Wenzel Ferdinand Jantsch, Wien und Reichenberg, #13, #Gmunden vom #Kalvarienberg aus, Das #Salzkammergut, um 1875

W. F. Jantsch, Wenzel Ferdinand Jantsch – österreichischer Fotograf und Verleger, Wenzel Ferdinand Jantsch (1819 Liberec Reichenberg – 1887?) – österreichischer Fotoverleger der 1870er in Wien und Reichenberg, Jantsch = Jansch = Jans = Janz = Jank = Janc = Jancs = Jan – Etymologie 1 (Slavic) “Johann oder Johannes” - (Greec) “Joannes) – (Hebrew) יוחנן (Jochanan), Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Gmunden, Gmunden - Stadt am Traunsee (1278 bis heute), Gmunden - Etymologie – nhd. gmunden – mhd. gemünde gemünden – ahd. gimundi gimundin “Mündung eines Stroms”, Gmunden – Kalvarienberg – Erhebung (490 m ü.A.) am westlichen Ufer der Ausmündung der Traun aus dem Traunsee, Gmunden – Kalvarienberg – Kreuzwegstationen (1730 bis heute), Gmunden – Kalvarienberg – Kalvarienbergkirche (1819 bis heute), Gmunden – Kalvarienberg – Eisner Sternwarte (1951 bis heute), Traun = Draun, Traun – Etymologie 1 – keltisch druna “die Laufende”, Gmunden - Traunbrücke, Gmunden - Traunklause = Traunklausen – Sperre in einem fliessenden Gewässer, Gmunden – Traunwehr, Gmunden – Kösslmühle (1354 bis heute), Bad Ischl – “Hotel Bauer” (1861-1961) – Bauerpark (2016), Bad Ischl - Jainzen - Jainzenberg - 814 m hoher Berg im Westen der Ischl und der Traun, Bad Ischl – die Ischl = der Ischlfluss = die Ache = die Ischler Ache, Bad Ischl – die Ischl – 12 km langer Fluss im Salzkammergut, Bad Ischl – die Ischl entwässert den Wolfgangsee bei Strobl und mündet bei Bad Ischl in die Traun, Bad Ischl - Kalvarienbergkirche (1706 bis heute), Bad Ischl – Etymologie Ischl – Iskila (748) - Iscula (829) – Iscola (849) – Iscala (977) - Iselen (1262) – Dorf Yschl (1392) – Markt Ischl (1462), Bad Ischl – Etymologie Ischl - römische Zollstation Statio ESCensis = ESC (um Christi Geburt bis circa 480 n. Chr.), Bad Ischl – Etymologie Ischl – (keltisch) *esk *isk “schnelles Wasser” – idg. *ei- *i- “gehen laufen rennen fliessen”, Oberösterreich, Salzkammergut, Hallstatt, Hallstatt – Marktgemeinde am Hallstätter See im Salzkammergut in Oberösterreich, Hallstätter See – 8,5 km2 grosser See im oberösterreichischen Salzkammergut – von der Traun durchflossen, Hallstätter See = Hallstättersee, Hallstatt – Passagier-Schifffahrt (1862 bis heute), Hallstatt – Raddampfer “Hallstatt I” (1862-1871) fährt Strecke Hallstatt – Gosaumühle – Steeg und zurück, Hallstatt – Raddampfer “Hallstatt II” (1872), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Das Salzkammergut.
13. Gmunden vom Calvarienberg aus.
Verlag von W. F. Jantsch, Wien und Reichenberg.”

Gmunden
4810 Gmunden

Gmunden, Kalvarienberg
4810 Gmunden

https://de.wikipedia.org/wiki/Gmunden

Gmunden

ist eine am Nordufer des Traunsees gelegene Stadt mit 13.199 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) im oberösterreichischen Salzkammergut.

Gmunden-Luftbild

Deutsch: Luftaufnahme Gmunden und Schloss Orth
English: Aerial view of Gmunden and Orth Castle
Esperanto: Aera vido de Gmunden kaj la Kastelo Orth
Italiano: Veduta aerea di Gmunden e del Castello di Orth
Hannesrb, 2006.

Gmunden ist Sitz der Bezirkshauptmannschaft des gleichnamigen Bezirks. Als Zentrum des Gerichtsbezirks Gmunden beherbergt es das Bezirksgericht Gmunden.

Die Stadt ist bekannt als Herkunftsort der Gmundner Keramik mit ihrem charakteristischen weiß-grün geflammten Dekor.

