Bitte um persönlichen Gesprächstermin bei #Bundeskanzler #Christian #Kern wegen vorenthaltener #Alterspension nach 42 Dienstjahren

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Mag. Ingrid MOSCHIK – Künstlerin (SPÖ)
Postangestellte von 1974 bis 1979
Bundeslehrerin von 1980 bis 2015
Pensionistin seit 01.09.2015
Versicherungsnummer: 4509 010955
Naglergasse 73, A-8010 Graz
Telefon: 0650 – 83 03 85 0
ingrid.moschik@yahoo.de

Bundeskanzler Christian KERN (SPÖ)
Bundeskanzleramt (BKA)
Bürgerinnen- und Bürgerservice
Ballhausplatz 2, A-1010 Wien
Telefon: +43 – 1 – 531 15 – 204274
Telefon: +43 – 1 – 531 15 – 202440
christian.kern@bka.gv.at
service@bka.gv.at

Graz, 20. Oktober 2016

Bitte um persönlichen Gesprächstermin bei #Bundeskanzler #Christian #Kern wegen vorenthaltener #Alterspension nach 42 Dienstjahren

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

Ich hege grosse Bewunderung für Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, weil Sie die marode SPÖ ihres Vorgängers BK a.D. Werner FAYMANN, war ich doch selbst bis vor Kurzem in zweiter Generation SPÖ-lerin, Vater war roter Eisenbahner, mit soviel Verantwortungsbewusstsein übernommen haben.

Ich habe Ihnen, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, bereits zahlreiche Mails geschickt, allsamt sind sie aber unbeantwortet geblieben. Des Rätsels Lösung scheint ihr “persönlicher Firewall” in Gestalt Ihrer situationselatischen Pressesprecherin zu sein, die auch in Graz am Mittwoch, den 28. September 2016 an Ihrer Seite war. Ebendiese hat mir zu verstehen gegeben, dass Sie meine Mails an Sie in Empfang genommen hat, um Sie eigenmächtig dem “digitalen Mülleimer” zu überantworten. So ist mein Problem ungelöst geblieben und die PVA Landesstelle Steiermark vorenthält mir nach 42 Dienstjahren weiterhin die Alterspension.

Ein Machtwort aus dem Munde des österreichischen Bundeskanzlers würde genügen, dieser unnötigen Bürokratenschikane ein Ende zu setzen.

Ich habe den Eindruck, dass ein Bundeskanzler, der solche MitarbeiterInnen in den eigenen Reihen hat, in nächster Umgebung, so auf Schritt und Tritt von seinen Bürgern und Ihren kleinen Problemen ferngehalten wird, im Getriebe der “postfaktische Politik”,

siehe die links- und rechtsextremen Positionen und Methoden des Bundespräsidentenwahl,

siehe die Wadlbeissereien des ÖVP-Klubobmanns Dr. Reinhold LOPATKA,

siehe die Demontage des “New Deals” durch ÖVP-BMF Dr. Hans Jörg SCHELLING,

siehe das drohende Scheitern der “Digitalen Agenda Österreich” durch kleingeistige Bürokraten,

aufgerieben wird.

Deshalb wünsche ich mir einen persönlichen Gesprächstermin bei Ihnen, möglichst noch vor Weihnachten, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN.

Sollte meine Alterspension noch vor Weihnachten, also nach 15 Monaten, freigeschaltet werden, so erübrigt sich mein Anliegen an Sie.

Ja, meine Alterspension ist mir so heilig wie meine drei Kinder, alle in Graz, in der Steiermark, in Österreich geboren – lauter Altösterreicher; sie sind in den 20-ern und brauchen das Vertrauen in Politiker der ersten Reihe. Intrigen und Korruption aus der Zweiten und Dritten Reihe sind Zeichnen des Untergangs.

Ich warte auf ein Mail Ihrerseits. Innerhalb von 7 Tagen wäre angebracht.

Vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

post pictum:

"Die KERN-BIM" - Bundeskanzler Christian Kern in Graz, Jakominiplatz, 28. September 2016

„Die KERN-BIM“ – Bundeskanzler Christian Kern in Graz, Jakominiplatz, 28. September 2016

post scriptum:

1.

Graz, 13. Juni 2016

Bitte um Intervention bei der PVA STMK wegen der mir vorenthaltenen Alterspension nach 42 Dienstjahren

https://sparismus.wordpress.com/2016/06/13/bitte-um-intervention-bei-der-pva-stmk-wegen-der-mir-vorenthaltenen-alterspension-nach-42-dienstjahren-bundeskanzler-christian-kern/

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

Die zuständige Pensionsversicherungsanstalt Steiermark verweigert mir bis dato, 13. Juni 2016, siehe Scan 1-10 des PVA-STMK-Antrags vom 22.04.2015 sowie Scan 1-7 des ÖSV-Versicherungsdatenauszugs vom 10.09.2015, den Pensionbescheid bzw. die Alterspension.

