Würthle & Spinnhirn, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #604, #Graz, belebter #Uhrturm auf dem #Schlossberg, um 1883

WÜRTHLE & SPINNHIRN, WÜRTHLE & SPINNHIRN in Salzburg, Würthle & Spinnhirn (1881 bis 1892), Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz am Bodensee – 1892 Salzburg) – deutsch-österreichischer Chemiker Apotheker Unternehmer, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – Schwiegersohn von Friedrich Würthle in Salzburg, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – seit 1874 Partner von “Baldi und Würthle” in Salzburg, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – von 1881 bis 1892 Teilhaber von “Würthle & Spinnhirn” in Salzburg, BALDI & WÜRTHLE, Gregor Baldi (1814 Telve Val Sugana Trentino – 1878 Salzburg) – österreichischer Fotograf und Kunsthändler in Salzburg, Baldi & Würthle – gemeinsames Fotoatelier in Salzburg von 1862 bis 1874 bzw. 1882, G. Baldi – Fotoatelier in Salzburg von Jänner bis April 1874, Karl Friedrich Würthle (1810 Konstanz am Bodensee – 1902 Salzburg) – österreichischer Fotograf in Salzburg, Würthle & Spinnhirn (1882 bis 1892), Würthle & Sohn (1892 – 1916), Galerie Würthle, Graz - Schlossberg = Castle Hill = Colline du Chateau, Graz – Schlossberg – 123 m hoher Fels aus Dolomitgestein links der Mur, Graz – Schlossberg – Grazer Uhrturm = Uhrturm (13. Jahrhundert – heute), Graz = bis 1843 Gratz Graetz Grätz Gräz Grez (1128 bis heute), Graz = slav. gradec kleine Burg – small wooden fortified settlement - holzumgürtete Siedlung, Graz = Slovene gradec = small castle, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Graz, Uhrthurm auf dem Schlossberg 604”
“Photographie und Verlag
WÜRTHLE & SPINNHIRN
SALZBURG
Schwarzstrasse No. 7”

Uhrturm
Schloßberg, 8010 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Schlo%C3%9Fberg

Der Grazer Schloßberg[Anm. 1]

ist ein wuchtiger Fels aus Dolomitgestein und bildet den Kern der historischen Altstadt von Graz, der Landeshauptstadt der Steiermark in Österreich.

Er liegt direkt am Ufer der Mur und ragt 123 m über den Grazer Hauptplatz.

Neben dem Uhrturm, dem Wahrzeichen von Graz, stehen auf dem Schloßberg auch der Glockenturm, Liesl genannt, die Schloßberg-Kasematten, der 98 m tiefe Türkenbrunnen, alle Reste der Burg und eine Reihe kleinerer Kunstobjekte.

Als Kern der Altstadt von Graz ist er ein Teil des UNESCO-Welterbes Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg.

GLT 1309 Graz Schlossberg

Deutsch: Grazer Schloßberg.
Andreas E. Neuhold, 2013.

https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Uhrturm

Der Grazer Uhrturm

ist ein 28 Meter hoher Turm. Er steht auf dem Schloßberg und ist das Wahrzeichen von Graz.

Graz I Innere Stadt Uhrturm 2

Deutsch: Der Grazer Uhrturm. Wahrzeichen der Stadt.
Andreas E. Neuhold, 2009.

Geschichte

Der Kern des Grazer Uhrturms stammt vermutlich aus dem 13. Jahrhundert. Erste Nennungen des Turms als Teil der Festungsanlage finden sich um 1265.

1560 wurde er in seine heutige Form gebracht.

An jeder der vier Seitenflächen des Turmes befindet sich ein großes Zifferblatt mit einem Durchmesser von mehr als fünf Metern.

Sie wurden im Jahr 1712 in Freskotechnik angebracht. Über den Zifferblättern führt ein hölzerner Wehrgang um den Turm, von dem aus die Feuerwächter die ganze Innenstadt überblicken konnten.

Ursprünglich verfügte die Uhr des Turms lediglich über einen einzigen Zeiger, den Stundenzeiger je Zifferblatt, wie es damals üblich war.

Der später angebrachte Minutenzeiger wurde zur Unterscheidung vom Stundenzeiger kleiner gestaltet. Deshalb sind die vergoldeten Zeiger, nicht wie heute üblich, in der Größe vertauscht.[1]

Der Uhrturm wurde 1809 nach der französischen Belagerung von den Grazer Bürgern freigekauft und nicht wie die restliche Festungsanlage auf dem Schloßberg geschleift.

