Baldi, Fotograf & Verlag in #Salzburg, cdv #293, #Gmunden, von der #Esplanade zentrumwärts, #Casino, Kurhaus, um 1875

WÜRTHLE & SPINNHIRN, WÜRTHLE & SPINNHIRN in Salzburg, Würthle & Spinnhirn (1881 bis 1892), Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz am Bodensee – 1892 Salzburg) – deutsch-österreichischer Chemiker Apotheker Unternehmer, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – Schwiegersohn von Friedrich Würthle in Salzburg, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – seit 1874 Partner von “Baldi und Würthle” in Salzburg, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – von 1881 bis 1892 Teilhaber von “Würthle & Spinnhirn” in Salzburg, BALDI & WÜRTHLE, Gregor Baldi (1814 Telve Val Sugana Trentino – 1878 Salzburg) – österreichischer Fotograf und Kunsthändler in Salzburg, Baldi & Würthle – gemeinsames Fotoatelier in Salzburg von 1862 bis 1874 bzw. 1882, G. Baldi – Fotoatelier in Salzburg von Jänner bis April 1874, Karl Friedrich Würthle (1810 Konstanz am Bodensee – 1902 Salzburg) – österreichischer Fotograf in Salzburg, Würthle & Spinnhirn (1882 bis 1892), Würthle & Sohn (1892 – 1916), Galerie Würthle, Gmunden – Esplanade (1850-62 bis heute) – Flaniermeile zentrumwärts entlang des Traunsee, Gmunden – Esplanade – Casino = Curcasino = Kurhaus mit Unterhaltungsbetrieb (1868-1941), Salzkammergut, Gmunden, Gmunden - Stadt am Traunsee (1278 bis heute), Gmunden - Etymologie – nhd. gmunden – mhd. gemünde gemünden – ahd. gimundi gimundin “Mündung eines Stroms”, Traun = Draun, Traun – Etymologie 1 – keltisch druna “die Laufende”, Gmunden - Traunbrücke, Gmunden - Traunklause = Traunklausen – Sperre in einem fliessenden Gewässer, Gmunden – Traunwehr, Gmunden – Kösslmühle (1354 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Casino in Gmunden – 293”
“VERLAG VON BALDI,
Fotografische Anstalt
Schwarzstrasse Nr. 3, Salzburg.”

Esplanade
Esplanade, 4810 Gmunden

https://de.wikipedia.org/wiki/Gmunden

Gmunden

ist eine am Nordufer des Traunsees gelegene Stadt mit 13.199 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) im oberösterreichischen Salzkammergut. Gmunden ist Sitz der Bezirkshauptmannschaft des gleichnamigen Bezirks. Als Zentrum des Gerichtsbezirks Gmunden beherbergt es das Bezirksgericht Gmunden. Die Stadt ist bekannt als Herkunftsort der Gmundner Keramik mit ihrem charakteristischen weiß-grün geflammten Dekor. Während der k. u. k. Monarchie galt Gmunden als renommierte Sommerfrische, wovon heute noch die zahlreichen Villen künden. Bekannt wurde die Stadt in den 1990er Jahren auch durch die Fernsehserie Schlosshotel Orth.

Der Stadtpark, Kalvarienberg und Hochkogl gehören zu den Naherholungsstätten und Naturdenkmäler der Stadt.

Von Letzterem hat man eine gute Aussicht auf den Traunsee, den Grünberg und den Traunstein.

Der Toscanapark und die Esplanade,

die dem See entlang angelegt wurde, befinden sich in der Nähe des Stadtzentrums.

Das Ende der Blüte des Salzhandels zeichnete sich ab, deshalb war es wichtig, neue Einnahmequellen zu finden – man setze immer stärker auf den Kurtourismus, doch mit Bad Ischl hatte man in nächster Nähe eine ernstzunehmende Konkurrenz, die sich bereits zum Weltbadeort entwickelt hatte.

Der Bau einer Esplanade wurde geplant, die noch schöner und breiter als die gerade erst errichtete Sophienpromenade in Bad Ischl werden sollte.

Kaiser Ferdinand I. schenkte der Stadt Gmunden 1847 bereits den dafür nötigen Seegrund. Der Baubeginn erfolgt allerdings erst 1850, denn es gab erhebliche Proteste der Gmundner Bürgerschaft, 1851 wurde der Teil allerdings bis zur heutigen Kuferzeile fertiggestellt. Wie erwartet konnte man es der Bürgerschaft „doch rechtmachen“, denn beim weiteren Ausbau bis zur Stadtgrenze 1862 gab es keinen einzigen Gegner mehr.

Neben der Esplanade wurden noch weiter Promenaden, Spazierwege und Parks errichtet.

1852 wurde von einer privaten Aktiengesellschaft eine neue Badeanstalt mit Schwimmschule errichtet.

Mangels ausreichender Einrichtungen kam es aber trotzdem zu stark schwankenden Aufenthaltsziffern der Kurgäste (1851: 495, 1854: 856, 1858: 686, 1861:360), andererseits stiegen die Zahlen der kurzverweilenden Kurgäste (1853: 2285, 1858: 3711, 1861: 4093).

http://www.gmundner-musealverein.at/denkmalgeschuetzte-objekte.html

Das Gmundner Kurhaus („Curcasino“)

Am 1. Juli 1868 wurde das nach Plänen von Ing. Franz Schuppler „in korinthischem Stil“ errichtete „Curcasino“-Gebäude als Veranstaltungsstätte für die immer zahlreicher werdenden Kurgäste neben dem Hotel Austria feierlich eröffnet.

