Leopold G. Pfeiffer, Wanderfotograf aus #Wien, #Meidling, #Gaudenzdorf, Heurigen-Runde, blühender Riesenbaum, um 1870

Leopold G. Pfeiffer - Wiener Wanderfotograf von etwa 1865 bis etwa 1900, Leopold Pfeifer, Leopold G. Pfeiffer Wien, Leopold G. Pfeiffer - Wanderfotograf aus Wien XII. Meidling Gaudenzdorf 134, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“1871 – Leop. G. Pfeiffer”
“Portraits. Reproductionen. Landscahften.”
LEOPOLD G PFEIFFER
Fotograf
aus
WIEN.
Vervielfältigung vorbehalten.”

Leopold G. Pfeiffer (Wiener Wanderfotograf von etwa 1865 bis etwa 1900), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin

“LEOPOLD G PFEIFFER
Fotograf
WIEN”
Leopold Pfeifer

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=starl_2EE2F2DFC4FD4A07858FEDFD1B2F4B63#d6bd5bc4-af02-4481-bdf2-4661c4faefe6

Künstler/Verfasser Pfeiffer, Leopold G.

Biografische Angaben

Beruf, Titel

1865 – um 1900

Atelier Leopold Pfeifer in Gaudenzdorf 134 (1865),

Wanderfotograf aus Wien (um 1870, um 1900)

Quelle: R. Marneau’s Fotografie-Almanach für 1866, 3. Jg., Wien: Im Selbstverlage des Herausgebers, In Commission bei Wilh. Ludwig, o.J., 57 (1865); “Fotografen Wien’s und Umgebung“, in: Marneau’s Fotografie-Almanach, 1871, 44-49, 49, “Wiener Fotografen auf Reisen“ (Herbst 1870); Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980, 102 (1871); “Fotografen Wien’s und Umgebung“, in: Marneau’s Fotografie-Almanach 1873, 52-58, 57, “Wiener Fotografen auf Reisen“; Liste Helfried Seemann, Wien 1981 (aktiv bis um 1900); Nachlaß Hans Frank, in der Bibliothek des OÖ. Landesmuseums, Linz, alphabetisch geordnet nach Bundes- und Kronländern, Abzüge meist eingeklebt
Schlagwort
Wanderfotograf
zuletzt bearbeitet: 2004-07-20

http://austria-forum.org/af/Heimatlexikon/Gaudenzdorf,_Wien_12

Der alte Vorort Gaudenzdorf lag am Wienfluss im Nordosten des heutigen 12. Wiener Gemeindebezirks (Meidling).
An seiner Stelle befand sich zuvor die bürgerlich-gewerbliche Siedlung Meinhartsdorf (entlang der Schönbrunner Straße, Längenfeldgasse).
Nach dem Bau des Linienwalls entstand „Neu-Meidling“, das 1818 44 Häuser zählte.
Der rasch wachsende Ort wurde nach dem Universitätsrektor und Klosterneuburger Propst Gaudenz Dunkler (1746-1829) benannt.
Zwei Stege (Storchensteg und Kobingersteg) überbrückten den Wienfluss und verbanden die Ortsteile.
Das 1836 gegründete Brauhaus mit Tanzsälen und Garten machte Gaudenzdorf zu einem beliebten Ausflugsziel.
Mit dem Bau eines Gaswerks (1855) begann die Industrialisierung.
Das Wappen zeigt den Wasser- und Brückenheiligen Johannes Nepomuk.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gaudenzdorf

Gaudenzdorf

ist ein Bezirksteil des 12. Wiener Gemeindebezirks Meidling und eine der 89 Wiener Katastralgemeinden. Der Ort war bis 1890/1892 eine selbstständige Gemeinde.

Geschichte
Auf dem Gebiet des späteren Gaudenzdorf befand sich einst der Ort Meinhartsdorf, der sich entlang der heutigen Schönbrunner Straße bis zur Längenfeldgasse erstreckte.
1812 entstand am heutigen Gaudenzdorfer Gürtel das Gasthaus „Zum grünen Baum“.
1818 zählte das vor der Hundsturmer Linie gelegene Neu-Meidling bereits 44 Häuser.
Am 24. Januar 1819 wurde dieser Teil der Gemeinde Untermeidling abgetrennt und konstituierte sich als selbständige Gemeinde mit dem Namen Gaudenzdorf.

