Victor Angerer, Photograph in Bad #Ischl, belebter #Nepomukbrunnen am #Kreuzplatz, um 1870

V. ANGERER, Victor Angerer = Viktor Angerer, Viktor Angerer Wien, Victor Angerer Wien, Viktor Angerer (1839 Malaczka – 1894 Wien) – Wiener Photograph und Foto-Unternehmer, Victor Angerer (1839 Malaczka – 1894 Wien) – Wiener Photograph und Foto-Unternehmer, Bad Ischl – Kreuzplatz, Bad Ischl – Kreuzplatz – Nepomukbrunnen (1554 - 1619 - 1874 bis heute), Bad Ischl – Kreuzplatz – Nepomukbrunnen – Steinfigur des Heiligen Nepomuk (1847 bis heute), Johannes Nepomuk = John of Nepomuk = Jean Nepomucene -  Brückenheiliger, Johannes Nepomuk (circa 1350 Pomuk bei Pilsen – 1393 Prag) – böhmischer Priester und Heiliger (1729), Johannes Nepomuk = Johannes von Nepomuk = Joannes de Pomuk = Jan Nepomucky = Jan z Pomuka, Graf Beust, Ferdinand Beust, Friedrich Ferdinand Graf von Beust, Friedrich Ferdinand Graf von Beust (1809 Dresden – 1886 Schloss Altenberg bei St. Andrä-Wördern in Niderösterreich), Friedrich Ferdinand Graf von Beust (1809 – 1886) – deutsch-österreichischer Staatsmann, Ferdinand Graf von Beust (1809 – 1886) – 1866-71 österreichischer Aussenminister, Ferdinand Graf von Beust (1809 – 1886) – 1867-71 österreichischer Reichskanzler, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Victor Angerer.”
“PHOTOGRAPHIE
von
VICTOR ANGERER
ISCHL
vis a vis der Esplanade
an der Traunbrücke.
Zu Nachbestellungen wird
die Originalplatte aufbewahrt.
Vervielfältigung vorbehalten.

Kreuzpl.
Kreuzpl., 4820 Bad Ischl

http://www.unserestadt.at/dt/portal/content.php?regionId=4820&topicId=10&language=dt&blogId=10509&objectId=89593&objectTyp=2&found=2007%7C6%7C20%7C10509

http://www.unserestadt.at/_scripts/pic.php?typ=101&pic=89593&regionId=4820&topicId=10&albumId=2962

1554-1619 ein Wasserschöpf (Ziehbrunnen)

http://www.unserestadt.at/dt/portal/fullscreen.php?typ=101&pic=89594&albumId=2962&foundFotos=|89585|89586|89587|89588|89589|89590|89591|89592|89593|89594|89595|89596|&id=89594&regionId=4820&topicId=10

seit 1874 Nepomukbrunnen, laut Maria Zierler (Heimatbuch) – der einzige alte Brunnen, der noch steht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Bad_Ischl

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Ischl

enthält die 127 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Stadtgemeinde Bad Ischl im oberösterreichischen Bezirk Gmunden.[1]

Nepomukbrunnen
ObjektID: 116735

Kreuzplatz
♁Standort
KG: Bad Ischl

Nepomukbrunnen Kreuzplatz Bad Ischl DSC 3342w

English: Nepomuk fountain, Kreuzplatz, Bad Ischl, Upper Austria
Pezi, 2014.

Nepomukbrunnen Detail Kreuzplatz Bad Ischl DSC 3345w

Français : Fontaine de Jean Népomucène, Kreuzplatz, Bad Ischl, Haute-Autriche
Pezi, 2014.

Nepomukbrunnen Detail Kreuzplatz Bad Ischl DSC 3347w

Deutsch: Nepomukbrunnen, Kreuzplatz, Bad Ischl, Oberösterreich
Pezi, 2014.

http://www.eichinger.ch/eichifamilyhom/Nepomuk_Sammlung/StartNepomuk_OOe.htm

Nepomuk-Sammlung Oberösterreich
In Bad Ischl am Kreuzplatz befindet sich der Nepomukbrunnen mit einer Johannes Nepomuk Figur aus dem Jahre 1847.
Der Brunnen
Der Kreuzplatz

https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Nepomuk

Johannes Nepomuk oder Johannes von Pomuk[1]
(lat.: Joannes de Pomuk,
tschech.: Jan Nepomucký oder Jan z Pomuka,

* um 1350 in Pomuk bei Pilsen; † 20. März 1393 in Prag)

war ein böhmischer Priester und Märtyrer.

