Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, III. #Landstrasse, #Ungargasse 62, k.u.k. Militär-Reitlehrer-Institut, #Equitation, #Reitschule, um 1867

Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Miethke & Wawra, Verlag Miethke & Wawra in Wien, Miethke & Wawra (1861 – 1874 Kunst- und Photohandlung in Wien), Hugo Othmar Miethke (1834 Potsdam – 1918 Gutenegg bei Cilli), Carl Josef Wawra (1839 Wien - 1905 Wien), Wien – III. Landstrasse – Hungargasse (1444 – bis 19. Jahrhundert), Wien – III. Landstrasse – Unger Gasse (1830), Wien – III. Landstrasse – Ungargasse (19. Jahrhundert bis heute), Wien – III. Landstrasse – Ungargasse 60-62 und 69 – Militär-Reitlehrer-Institut (1850-1918), Wien – III. Landstrasse – Ungargasse 62 – Reitschule des Militär-Reitlehrer-Instituts (1850-1918), Wien – III. Landstrasse – Ungargasse 60 – Stallungen des Militär-Reitlehrer-Instituts (1850-1918), Wien – III. Landstrasse – Ungargasse 62 – k.(u.)k. Militär-Central-Equitations-Institut, Equitation = Reiten = Reitschule = Reitkunst = horsemanship, Equitation – Latin equus “horse” - Ancient Greek ἵππος ‎(híppos) – PIE *(h)ekwos “horse” – PIE *(h)ekus “quick swift”, #38000, #631, #999, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

MIETHKE & WAWRA.”
“KUNSTHANLDUNG Stadt Plankengasse 7

MIETHKE & WAWRA

Kais. königl. priv.
 KUNSTHÄNDLER

 in

WIEN

Vervielfältigung jeder Art vorbehalten

Photographische Anstalt der Kunsthandlung

Landstrasse Hauptstrasse 95”

“Equitation”

Ungargasse 60 (Hotel Penta, Pentahotel)
Ungargasse 62, 1030 Wien

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=Milit%C3%A4r-Reitlehrer-Institut

Militär-Reitlehrer-Institut

(3, Ungargasse 60-62 und 69).

Baugeschichte des Palais und Weiterverwendung des Areals Harrachpalais (3); hier befindet sich auch die Januariuskapelle.

Nach dem Auszug der kaiserlichen Lombardovenezianischen Garde (1849) war hier 1850-1918 das Militär-Reitlehrer-Institut untergebracht (Ausbildungsstätte von Reitlehrern); gleichzeitig mit der Adaptierung für dieses wurde auf der gegenüberliegenden Straßenseite (Nummer 60-62) eine Reitschule (Nummer 62) samt Stallungen (Nummer 60) erbaut.
Nach dem Ersten Weltkrieg fand sich für die Gebäude keine Verwendung.
Erst in den 30er und 40er Jahren war in der ehemaligen Reitschule das
„Sascha-Palastkino“
untergebracht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die teilweise bombenbeschädigten Objekte von der Postverwaltung genützt.
1987/88 wurde (nach Abbruch des Palais) rund um
die Januariuskapelle
die Höhere Technische Lehranstalt für Behinderte
erbaut und die Kapelle selbst wurde restauriert.
Anstelle der ehemaligen Reitschule (die 1986 demoliert worden war) entstand 1990 das
Penta-Hotel;
das ehemaligen Stallgebäude wurde (nach entsprechender Restaurierung) in den Neubau integriert.

Literatur
Harrachpalais Bezirksmuseum Landstraße, Ausstellung, „Garnison Landstraße“

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=Penta-Hotel

Penta-Hotel

(3, Ungargasse 60),

errichtet (1988-1990) nach Plänen von Peter E. Swienty und Peter Paul Pontiller durch die ARGE Strabag-Hofman& Maculan-EBG (Eröffnung 31. März 1990).

Das sechsstöckige Vier-Stern-Hotel (322 Zimmer und 20 Suiten, zweigeschossige Tiefgarage) entstand auf dem Areal der 1986 demolierten Reitschule des Harrachpalais (3); das (zuletzt von der Postverwaltung genutzte) ehemalige Stallgebäude (ein Säulenhallenbau) wurde (nach entsprechender denkmalpflegerishcer Restaurierung) in den Hotelneubau integriert.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Ungargasse

Ungargasse

(3, Landstraße),

schon 1444 als

Hungargasse

bekannt, leitet ihren Namen davon ab, dass sich hier eine Reihe von Herbergen für die zahlreichen aus Ungarn eintreffenden Kaufleute (Pferde-, Ochsen-, Heuhändler) befand.

Besonders nach der Zerstörung der Scheffstraße nahm die Zahl dieser Einkehrwirtshäuser zu.

In der Ungargasse befinden sich auch heute zehn Gasthäuser von teilweise hohem Alter.