Heute sind im Turm noch drei Glocken erhalten:

Die Stundenglocke ist laut ihrer Inschrift die älteste Glocke von Graz (1382) und schlägt zu jeder vollen Stunde.

Die Feuerglocke von 1645 warnte je nach Anzahl der Schläge vor Feuer in den verschiedenen Bezirken von Graz.

Die Armesünderglocke von ca. 1450 läutete zu Hinrichtungen, im 19. Jahrhundert zur Sperrstunde, was ihr zusätzlich den Namen Lumpenglocke eintrug.

Grazer Uhrturm between 1890 1900

Graz. Uhrturm. [between ca. 1890 and ca. 1900].
Title from the Detroit Publishing Co., Catalogue J–foreign section, Detroit, Mich. : Detroit Publishing Company, 1905.

Im Jahr 2003, als Graz „Kulturhauptstadt Europas“ war, wurde der Uhrturm mit einem sogenannten „Schatten“ versehen. Dieser war ein vom Künstler Markus Wilfling maßstabsgetreu nachgebauter, schwarzer Zwillingsturm aus Stahl.[2] Der „Uhrturm-Schatten“, mit dem Wilfling „an die NS-Schattenseite von Graz erinnern wollte“,[3] wurde nach Ende des Kulturhauptstadtjahres 2003 an die Shoppingcity Seiersberg, ein Einkaufszentrum am Grazer Stadtrand, verkauft, wo er seither als Attraktion dient. — Nach Kaufabschluss wurden über die Medien Stimmen laut, die den unbefristeten Verbleib des Artefakts neben dem Grazer Uhrturm forderten. Die Stadt Graz lehnte jedoch sowohl den Rückkauf als auch das örtliche Bestehenbleiben des Uhrturm-Schattens wegen absehbarer Erhaltungskosten, vor allem jedoch wegen Fragen der Schadenshaftung,[4] ab.

Ende September 2008 begann man mit der Generalsanierung des Uhrturms. Die Bodenfeuchtigkeit hatte dem Mauerwerk massiv zugesetzt. Die erste Renovierungsphase, die Sanierung des hölzernen Wehrganges, wurde, bei Kosten von etwa 500.000 Euro, Mitte 2009 abgeschlossen.[5] Ungefähr 115.000 Euro wurden durch eine 900 m² große, um das Gerüst gespannte Werbefläche eingenommen.[6] Bis 2011 waren noch zwei weitere Phasen geplant. Dabei wurde der Uhrturm im November 2011 letztmals zur Sanierung der Zifferblätter und der Uhrzeiger verhüllt.[7]

http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Karl_Friedrich_Würthle

Karl Friedrich Würthle

(* 18. September 1820 in Konstanz am Bodensee, † 8. Oktober 1902 in Salzburg)

war Fotograf in Salzburg.

Leben

Er kam als Sohn eines Regiments-Chirurgen auf die Welt. Er erhielt seine Ausbildung am Stahlstichatelier Carl Ludwig Frommels in Karlsruhe, Deutschland. Nach seiner Ausbildung wandte sich Würthle als selbständiger Künstler nach München, Bayern. Dort schloss er Bekanntschaft mit dem Dichter Joseph Victor von Scheffel. Im Revolutionsjahr 1848 bekam er mit der Polizei Probleme, als er eine Karikatur der Lola Montez, der Geliebten König Ludwigs, veröffentlichte. 1848 ging er nach Triest, heute Italien (Friaul-Julisch Venetien), zum „Österreichischen Lloyd“ als Kupferstecher.

Doch schon 1850 kehrte er nach München zurück und wirkte am „König-Ludwig-Album“ mit, das ab 1850 zur patriotischen Verehrung des bayerischen Königs herausgegeben wurde. Seine sommerlichen Reisen in die Alpen arbeitete er in Stiche um. So kam er in Verbindung mit seinem späteren Kompagnon, dem Salzburger Kunsthändler und Fotografen Gregor Baldi. Dessen Verlag brachte einige dieser Skizzen heraus, später dann das „Album der Erinnerung an Gastein“ nach Zeichnungen von Johann Fischbach.

Erst Ende der 1850er / Anfang der 1860er Jahre begann sich Würthle mit der Fotografie zu befassen.

1858 heiratete er in Konstanz die Advokatentochter

Maria Spinnhirn,

und 1861 übersiedelte die Familie nach Salzburg.

