Ernst Reulbach, Fotoverlag in #München, #Munich, #68, #Ludwigstrasse, Blick vom Odeonsplatz stadtauswärts zum Siegestor, um 1868

E. Reulbach, Ernest Reulbach, Ernst Reulbach (1823 München -1874 München) – Photograph in München von etwa 1855 bis 1874, München – Ludwigstrasse (ca. 1830 bis heute), München – Ludwigstrasse – ca. 1 km lange Prachtstrasse vom Odeonsplatz mit nordöstlichem Verlauf zum Siegestor, Ludwig I. (1786 Strassburg – 1868 Nizza) – von 1825 bis 1848 (Wittelsbacher) König von Bayern, München – Glaspalast (1854-1931) – Gebäudekomplex auf dem Gelände des Alten Botanischen Gartens in der Innenstadt, München – Glaspalast (1854-1931) – Gebäudekomplex für Industrie- und Kunstausstellungen, München - Maximilianstrasse (1852 bis heute), München - Maximiliansbrücke (1863 bis heute), München – Maximilianeum (1874 bis heute), München – Maximilian II. Joseph (1811 München – 1864 München) – 1848 bis 1864 bayrischer König aus dem Geschlecht der Wittelsbacher, München – Marienplatz (1854 bis heute), München – Marienplatz = Schrannenplatz (circa 1700 bis 1854), München – Marienplatz = Schrannenplatz = Marktplatz (1158 bis circa 1700), München – Au-Haidhausen – seit 1854 5. Bezirk von München, München – Au – Etymologie 1 mhd. Awe ze Geysingen (1340) - “Flussniederung der Speerleute” = idg. idg. *akwa- *aquo “Flussniederung” + idg. *geis- *keis “Speer Geissel”, München – Ludwigstrasse – Bayerische StaatsBibliothek = BSB (1558 bis heute), München – Ludwigstrasse – BSB = Bayerische Hof- und Staatsbibliothek (1831-1843 bis heute), München = engl. fr. span. Munich = it. Monaco di Baviera, München = mhd. munch munech = ahd. munih “Mönch monk” = 1158 forum apud Munichen “bei den Mönchen” (Kloster Schäftlarn), München = lat. Monacum Monachium = kelt. Munica Monica “Ort auf der Ufertrasse” (Fluss Isar), München an der Isar, Isar = indogermanisch *es- = PIE *is “fliessendes Wasser” “Wasserlauf” – Eis Eisach Eisack Isel Isarco Jizera Izera Oise Isere Ister, München – Au-Haidhausen - Nockherberg, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

(Ernst Reulbach – Fotoverlag in München)
“Nr. 68.
München.
Die Ludwigsstrasse.”

Ludwigstraße
Ludwigstraße, München, Germany

https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwigstra%C3%9Fe

Die Ludwigstraße

ist neben der Brienner Straße, der Maximilianstraße und der Prinzregentenstraße eine der vier städtebaulich bedeutendsten Prachtstraßen der bayerischen Landeshauptstadt München.

Lage und Verlauf

Die Ludwigstraße beginnt am Odeonsplatz und verläuft absolut gerade in nordöstlicher Richtung, etwa parallel zum Isar-Hochufer. Sie überquert den Altstadtring (Oskar-von-Miller-Ring/Von-der-Tann-Straße), weitet sich gegen Ende zu einem viereckigen Platz (Geschwister-Scholl-Platz/Professor-Huber-Platz), der von den Gebäuden der Universität umschlossen wird, bis sie am Siegestor endet.

Die axiale Verlängerung wird ab dort Leopoldstraße genannt.

Obwohl die Ludwigstraße offiziell erst nördlich des Odeonsplatzes beginnt, bildet sie zusammen mit dem Odeonsplatz eine architektonische und gesamtplanerische Einheit.

Die Länge dieser Einheit von der Feldherrnhalle bis zum Siegestor beträgt 1 km.

Das im Jahr 2004 fertiggestellte Hochhaus Highlight Tower steht direkt in dieser Sichtachse; es kann also z. B. vom Odeonsplatz gesehen werden.