Daher wende ich mich an Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, dass Sie kraft Ihres Amtes die säumige Behörde veranlassen, mir und meiner Familie, drei in Ausbildung stehender Kinder (20, 21 und 26), meine staatlich garantierte Alterspension nach 42 Dienstjahren monatlich und rückwirkend auszuzahlen.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

2.

Graz, 20. Juni 2016

Bitte um Beantwortung betreff Intervention bei der PVA STMK wegen meiner Alterspension

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

Raphaela SCHRENK von SPÖ.Direkt, siehe pdf-Datei, fand bereits wenige Stunden nach meinem Mail an Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, und an die SPÖ-Zentrale in der Löwelstrasse, Worte des Bedauerns. Zwischen den Zeilen klingt die Hoffnung an, dass Sie die weiteren Schritte zu einer sozialdemokratischen Lösung des Problems finden werden. Keine Lösung zu finden, ist nur Gewinn für Österreichs reformbedürftigen Bürokratismus.

7 Tage sind verstrichen. Keine Reaktion seitens der PVA Steiermark, keine Reaktion aus Ihrem Büro. Funkstille. Übrigens hat auch Alt-Bundeskanzler Werner Faymann nur die Zeit verstreichen lassen. “Machtversessenheit” und “Zukunftsvergessenheit” waren die Schwächen seines fatalen Führungstils.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

3.

Wien, am 20. Juni 2016

Antwort durch das Bürgerservice:

BUNDESKANZLERAMT ÖSTERREICH
MAG.a MARIA AUER
LEITERIN BÜRGERINNEN- UND BÜRGERSERVICE
Ballhausplatz 2
1010 Wien
Tel.: (++43)-1-53115/0
WWW.BUNDESKANZLERAMT.at
E-MAIL: SERVICE@BKA.GV.AT
DVR: 0000019

GZ: BKA-330.040/0404-VII/4/2016

Frau
Mag. Ingrid MOSCHIK
Per E-Mail: ingrid.moschik@yahoo.de

Sehr geehrte Frau Mag. MOSCHIK !

Bundeskanzler Mag. Christian Kern dankt für Ihr Schreiben vom 20. Juni 2016 und hat das Bürgerinnen- und Bürgerservice ersucht, Ihnen zu antworten.

Wie wir Ihnen im Rahmen unserer bisherigen Korrespondenz bereits mitgeteilt haben, können aus kompetenzrechtlichen Gründen weder der Herr Bundeskanzler noch das Bundeskanzleramt in der geschilderten Angelegenheit gestaltend tätig werden. Wir dürfen auf unsere Ausführungen in diesem Rahmen – sowie für weiterführende Auskünfte an die dort genannten Stellen – verweisen.

Mit dem Ersuchen um Ihr Verständnis sowie um Kenntnisnahme, sehr geehrte Frau Mag. Moschik, verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen
Maria AUER

Elektronisch gefertigt

4.

Graz, 21. Juni 2016

Bitte um Intervention bei der PVA STMK betreff meiner mir seit 01.09.2015 vorenthaltenen Alterspension

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN
S. g. Bürgerinnen- und Bürgerservice
Sehr geehrte Frau Mag.a Maria AUER

Danke für die schnelle Antwort.

Nichtsdestonotwendiger bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN,
sehr geehrte Frau Mag.a AUER, bei der PVA STMK zielführend zu intervenieren.

Es könnte der Pensionsversicherungsanstalt Steiermark ein bedauerlicher Fehler unterlaufen sein. Aufgrund der komplexen Sachlage einer von der Finanzprokuratur betriebenen KoerzitivBesachwalterung, sprich, laufend modifizierte GZ des KoerzitivP(flegschafts)-Aktes von

631-233P12/08v-999 bzw.

631-230P9/12m-LBE bzw.

631-252P457/13g

durch das Bezirksgericht Graz-Ost von 2008 bis 2015, nunmehr allsamt

abgestrichen (A),

siehe beiliegende OGH-Scans, bin ich, Mag. Ingrid Moschik, Naglergasse 73, 8010 Graz, die Person mit den Rechtsansprüchen auf meine staatlich garantierte Alterspension nach 42 Dienstjahren.

