Anna Volkmann, Fotografin in #Graz, um 1870, Schloss Neu-#Gleichenberg, #Feldbach, Ost-#Steiermark

A. Volkmann, Anna Volkmann Graz, Anna Volkmann – Grazer Fotografin der 1870er, J. Volkmann, S. Volkmann, Samuel Volkmann – Grazer Fotounternehmen der 1860-70er, Steiermark = Styria – Burg Neu-Gleichenberg = Schloss Gleichenberg = Ruine Gleichenberg (1312-1945), Steiermark = Styria – “Meixnerstube” - Burg Alt-Gleichenberg (circa 1170 - 1268), Steiermark = Styria – Schloss Neu-Gleichenberg (1312-1945), Steiermark = Styria – Ruine Neu-Gleichenberg (1945 bis heute), Steiermark = Styria – Bad Gleichenberg – Gemeinde mit knapp 5000 Einwohner im Gerichtsbezirk Feldbach, Steiermark = Styria – Bad Gleichenberg – Glichenberch (1185), Steiermark = Styria – Klausen bei Bad Gleichenberg im Gerichtsbezirk Feldbach, Steiermark = Styria – Burgverwalter Hermann von (Burg Alt-) Gleichenberg = Herman de Glichenberch (1185), Graz – Schlossberg von Süden um 1850, Graz – Mur und Schlossberg von Süden um 1850, Graz – Mur und Schlossberg mit Schönau und Jakomini sowie Innere Stadt um 1850, Graz, Schlossberg, Mur, Schönau, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“A. VOLKMANN, GRAZ – VERVIELFÄLTIGUNG VORBEHALTEN.”
(Blick auf Schloss Neu-Gleichenberg)

Klausen bei Bad Gleichenberg Erholungsheim
Klausenbach, Klausenschlucht
Ruine Alt- und Neu-Gleichenberg
8344 Bad Gleichenberg

http://www.bad-gleichenberg.gv.at/Allgemeine_Informationen/Geschichte/Die_Entstehung

Die Entstehung von Bad Gleichenberg

Hier, wo heute Bad Gleichenberg liegt, war in vorgeschichtlicher Zeit Wasser.

Die ältesten Spuren menschlichen Lebens reichen in die Jungsteinzeit zurück. Schon vor 5.000 Jahren entstand im Zentrum von Bad Gleichenberg, auf dem Wickenburghügel ein kleines Dorf, das älteste bisher entdeckte Dorf der Steiermark. Tongefäße, Steinhämmer und Äxte, die 1872 entdeckt wurden, zeugen von einer Besiedlung in der Pfahlbauzeit.
Nachweislich wurden die Gleichenberger Heilquellen bereits von den Römern genützt. Der wichtigste Fund war ein „Römer-Brunnen“.

1845 entdeckte man in vier Meter Tiefe einen guterhaltenen Brunnenkranz.

Darunter fand man 74 römische Münzen und 12 versteinerte Haselnüsse aus dem 1. – 3. Jhd. n. Chr.

Schloss Gleichenberg vor 1945

1170 wurde an einer strategisch günstigen Engstelle am südlichen Ausgang der Klausenschlucht die Burg Alt-Gleichenberg von den Herren von Wildon errichtet.

Die Burg kam 1302 in den Besitz der „Walseer“. Überreste der Burg sind heute als „Meixnerstube“ erkennbar.

Im 14. Jhd. errichteten die Walseer gegenüber der alten Burgstelle die Burg „Neu-Gleichenberg“ . 1581 kam die Burg in den Besitz der Familie Trauttmannsdorff und wurde im 17. Jhd. zum Schloß ausgebaut. Durch die Kriegshandlungen wurde sie schwer beschädigt. Die Ruine Gleichenberg ist noch im Besitz der Nachkommen derer Grafen von Trauttmannsdorff – der heutigen Familie Dr. Johannes Stubenberg. Berühmtheit erlangte das Schloß wegen der Hexenprozesse – crimen Magiae. Endgültig zerstört wurde Schloß Gleichenberg durch ein Feuer in der Nacht vom 7. auf den 8. September 1983. 1185 wurde der Name „Glichenberch“ erstmals urkundlich erwähnt. Ein gewisser Hermann war Verwalter einer Burg namens „Glichenberch“.

https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Neu-Gleichenberg

Die Burg Neu-Gleichenberg,
auch Schloss Gleichenberg
bzw. Schlossruine Gleichenberg,

befindet sich in der Gemeinde Bad Gleichenberg in der Steiermark.

