Max Ravizza, Verlag in #München, 1869, #Domplatz und #Domkirche in #Salzburg

Max Ravizza, Max Ravizza München, Max Ravizza – Verlag in München von circa 1839 bis circa 1890, Salzburg – Salzburger Dom = Dom zu Salzburg = Domkirche (774-1628 bis heute), Salzburg – Domplatz, Salzburg – Residenzplatz, Salzburg – Kapitelplatz, Salzburg – Felsenreitschule am Mönchsberg, Salzburg – Sommerreitschule am Mönchsberg, Salzburg – Felsenreitschule – Spielstätte der Salzburger Festspiele, Salzburg – Felsenreitschule = (fürsterzbischöfliche) Sommerreitschule (1693 bis heute), Salzburg - Riedenburg – “von Riedgras umgebener schützender Berg = Burg”, Salzburg - Rainberg – bis 510 m ü.A. hoher süd-westlicher Ausläufer des Mönchsbergs, Salzburg – Riedenburg - Schloss Leopoldskron, Salzburg - Schloss Leopoldskron (1740 bis heute) – in Riedenburg links der Salzach, Salzburg - Leopoldskroner Moor, Salzburg - Leopoldskroner Schlossweiher - Speisung durch Almkanal, Salzburg - Leopoldkroner Schlosspark, Salzburg - Leopoldskroner Schlosskapelle, Salzburg - Leopoldskroner Meierhof, Salzburg - Schloss Leopoldskron – “Leopold” Reichsfreiherr von Firmian + “Kron(e)” im Wappen, Salzburg – Leopold Anton Eleutherius Reichsfreiherr von Firmian (1679 München – 1744 Salzburg) – krone-führendes Tiroler Adelsgeschlecht, Salzburg – Leopold Anton Eleutherius Reichsfreiherr von Firmian (1679 München – 1744 Salzburg) – 1727-44 Fürst und Erzbischof von Salzburg, #Salzburg, Salzburg-Land, Salzburg-Stadt, Salzburg – Salzburg-Stadt (um 715 bis heute) = (lateinisch Oppidum) Iuvavum = Juvavum (14 v. Chr. bis 7. Jh.), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt (1901 bis heute) = Froschheim (Mittelalter bis 1901), Salzburg – Elisabeth-Vorstadt – Hauptbahnhof (1860 bis heute), Salzburg – Plainberg = Plain - Ortsteil der Flachgauer Gemeinde Bergheim, Salzburg – Plainberg = Plainhügel = Plain – Etymologie 1 lat. plagina “Abhang Hochebene” – lat. plaga “Feld Hang Landstrich”, Salzburg – Salzburg-Umgebung - Basilika Maria Plain (1674 bis heute), Salzburg – Mariaplain, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Verlag
von
MAX RAVIZZA
in
MÜNCHEN

SILBERNE MEDAILLE DER INTERNATIONALEN AUSSTELLUNG IN ALTONA.

Mit gesetzl. Schutz gegen Nachbildung.”
“Domkirche in Salzburg.”

Salzburg Cathedral
Domplatz 1a, 5020 Salzburg

https://de.wikipedia.org/wiki/Salzburger_Dom

Der Salzburger Dom

ist die Kathedrale der römisch-katholischen Erzdiözese Salzburg und damit Metropolitankirche der Kirchenprovinz Salzburg; sie ist den Heiligen Rupert und Virgil geweiht.

Der Barockbau hat eine Länge von 101 Meter, das Querschiff misst 69 Meter. Die Turmhöhe beträgt 81 Meter, die Kuppelhöhe 79 Meter und die Höhe des Hauptschiffs 32 Meter. Der Dom verfügt über 900 Sitzplätze. Er steht unter Denkmalschutz und gehört zum UNESCO-Welterbe Historisches Zentrum der Stadt Salzburg.

Salzburger Cathedral

Deutsch: Fassade des Salzburger Doms im September 2014.
Wikiolo.

Geschichte

Der erste romanische Dom war eine dreischiffige Basilika mit vorgelagertem Paradies und eigenem Baptisterium und wurde 774 vollendet. Abtbischof Virgil weihte den Sakralbau am 25. September 774 ein.

In der Nacht von 4. zum 5. April 1167 brannte der Dom ab. Angeblich ließen damals die Grafen von Plain im Auftrag Kaiser Friedrich Barbarossas die Stadt anzünden, weil der Salzburger Erzbischof Konrad II. von Babenberg den vom Kaiser ernannten Gegenpapst Viktor IV. nicht anerkannte (siehe auch Schisma von 1159). Darauf wurde unter Bischof Konrad III. der noch stattlichere fünfschiffige (bzw. dreischiffige mit seitlichen Kapellenreihen) Konradinische Dom errichtet, die damals größte Basilika nördlich der Alpen. (Das heutige Taufbecken stammt noch aus diesem Bauwerk.)