Ein kompetenz- bzw. verfassungsrechtlicher Grund, den Sie als demokratisches Totschlagargument anführen, liegen laut österreichischer Rechtsdatenbank nicht länger vor.

Sehrwohl liegt politischer Handlungsbedarf durch das BKA als oberstes Staatsorgan vor: Die PVA STMK möge veranlasst werden, mir und nicht eingeschlichene Dritte, sprich einer kriminellen Organisation, meine PVA-Alterspension, monatlich und rückwirkend bis 01.09.2015, auszuzahlen.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

5.

Graz, 28. Juni 2016

Bitte um Einschreiten bei der PVA STMK betreff meiner mir seit 01.09.2015 vorenthaltenen Alterspension

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

S. g. Bürgerinnen- und Bürgerservice
Sehr geehrte Frau Mag.a Maria AUER

Danke für den Anruf aus dem Büro des Bürgerinnen- und Bürgerservice am Montag, den 27. Juni 2016, nachmittags.

Mitgeteilt wurde mir, dass unser sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, nicht in der Lage ist, die Pensionsversicherungsanstalt Steiermark unter der Leitung von Frau Landesdirektor Mag. PUCHER zu bewegen, meine staatlich garantierte Alterspension nach 42 Dienstjahren, 1974 bis 2015, an mich auszuzahlen.

Es liegt nahe, dass die PVA STMK laufend und vorsätzlich Fehler generiert, um sich und ihre Freunde zu begünstigen, und Versicherte in strafrechtlich relevanter Weise über den Tisch zieht.

Verdacht auf massiven Amtsmissbrauch.

Zudem habe ich den Eindruck, dass die Regierungskompetenz des Bundeskanzleramts durch föderalistische Eigenermächtigung der PVA STMK und “organisierte Kriminalität”, sprich Rejderstwo, im Handumdrehen ausgehebelt wird.

Verdacht auf symbolpolitischen Machtmissbrauch.

Dessen ungeachtet bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN,
sehr geehrte Frau Mag.a AUER, weiterhin und mit machtpolitischen Nachdruck, bei der PVA STMK einzuschreiten.

Die PVA STMK möge veranlasst werden, mir und nicht eingeschlichene Dritte, sprich einer kriminellen Organisation, meine PVA-Alterspension, monatlich und rückwirkend ab 01.09.2015, auszuzahlen.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

6.

Graz, 20. Juli 2016

Bitte um Einschreiten gegen Aussteuern der PVA STMK. Kein Marienthal 2.0

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

S. g. Bürgerinnen- und Bürgerservice
Sehr geehrte Frau Mag.a Maria AUER

Die Drei-Affen-Politik, nix Hören, nix Sehen, nix Sagen, die Bundeskanzler a.D. Werner FAYMANN in Keep-Smiling-Manier praktizierte, hat nicht nur bewirkt, dass ein SPÖ-Kanzler bei der heurigen Ersten-Mai-Kundgebung ausgepfiffen wurde, und der SPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat und SPÖ-Sozialminister a.D. Rudolf HUNDSTORFER mehr als kläglich gescheitert ist, sondern auch, dass Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, gefordert sind, den galoppierenden Abwärtstrend der Sozialdemokraten zu stoppen.

Wochen sind vergangen, aber mein Anliegen,

meine mir seit 1. September 2015 von der PVA STMK unter Frau Direktor Mag. Gertrude PUCHER vorenthaltene, aber staatlich garantierte Alterspension nach 42 Dienstjahren, zu gewährleisten,

meine Grundrechte als österreichische Staatsbürgerin zu schützen,

mein Vertrauen in die demokratische Verfassung Österreichs zu untermauern und
meine schwindende Zuversicht in das Rote Österreich wieder zu stärken,

scheint immer noch nicht Chefsache, Ihre Sache, Sache der SPÖ, geworden zu sein.

Nichts ist seit dem 13. Juni 2016 passiert, ausser einem Anruf aus dem Büro von Frau Mag. Maria AUER, in dem mir mitgeteilt wurde, dass die Angelegenheit komplex und delikat sei.

Amtsmissbrauch und organisierte Kriminalität in Behörden sollten durch das Drohpotenzial des StGB eigentlich verhindert werden.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

7.

Graz, 20. Juli 2016

Bitte um Einschreiten des BKA gegen Aussteuern der PVA STMK

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

S. g. Bürgerinnen- und Bürgerservice
Sehr geehrte Frau Mag.a Maria AUER

#Marienthal. Ein Wort mit Symbolkraft. Inbegriff einer bankendominierten Realwirtschaft. Ein Mahnmal österreichischer Austeritätspolitik. Aussteuern im Dienste der Machtpolitik. Austrofaschistische Aushöhlung Österreichs. Great Depression. 1938-45.