Der Name wurde zu Ehren des Grundherrn, des Klosterneuburger Propstes Gaudentius Andreas Dunkler gewählt. Gaudenzdorf lag damals zwischen der Arndtstraße im Süden und der Diefenbachgasse im Norden. In der Folge entwickelte sich der Ort dynamisch. Über den Wienfluss wurden der Storchensteg und 1831 der Kobingersteg errichtet, die die beiden durch den Fluss getrennten Ortsteile verbanden. 1836 gründete Josef Leopold Gierster ein Brauhaus und einen terrassenförmig angelegten Gasthausgarten mit Tanzsälen, die sich großer Beliebtheit erfreuten. Im selben Jahr entstand auch die erste Schule des Ortes (heute Schönbrunner Straße 187).

Während der Märzrevolution 1848 kam es auch in Gaudenzdorf zu Unruhen. Es bildeten sich Arbeiterversammlungen und am 14. März wurden einige Gastwirte und Tabakläden geplündert. Im Oktober kam es wieder zu Krawallen von Handwerkern und Arbeitern. Schließlich richtete das Infanterie-Regiment Latour unter Graf Colloredo-Mannsfeld beim Hundsturmer Friedhof ein Blutbad unter den Nationalgardisten an.
Die Industrialisierung setzte 1855 mit der Gründung des Gaudenzdorfer Gaswerkes ein.
1856 folgte die Ölfabrik Guttmann und 1857 die Fabrik des Gottlieb Taussig, die Seife und Kerzen herstellte.
1866 wurde die erste Gewerkschaft in Gaudenzdorf von den Gerbern gegründet und es kam zu ersten Streiks. 1870 entstand in der Schönbrunner Straße 189 die zweite Schule Gaudenzdorfs, 1871 in der Haebergasse 1 ein Kindergarten.
Von 1873 bis 1921 bestand die Gaudenzdorfer Feuerwehr. Eine Pferdestraßenbahn fuhr seit 1883 von der Hundsturmer Linie nach Schönbrunn durch den Ort, eine zweite querte seit 1885 vom Meidlinger Bahnhof kommend Gaudenzdorf. Seit 1884 fuhr eine Dampftramway von Gaudenzdorf bis Wiener Neudorf.
1890 wurde das bis dahin selbstständige Gaudenzdorf mit Wirkung vom 1. Jänner 1892 dem 12. Wiener Gemeindebezirk Meidling angeschlossen.
Wienflußregulierung
1905 trennte man den nördlich des Wienflusses gelegenen und bis an die Diefenbachgasse reichenden Ortsteil Neu-Gaudenzdorf ab und schlug ihn dem damaligen 14. Bezirk (heute 15. Bezirk) zu, wodurch ungefähr 20 % der Fläche an Sechshaus verlorengingen.
An den einstigen Ort Gaudenzdorf erinnert heute noch der Straßenname Gaudenzdorfer Gürtel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gaudentius_Andreas_Dunkler

Gaudentius Andreas Edler von Dunkler

(* 21. November 1746 in Piesting, Mähren; † 23. November 1829 in Wien)
war ein katholischer Theologe und Propst von Stift Klosterneuburg.

Leben

Der aus Mähren stammende Gaudentius Dunkler legte 1768 seine Profess im Augustiner-Chorherrenstift Klosterneuburg in Niederösterreich ab. Die Priesterweihe erhielt er 1771, 1782 wurde er Doktor der Theologie. In Klosterneuburg nahm er zunächst die Funktion des Stiftsbibliothekars wahr (1795), und wurde schließlich im Jahre 1800 Propst. Bereits 1795/96 war Dunkler Dekan der theologischen Fakultät der Universität Wien, ehe er 1802 deren Rektor wurde. Außerdem war Dunkler Oberst-Erbland-Hofkaplan des Landes unter der Enns und Mitglied des Niederösterreichischen ständischen Ausschusses.

Dunkler starb 1829 im Klosterneuburger Hof, heute Renngasse 10, in Wien.

Bedeutung

Unter der Führung von Gaudentius Dunkler erhielt der Wiener Vorort Neu-Meidling, der bislang Teil der Gemeinde Untermeidling war, 1819 die Bewilligung von Stift Klosterneuburg als Grundherr, sich als selbständige Gemeinde zu konstituieren. Zum Dank dafür nannte sich der Ort forthin nach dem Namen von Gaudentius Dunkler Gaudenzdorf.

Er trug mit der Bewilligung zur Selbständigkeit wesentlich zur aufstrebenden weiteren Entwicklung Gaudenzdorfs bei, das einer jener fünf Vororte Wiens war, aus denen später der 12. Wiener Gemeindebezirk Meidling gebildet wurde.