Während der k. u. k. Monarchie galt Gmunden als renommierte Sommerfrische, wovon heute noch die zahlreichen Villen künden. Bekannt wurde die Stadt in den 1990er Jahren auch durch die Fernsehserie Schlosshotel Orth.

http://www.sagen.at/doku/kalvarienberge/gmunden.html

Kalvarienberg, Gmunden, Salzkammergut, Oberösterreich

Blick auf Gmunden c1870

Blick auf Gmunden, im Hintergrund Schloß Ort, Öl auf Leinwand, 33 x 46,5 cm.
Etwa 1850.

Der Kalvarienberg in Gmunden besteht aus vier Kreuzwegstationen:

Christus am Ölberg,

Geißelung Christi,

Dornenkrönung,

Kreuztragung,

die weiteren Stationen befinden sich in der Kalvarienbergkirche.

Ferdinand Lepié Blick auf Gmunden

Ferdinand Lepie (1824-1883):
Blick auf Gmunden, signiert, bezeichnet F. Lepie … Wien, Öl auf Leinwand, 55,5 x 69 cm.
Etwa 1860.

Im Jahr 1730 wurden auf dieser, nahe der Stadt Gmunden gelegenen Anhöhe erstmals Kreuzwegstationen aus Holz aufgestellt.

1743 begann man mit der Errichtung gemauerter Kreuzwegstationen und einer Kirche, die 1746 vollendet waren.

Im Jahr 1813, zur Zeit der Franzosenkriege, mußte die Kirche, da man die Höhe des Kalvarienberges mit weitläufigen Verschanzungen versah, demoliert werden.

Sie wurde jedoch 1819 mit Hilfe freiwilliger Spenden neu erbaut,

J Wilhelm Jankowsky Blick auf Gmunden mit Schloss Orth 1860

J. Wilhelm Jankowsky (1825-1870):
Deutsch: Blick auf Gmunden und Schloß Orth am Traunsee, signiert und datiert J. W. Jankowsky 1860, Öl auf Leinwand, 73 x 100 cm.
Etwa 1860.

1867 erhielt die Kalvarienbergkirche durch Zubau ein neues Portal, ebenso wurden Turm und Kircheninneres erneuert. Die Neueinweihung erfolgte am 28. Februar 1868.

Vom Kalvarienberg bietet sich ein besonders schöner Ausblick auf die Stadt Gmunden, den Traunsee und das umliegende Gebirge, der durch die Jahrhunderte auch von zahlreichen Zeichnern und Malern festgehalten wurde.

Seit dem Jahr 1949 befindet sich auf dem Kalvarienberg eine Sternwarte.

Einst stand an dieser Stelle der 1844 vom Salzoberamt in Gmunden errichtete Pulverturm, der 1870 in den Besitz der Stadt Gmunden überging. Die Überreste dieses Turmes dienten 1949 für den Bau einer kleinen Sternwarte durch Professor Johann Eisner. Die Sternwarte ist bis heute in Betrieb und kann an Führungsterminen besucht werden.

Ausführliche Biographie nach Dr. Timm Starl und Pavel Scheufler
“Wenzel Ferdinand Jantsch – Photograph in Reichenberg und Wien”
auf Sparismus:

Wenzel Ferdinand Jantsch, Wien und Reichenberg, um 1875, #Salzkammergut, #19, #Gmunden, #Traun, Klausen, Wehre, #Kösslmühle https://sparismus.wordpress.com/2016/06/24/wenzel-ferdinand-jantsch-wien-und-reichenberg-um-1875-salzkammergut-19-gmunden-traun-klausen-wehre-koesslmuehle/

Wenzel Ferdinand Jantsch, Reichenberg, #36, #Salzkammergut, Brücke über die #Ischl von #Jainzen aus, Hotel #Bauer, #Kalvarienbergkirche, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/21/wenzel-ferdinand-jantsch-reichenberg-36-salzkammergut-bruecke-ueber-die-ischl-von-jainzen-aus-hotel-bauer-kalvarienbergkirche-um-1875/

Wenzel Ferdinand Jantsch, Reichenberg, um 1875, #Salzkammergut, #54, #Hallstatt, #Landungsplatz mit Raddampfer “Hallstatt”
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/19/wenzel-ferdinand-jantsch-reichenberg-um-1875-salzkammergut-54-hallstatt-landungsplatz-mit-raddampfer-hallstatt/

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian coerced ward artist

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