Er wurde 1729 von Papst Benedikt XIII. heiliggesprochen und gilt als „Brückenheiliger“ und Patron des Beichtgeheimnisses.

Jan Nepomucky na Karlove moste

Ceština: Socha svatého Jana Nepomuckého na Karlově mostě v Praze
English: John of Nepomuk – a statue on the Charles Bridge in Prague.
Polski: Posąg św. Jana Nepomucena na Moście Karola w Pradze
Ludek, 2008.

Leben

Johannes Nepomuk wurde als Johannes Welflin oder Wolfflin im westböhmischen Pomuk (heute Nepomuk) geboren und entstammte vermutlich einer deutsch-böhmischen Familie.

Pomuk gehörte zur Grundherrschaft des gleichnamigen Stifts der Zisterzienser.

Sein Vater Welfin ist möglicherweise identisch mit dem 1355 bis 1367 in Pomuk wirkenden Ortsrichter.

Johannes gehörte als Familiare (domesticus commensalis) zum Gefolge des Erzbischofs von Prag und ist seit 1369 als Notar, Protonotar und Sekretär (notarius, prothonotarius cancellarie) in der Kanzlei des Erzbistums belegt.

1370 wird er erstmals als Kleriker genannt.

Mit seiner Priesterweihe im Jahre 1380 übernahm er den Titel eines Altarpriesters bei den Heiligen Erhard und Ottilie in der Veitskirche und erhielt die gut dotierte Pfarrstelle an der Galluskirche. Er studierte zunächst an der Juristenuniversität von Prag und setzte sein Studium nach dem juristischen Examen (1381 Bacc. iur.) an der Universität Padua fort, wo er 1386 als Rektor der transmontanen Studentenschaft genannt wird und 1387 das Doktorat des Kirchenrechts (Dr. iur. can.) erlangte.

Nach der Rückkehr aus Padua tauschte er ein Kanonikat an der Ägidiuskirche in Prag gegen einen Platz im Vyšehrader Kollegiatkapitel, dessen Anwalt er 1389 wurde.

Im September desselben Jahres ernannte ihn der Prager Erzbischof Johann von Jenstein (a. 1378–1396) zu einem seiner beiden Generalvikare neben Nikolaus Puchník von Černice.

1390 tauschte Johannes seine Pfarrpfründe mit dem Titel eines Erzdiakons von Saaz.

Im Zusammenhang mit dem Streit um die Lösung des Großen Abendländischen Schismas kam es zu Auseinandersetzungen zwischen König Wenzel IV. und seinem früheren Kanzler, dem Erzbischof Johannes Jenstein von Prag. Dabei ging es auch um die Ernennung von Bischöfen und die Übertragung hoher kirchlicher Ämter in Böhmen.

1392 übergab der Erzbischof König Wenzel eine Beschwerdeschrift, mit der er eine Klärung der kirchenrechtlichen Verhältnisse erreichen wollte und sich gegen die Unterdrückung der Kirche und des Klerus wandte.

Der König verweigerte eine Antwort und beabsichtigte, den kirchlichen und wirtschaftlichen Einfluss des Erzbischofs zu schmälern. Zu diesem Zweck plante er, das Gebiet des Erzbistums Prag durch Errichtung eines westböhmischen Bistums Kladrau zu verkleinern.

Zur Dotation dieses Bistums sah er das reiche Benediktinerkloster Kladrau vor, dem 87 Dörfer unterstanden. Nach dem Tode des Kladrauer Abtes Racek sollte eigentlich der königliche Kandidat Wenzel Gerard von Burenitz zu dessen Nachfolger und gleichzeitig zum ersten Bischof des neu zu errichtenden Bistums Kladrau ernannt werden.

Doch die Mönche wählten am 7. März 1393 ihren Mitbruder Olen zum Abt.