Nach dem Brand des romanischen Doms 1598 ließ Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau den schwer beschädigten alten Dom gemeinsam mit 55 Bürgerhäusern niederreißen. Die 55 Bürgerhäuser dienten der Errichtung des heutigen Residenzplatzes, dem nordseitigen Vorplatz des Domes, der ursprünglich aber auf diesen Platz hin ausgerichtet werden sollte. Die frühen Planungen wurden vor allem von Vincenzo Scamozzi durchgeführt. Wolf Dietrichs Nachfolger Markus Sittikus Graf von Hohenems engagierte als Baumeister dann aber Santino Solari, der die früheren Pläne deutlich verkleinerte. 1614 fand die Grundsteinlegung dieses Neubaus statt. Am 25. September 1628 wurde der Dom von Fürsterzbischof Paris von Lodron konsekriert, dabei erklangen u.a. auch die zwei neuen Vierungs-Orgeln, die Hoforgelmacher Leopold Rotenburger geschaffen hatte. Das achttägige Domweihefest war das vermutlich größte historische Fest, das die Stadt Salzburg je feierte.

Danreiter G 0500 I 01

Franz Anton Danreiter:
Salzburg, Domplatz, aus: Die Saltzburgische Kirchen-Prospect. Augsburg, 1735. Exemplar der Universitätsbibliothek Salzburg, G 500 I

Im Oktober 1682 wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum 1100-jährigen Bestehen des Erzstifts Salzburg die 53-stimmige Missa Salisburgensis vermutlich erstmals aufgeführt.

Am 16. Oktober 1944, beim ersten Luftangriff auf Salzburg, stürzte die Domkuppel ein.[1] Von 1945 bis 1959 wurde der Dom saniert und die Kuppel rekonstruiert. An die „Bombardierung“ des Domes erinnert z.B. die sog. „Bombenmesse“, komponiert von Domkapellmeister Joseph Messner.

Wilhelm Knocke Domkirche in Salzburg ubs G 0540 II

Wilhelm Knocke:
Domkirche in Salzburg, Stahlstich; ca. 1850.
Universitätsbibliothek Salzburg, G 540 II

Die sechs Brände im Dom

1127: das Feuer, das bei einem Glockenguss auf dem Domplatz entstanden war, vernichtete große Teile der Stadt, darunter die Stiftskirche von St. Peter sowie den Dom selbst;
1167: brannten angeblich die Grafen von Plain im Auftrag von Kaiser Friedrich Barbarossa die Stadt nieder, weil diese den vom Kaiser ernannten Gegenpapst nicht anerkannte;
1312: bei diesem Brand schmolzen durch die große Hitze sogar die Glocken;
1598: in der Nacht vom 11. auf den 12. Dezember brannten die Dachstühle des Domes ab. Der unglücklicherweise danach einsetzende mehrwöchige Dauerregen und anschließende Schneefälle ließen die Gewölbe nach und nach einstürzen, was zu einer Art Totalschaden am Dombau führte;
1859: nochmals Brand, der durch Unachtsamkeit bei Renovierungsarbeiten im Dachstuhl entstand;
1944: am 16. Oktober, bei der ersten Bombardierung Salzburgs im Zweiten Weltkrieg, stürzte die Kuppel ein.

Salzburg Cathedral as seen from Festungsgasse

English: Salzburg Cathedral as seen from Festungsgasse
Deutsch: Salzburger Dom: Blick von der Festungsgasse
LepoRello, 2010.

Weitere Beispiele von
“Verlag Max Ravizza in München”
auf Sparismus:

Max Ravizza, Verlag in #München, 1869, Panorama von #Salzburg, #Salzach, von Maria Plain über Elisabeth-Vorstadt zu Hohen Tauern
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Max Ravizza, Verlag in #München, 1869, #Salzburg vom #Mönchsberg, Alte #Universität, #Dom, St. Peter, Festung #Hohensalzburg, Salzach http://wp.me/p1luXo-2cn

Max Ravizza, Verlag in #München, 1869, #Salzburg vom #Mönchsberg über #Salzach mit Brücke zum #Kapuzinerberg
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Max Ravizza, Verlag in #München, 1869, Schloss #Leopoldskron in #Riedenburg in #Salzburg, Festung #Hohensalzburg
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Max Ravizza, Verlag in #München, 1869, #Mönchsberg, #Felsenreitschule, #Sommerreitschule in #Salzburg
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/20/max-ravizza-verlag-in-muenchen-1869-moenchsberg-felsenreitschule-sommerreitschule-in-salzburg/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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