Der Roman „Malina“ von Ingeborg Bachmann handelt teilweise in der Ungargasse.

Gebäude

Nummer 1: (Invalidenstraße 17), Keramikdarstellung (Invalidenhaus, Elisabethinen-Konvent, Gasthaus „Zum Bretzlbuam“ 1792). Wohnhaus von Martin Ehrmann.
Nummer 2: „Zur goldenen Spinne“, Wohnhaus (1869-1871) von Johannes Brahms. Im Vorläuferhaus starb 1737 Johann Georg de Hamilton, 1774 Jakob Schletterer.
Nummer 3: Elisabethinen-Zinshaus, Sterbehaus von Hermann Bergmann; Böhmerwaldmuseum.
Nummer 5: (Beatrixgasse 8), „Zur schönen Sklavin“, erbaut 1801 (Pump- und Wandbrunnen [mit Frauenkopf] im Hof). Ehemals Standplatz der Landstraßer Sesselträger. Ab 1770 Besitz und Atelier von Franz Xaver Messerschmidt. Wohnhaus (1823/1824) von Ludwig van Beethoven, der hier seine 9. Symphonie vollendete (Gedenktafel, enthüllt 7. Mai 1824).
Nummer 7: (Beatrixgasse 7), hier stand die Herberge der Ungarn (Gedenktafel); Relief (Ungarn beim Pferdehandel).
Nummer 8: (Beatrixgasse 10), Wohnhaus von Joseph Freiherr von Eichendorff (1846); Sterbehaus von Ida Pfeiffer (1858).
Nummer 9: „Zum weißen Adler“, Geburtshaus von Camillo Sitte, Wohnhaus von Wilhelm Ritter von Doderer (1891) und Hermann Thimig (1933).
Nummer 13: (Landstraßer Hauptstraße 8), Sünnhof; Sterbehaus des Komponisten Karl Gottfried Salzmann.
Nummer 17: Wohnhaus (1920-1922) von Robert Musil.
Nummer 25: ehemals k. k. Polizeibezirksdirektion für die Vorstädte Landstraße, Weißgerber und Erdberg.
Nummer 27: „Zum goldenen Karpfen“ (Neuer Streicherhof mit Klavierfabrik Streicher), Johann Baptist Streicher übertrug 1838 hierher die von seinem Vater Andreas Johann gegründete Klavierfabrik. Sterbehaus von Moritz Hoernes dem Jüngerem (1917).
Nummer 28: ehemals alter Jesuitenhof, an der Fassade des Neubaus Steinfigur „Salvator mundi“ (18.Jahrhundert).
Nummer 38: Sterbehaus des Schriftstellers Alfred Hoppe.
Nummer 38-42: (Krummgasse 2-4, Posthorngasse 2), Weltpriester-Kranken- und Defizienten-Institut]] (bis 1786 Besitz der Piaristen, die hier 1757 eine deutsche Schule errichteten; Piaristenresidenz, Defizientenhaus, Priesterhauskapelle); Stephanushaus (Priesterhaus) mit Stephanuskapelle (erbaut 1967).
Nummer 39: Wohnhaus des kroatischen Dichters Petar Preradović (Gedenktafel), Großvater von Paula Preradović. Im Garten Pavillon mit Mansardendach (um 1800).
Nummer 43: ehemals Sternbergpalais (Italienisches Kulturinstitut); Sterbehaus von Johann Christian Schiffner.
Nummer 45: Sterbehaus von Andreas Johann Streicher.
Nummer 46: Alter Streicherhof, hier war Beethoven, dem Streichers Gattin Nanette behilflich war (so besichtigte sie mit ihm die Wohnung Landstraßer Hauptstraße 26), oft zu Gast (im Klaviersalon gelangten viele seiner Werke zur Aufführung). Sterbehaus von Nanette Streicher.
Nummer 47: Gasthof „Zum schwarzen Ochsen“, später ärarische Manufaktur.
Nummer 51-57: Fuhrwesenkaserne.
Nummer 52: Etablissement Neuling.
Nummer 54-58: Brauhaus Vinzenz Neuling (auch dessen Sterbehaus).
Nummer 58: Wohnhaus, errichtet nach Plänen von Ferdinand Seif. Wohnhaus des Bildhauers Robert Weigl.
Nummer 59-61: Geschäftshaus Portois & Fix.

Nummer 60: Militär-Reitlehr-lnstitut (um 1850-1918); Stallungen. Penta-Hotel.

Nummer 62: ehemals Reitschule des k. k. Equitationsinstituts (bedeutende Schöpfung des romantischen Historismus [Tudorstil]); ins Hotel Penta integriert.


