #Breslau, #Wroclaw, #Belvedere, #Liebichshöhe, Partisan’s Hill, Wzgórze Partyzantów, #Taschenbastion

anonymus, unbekannt, unidentified, ohne Autorenschaft, Breslau, Wroclaw, Breslau = Wroclaw, Breslau = Wroclaw = Brassel = Vratislavia = Wratislavia – Etymologie 1 “slawische Stadt”, Breslau = Wroclaw (um 900 bis heute), Vratislav I. Herzog von Böhmen = Vratislaus I. Duke of Bohemia (circa 888 – 921), Vratislav – Etymologie 1 (tschechisch) vratislav = vratit + slawa “durch Rotten Schlagen zu Ruhm gekommen”, Breslau = Wroclaw – Liebichshöhe = Liebich’s Höhe = Partisanenhügel = Wzgorze Partyzantow (1867 bis heute), Breslau = Wroclaw – Liebichshöhe = Liebich’s Höhe (1867 -1945), Breslau = Wroclaw - Partisanenhügel = Wzgorze Partyzantow (1945 bis heute), Breslau = Wroclaw – Liebichshöhe = Liebich’s Höhe – Adolf und Gustav Liebich - Besitzer der Zuckerfabrik in Klettendorf (Klecina), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

“Belvedere, Liebich’s Höhe
BRESLAU”

Wrocław (Brslau)
Wrocław, Poland

https://de.wikipedia.org/wiki/Breslau

Breslau
(polnisch Wrocław?/i [ˈvrɔtsu̯af], schlesisch Brassel,[3] lateinisch Vratislavia oder Wratislavia),

im Südwesten von Polen gelegen, ist mit über 630.000 Einwohnern nach Warschau, Krakau und Łódź die viertgrößte Stadt des Landes, Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises (Powiat) sowie Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien.

Als Hauptstadt der historischen Region Schlesien ist die kreisfreie Großstadt an der Oder (Odra) Sitz eines römisch-katholischen Erzbischofs und eines evangelischen Diözesanbischofs.

Mit zahlreichen Unternehmen, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen bildet Breslau das wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Zentrum Niederschlesiens.

Mit ihrer wechselvollen Geschichte zwischen Deutschen und Polen, den zahlreichen historischen Bauten, Parkanlagen und Plätzen ist die Stadt heute Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt.

Breslau war 2012 einer der Austragungsorte der Fußball-Europameisterschaft und ist 2016 Kulturhauptstadt Europas sowie Verleihungsort des Europäischen Filmpreises.

2015 wurde Breslau der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.[4]

Breslau1562Weihner

Barthel Georg Weiher:
Polski: aksonometryczny plan Wrocławia z 1562, kopia Partscha z 1826 r.

Wzgórze Partyzantów (Liebichshöhe)
Nowa, 52-007 Wrocław, Poland

https://de.wikipedia.org/wiki/Liebichsh%C3%B6he

Liebichshöhe

war der Name eines berühmten Belvederes in Breslau.

Partisans' Hill in Wrocław

Polski: Wrocław – Wzgórze Partyzantów, skrzyżowanie ulic Teatralnej i Piotra Skargi
English: Partisans‘ Hill in Wrocław (streets crossing Piotra Skargi/Teatralna
Deutsch: Liebichshöhe in Breslau
Heem will ihch

Geschichte

Das Belvedere wurde 1867 durch den Breslauer Architekten

Karl Schmidt (1836–1888)

entworfen und vom Kaufmann

Adolf Liebich

finanziert. Die Anhöhe war bis 1807 Teil der Breslauer Stadtbefestigung und wurde Taschenbastion genannt.

Antkowiak-wgorze

Polski: Dawne Wzgórze Sakwowe (Taschenhöhe) przed rokiem 1867 (przed wybudowaniem belwederu i przemianowaniem na Liebichs Höhe); dziś tzw. Wzgórze Partyzantów, 1810-1967.
Antkowiak, „Ulice i prace Wrocławia“

Die Bauten auf der Liebichshöhe bestanden aus dem eigentlichen Belvedere mit halbkreisförmigem Säulengang, Springbrunnen, Restaurant und Aussichtsturm. Auf der Kuppel des Aussichtsturmes stand die Viktoria von Christian Daniel Rauch.

1869 wurde am Fuß der Liebichshöhe ein Denkmal für den in Breslau gebürtigen Friedrich Schleiermacher aufgestellt.