Neben dem Namen des Ortes Gaudenzdorf, der heute noch als Katastralgemeinde existiert, wurde dem Klosterneuburger Propst zu Ehren 1894 die ehemalige Jakobstraße in Wien-Meidling in Dunklergasse umbenannt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gaudenzdorfer_Gaswerk

Das Gaudenzdorfer Gaswerk war eine zwischen 1855 und 1911 bestehende private Gasfabrik in der Wiener Vorortgemeinde Gaudenzdorf, später Wien-Meidling.

Wienfluss-Gaswerk Gaudenzdorf

Auch der bedeutende Straßenzug des Gaudenzdorfer Gürtels bewahrt seinen Namen.

Gaudenzdorfer Gürtel, Wien XII. Meidlling

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Straßennamen_von_Wien/Meidling

Gaudenzdorfer Gürtel (Gaudenzdorf),

1894 bzw. 1910 benannt nach dem ehemaligen Vorort Gaudenzdorf; dieser wurde 1819 von Untermeidling abgetrennt und konstituierte sich als selbstständige Gemeinde mit dem Namen Gaudenzdorf.

Der Name wurde zu Ehren des Grundherrn, des Klosterneuburger Propstes Gaudentius Andreas Dunkler gewählt; siehe auch Dunklergasse.

1892 wurde der Ort zum 12. Bezirk eingemeindet.

Die Straße hieß ursprünglich Gürtelstraße und ab 1881 Margaretengürtel.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

Dieser Beitrag wurde unter "Das Gewissen Österreichs", #38000, #631, #999, #AltÖsterreich, 631 Mündelkunst 38000, 631 Mündelmissbrauch 38000, 631 Mündelplünderung 38000, 631 Mündelpolitik 38000, 631 Mündelprekarisierung 38000, 631 Mündelsubmission 38000, 631 Mündeltheater 38000, 631 Mündelunterdrückung 38000, 631 Mündelunterwerfung 38000, 631 Mündelverachtung 38000, 631 Mündelvernichtung 38000, 631 Mündelvernutzung 38000, 631 Mündelversklavung 38000, 631 Verwaltungskriminalität 38000, 631 vintage 38000, Atelier Leopold Pfeifer in Gaudenzdorf 134 (1865), Austrian coerced ward artist, Österreichische Staatsmündel-Künstlerin, ÖVP - Geldboten-Politik, ÖVP - Grauzonen-Politik, ÖVP - Gutmenschenpolitik, ÖVP - Hofratokratie, ÖVP - Hofratspolitik, ÖVP - Hypertrophie der Bürokratie, ÖVP - Hypo-Heta-Banken-Päppel-Politik, ÖVP - Ideologie der kontraktiven Fiskalpolitik, ÖVP - Justizkeulenpolitik, ÖVP - Kampfspar-Politik, ÖVP - Korsettpolitik, ÖVP - Krampfspar-Politik, ÖVP - Kujonierungspolitik, ÖVP - Machiavellismus, ÖVP - Mag. Peter McDonald - seit 2015 Generalsekretär, ÖVP - Mitte-rechts-Partei, ÖVP - Mitterlehner-Austerizismus, ÖVP - Nanny-Politik, ÖVP - Nekrose-Politik, ÖVP - Partei der Dritte Reihe, ÖVP - Partei der strukturellen Gewalt, ÖVP - Partei für forcierte Umverteilung, Becs 1870, Dr. Kornelia RATZ, Dr. Kornelia RATZ - Richter a.D. Bezirksgericht Dornbirn, Dr. Manfred Mögele - GÖD-Zentralsekretär, Dr. Manfred SCARIA, Dr. Manfred SCARIA – Präsident des Oberlandesgerichtes Graz, Dr. Manfred SCARIA – Präsident des OLG f ZRS Graz, Dr. Peter BARTH - LStA am BMJ, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Abgeordneter zum Nationalrat, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Volksanwalt, Dr. Peter Fichtenbauer - FPÖ Volksanwalt, Dr. Peter RESETARITS - Moderator des Bürgeranwalts, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Leopold G. Pfeiffer - Wanderfotograf aus Wien XII. Meidling Gaudenzdorf 134, Leopold G. Pfeiffer Wien, Leopold Pfeiffer, Mag. Ingrid Moschik, um 1900), Vidni 1870, Vienna 1870, Vienne 1870, Wien 1870, Zwang mit System, Zwangsökonomie, Zwangsjustiz, Zwangsordnung, Zwangspolitik, Zwangsspiele, Zwangssystem abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s