Ungargasse, Militär-Central-Equitations-Institut, um 1850

Nummer 63: Sterbehaus von Rudolf Bibl dem Älteren.
Nummer 63-67: (Barichgasse 15-35, 16-44, Juchgasse 22-42), Harrachpalais (später Althanpalais) mit Garten.

Nummer 69: Gardehof der königlich adeligen Lombardisch-Venezianischen Leibgarde (ursprünglich Harrachpalais [Harrachsches Gartenpalais] mit Januariuskapelle); Höhere Technische Bundeslehranstalt.

Nummer 71: Habsburgerhof (Bewohner bei diesem Stichwort).
Nummer 75-77: (Rennweg 35), Einkehrwirtshaus „Zum Schützen“. Fresko „Landstraße, Rennweg und Ungargasse 1734“ (Plandarstellung; 3, Beatrixgasse 25).

Literatur

Emmerich Siegris: Alte Wiener Hauszeichen und Ladenschilder. Wien: Burgverlag 1924, S. 88.
Felix Czeike: III. Landstraße. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1984 (Wiener Bezirkskulturführer, 3), S. 66 ff.
Géza Hajós / Walther Brauneis: Die Profanbauten des III., IV. und V. Bezirkes. Wien: Schroll 1980 (Österreichische Kunsttopographie, 44.2), S. 163 ff.
Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 4: Profane Topographie nach den 21 Bezirken (2. – 21. Bezirk). Wien: Jugend & Volk 1958, S. 97.
Hans Markl: Kennst du alle berühmten Gedenkstätten Wiens? Wien [u.a.]: Pechan 1959 (Perlenreihe, 1008), S. 146 f.
Hans Pemmer: Bedeutende Bewohner der Ungargasse, in: Unsere Heimat. Zeitschrift für Landeskunde von Niederösterreich. St. Pölten: Verein für Landeskunde von Niederösterreich 1928-1943, 1966, 37, S. 21f. und 146.
Hans Pemmer, in: Mitteilungen des Bezirksmuseums Landstraße, Band 10, 1973, H. 19, S. 5 ff.
Justus Schmidt / Hans Tietze: Dehio Wien. Wien: A. Schroll 1954 (Bundesdenkmalamt: Die Kunstdenkmäler Österreichs) S. 2-9, S. 132 ff.
Renate Wagner-Rieger: Das Wiener Bürgerhaus des Barock und Klassizismus. Wien: Hollinek 1957 (Österreichische Heimat, 20), S. 147 ff.
Ricarda Oettinger, Österreichische Kunsttopographie. Hg. vom Bundesdenkmalamt. (archival. Vorarbeiten 3. Bez.), S. 79 ff.
Rudolf Klein: Beethovenstätten in Österreich. 1970, Register.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=Reitschulen

Reitschulen

gab es in Höfen oder gedeckten Hallen; sie dienten dem Reitunterricht und Reitsport, dem Zureiten neuer Pferde, aber auch für Vorführungen.

Es gab kaiserliche Reitschulen

in der Hofburg (Josefsplatz, Sommerreitschule und Winterreitschule, Spanische Reitschule),

in Schönbrunn (Wagenburg),

in der Favorita (4) und

in Laxenburg (Turnierplatz im Park),

adelige Reitschulen (beispielsweise

Auersperg [8, Auerspergpalais],

Dietrichstein [9, Dietrichsteinpalais],

Esterházy [9, Rotes Haus],

Liechtenstein [1, Herrengasse 6-8; Bösendorfer-Konzertsaal],

Paar [ Paarsche Reitschule ],

Rainer [ Engelskirchnerpalais ]) und

militärische Reitschulen in Kasernen (beispielsweise

Josefstädter Kaserne,

Meidlinger Kaserne;

Rennweger Kaserne;

Kriegsschule,

Landwehr-Reitschule,

Militär-Reitlehrer-Institut [3, Harrachpalais],

Rennweger Kaserne) und

die Reitschulen in der ständischen Landschaftsreitschule.

Von allgemein zugänglichen Reitschulen, die im 19. Jahrhundert entstanden, sind

die Schawelsche Reitschulen (2, Heinestraße; Umbau Ende der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts durch Otto Hieser)

und der von Schweda 1889 erbaute Neue Wiener Tattersall (2, Am Schüttel) zu nennen,

außerdem die Reitschulen des ASKÖ.