Liebichshohe, Breslau, Silesia, Germany

English: Liebichshöhe, Breslau, Silesia, Germany (i.e., Wrocław, Poland), circa 1900.
Deutsch: Breslau, Liebichshöhe. Circa 1900.
Polski: Wzgórze Liebicha (obecnie Wzgórze Paryzantów) we Wrocławiu. Circa 1900.
Reproduction by Photoglob AG, Zürich, Switzerland or Detroit Publishing Company, Detroit, Michigan.

Am oberen Promenadenweg wurde 1907 der Gustav-Freytag-Brunnen von Ignatius Taschner errichtet.

19080217 breslau liebichshohe

Français : Vue de Breslau au début du XXe siècle (aujourd’hui Wrocław en Pologne).
17. Februar 1908 dated by the sender of the postcard

1936 wurde an der Ostseite der Anhöhe noch ein Kolonialdenkmal gesetzt, welches an die gefallenen Deutschen in den ehemaligen Kolonien erinnern soll. Dieses wurde 1945 entfernt.

Am Ende des Zweiten Weltkrieges befand sich bis Mitte April 1945 in den unterirdischen Gängen und Kasematten der Liebichshöhe der Gefechtsstand der Wehrmacht bei der Schlacht um Breslau.

Nach dem Krieg wurde die Anhöhe in
Wzgórze Partyzantów umgenanntn (dt. Partisanenhügel).
Die Denkmäler wurden allesamt nach dem Krieg entfernt. Der Aussichtsturm wurde 1945 gesprengt.[1]

1967 stürzte ein Teil der ehemaligen Liebichshöhe während eines Volksfestes ein, wobei es einen Toten und viele Schwerverletzte gab. Danach war das Gelände viele Jahre abgesperrt und wurde erst 1974 anlässlich der Einweihung des Kopernikus-Denkmals wieder freigegeben.

Heute befindet sich in den Räumlichkeiten ein Café. Weiterhin wird das Gelände öfters für Konzerte und Opern im Freien genutzt. Das Gebäude selbst befindet sich zurzeit in einem schlechten baulichen Zustand.[2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Vratislav_I.

Vratislav I.

(* um 888; † 13. Februar 921)

war ein böhmischer Herzog von aus dem Geschlecht der Přemysliden und Vater des Heiligen Wenzel.

Leben

Vratislav war der Sohn von Herzog Bořivoj I. und dessen Gattin Ludmilla. Seit etwa 906 war er mit Drahomíra aus dem westslawischen Stamm der Heveller verheiratet. Aus dieser Ehe entstammten unter anderem der Heilige Wenzel, Boleslav I. und vermutlich ein weiterer Sohn namens Spytihněv sowie vier Töchter.

915 übernahm er nach dem Tod seines Bruders Spytihněv I. die Herrschaft über die zentralbömische Region um Prag, die er bis zu seinem Tod 921 ausübte.

Außenpolitisch gehörte Böhmen in seiner Regierungszeit in den Einflussbereich des bayerischen Herzogs Arnulf I.

Um sich gegen die wachsende Bedrohung durch die sächsischen Herzöge zu schützen, schloss Böhmen weitere Bündnisse. Die Heirat Vratislavs mit Drahomíra verband das Land mit dem damals mächtigsten elbslawischen Stamm.

Den magyarischen Kriegern, die seit Beginn des 10. Jahrhunderts im Westen einfielen, gewährte er freien Durchzug durch Böhmen, und 915 beteiligten sich böhmische Krieger an einem ungarischen Überfall in Sachsen.

Im Inneren stärkten die Söhne des ersten christlichen böhmischen Herzogs Bořivoj die dominierende Rolle der Přemysliden-Dynastie. Sie bauten neue Burgen an den Grenzen ihres Machtbereiches und drängten den Einfluss anderer böhmischer Fürsten zurück.

Die wenigen schriftlichen und archäologischen Quellen lassen es nicht zu, die Bedeutung beider Brüder in dem Prozess der Staatsbildung genauer voneinander abzugrenzen.

Sicher ist, dass 897 zuletzt mehrere Fürsten in Regensburg als Vertreter Böhmens auftraten.

Vratislavs Sohn Wenzel ist 929 dagegen bereits unbestritten Herrscher des ganzen Landes, auch wenn die lokalen Fürstentümer fortbestanden.

Während der etwa 20-jährigen Regierung Spytihněvs und der anschließenden etwa 6-jährigen Herrschaft Vratislavs setzte sich demnach die Dynastie der Přemysliden endgültig durch.

Vratislav starb im Alter von 33 Jahren. Sein Grab soll sich in der St. Georgs-Basilika in der Prager Burg befinden.