Sie hatten vier Kinder:

Marie (* 1861, † 1927),

Thekla (* 1862, † 1931),

Friedrich (* 1866, † 1919) und

Fanny (*1876, † 1907)

Baldi & Würthle

Hauptartikel: Baldi & Würthle

Hier gründete er am 15. Jänner 1862 zusammen mit Gregor Baldi eine fotografische Anstalt in der Riedenburg (Villa Baldi, Villa Almegg, auch Hitzgern Hof, ehemalige Weißgeschirr-Manufactur in der Riedenburg, heute Riedenburger Straße 10). Die Firma Baldi & Würthle war bald für die Landschaftsfotografie sehr bekannt.

Karl Friedrich Würthle zählte auch zu den Pionieren der Bergfotografie. So konnte Gustav Jaegermayer im Auftrag der Firma Baldi & Würthle bei der Großglockner-Expedition 1863 84 Aufnahmen aus dem Glocknergebiet mitbringen.

Doch dann kam es 1872 zu Differenzen zwischen Baldi und Würthle, die 1874 zur Trennung führten. Allerdings blieb Baldi stiller Gesellschafter der Firma. Der Schwager Würthles, der Chemiker Hermann Spinnhirn, trat 1882 in die Firma ein, und man nannte sich forthin „Würthle & Spinnhirn“.
1873 erhielt Karl Friedrich Würthle aufgrund seiner Beteiligung an der Wiener Weltausstellung mit topografischen Fotos eine persönliche Auszeichnung mit der Fortschrittsmedaille. Auch wurde ihm das Goldene Verdienstkreuz mit der Krone durch Kaiser Franz Josef I. verliehen.

Würthle & Spinnhirn

Die Landschaftsaufnahmen, vor allem Hochgebirgsaufnahmen, erlangten Weltruhm. Man begann mit der Produktion und dem Vertrieb von Ansichtskarten. Dem dazu gegründeten Verlag gehörte auch eine Lichtdruckanstalt in Freilassing (Bayern) an. Es folgten Filialbetriebe in München, Wien, ja sogar in London, England, eröffnete man ein Geschäft. In der Schwarzstraße Nr. 11 (zwischen Raiffeisenzentrale und Karajanhaus, heute ist darin ein Reisebüro) wurde 1885 ein weiteres Atelier eröffnet. 1899 kam dann auch ein Geschäft an die Ecke des Bazargebäudes des Hotels Österreichischer Hof.

Würthle & Sohn

1892, nach dem Tod Hermann Spinnhirns übernahm Würthles Sohn Friedrich (jun.) diese Anteile. Das Unternehmen wurde wiederum unbenannt in „Würthle und Sohn“. Aber der Zenit der Erfolge war überschritten, und schon 1904 musste Friedrich Würthle junior sein Atelier an der Schwarzstraße an die Fotografen Eduard Bertel und Carl Pietzner verkaufen. Dieses wurde von Bertel geführt, und 1907 verkaufte Pietzner seine Anteile an Würthle & Sohn aber ganz an Bertel und schied aus der Firma.

Bertel verkaufte nun seinerseits das Atelier 1909 an Karl Ellinger, der es dann 1916 an Betty Steinhardt weiter verkaufte. Fr. Steinhardt war schon 1914 als Geschäftsführerin eingetreten und führte das Unternehmen, während Ellinger zum Militär einrücken musste.
Mit dem im Familienbesitz von Würthle verbliebenen Verlag versuchte dann die Familie in Wien Fuß zu fassen. Doch 1907 kam es zum Konkurs. Pietzner blieb aber bei der Firma Würthle & Sohn, die als Verlagsanstalt fortgeführt wurde, Kommandist.

Würthle & Sohn Nachf. Ges.m.b.H.

Man wandelte das Unternehmen in eine „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ um, die von der Tochter Friedrichs, Thekla Würthle, geführt wurde. Sein Sohn Friedrich wanderte nach Indien aus, wo er Arbeit bei der fotografischen Anstalt „Johnston & Hoffmann“ in Kalkutta fand. Dort starb dieser 1919 in Madras, Indien, als englischer Kriegsgefangener an den Folgen geistiger Zerrüttung.
Thekla Würthle führte zunächst das Geschäft in der Schwarzstraße Nr. 5 und 9 bis 1911, jenes in der Schwarzstraße Nr. 3 von 1912 bis 1918, das auch als Kunsthandlung lief.