Nach Vorlage des Wahlbriefs bestätigte der erzbischöfliche Generalvikar Johannes von Pomuk am 10. März 1393 auf Weisung des Erzbischofs diese Wahl sehr zügig innerhalb von drei Tagen. Der König konnte auf Grund seiner Abwesenheit – er befand sich gerade auf der Burg Křivoklát – die Einspruchsfrist nicht einhalten.

Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung wurde Johannes von Pomuk zusammen mit anderen erzbischöflichen Beamten verhaftet und gefoltert, während dem Erzbischof selbst die Flucht gelang.

Als ranghöchster, seiner Herkunft nach aber unbedeutendster Bischofsvertreter wurde Johannes Nepomuk schließlich von der Karlsbrücke in die Moldau gestürzt und ertränkt.

Nepomuk Charlesbridge

Deutsch: Stelle auf der Karlsbrücke, an der Johannes Nepomuk ertränkt wurde.
Widars Klagesturm, 2009.

Die Leiche des im Wasser Treibenden soll der Legende nach von fünf Flammen umsäumt gewesen sein, weswegen Johannes Nepomuk oft mit fünf Sternen um sein Haupt abgebildet wird.

Nach einer anderen Legende trocknete die Moldau aus, und der Leib des Toten konnte auf diese Weise aufgefunden werden. Tatsächlich wurde der ans Ufer gespülte Leichnam zuerst in der Heilig-Kreuz-Kirche bestattet.

1396 ließ ihn der Nachfolger des Erzbischofs in den Prager Veitsdom überführen.

Schon unmittelbar nach der Tat nannte Johann von Jenstein seinen ermordeten Generalvikar in einem (1752 in Prag entdeckten)[2]

Beschwerdebrief an Papst Bonifatius IX. einen Märtyrer, und auch in der wenige Jahre später von einem ihm nahestehenden Kleriker verfassten Biographie des Erzbischofs wird Jan Nepomuk als „glorreicher Märtyrer Christi, der viele Wunder veranlasst“ (gloriosum Christi martyrem miraculisque coruscum), bezeichnet.[3]

Das Andenken an den getöteten Priester wurde in Prag gepflegt, und schon kurze Zeit später entstanden Legenden und Wunderberichte.

Vor allem eine Reihe von Hagiographien aus dem 15. Jahrhundert schmückten die Lebensgeschichte mit unhistorischen Motiven aus.

Weitere Beispiel von
“Victor Angerer – Fotograf in Wien und Ischl”
“Kunsthandlung V. & A. ANGERER in Wien”

auf Sparismus:

Victor Angerer, Photograph in Wien und Ischl, k.u.k. Aussenminister Friedrich Ferdinand Graf von Beust, 1866
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/03/victor-angerer-photograph-in-wien-und-ischl-k-u-k-aussenminister-friedrich-ferdinand-graf-von-beust-1866/

A. & V. Angerer, Kunsthandlung, Wien I., Innere Stadt, Kärntnerstrasse 51, sv, #39, Blick über Donau auf Leopoldsberg, Drahtseilbahn, um 1873 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/24/a-v-angerer-kunsthandlung-wien-i-innere-stadt-karntnerstrasse-51-sv-39-blick-uber-donau-auf-leopoldsberg-drahtseilbahn-um-1873/

August Angerer, Michael Frankenstein, Wien I. Innere Stadt, Schwarzenbergplatz 1, Palais Erzherzog Ludwig Viktor, 1873.
https://sparismus.wordpress.com/2015/07/29/august-angerer-michael-frankenstein-wien-i-innere-stadt-schwarzenbergplatz-1-palais-erzherzog-ludwig-viktor-1873/

August & Viktor Angerer, Kunsthandlung, Wien, Stadt, Kärntnerstrasse 51, Stephanskirche, Steffl, Lazanskyhaus mit Attika-Figur, um 1873 https://sparismus.wordpress.com/2015/12/15/august-viktor-angerer-kunsthandlung-wien-stadt-kaerntnerstrasse-51-stephanskirche-steffl-lazanskyhaus-mit-attika-figur-um-1873/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