Marie Jahoda, Paul Felix Lazarsfeld, Hans Zeisel: Die Arbeitslosen von #Marienthal. Ein soziographischer Versuch über die Wirkungen langandauernder Arbeitslosigkeit, S. Hirzel Verlag, Leipzig 1933. http://agso.uni-graz.at/marienthal/index.htm.

Monate vergehen. Der Austropopulismus feiert fröhliche Urständ. Reformstau an allen Enden. Österreich in der Rankingkrise. Das Bürokratiemonster hält ein Land im Würgegriff.

Meine staatlich garantierte Alterspension aus erster Hand vom Versicherungsträger wie alle Österreicher zu erhalten, das ist mein Anliegen an Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, siehe post scriptum 1-5. Diese existenzielle Option wird mir seit über 10 Monaten und trotz Einschreiten des Bundesverwaltungsgerichts seit geraumer Zeit, siehe Scans, mit grosser Liebe zum Detail vorenthalten. Wird Österreich von einer Ökonomie der Ineffizienz gelähmt?

Wenn Aussteuern von Pensionisten zum ÖVP-SPÖ-koalitionären Regierungsprogamm wird, droht Österreich nicht nur eine hausgemachte Rezession bzw. Depression, sondern auch eine Postdemokratie im Stile des rechtspositivistischen Kanzlers Dr. Engelbert #DOLLFUSS bzw. unter dem medienpolitischen Zündlerhirn Dr. Reinhold #LOPATKA.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

8.

Graz, 27. Juli 2016

Bitte um Sicherstellung meiner Alterspension nach 42 Dienstjahren

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

S. g. Bürgerinnen- und Bürgerservice
Sehr geehrte Frau Mag. Maria AUER

“Säkulare Stagnation”. Die 1930er Jahre lassen grüssen. Wirtschaftsflaute ohne Ende. Wirtschaftsentwicklung unter der Wahrnehmungsgrenze.

“New Deal”. Die amerikanische Reformpolitik als Antwort auf die “Great Depression” (1933-38). Die Grossglockner-Hochalpenstrasse in Österreich (1930-35).

“Holodormor”, der geopolitische Hungerplan in der Ukraine 1932-33.

“Lopatka und Sobotka opponieren”, KURIER, Samstag, 16. Juli 2016, Seite 8, Politik. Und wieder torpedieren Schwarze Quertreiber das anvisierte Schul- und Bildungspaket.

Ungeachtet der gross-koalitionären, der ego-machiavellistischen und der national-populistischen Politik Österreichs, fordere ich bei Ihnen, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, meine staatlich garantierte Alterspension ein, die mir von der Pensionsversicherungsanstalt Landesstelle Steiermark nach 42 Dienstjahren seit 1. September 2015 verweigert wird.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

9.

Graz, 4. August 2016

Gilt die Staatsgarantie auf Alterspension nach 42 Dienstjahren nicht mehr?

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

S. g. Sozialministerium
Sehr geehrter Herr BM Alois STÖGER

S. g. Bürgerinnen- und Bürgerservice
Sehr geehrte Frau Mag. Maria AUER

“Des Pudels Kern” für “Sozialen Frieden” in Österreich wird sein, ob Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, dafür garantieren können, dass österreichische BürgerInnen nach 42 Dienstjahren und Erreichen des biologischen Pensionsanspruchsalters eine Altersversorgung in Gestalt einer Alterspension erhalten oder nicht mehr.

Mein Vertrauen in den von Ihnen praktizierten Sozialstaat als knapp 61-jährige Vertragsbedienstete des Bundes, Mutter dreier Kinder und Konzept-Künstlerin, wird seit 1. September 2015 durch PVA-STMK-Schikanen einer schweren Prüfung unterzogen.

Ist die Republik Österreich schon pleite?

Oder hat eine korrupte Dritte Reihe die Regierung übernommen?

Oder zieht der Raiffeisen-Komplex Österreich so stark in den Abgrund?

Oder besteht Österreich nur mehr aus Machiavellismus und Postdemokratie?

“Alois Stöger: Der Scheue hat die Bühne entdeckt”, Die Presse, Mittwoch, 27. 07. 2016, von Thomas Prior:

“Auf Lopatkas Spuren

Das ist, frequenzmäßig betrachtet, fast schon Lopatka-artig, wobei Stöger deutlich konstruktiver als der ÖVP-Klubobmann in Erscheinung tritt. Er macht Vorschläge, die andere dann – meist ÖVP-Politiker – ablehnen. Reinhold Lopatka hingegen lehnt in der Regel die Ideen anderer – meist solche von SPÖ-Politikern – ab. Das ist ein Unterschied.”

