Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Mallnitz, #Mallnitztal, #Mallnitzbach, #Möll, #Mölltal, um 1865

Prof. J. Reiner, Prof. J. Reiner - Maler und Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876, Prof. Johann Reiner, Prof. Johann Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) - Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876 (Verlag Alois Beer), Prof. Johann Baptist Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) – Fotograf Zeichenlehrer (1855-1894) Musiker Volksliedsammler in Klagenfurt, Kärnten – Mallnitz, Kärnten – Mallnitzbach – linker Seitenbach der Möll, Kärnten – Mallnitztal – linkes Seiental des Mölltales, Kärnten – Mölltal, Kärnten – Mallnitz – Etymologie 1 (slawisch) malinica “kleine Möll” – (keltisch) molina “Bergbach”, Kärnten – Mallnitz – Gemeinde auf 1191 m ü.A. mit knapp 800 Einwohnern an der Südflanke der Tauern, Kärnten – Mallnitz – Bahnhof der Tauernbahn, Kärnten – Möll – 80 km langer Fluss vom Grossglockner in die Drau, Kärnten – Möll = (slowensich) Molna – Etymologie 1 PIE *melh = “(die) Schutt Geröll Gemahle Flussmehl Führende”, Salzburg - Kärnten - Pfandlscharte in den Hohen Tauern, Salzburg - Kärnten - Pfanne = Mulde - Pfandl = kleine Mulde, Salzburg - Kärnten - Scharte = Joch = Pass = Sattel = Einschnitt = Schnitt, Salzburg - Kärnten - Pfandlscharte - Pass zwischen Ferleiten und Mölltal, Salzburg - Kärnten - Unteren Pfandlscharte mit 2663 m ü.A., Salzburg - Kärnten - Unterer Pfandlboden 2074 m ü.A., Salzburg - Kärnten - Grossglockner Hochalpenstrasse, Salzburg - Kärnten - Obere Pfandlscharte 2730 m ü.A., Salzburg - Kärnten - Oberer Pfandlboden 1382 ü.A., Salzburg - Kärnten - Schartenkopf = Schartenkogel mit 2861 m ü.A., Salzburg - Kärnten - Spielmann mit 3027 m ü.A., Kärnten - Heiligenblut - Heilige Briccius = Heilige Briktius = Heilige Brikzius = Heilige Brictius = Saint Brice = San Brizio (normannischer Pilger um 900), Kärnten - Heiligenblut - Mölltal - Bricciuskapelle Bricciusweg Bricciusquelle, Kärnten – Spittal an der Drau - Heiligenblut am Grossglockner, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“J. Reiner
“Fotografie
von
PROFESSOR J. REINER
in
KLAGENFURT

Mallnitz
Mallnitz, Kärnten, Österreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Mallnitz

Mallnitz

ist eine Gemeinde mit 817 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) im Bezirk Spittal an der Drau in Kärnten in Österreich.
Mallnitz ist Heilklimatischer Kurort.[1]

Mallnitz vom Auernig

Deutsch: Blick auf Ortskern von Mallnitz und Tauerntal vom Auernig (2130m).
Wowox, 2008.

Geschichte

Aufgrund seiner Lage in einem hochgelegenen Seitental in den Zentralalpen wurde die Region um das heutige Mallnitz wohl frühestens zur Bronzezeit erstmals besiedelt, als sich ein Metallhandel aus dem Salzburger Raum über die Tauernübergänge in den Süden entwickelte. Wahrscheinlich führte eine der Handelsrouten auch über Übergänge auf Mallnitzer Boden, wie der Fund eines Bronzeschwertfragments in Obervellach nahelegt.

Der Fund einer keltischen Silbermünze am Mallnitzer Tauern belegt die Anwesenheit von Kelten, die sich ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. in der Region niederließen. Aus keltischer Zeit stammt auch der Flussname Möll (von molina, Bergbach).

Eine dauerhafte Besiedlung ist jedoch auch für die Zeit der Römer, die bedeutende befahrbare Straßen über den Korntauern und den Mallnitzer Tauern anlegten, und deren Reste noch heute deutlich im Gelände ablesbar sind, noch nicht nachweisbar.

Um 600 wanderten von Südosten kommend Slawen entlang der alten Römerstraßen in den Kärntner Raum ein und siedelten sich an.

Der heutige Ortsname Mallnitz leitet sich vom

frühslawischen Malinica (als „kleine Möll“ zu deuten)

ab. Hatte das gesamte Mölltal auch im frühen Mittelalter noch wenige kleinere Ortsflecken aufzuweisen, so begann man ab dem 10. Jahrhundert durch Rodungen auch höher gelegene Gebirgsregionen urbar zu machen.

Im Mölltal wie auch im Mallnitztal wurden Schwaigen zur Viehzucht angelegt, so dass man von dieser Zeit an von einer kontinuierlichen Ansiedlung sprechen kann. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Mallnitz 1299 im Urbar der vorderen Grafschaft Görz; zu diesem Zeitpunkt gehörte das heutige Gemeindegebiet zum Landgericht Falkenstein, was sich bis zur Bildung der Ortsgemeinde nicht ändern sollte.

