Anonymus, #Wien, Innere Stadt, belebter #Stephansplatz vor dem Riesentor, Blick in die Rotenturmstrasse, 1890er

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(Anonymus – belebter Stephansplatz in den 1890ern)

Stephansplatz
Stephansplatz, 1010 Vienna

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stra%C3%9Fennamen_von_Wien/Innere_Stadt

Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt

Stephansplatz,

historische Bezeichnung nach dem Stephansdom, dem Wahrzeichen Wiens.

Die ursprüngliche romanische Kirche wurde 1147 geweiht,

ab 1304 entstand der heutige gotische Bau.

Namensgebend ist der heilige Stephanus (ca. 1 n. Chr.–ca. 36/40); er gilt der Legende nach als erster christlicher Märtyrer.

Um 1500 waren Dom und Domplatz bereits als Zentrum der habsburgischen Residenz- und Festungsstadt etabliert.

1699 wurde der Heiltumsstuhl abgerissen,

1781 die abgebrannte Maria-Magdalena-Kapelle und zu Ende des 18. Jahrhunderts die einstöckige Häuserzeile vor dem Riesentor, sodass der heutige Platz entstand.

Er wurde erstmals 1385 als auf sand Stephannsplacz erwähnt und 1792 offiziell Stephansplatz benannt.

Rotenturmstraße,

historische Bezeichnung nach dem Roten Turm, einem Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung Wiens. Der Rote Turm ist erstmals 1288 belegt; er wurde 1511 unter Kaiser Maximilian I. neu gebaut und wurde zu einem Wahrzeichen, bis er 1776 aus verkehrstechnischen Gründen abgebrochen wurde.

Die einzelnen Bereiche der Straße hatten früher unterschiedliche Namen. Das Teilstück zwischen Stephansplatz und Lugeck hieß zu verschiedenen Zeiten Am Lichtensteg, Bischofshof, Erzbischofhof und Bischofsgasse (nach dem Erzbischöflichen Palais).

Der Teil zwischen Lugeck und Fleischmarkt hieß bis 1848 Haarmarkt bzw. Am Haarmarkt (von Haar = Flachs).

Der Teil vom Fleischmarkt zum Franz-Josefs-Kai war ab 1270 als Steig beim Rotenturm bzw. Am Steig, 1288 als ruffa turris (lat. rufa = „rothaarig“, turris = „hoher Bau, Turm“) und 1710 als auff dem Steig bekannt.

Spätestens seit 1830 ist für diesen Teil schon die Rothenthurm Straße verzeichnet.

Die platzartige Erweiterung vor den Häusern Nr. 21 und 23 war Teil der Gasse Rabensteig (siehe diese).

1862 wurde die Rotenturmstraße in ihrer ganzen Länge so benannt. 1945–1954 wurden die Hausnummern 26 (Ecke Adlergasse) und 31 (Ecke Kohlmessergasse) und die beiden Seitengassen aufgelassen, da zwei in der Schlacht um Wien zerstörte Häuserblöcke am Donaukanal nicht wieder errichtet wurden (siehe Franz-Josefs-Kai und Schwedenplatz).

https://de.wikipedia.org/wiki/Stephansplatz_(Wien)

Der Wiener Stephansplatz

ist sowohl das städtische wie auch das geographische Zentrum der österreichischen Bundeshauptstadt.

Vienna 052 (4482132825)

Stephansplatz, Blick in die Rotenturmstrasse
Jeremy Thompson, 2010.

Innerhalb des ersten Bezirks (Innere Stadt) und gleichzeitig des historischen Stadtkerns, ist der Platz Richtung Norden (Franz-Josefs-Kai/Donaukanal) und Osten (Stubenring) außermittig gelegen.

In der Platzmitte steht als zentrales Element der Stephansdom.

Das südwestliche Eck des Stephansplatzes und das östliche Ende des stumpf einmündenden Grabens,

sowie das nördliche Ende der Kärntner Straße werden durch den Stock-im-Eisen-Platz,

das nordöstliche Eck ist mit dem Beginn der Rotenturmstraße und der Brandstätte verbunden.