Es enthielt im Erdgeschoß einen großen „Lesesalon“, der auch als Ball- und Konzertsaal benützt wurde, sowie einen Billardsaal, einen Damensaal mit Pianoforte, ein Speisezimmer und eine Küche.

http://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=15343733

Titel Gmunden, Oberösterreich
Beschreibung Blick vom Traunsee.
Autor Burger, Wilhelm
Technik Schwarz-Weiß-Negativ
Datierung um 1874

Orte Gmunden

Inventarnummer WB 778-B/C
Bildnachweis ÖNB / Burger

1898 wurde der „Cursalon“ seewärts durch einen 50 m langen hölzerner Zubau mit Türmchen erweitert, der bei Schlechtwetter bei den Kurkonzerten auch als „Wandelbahn“ genutzt werden konnte.

In ganz kurzer Zeit ließ der neue Pächter Karl Ornstein das Kurhaus renovieren. Mitte Mai 1923 wurde es wieder eröffnet. Es zeigte sich in einem völlig neuen Gewand. Man hatte die Räume mit vielen farbenfrohen Bildern ausgestattet.

In seiner Glanzzeit fassten die Kursäle 1.200 Besucher. Sie waren an Schlechtwettertage – auch wegen der darin untergebrachten Bücherei – ein beliebter Aufenthaltsort.

Der Brand des Gmundner Kurhauses 1941

Nach einer überfüllten Wehrmachtsveranstaltung zugunsten des Winterhilfswerks – es war ein Ball – am Sonntag, dem 23. März 1941, wurde das Kurhaus am Montag in den Morgenstunden des 24. März 1941 ein Raub der Flammen. Diese vernichteten jene Stätte, welche seit Jahrzehnten Mittelpunkt des öffentlichen und kulturellen Lebens der Stadt war.

Nach der Brandkatastrophe stellte sich die Frage, was nach dem Verlust des Kurhauses geschehen sollte, denn nun verfügte Gmunden über keinen Raum für größere Veranstaltungen mehr. Gemeinde und NSDAP brachten den „Schuppler-Stadl“ in ihren Besitz und gestalteten ihn zur sog. Koglhalle aus.

Diese bot nun eine große Bühne und 450 Sitz- und eine Menge Stehplätze.

http://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=15341996

Titel Kasino in Gmunden, Oberösterreich
Autor Burger, Wilhelm
Technik Schwarz-Weiß-Negativ
Datierung um 1870

Orte Gmunden

Inventarnummer WB 246-D
Bildnachweis ÖNB / Burger

http://www.kulturpool.at/plugins/kulturpool/showitem.action?itemId=47244787456&kupoContext=default

http://www.europeana.eu/portal/en/record/92027/BibliographicResource_1000125563839.html?utm_source=api&utm_medium=api&utm_campaign=VWRhX8zNo#&gid=1&pid=1

Titel: Esplanade in Gmunden
Beitragende/r: Czurda, Anton
Datierung: 1868
Beschreibung: Ansicht der Esplanade und des ehemaligen Kurhauses (Casino)
Objektklasse: Fotografie
Kultur/Gebiet/Herkunft/Fundort: Gmunden
Österreich: Oberösterreich
Abbildung/Inhalt/Thema: Austrian Monarchy
Photographs: Inventarnummer: oai:baa.onb.at:11347048
Sammlung: Europeana Travel
Rechte/Copyright; ÖNB / Czurda
Information über die Institution im Kulturpool
Österreichische Nationalbibliothek

Weiterführende Biographie nach Dr. Timm Starl und weiter Beispiele von
“Gregor Baldi – Kunstverlag und Fotograf in Salzburg”
auf Sparismus:

Gregor Baldi, Foto-Kunsthändler, #Salzburg, Wolfgang und Nannerl #Mozart am Klavier, Vater Leopold mit Violine, tote Mutter Anna im Oval, um 1780
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/01/gregor-baldi-foto-kunsthaendler-salzburg-wolfgang-und-nannerl-mozart-am-klavier-vater-leopold-mit-violine-tote-mutter-anna-im-oval-um-1780/

Baldi & Würthle, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #90, #Gosauzwang, Soleleitung-Brücke, #Gosaubach, #Gosauschlucht, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/11/baldi-wuerthle-fotograf-verlag-salzburg-90-gosauzwang-soleleitung-bruecke-gosaubach-gosauschlucht-um-1863/

Gregor Baldi, Foto-Kunsthändler, #Salzburg, Mönchsberger Bürgerwehr-Schanze, Stadtkrone, Hohensalzburg, Kapuzinerberg, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/05/gregor-baldi-foto-kunsthaendler-salzburg-moenchsberger-buergerwehr-schanze-stadtkrone-hohensalzburg-kapuzinerberg-um-1863/

Baldi & Würthle, Maler und Fotograf, #Salzburg, #Scotch #Aberdeen #Terrier auf Tischplatte, cdv, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/11/08/baldi-wuerthle-maler-und-fotograf-salzburg-scotch-aberdeen-terrier-auf-tischplatte-cdv-um-1868/

Baldi & Würthle, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #299, #Gmunden, Aussicht von der Brücke auf die Wehre beim Ausfluss der #Traun, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/16/baldi-wuerthle-fotograf-verlag-salzburg-299-gmunden-aussicht-von-der-bruecke-auf-die-wehre-beim-ausfluss-der-traun-um-1875/

Würthle & Spinnhirn, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #604, #Graz, belebter #Uhrturm auf dem #Schlossberg, um 1883
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/14/wuerthle-spinnhirn-fotograf-verlag-salzburg-604-graz-belebter-uhrturm-auf-dem-schlossberg-um-1883/

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian political ward & artist

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