Alle kleinen und grossen Staatshirne schweigen, allen voran Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, und trotzdem fordere ich meine staatlich garantierte PVA-Alterspension ein, rückwirkend vom 01.09.2015 bis dass mein Tod oder die Pleite Österreichs alles beendet.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

10.

Graz, 11. August 2016

Ist die Staatsgarantie auf Alterspension ein Auslaufmodell in Österreich?

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

S. g. Sozialministerium
Sehr geehrter Herr BM Alois STÖGER

S. g. Bürgerinnen- und Bürgerservice
Sehr geehrte Frau Mag. Maria AUER

„Wir kämpfen für sichere Pensionen.“ Das Wahlversprechen der SPÖ scheint nach 2013 schnell ausgedient zu haben. Die gross-koalitionäre Realität mit der ideologisierten Austeritätspolitik fährt Österreich schnurstracks in den arbeitsmarktpolitischen Abgrund.

Reformstau statt Struktureformen! Korruptionsbekämpfung bis auf weiteres aufgeschoben. Ignoranz, Intransparenz, Ineffizienz in den schwarzen Jagdgründen. Gewildert wird im Sozialen. Reformiert wird der Sozialstaat. Eingespart wird meine Alterspension seit einem Jahr. Sozialer Stress als einiger Beamten Spass? Alles nur KoerzitivDesign – Made in Austria. Aber hundertfach über das ganze Bundesgebiet. Alterspensionen werden hinuntertransformiert, weit unter die bedarfsorientierte Mindestsicherung. Aber tausendfach über alle Bundesländer. Sicher ist gar nichts mehr. Ausser ein Platz auf dem Friedhof.

Deswegen fordere ich bei Ihnen, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, obwohl Ihnen offiziell die Hände gebunden sind, was SPÖ Direkt als klassisches Totschlagargument so wunderbar kommuniziert hat, meine staatlich garantierte PVA-Alterspension ein, rückwirkend vom 01.09.2015 bis dass mein Tod oder die Pleite Österreichs alles beendet.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

11.

Graz, 18. August 2016

Bedeutet Ihr Schweigen das Ende der Staatsgarantie auf Alterspension in Österreich?

S. g. Bundeskanzleramt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian KERN

S. g. Sozialministerium
Sehr geehrter Herr BM Alois STÖGER

S. g. Bürgerinnen- und Bürgerservice
Sehr geehrte Frau Mag. Maria AUER

“Österreichs IT-Motor wird abgewürgt”, WIENER ZEITUNG, Freitag, 12. August 2016, Seite 9, ÖSTERREICH. TU Wien setzt das 2013 novellierte Universitätsgesetz, UG §14h(1), eine akkordierte Altlast aus der Zeit von BK a.D. Werner FAYMANN, rigoros um: Reduktion der Studienplätze für Informatik von 1.100 auf 581. Wien als Hot Spot für Industrie 4.0 wird finanzpolitisch torpediert.

Ist Aussitzen des österreichischen Beamten, Totschweigen des österreichischen Politikers schlechte Kinderstube?

Hannes KELZ, Gruppenleiter der PVA Landesstelle Steiermark, hat mir in einem persönlichen Gespräch zu verstehen gegeben, dass er von ganz oben, Namen getraut er sich keine zu nennen, jedenfalls von “höchster Stelle”, die Weisung erhalten habe, meine Alterspension bis auf weiteres nicht an mich auszuzahlen. Beamtenschikanen pur. Erinnert mich sehr an Verhaltensweisen der situationselastischen Beamtenschaft von 1938-45.

Und Sie schweigen seit 9 Wochen zu dieser Angelegenheit. Sind Sie, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, die “höchste Stelle”, die mir nach 42 Dienstjahren meine Alterspension vorenthalten lässt? Der perfide Politiker, der Herrn und Frau Österreicher zu desavouieren beliebt? Der Bundeskanzler, der Österreich attentistisch ins reaktionäre Lager driften lässt?

Nichtsdestonotwendiger fordere ich bei Ihnen, sehr geehrter Herr Bundeskanzler KERN, meine staatlich garantierte PVA-Alterspension nach 42 Dienstjahren (1974-2015) ein, rückwirkend vom 01.09.2015 bis dass mein Tod oder die Pleite Österreichs alles beendet.

In Erwartung, Österreich gemeinsam zukunftsfit zu machen, verbleibt mit vielen Dank im Voraus

Ihre

Mag. Ingrid MOSCHIK

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