Burgruine Neu-Gleichenberg 01

Deutsch: Rechts Burgruine Neu-Gleichenberg, Links davon die Meierei.
Anton-kurt, 2015.

Geschichte

Nach dem Untergang der Burg Alt-Gleichenberg wurde ab 1312 durch die Herren von Walsee Burg Neu-Gleichenberg auf der gegenüberliegenden Seite des Klausenbaches erbaut.

Vischer - Topographia Ducatus Stiria - 102 Gleichenberg bei Feldbach

Georg Matthäus Vischer (1628-1696):
G. M. Vischers Käyserlichen Geographi, Topographia Ducatus Stiriae,
Das ist: Eigentliche Delineation / und Abbildung aller Städte / Schlösser / Marcktfleck / Lustgärten / Probsteyen / Stiffter / Clöster und Kirchen / so es sich im Herzogthumb Steyrmarck befinden; Und anjetzo Umb einen billichen Preyß zu finden seynd Bey Johann Bitsch Universitäts Buchhandlern / Auff dem Juden=Platz bey der guldenen Saulen.
Graz 1681
Die Nummerierung der Dateien folgt der alphabetischen Reihung der Ortsnamen
Scan and postprocessing by Hubertl.

Von 1581 bis 1945 befand sich die Burg im Besitz der Grafen Trauttmansdorff.

059 Schloss Gleichenberg - Kuwasseg, lith. v. Folwarczni - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1830

Joseph Franz Kaiser (786-1869):
J. F. Kaiser – lithographirte Ansichten der Steyermärkischen Städte, Märkte und Schlösser. Graz, 1825.

Ab 1945 war die Burg im Besitz der Grafen Stubenberg.

Schloss Gleichenberg 1844 (IZ 03-148)

Deutsch: Ansicht von Schloss Gleichenberg, 1844.

1945, gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, wurde das Schloss Gleichenberg bei Kampfhandlungen weitgehend demoliert.

Ein Brand zerstörte das Schloss am 7. September 1983 endgültig.[1][2]

Architektur

Der ehemals stattliche Bau, der um einen rechteckigen dreigeschossigen Arkadenhof angelegt war, hatte ein östliches Vorwerk. Die endgültige Gestalt mit einer wesentlichen Erweiterung des Baus entstand unter Graf Maximilian von und zu Trauttmansdorff (1584–1650). Die abschließenden Inschrift „1624“ steht über dem Rustika-Portal an der Südeinfahrt. Neben dem Arkadenhof bestand eine 4,30 m starke mächtige Schildmauer aus dem 14. Jahrhundert.
In der Nähe der ehemaligen Burg steht ein Meiereigebäude und eine Taverne, das mit „1842“ bezeichnet ist. Davor befindet sich eine Steinfigur des hl. Laurenzius aus dem 18. Jahrhundert.

Literatur

Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio Steiermark (ohne Graz) 1982. Bad Gleichenberg, Schloss Gleichenberg, in hoher Berglage über der Klausenschlucht, S. 32.

http://www.bad-gleichenberg.at/fileadmin/user_upload/Geschichte/Schloss_Gleichenberg.pdf

Alles Nenneswerte über Schloss (Alt- wie Neu-)Gleichenberg

Weitere Beispiele von
“Anna Volkmann – Grazer Fotografin in den 1870ern”
auf Sparimus:

Anna Volkmann #Graz, #Nikolaiplatz, #Grieskai, #Mur, #Albrechtsbrücke, #Kettenbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, um 1870
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Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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