Dieser Beitrag wurde unter "Das Gewissen Österreichs", #38000, #631, #999, #AltÖsterreich, 631 vintage science 38000, 631 vintage technology 38000, 631 Ward Brain Force 38000, 631-233-38000, 631-252-38000, 631-252P457/13g, 631-4-38000, 631-999-38000, Austrian coercive ward artist, Österreichische Staatsmündel-Künstlerin, ÖVP - Politik des Sozialabaus, ÖVP - Politik des sozialen Krieges, ÖVP - Präkarisierungspolitik, ÖVP - Pseudo-Reformpolitik, ÖVP - Pseudopolitik, ÖVP - Pseudoreformpolitik, ÖVP - Raiffeisen-Partei, ÖVP - Refaschistisierungs-Politik, ÖVP - Reformstau-Politik, ÖVP - Repressionspolitik, ÖVP - repressive Nudgingpolitik, ÖVP - Rezessionspolitik, ÖVP - Sachwalterschaftskriminologie, ÖVP - Sachwalterschaftspolitik, ÖVP - Schariapension als Pensionreform 2016, ÖVP - Schariapensionspolitik, ÖVP - Schrebergartenpolitik, ÖVP - Schwarz-Herz-Politik, ÖVP - Schwarzer Austerizismus, ÖVP - Sklerose-Politik, ÖVP - Sozialdarwinismus, ÖVP - Sparkorsettpolitik, ÖVP - Steinzeitpolitik, ÖVP - Symbolpolitik der Apokalypse, ÖVP - The vanishing party, ÖVP - Totsparpolitik, ÖVP - vanishing party 2015, ÖVP - Vertrauenskrise als Geschäftsmodell, ÖVP - Zwangssparpolitik, ÖVP -Depressionspolitik, ÖVP -Offenbarungspolitik, ÖVP = die Schwarzen, ÖVP = Friedhofspolitik, ÖVP = Raiffeisenpolitik, ÖVP = Schwarze Partei, ÖVP Bundespartei, ÖVP-Austerizismus, ÖVP-Mammonismus, ÖVP-Pauperismus, ÖVP-Politik = Lopatka-Politik = Machiavellismus, ÖVP-Politik = Schüssel-Politik = Machiavellismus, Bad Ischl 1870, Bad Ischl – Kreuzplatz, Bad Ischl – Kreuzplatz – Nepomukbrunnen (1554 - 1619 - 1874 bis heute), Bad Ischl – Kreuzplatz – Nepomukbrunnen – Steinfigur des Heiligen Nepomuk (1847 bis heute), Bezirksgericht 631 - Geschäftsabteilung 252, Bezirksgericht 631 = BG Graz-Ost, Bezirksgericht Dornbirn, BEZIRKSGERICHT GRAZ-OST, Bezirksgericht Graz-Ost - Amtsmissbrauch, Bezirksgericht Graz-Ost - Gesetzesmissbrauch, Bezirksgericht Graz-Ost - Gewaltenmissbrauch, Bezirksgericht Graz-Ost - Machtmissbrauch, Bezirksgericht Graz-Ost - Missbrauchkultur, Bezirksgericht Graz-Ost - Rechtsmissbrauch, Bezirksgericht Graz-Ost als Schariagericht, BG 631, BG Graz-Ost, Bilder aus Alt Ischl, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Johannes Nepomuk (circa 1350 Pomuk bei Pilsen – 1393 Prag) – böhmischer Priester und Heiliger (1729), Johannes Nepomuk = Johannes von Nepomuk = Joannes de Pomuk = Jan Nepomucky = Jan z Pomuka, Johannes Nepomuk = John of Nepomuk = Jean Nepomucene - Brückenheiliger, Mag. Ingrid Moschik, Nepomuk – Etymologie 1 “der zu Pomuk geborene = born in Pomuk”, Nepomuk – Etymologie 2 “born in Presanice = not (in) Pomuk”, Nepomuk – Etymologie 3 “(Slavic) pamuk (cotton) wearing Cistercian helpers”, V. ANGERER, Victor Angerer (1839 Malaczka – 1894 Wien) – Wiener Photograph und Foto-Unternehmer, Victor Angerer = Viktor Angerer, Victor Angerer Wien, Viktor Angerer Wien, Zwang mit System, Zwangsökonomie, Zwangsjustiz, Zwangsordnung, Zwangspolitik, Zwangsspiele, Zwangssystem abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s