Die westliche Ecke wird vom Beginn der Schulerstraße begrenzt,

im Südosten mündet neben dem Erzbischöflichen Churhaus die Churhausgasse ein.

Der Stephansplatz liegt vor dem Haupteingang des Doms (Riesentor) auf einer Höhe von 14,6 m über dem Wiener Null, demnach auf 171,28 m ü. A.

Er ist von der Rotenturmstraße (14,4 m) hin zum Stock-im-Eisen-Platz (15,1 m) leicht ansteigend, der höchste Punkt liegt an der Churhausgasse mit 15,4 m ü. W. N.

Wien, Hoher Markt um 1830

English: Part of a historical map of Vienna within its city walls, published around 1830
Deutsch: Ausschnitt eines historischen Stadtplanes von Wien innerhalb seiner Stadtmauern, publiziert um 1830
Carl Graf Vasquez: Grundriss der inneren Haupt- und Residenzstadt Wien (Ausschnitt).
Wolfgang J. Kraus.

Geschichte

Zu Beginn des Baus der späteren Domkirche im 12. Jahrhundert (Weihe 1147) lag der Kirchenbaugrund außerhalb der Wiener Stadtmauern.

Erst mit der Stadterweiterung um 1200 gelangte St. Stephan in den Schutz der Ummauerung.

Als Bebauung des Stephansplatzes im 13. Jahrhundert sind folgende Gebäude nachweisbar: ein Pfarrhof, erwähnt 1222; ein Haus des Protonotars, 1214; ein Haus des Kaplans, ab 1214; ein Haus im Besitz von Stift Zwettl 1228; Karner, 1227; ein Haus des Deutschen Ordens, 1222; ein Priesterhaus, bis 1309 nachweisbar; eine Schule, seit 1237 nachweisbar.

Die Kirche war damals von einem Friedhof umgeben. Sie und damit auch der Platz wurden um die Mitte des 13. Jahrhunderts von mehreren Stadtbränden in Mitleidenschaft gezogen.

Anfang des 14. Jahrhunderts begann der Neubau des Chores (1304 bis 1340). Ab 1301 ist am Stephansplatz die Maria Magdalenenkapelle nachweisbar.

Im 14. Jahrhundert wurde unter anderem der Füchselhof errichtet, im 15. Jahrhundert das Barleiherhaus und der Heiltumstuhl aus 1483.

Trotz der permanenten Bautätigkeit am Dom war der Stephansplatz ein zentraler Ort der Kommunikation der Stadtbevölkerung, und zwar als Ort von Leichenbegängnissen, Prozessionen zu hohen Festtagen (Ostern, Pfingsten, Weihnachten und Allerheiligen), Passionsspielen, Schaustellungen, Märkten und wahrscheinlich auch Gerichtsprozessen.

Der Friedhof war damals offenbar auch Platz für das Glücksspiel, davon zeugen Verbote durch den Landesfürsten.

Das mittelalterliche Aussehen des Platzes ist wegen der mit dem Dombau verknüpften zahlreichen Holzgestelle schwer zu rekonstruieren. Durch die Lage der Friedhofstore sowie die Positionierung der Kirchenportale lassen sich diese Wege rekonstruieren.

Als Zugang zum alten St.-Stephans-Freithof existierten im 15. Jahrhundert folgende Tore:

das Messnertor · 1466

das Leopolds- oder Schulertor

das Stephans- oder Hüttentor

das Zinnertor · 1466

Um 1500 waren Dom und Domplatz bereits als Zentrum der habsburgischen Residenz- und Festungsstadt etabliert.

Aus dieser Funktion des Stephansplatzes als Zentrum Wiens ergaben sich in den folgenden Jahrhunderten zahlreiche Umgestaltungen, die im Wesentlichen aus Rücksichtnahme auf die Erfordernisse des Verkehrs und des Dienstleistungssektors erfolgten: So wurde 1699 der Heiltumsstuhl abgerissen, zu Ende des 18. Jahrhunderts die einstöckige Häuserzeile vor dem Riesentor beseitigt und 1732 der Friedhof aufgelassen.