Mag. Ingrid Moschik,

Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

Dieser Beitrag wurde unter "Das Gewissen Österreichs", #38000, #631, #999, #AltÖsterreich, #AltSchlesien, #Schariagericht, #SchariagerichtGrazOst, #Schariajustiz, #Schariamissbrauch am BG Graz-Ost, #Schariapension2015, #Schariapension2016, #Staatsschutzgesetz, #StrukturFaschismus, 252P457/13g, 38000 = 38000, 38000 = 631, 38000-2-999, 631 233 231 252 38000, 631 233 231 254 38000, 631 Ablebensgericht Graz-Ost 38000, 631 absolut intransparent 38000, 631 alternativlos korrupt 38000, 631 Alters-Diskriminierung 38000, 631 atopisch ineffizient 38000, 631 atopisch intransparent 38000, 631 atopisch korrupt 38000, 631 Austeritätspolitik 38000, 631 Austeritätsporno 38000, 631 Austeritätstheater 38000, 631 austerity gaming 38000, 631 austerity party 38000, 631 banking porn 38000, 631 banking submission 38000, 631 banking theater 38000, 631 Beamtenporno 38000, 631 Beamtentheater 38000, 631 Beamtenzirkus 38000, 631 beauty riot 38000, 631 bedingt auskunftbereit 38000, 631 bedingungslos korrupt 38000, 631 Behindertengericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Behindertengericht 38000, 631 Django party 38000, 631 Django unchained 38000, 631 DON'T FRAUD! 38000, 631 DON'T LOOT! 38000, Anonymus, ÖVP - Politik des Sozialabaus, ÖVP - Politik des sozialen Krieges, ÖVP - Präkarisierungspolitik, ÖVP - Pseudo-Reformpolitik, ÖVP - Pseudopolitik, ÖVP - Pseudoreformpolitik, ÖVP - Reformstau-Politik, ÖVP - Repressionspolitik, ÖVP - repressive Nudgingpolitik, ÖVP - Sachwalterschaftskriminologie, ÖVP - Sachwalterschaftspolitik, ÖVP - Schariapension als Pensionreform 2016, ÖVP - Schariapensionspolitik, ÖVP - Schrebergartenpolitik, ÖVP - Schwarz-Herz-Politik, ÖVP - Sklerose-Politik, ÖVP - Sozialdarwinismus, BK Christian Kern, BKA, BKA - Bürgerinnen- und Bürgerservice, BKA - Bundeskanzleramt - 1010 Wien - Ballhausplatz 2, BKA 2016, BKA Österreich, BKA Wien, Breslau 1870, Breslau = Wroclaw (um 900 bis heute), Breslau = Wroclaw - Partisanenhügel = Wzgorze Partyzantow (1945 bis heute), Breslau = Wroclaw = Brassel = Vratislavia = Wratislavia – Etymologie 1 “slawische Stadt”, Breslau = Wroclaw – Liebichshöhe = Liebich’s Höhe (1867 -1945), Breslau = Wroclaw – Liebichshöhe = Liebich’s Höhe = Partisanenhügel = Wzgorze Partyzantow (1867 bis heute), Breslau = Wroclaw – Liebichshöhe = Liebich’s Höhe – Adolf und Gustav Liebich - Besitzer der Zuckerfabrik in Klettendorf (Klecina), ohne Autorenschaft, Polen 1870, Sparen für die Endzeit, Sparen ist muss, Sparen mit Todesfolgen, sparism 38000, Sparismus, Sparismus 38000, Spatzenhirn-Politik, SPÖ, SPÖ - Drei-Affen-Politik, SPÖ - Drei-Affen-Politik = Nix hören - Nix sehen - Nix sagen, SPÖ - head-in-the-sand-policy, SPÖ - Marienthal-Politik, SPÖ - Maulkorbpolitik, SPÖ - ostrichism, SPÖ - Sozialdemokratische Partei Österreichs (1888 bis heute), SPÖ - Sozialminister a.D. Rudolf Hundstorfer, SPÖ - Sozialminister Alois Stöger, SPÖ - Sozialministerium, SPÖ - StaatsSchutzGesetz, SPÖ - StaatsSchutzPolitik, SPÖ - Vogel-Strauss-Politik, SPÖ – Mitte-links-Partei, unbekannt, unidentified, Vratislav – Etymologie 1 (tschechisch) vratislav = vratit + slawa “durch Rotten Schlagen zu Ruhm gekommen”, Vratislav I. Herzog von Böhmen = Vratislaus I. Duke of Bohemia (circa 888 – 921), Wroclaw 1870 abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s