Der Nachlass

Schon 1915 wurde die Hauptniederlassung in Salzburg aufgelassen, nach Wien verlegt, wo sie jedoch bereits 1916 liquidiert wurde. Die Nachfolgerin, die Galerie Würthle in Wien, stand um 2009 im Besitz des Zeitungsverlegers Hans Dichand. 1912 war bereits ein Teil des Glasplattenarchivs an die Wiener Firma „Kilophot“ verkauft worden, dessen Inhaber von 1905 bis 1930 Felix Leutner war (* 1881, † 1966). Leutner verkaufte 1926 an Ernst Koschier, der in Salzburg am Gaisberg auf der Gaisbergspitze in der Villa Pflauder neben dem Hotel Gaisbergspitze ein Atelier betrieb.

Aber mehrere Tausend Glasplatten kamen in den Besitz von Edith Kraus, der Tochter von Ernst Koschier, die sie 1998 dem Salzburger Stadtarchiv verkaufte. Es besteht aus rund 6.000 Glasplatten-Negativen der Firma Würthle.

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=starl_32A7FCF73B994C1B8F71F74DF69342CA#e25c686f-cf7f-4721-8a9c-db675cd3143c

Künstler/Verfasser

Würthle & Spinnhirn

(s.a. Hermann Spinnhirn, Gregor Baldi, Karl Friedrich Würthle)

Biografische Angaben

biografischer Abriss

1881 – 1892

Fotografen und Fotoverlag in Salzburg,
Nachfolger von Baldi & Würthle,
Besitzer sind Friedrich Würthle und Hermann Spinnhirn,
gegründet 1. Jan. 1881,
Nachfolger von Baldi & Würthle,
besteht bis 1892

Quelle: Photographische Correspondenz. Organ der photographischen Gesellschaft in Wien. Zeitschrift für Photographie und verwandte Fächer, unter Mitwirkung der Herren […] redigirt und herausgegeben von Dr. E. Hornig, […], Siebzehnter Jahrgang. (Nr. 194-206 der ganzen Folge.) […] Wien: Verlag der photographischen Correspondenz. (Dr. E. Hornig, III., Hauptstrasse 9.), Leipzig: H. Vogel (vorm. Rud. Weigel’s Buchhandlung), 1880, 259 Photographische Notizen. Monatliche Berichte über die neuesten Erfahrungen und Fortschritte im Gebiete der Photographie sowie der damit verwandten Fächer, Unter Mitwirkung von Prof. Dr. H.W. Vogel […], J. Husnik […], A. Czurda […] und anderer hervorragender Fachmänner hrsg. von A. Moll in Wien, redigirt von C. Schierer, Siebzehnter Band – Jahrgang 1881, Wien: Im Selbstverlage des Herausgebers, 1880, 15, Hans Frank, “Die Photographen in Ischl 1840 bis 1920“, in: Festschrift. Photomuseum des Landes Oberösterreich. Photogeschichtliche Sammlung Frank, Hrsg.: Amt der oö. Landesregierung, Abteilungen Kultur und Presse in Zusammenarbeit mit der “Gesellschaft Freunde der Photographie und ihrer Geschichte“, Linz, Bad Ischl: Amt der oö. Landesregierung, 1978, o.S., Gerhard Plasser, “Fotografen in Stadt und Land Salzburg“, in: Kronland Salzburg. Historische Fotografien von 1850 bis 1918 aus der Sammlung des Carolino Augusteum, hrsg. von Wolfram Morath, Mit Beiträgen von Lore Telsing, Karl Ehrenfellner, Gerhard Plasser, Sabine Veits-Falk, Begleitband zur Sonderausstellung im Carolino Augusteum, Salzburg: Carolino Augusteum, Salzburger Museum für Kunst und Kulturgeschichte, 2000 (Jahresschrift 46, 2000), 153-171, 165 (besteht bis 1895)
Schlagwort
Fotoverlag, Berufsfotografen
Ort / Land:
Salzburg, Salzburg
zuletzt bearbeitet:
2001-10-25

Atelier/Wohnung/lebt in

1881 – nach 1886

Salzburg, Schwarzstraße 3 (1881),

Salzburg, Schwarzstraße 7 (1881, bis 1885),

Salzburg, Schwarzstraße 11 (ab 1. Jan. 1886),

Filialen in München, Wien und London

Quelle: Antiquariat Timm Starl, Visitkartfotografie 1860 – 1900, Kat. 8, Frankfurt am Main 1979, 105
Salzburger Volksblatt, 4. Jan. 1881, o.S. (Anzeige)
Untersatzkarton a.R. (um 1881)
“Firmengeschichte“, in: Erhard Koppensteiner, Texte zur Ausstellung Karl Friedrich Würthle im Salzburg Museum, Anhang zu E-mail an Timm Starl vom 15. Juni 2007
Ort / Land:
Salzburg, Salzburg
zuletzt bearbeitet:
2016-06-23