Im 12. und 13. Jahrhundert stieg der Saumhandel über die Tauern sprunghaft an, wovon auch die Bevölkerung profitierte. Eine große Rolle spielte dabei der Transport von Salz, später von so genanntem Welschwein und von dem in den Tauern gewonnenen Gold.

Im August 1825 besuchte der Wiener Alpinist und Hofkammerbeamte Josef Kyselak (1798-1831) bei seiner Österreichwanderung auch Mallnitz.[3] Er staunte, dass Menschen auf dieser Seehöhe dauerhaft leben: Klee hing zur Dörre auf Harfen geschlichtet, Roggen und Weizen war mit Ende August noch unreif am Felde! Mais bildete kleine Einfassungen an diesen; doch von Heidekorn, Bohnen oder Erdäpfel hatte ich nichts bemerkt. Wie viele Schicksale mußte der Mensch erleben, wie so manches versuchen, bis ihn die Not zwang, aus lachenden Fluren in die riesigen Winkel der Alpen zu ziehen, und Samen, in Asienes Zonen nur heimisch, zu seinem Unterhalt in Sibirien’s Klima zu bauen! Hier ist sieben Monate Winter, und die anderen fünf teilen sich in Tauwetter und drückende Hitze. Man zeigte mir drei Klafter hoch am Kirchturme einen Strich, so hoch war vor einigen Jahren der Schnee; es mußte dann notwendigerweise das ganze Örtchen unsichtbar, und die Bewohner dem Ersticken, Erfrieren oder Erhungern nahe sein.

Bei der Bildung von Ortsgemeinden im Jahr 1850 war Mallnitz zunächst ein Teil der Großgemeinde Obervellach, die aber per Landesgesetz vom 5. Juni 1895 verkleinert werden sollte.

So verselbständigten sich die drei neuen Ortsgemeinden Penk, Flattach und Mallnitz.

Am 30. März 1896 wurden die ersten Gemeinderatswahlen durchgeführt, ein Datum, welches als die eigentliche Geburtsstunde der selbstständigen Gemeinde Mallnitz gelten darf.

Mit dem Bau des Tauerntunnels der Tauernbahn (1901–1907) nahm die Gemeinde einen großen Aufschwung. Die Inbetriebnahme ist auch als Initialzündung für den Aufschwung des Tourismus im Mallnitztal zu sehen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mallnitztal

Das Mallnitztal

ist ein linkes Seitental des Mölltales in den Hohen Tauern.

Durchflossen wird es vom Mallnitzbach.

Markus Pernhart - Mallnitz

Markus Pernhart /1824-1871):
Deutsch: Mallnitz.
(um 1860).

Der obere Teil des Tales gehört zum Gemeindegebiet von Mallnitz, das der Hauptort dieses Tales ist.

Der untere Teil gehört zu Obervellach.

Das Mallnitztal liegt am Übergang der Goldberggruppe zur Ankogelgruppe. Es entsteht bei der Ortschaft Mallnitz durch die Vereinigung des Mallnitzer Tauerntales mit dem Seebachtal.

Bei Stappitz verengt sich das ebene Trogtal zu einer Schlucht, die steil abfällt, um den Höhenunterschied zur Möll zu überwinden. Hier ist auch die Gemeindegrenze zwischen Mallnitz und Obervellach.

Zwischen Stappitz und Lassach mündet links das Dösental ein. Bei Obervellach öffnet sich das Mallnitztal ins Mölltal. Zur Bewehrung dieser strategisch bedeutsamen Stelle wurde Burg Groppenstein errichtet.

Zu Zeiten der Säumerei war das Tal als Zugang zu den Gasteiner Tauern Teil einer wichtigen Fernhandelsstrecke. Mit der Tauernbahn und deren Tauerntunnel verläuft eine wichtige Alpenquerung durch das Tal.
Wichtige Gipfel, die das Tal und seine Seitentäler säumen, sind die Hochalmspitze und der Ankogel.

Am Ankogel befindet sich ein Schigebiet.

Schutzhütten im Mallnitztal und seinen Seitentälern sind das Hannoverhaus, die Hagener Hütte, das Arthur-von-Schmid-Haus und die Mindener Hütte.

Im Einzugsgebiet befinden sich zwei größere Bergseen: Der Stappitzer See im Seebachtal und der Dösener See im Dösental.

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von
“Professor Johann Reiner – Fotograf in Klagenfurt”
auf Sparismus:

Professor Johann Reiner, Fotograf in Klagenfurt, Burg #Grailach in Unterkrain, #Skrljevo, #Chrilowa, 4. Oktober 1863 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-burg-grailach-in-unterkrain-skrljevo-chrilowa-4-oktober-1863/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Blauer #Tumpf im #Maltatal in #Kärnten, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2015/10/22/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-blauer-tumpf-im-maltatal-in-kaernten-um-1863/

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https://sparismus.wordpress.com/2016/10/07/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-rothwein-wasserfall-bei-veldes-bled-radovna-river-vintgar-gore-krain-kranjska-1865/

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Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Eisenhütte in #Prävali, #Prevalje, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/06/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-eisenhuette-in-praevali-prevalje-kaernten-koroska-slovenia-1873/

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https://sparismus.wordpress.com/2016/09/27/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-untere-pfandlscharte-ferleiten-moelltal-grossglockner-1873/

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian coerced ward artist

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