Die Magdalenenkapelle wurde am 12. September 1781 Opfer eines Brandes, die unter ihr gelegene Virgilkapelle erst 1973 beim Bau der U-Bahn wiederentdeckt.

Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde der gesamte Platz und seine nähere Umgebung einer grundsätzlichen historistischen Umgestaltung mit Bebauungsverdichtung unterzogen. (Flächenabriss um die benachbarte Brandstätte, Rückversetzung der Baulinie am Stock-im-Eisen-Platz, Beseitigung Schmidlinsches Haus etc.). In diesem Zusammenhang wurde der Stephansplatz kurzfristig auch zu einem Zentrum des Einzelhandels, etwa mit dem Warenhaus Rothberger und dem zwischen dessen beiden Häuser gepressten Geschäftshaus von Anton Kranner. Ein weiterer Schub zentralisierender Entwicklung setzte nach den Zerstörungen am Ende des Zweiten Weltkrieges ein.

Der Brand des Domes im April 1945 ging von Häusern des Stephansplatzes aus und griff auf einige andere über. Der Wiederaufbau erfolgte – nach städtebaulichem Wettbewerb 1946 – namentlich an der Westseite des Platzes in modernisierter und weiter verdichteter Form.

Zu besonderen Diskussionen führte der Neubau des sogenannten Haas-Hauses nach 1945 und in den 1980er-Jahren. Dabei kam es aber insgesamt zu keiner Verstärkung der Einzelhandelsfunktion.

Nachdem die Wiener Stadtplanung um 1960, etwa in Roland Rainers Verkehrskonzept aus 1961, noch einer „exzessiven“ Förderung der Zentralität der Inneren Stadt und damit einem U-Bahn-Kreuz beim Stephansdom ablehnend gegenübergestanden war, kam es um die Mitte der 1960er-Jahre zu einem Umdenken.

Ende September 1965 stellte der damalige Verkehrsstadtrat Kurt Heller den neuen Generalverkehrsplan für Wien vor, der eben jenes U-Bahn-Kreuz prominent vorsah.[1]

Seit dem 18. November 1978 ist der Stephansplatz durch die Radiallinie U1 der Wiener U-Bahn erschlossen, seit dem 6. April 1991 kreuzt sich diese Nord-Süd-Linie hier mit der Ost-West-Linie U3. Der Streckenabschnitt zwischen den Stationen Karlsplatz und Stephansplatz ist der meistfrequentierte des Wiener U-Bahn-Netzes. Als zentraler Knotenpunkt der U-Bahn und Fußgängerzone stellt der Stephansplatz heute das unbestrittene Zentrum der österreichischen Hauptstadt dar.

Curhaus am Stephansplatz 3 und 3a

Im Südwesten des Stephansplatzes steht das Curhaus (auch Churhaus oder Kurhaus genannt), hinten von der Singerstraße begrenzt. Es wurde 1738-1740 erbaut. Davor befand sich dort die spätmittelalterliche Bürgerschule sowie die Dombauhütte von St. Stephan. Im 16. Jh. übernahmen die Jesuiten diese Schule und verlegten sie, danach wurde das Haus vom Bistum verwendet.

Bei beiden Türen ist das Kardinalswappen von Graf Kollonitsch angebracht. Über den beiden Portalen befinden sich allegorische Figuren; diese stellen die vier theologischen Disziplinen Kasuistik, Liturgik, Kirchengeschichte und Bibelkunde dar.

Der Hof von Stephansplatz 3 wurde zu einem Vortragssaal umgewandelt. Der 3. Stock ist einer der Standorte der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems, im 4. Stock ist das „Erzbischöfliche Amt für Unterricht und Erziehung“.[2]

Bischofshof am Stephansplatz 7

Der Bischofshof, seit 1723 Erzbischöfliches Palais genannt, im Norden des Stephansplatzes gelegen, hat Fassaden zum Stephansplatz, zur Rotenturmstraße sowie zur Wollzeile.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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