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=DD39F42E6A7246D1B06D42E069F91527#f911c393-8503-48fb-9ed3-c843c4836281

Künstler/Verfasser

Spinnhirn, Hermann

Biografische Angaben

biografischer Abriss

1840 – 1892

geb. 1840 in Konstanz,

Studien der Chemie an der Universität München,
arbeitet als Apotheker in mehreren größeren Apotheken und chemischen Fabriken in Hamburg, Paris und Moskau,
wird 1874 Partner seines Schwagers Friedrich Würthle
(“Würthle & Spinnhirn“ in Salzburg),

gest. am 11. Aug. 1892 in Salzburg

Quelle: Photographische Correspondenz. Organ der Photographischen Gesellschaft in Wien, […]. Zeitschrift für Photographie und photomechanische Verfahren. Unter besonderer Mitwirkung des Herrn Prof. Dr. J.M. Eder, […] sowie anderer hervorragender Fachmänner redigirt und herausgegeben von Ludwig Schrank, […], Neunundzwanzigster Jahrgang. (Nr. 376-387 der ganzen Folge.) […] Eigenthum der Photographischen Gesellschaft in Wien, Wien und Leipzig: Verlag der Photographischen Correspondenz, Redaction und Administration: L. Schrank, II., Karmelitergasse Nr. 7. Commissionär in Leipzig: H. Vogel. 1892, 469
Otto Hochreiter, Timm Starl, “Lexikon zur österreichischen Fotografie“, in: Geschichte der Fotografie in Österreich, Band 2, hrsg. von Otto Hochreiter und Timm Starl im Auftrag des Vereins zur Erarbeitung der Geschichte der Fotografie in Österreich, Ausst.-Kat., Bad Ischl 1983, 93-209, 195 (Friedrich Würthle)
Das Kunstwerk des Monats, 21. Jg., Februar 2008, Blatt 238: Fotografien von Baldi und Würthle
Schlagwort
Fotoverlag
Ort / Land: Salzburg, Salzburg
zuletzt bearbeitet: 2012-03-28

Weiterführende Biographie nach Dr. Timm Starl und weiter Beispiele von
“Gregor Baldi – Kunstverlag und Fotograf in Salzburg”
auf Sparismus:

Gregor Baldi, Foto-Kunsthändler, #Salzburg, Wolfgang und Nannerl #Mozart am Klavier, Vater Leopold mit Violine, tote Mutter Anna im Oval, um 1780
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/01/gregor-baldi-foto-kunsthaendler-salzburg-wolfgang-und-nannerl-mozart-am-klavier-vater-leopold-mit-violine-tote-mutter-anna-im-oval-um-1780/

Baldi & Würthle, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #90, #Gosauzwang, Soleleitung-Brücke, #Gosaubach, #Gosauschlucht, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/11/baldi-wuerthle-fotograf-verlag-salzburg-90-gosauzwang-soleleitung-bruecke-gosaubach-gosauschlucht-um-1863/

Gregor Baldi, Foto-Kunsthändler, #Salzburg, Mönchsberger Bürgerwehr-Schanze, Stadtkrone, Hohensalzburg, Kapuzinerberg, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/05/gregor-baldi-foto-kunsthaendler-salzburg-moenchsberger-buergerwehr-schanze-stadtkrone-hohensalzburg-kapuzinerberg-um-1863/

Baldi & Würthle, Maler und Fotograf, #Salzburg, #Scotch #Aberdeen #Terrier auf Tischplatte, cdv, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/11/08/baldi-wuerthle-maler-und-fotograf-salzburg-scotch-aberdeen-terrier-auf-tischplatte-cdv-um-1868/