BAVIERA. MÚNICH. Ludwigstrasse desde la Odeonsplatz

Español: La Ludwigstrasse de Múnich es una calle neoclásica que se inicia en la Odeonsplatz y llega hasta la Siegestor („Puerta de la Victoria“), construida según el modelo del arco de Constantino de Roma.
Tony Castle, 2010.

Geschichte

Die Geschichte der Ludwigstraße beginnt 1808 mit einem städtebaulichen Wettbewerb für die nördliche Stadterweiterung, die heutige Maxvorstadt.

Von den ersten Planungen an war die zentrale Straße durch die gegebene Straße nach Freising vorgegeben, die ausgebaut werden sollte.

Im ersten Teil seines Generalplans für die Stadt München hatte der Hofgartenintendant Friedrich Ludwig von Sckell 1811 noch eine vierreihige Alleepflanzung vorgesehen, die allerdings nicht ausgeführt wurde.

Schon bald schaltete sich Kronprinz Ludwig, der spätere Ludwig I., in die Planungen ein. So beauftragte er 1816 seinen Architekten Leo von Klenze mit der Gesamtplanung, der 1827 durch Friedrich von Gärtner abgelöst wurde. Ziel war eine Straße, welche die Säulen seines durch ihn restaurierten Königreiches repräsentiert: Wissenschaft und Kunst, römisch-katholisches Christentum und Königliche Regierung. Die Ludwigstraße hatte daher eine doppelte Klammer: Feldherrnhalle und Siegestor sind Anfang und Ende der Straße, die Musikhochschule, das Odeon am Odeonsplatz und das Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität (damals einziges Gebäude der LMU) kurz vor dem Siegestor die andere Klammer, die die militärische unterstützen.

Val 107 6

München, Odeonsplatz und Ludwigstraße, 1870.

Die Ludwigstraße ist die erste Straße, in der der eigens für Ludwig I. entwickelte Baustil, der Rundbogenstil, vollständig eingesetzt wurde.

Truppeneinzug 02

Joseph Albert (1825-1886):
München, Einzug der bayerischen Truppen nach dem deutsch-französischen Krieg, 1871.

Im Dritten Reich wurden erste wichtige Veränderungen vorgenommen: So wurde der Block nördlich der Galeriestraße/Hofgarten für den Neubau der NSDAP-Gauleitung (heute Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten) abgerissen. Dadurch wird der fließende Übergang von der niedrigeren Bebauung der historischen Altstadt hin zu den monumentaleren Bauten ab etwa Höhe Schellingstraße unterbrochen. Ähnlich verhält es sich mit dem Neubau für die Reichsbank (auf Höhe der Von-der-Tann-Straße) und dem Haus des Deutschen Rechts durch Hans Frank 1936–1939 in Höhe Siegestor. Der Neubau der Reichsbank (heute Bundesbank-Bayern) entstand an Stelle des Herzog-Max-Palais, Klenzes schönstem Palastbau. Dieser wurde 1936 auf Anordnung Hitlers abgerissen. Der Neubau wurde erst nach Kriegsende fertiggestellt. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Ludwigstraße 1944/1945 durch Bombenangriffe und Artilleriebeschuss sowie 1945 durch Straßenkämpfe teils schwer beschädigt; sie ist noch nicht in allen Details wiederhergestellt. In den 1960er und 1970er Jahren kamen der Durchbruch für den Altstadtring (Oskar-von-Miller-Ring/Von-der-Tann-Straße) und mancher Fassadenumbau sowie Entkernung im Zuge des Projektes Stadtumbau gravierend dazu.

Biographie und weitere Beispiele von
“Ern(e)st Reulbach – Photograph und Verlag in München”
auf Sparismus:

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Ernst Reulbach, #München, #Munich, #Maximilianstrasse vom Maximilianeum aus, Maximiliansbrücke über #Isar, Pferde-Omnibus, um 1868
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Anonymus, #München, #Munich, #Maximilianstrasse vom Maximilianeum, Maximiliansbrücke über #Isar, Pferde-Omnibus, #Frauenkirche, um 1870
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Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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