Weitere Beispiele und Geschichte von
“Verlag Miethke & Wawra in Wien”
auf Sparismus:

Miethke & Wawra, Kunst- und Photohandlung, Wien, Singerstrasse 889, um 1865, Anton von Fernkorn, Bildhauer
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/03/miethke-wawra-kunst-und-photohandlung-wien-singerstrasse-889-um-1865-anton-von-fernkorn-bildhauer/

Miethke & Wawra, WIEN, 
LANDSRASSE, HAUPTSTRASSE 135, cdv, 1862, Anna Fromme, Bodenpolster, Sessel, Photoalbum, Puppe, Bücher https://sparismus.wordpress.com/2016/02/26/miethke-wawra-wien-iii-landstrasse-hauptstrasse-135-cdv-1862-anna-fromme-bodenpolster-sessel-photoalbum-puppe-buecher/

Miethke & Wawra in #Wien, #Steffl, #Stephansdom, Westansicht, #Hauptportal, romanisches #Riesentor, Giant’s Gate, um 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/07/miethke-wawra-in-wien-steffl-stephansdom-westansicht-hauptportal-romanisches-riesentor-giants-gate-um-1865/

Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, #Wienfluss, #Schwarzenbergbrücke, dahinter #Karlskirche, 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/08/miethke-wawra-kunsthandlung-in-wien-plankengasse-7-wienfluss-schwarzenbergbruecke-dahinter-karlskirche-1865/

Miethke & Wawra in #Wien, #Steffl, #Stephansdom, #Lacknerscher #Epitaph mit Christus am #Ölberg von #Getsemani, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/31/miethke-wawra-in-wien-steffl-stephansdom-lacknerscher-epitaph-mit-christus-am-oelberg-von-getsemani-um-1867/

Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, Demolierung der #Grabenhäuser, #Elefantenhaus, #Steffl, St. Stephan, 1866
https://sparismus.wordpress.com/2016/05/23/miethke-wawra-kunsthandlung-in-wien-plankengasse-7-demolierung-der-grabenhaeuser-elefantenhaus-steffl-st-stephan-1866/

Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, Hähnels Schwarzenberg-Denkmal, dahinter Karlskirche, 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/06/miethke-wawra-kunsthandlung-in-wien-plankengasse-7-haehnels-schwarzenberg-denkmal-dahinter-karlskirche-1867/

Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, cdv, #Donaukanal, Fetzer’s Caffeehaus, #Leopoldstadt, Untere Donaustrasse 7, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/30/miethke-wawra-kunsthandlung-in-wien-cdv-donaukanal-fetzers-caffeehaus-leopoldstadt-untere-donaustrasse-7-um-1867/

Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien Plankengasse 7, #Steffl, #Stephansdom, Nordost-Seite, #Capistrankanzel, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/24/miethke-wawra-kunsthandlung-in-wien-plankengasse-7-steffl-stephansdom-nordost-seite-capistrankanzel-um-1867/

Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien, Plankengasse 7, Januar 1868, Carl Fromme mit Gattin und Enkerln, sucht ihre Geschichte – bitte, ohne Zensur
https://sparismus.wordpress.com/2014/03/13/miethke-wawra-kunsthandlung-in-wien-plankengasse-7-januar-1868-carl-fromme-mit-gattin-und-enkerln-sucht-ihre-geschichte-bitte-ohne-zensur/

Miethke & Wawra, #Wien, cdv, #Dominikanerkirche, Ostseite mit Türmen, Franz-Josefs-Kaserne, in der Ferne der #Steffl, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/28/miethke-wawra-wien-cdv-dominikanerkirche-ostseite-mit-tuermen-franz-josefs-kaserne-in-der-ferne-der-steffl-um-1867/

Miethke & Wawra, #Wien, cdv, #Donaukanal, #Rossau, Carls-Steg, #Karlskettensteg, #Salztorbrücke, Mauthäuschen, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/03/miethke-wawra-wien-cdv-donaukanal-rossau-carls-steg-karlskettensteg-salztorbruecke-mauthaeuschen-um-1867/

Miethke & Wawra, sv, circa 1870, Schloss #Schönbrunn bei Wien, Blick von Linke Wienzeile über Wienfluss auf das Hauptportal, linker Schlosslöwe https://sparismus.wordpress.com/2015/05/10/miethke-wawra-sv-circa-1870-schloss-schonbrunn-bei-wien-blick-von-linke-wienzeile-uber-wienfluss-auf-das-hauptportal-linker-schlosslowe/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, Wien, Karlskirche, Polytechnikum, Evangelische Schule am Karlsplatz, circa 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/06/26/verlag-von-miethke-wawra-sv-wien-karlskirche-polytechnikum-evangelische-schule-am-karlsplatz-circa-1870/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, #Wien, Panorama von #Votivkirche zum #Stephansdom, #Währingerstrasse, #Schottengasse, ca. 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/11/30/verlag-von-miethke-wawra-sv-wien-panorama-von-votivkirche-zum-stephansdom-waehringerstrasse-schottengasse-ca-1868/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, #Franzensburg in #Laxenburg bei #Wien, Teichanlage mit Fähre und Portal, ca. 1868 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/09/verlag-von-miethke-wawra-sv-franzensburg-in-laxenburg-bei-wien-teichanlage-mit-faehre-und-portal-ca-1868/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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