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian political ward artist

Dieser Beitrag wurde unter "Das Gewissen Österreichs", #38000, #631, #999, #AltÖsterreich, #AltGraz, #AltGraz1883, #Graz, #Uhrturm, 631 Bankengehorsam 38000, 631 Bankenporno 38000, 631 Bankentheater 38000, 631 Bankerismus 38000, 631 banking fraud 38000, 631 banking party 38000, 631 banking porn 38000, 631 banking submission 38000, 631 banking theater 38000, 631 Beamtenporno 38000, 631 Beamtentheater 38000, 631 Beamtenzirkus 38000, 631 beauty riot 38000, 631 bedingt auskunftbereit 38000, 631 bedingungslos korrupt 38000, 631 Behindertengericht 38000, 631 BG Graz-Ost als Behindertengericht 38000, 631 blockupy 38000, 631 Booty Theater 38000, 631 Boudoir Theater 38000, 631 Brain Drain 38000, 631 Budapest 38000, 631 casino banking 38000, 631 casino party 38000, 631 Causa Moschik 38000, 631 chronification of looting 38000, 631 Chronifizieren 38000, 631 chronisch ineffizient 38000, Austrian coercive ward artist, Österreichische Staatsmündel-Künstlerin, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Graz - Schlossberg = Castle Hill = Colline du Chateau, Graz 1883, Graz = bis 1843 Gratz Graetz Grätz Gräz Grez (1128 bis heute), Graz = slav. gradec kleine Burg – small wooden fortified settlement - holzumgürtete Siedlung, Graz = Slovene gradec = small castle, Graz – Schlossberg – 123 m hoher Fels aus Dolomitgestein links der Mur, Graz – Schlossberg – Grazer Uhrturm = Uhrturm (13. Jahrhundert – heute), Graz in alten Ansichten, Graz in alten Photographien, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz am Bodensee – 1892 Salzburg) – deutsch-österreichischer Chemiker Apotheker Unternehmer, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – Schwiegersohn von Friedrich Würthle in Salzburg, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – seit 1874 Partner von “Baldi und Würthle” in Salzburg, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – von 1881 bis 1892 Teilhaber von “Würthle & Spinnhirn” in Salzburg, Karl Friedrich Würthle (1810 Konstanz Bodensee – 1902 Salzburg) – deutsch-österreichischer Fotograf in Salzburg, Mag. Gertrude PUCHER, Mag. Ingrid #MOSCHIK (*1955 Villach), Mag. Ingrid MOSCHIK, Mag. Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) - österreichische Künstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach – 999), Mag. Ingrid Moschik - Das Gewissen Österreichs, Mag. Ingrid MOSCHIK - Das Rote Gewissen Österreichs, Mag. Ingrid Moschik - ein Gedankenexperiiment, Mag. Ingrid Moschik - ein Menschenversuch, Mag. Ingrid Moschik - eine verwaltungsrechtliche Fallstudie, Mag. Ingrid Moschik - eine verwaltungsrechtliche Versuchsanordnung, Mag. Ingrid MOSCHIK - Künstlerin, Mag. Ingrid Moschik - Künstlerin (SPÖ), Mag. Ingrid MOSCHIK - Künstlerin (SPÖ) - Politikerin (NEOS), Mag. Ingrid Moschik - political ward artist, Mag. Ingrid Moschik - Staatsmündelkünstlerin, Mündelbank 38000, Mündelbank RLB 38000, Mündelbetrug 38000, Mündelerlösung 38000, Mündelerotik, Mündelfabrik BG Graz-Ost, Mündelgeld 38000, Mündelgeld für alle Österreicher kommt in Bälde, Mündelgeldbank RLB 38000, Mündelgericht 38000, Mündelgericht 631, Mündelgericht Bezirksgericht Graz-Ost, Mündelgeschichte 38000, Mündelkünstlerin, Mündelkonto 38000, Mündelkunst, Mündellogik 38000, Mündelmathematik 38000, Mündelmissbrauch am BG Graz-Ost, Mündeln - die neuen Juden Österreichs, Mündelpension als Österreichs Zukunft, Mündelpolitik 38000, Mündelporno, Mündelrecht 38000, Mündelunternehmen BG Graz-Ost, Mündelverfassung 38000, Mündelvernutzung, Mündelvernutzung am BG Graz-Ost, Mündelverwaltung 38000, Mündelverwertung, Mündelverwertung 38000, Mündelzirkus, Mündelzirkus 38000, MENSCH OHNE RECHTE, MENSCHENRECHTE STATT RECHTE MENSCHEN, Mur, Schlossberg, WÜRTHLE & SPINNHIRN, WÜRTHLE & SPINNHIRN in Salzburg, Würthle & Sohn (1892 – 1916), Würthle & Spinnhirn (1881 bis 1892), Zwang mit System, Zwangsökonomie, Zwangsjustiz, Zwangsordnung, Zwangspolitik, Zwangsspiele, Zwangssystem veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s