Baldi & Würthle, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #50, #Gmunden, #Esplanade 10, August Bracher’s “Hotel Bellevue”, um 1878

WÜRTHLE & SPINNHIRN, WÜRTHLE & SPINNHIRN in Salzburg, Würthle & Spinnhirn (1881 bis 1892), Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz am Bodensee – 1892 Salzburg) – deutsch-österreichischer Chemiker Apotheker Unternehmer, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – Schwiegersohn von Friedrich Würthle in Salzburg, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – seit 1874 Partner von “Baldi und Würthle” in Salzburg, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – von 1881 bis 1892 Teilhaber von “Würthle & Spinnhirn” in Salzburg, BALDI & WÜRTHLE, Gregor Baldi (1814 Telve Val Sugana Trentino – 1878 Salzburg) – österreichischer Fotograf und Kunsthändler in Salzburg, Baldi & Würthle – gemeinsames Fotoatelier in Salzburg von 1862 bis 1874 bzw. 1882, G. Baldi – Fotoatelier in Salzburg von Jänner bis April 1874, Karl Friedrich Würthle (1810 Konstanz am Bodensee – 1902 Salzburg) – österreichischer Fotograf in Salzburg, Würthle & Spinnhirn (1882 bis 1892), Würthle & Sohn (1892 – 1916), Galerie Würthle, Gmunden – Eplanade 10 – August Bracher’s “Hotel Bellevue” (1876), Gmunden – Eplanade 10 – Kur- und Badeanstalt von Dr. Christian Feu(e)rstein (1870), Gmunden – Eplanade 10 – Bezirkshauptmannschaft (heute), Dr. Christian Feurstein = Feuerstein (1829 Vorarlberg – 1896 Gmunden) – seit 1860 Kur- und Badearzt in Gmunden, Gmunden – Esplanade (1850-62 bis heute) – Flaniermeile zentrumwärts entlang des Traunsee, Gmunden – Esplanade – Casino = Curcasino = Kurhaus mit Unterhaltungsbetrieb (1868-1941), Salzkammergut, Gmunden, Gmunden - Stadt am Traunsee (1278 bis heute), Gmunden - Etymologie – nhd. gmunden – mhd. gemünde gemünden – ahd. gimundi gimundin “Mündung eines Stroms”, Traun = Draun, Traun – Etymologie 1 – keltisch druna “die Laufende”, Gmunden - Traunbrücke, Gmunden - Traunklause = Traunklausen – Sperre in einem fliessenden Gewässer, Gmunden – Traunwehr, Gmunden – Kösslmühle (1354 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Curhaus in Gmunden 50”
(Kur- und Badeanstalt von Dr. Christian Feu(e)rstein bzw. “Hotel Bellevue” von August Bracher)
“Baldi & Würthle,
PHOTOGRAPHISCHE ANSTALT
Salzburg.
Prämiirt mit silbernen Medaillen bei den Ausstellungen
in Paris, Hamburg& Salzburg.”

Esplanade
Esplanade, 4810 Gmunden

https://de.wikipedia.org/wiki/Gmunden

Gmunden

ist eine am Nordufer des Traunsees gelegene Stadt mit 13.199 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) im oberösterreichischen Salzkammergut. Gmunden ist Sitz der Bezirkshauptmannschaft des gleichnamigen Bezirks. Als Zentrum des Gerichtsbezirks Gmunden beherbergt es das Bezirksgericht Gmunden. Die Stadt ist bekannt als Herkunftsort der Gmundner Keramik mit ihrem charakteristischen weiß-grün geflammten Dekor. Während der k. u. k. Monarchie galt Gmunden als renommierte Sommerfrische, wovon heute noch die zahlreichen Villen künden. Bekannt wurde die Stadt in den 1990er Jahren auch durch die Fernsehserie Schlosshotel Orth.

Der Stadtpark, Kalvarienberg und Hochkogl gehören zu den Naherholungsstätten und Naturdenkmäler der Stadt.

Von Letzterem hat man eine gute Aussicht auf den Traunsee, den Grünberg und den Traunstein.

Der Toscanapark und die Esplanade, die dem See entlang angelegt wurde, befinden sich in der Nähe des Stadtzentrums.

Das Ende der Blüte des Salzhandels zeichnete sich ab, deshalb war es wichtig, neue Einnahmequellen zu finden – man setze immer stärker auf den Kurtourismus, doch mit Bad Ischl hatte man in nächster Nähe eine ernstzunehmende Konkurrenz, die sich bereits zum Weltbadeort entwickelt hatte.

Der Bau einer Esplanade wurde geplant, die noch schöner und breiter als die gerade erst errichtete Sophienpromenade in Bad Ischl werden sollte.

Kaiser Ferdinand I. schenkte der Stadt Gmunden 1847 bereits den dafür nötigen Seegrund. Der Baubeginn erfolgt allerdings erst 1850, denn es gab erhebliche Proteste der Gmundner Bürgerschaft, 1851 wurde der Teil allerdings bis zur heutigen Kuferzeile fertiggestellt. Wie erwartet konnte man es der Bürgerschaft „doch rechtmachen“, denn beim weiteren Ausbau bis zur Stadtgrenze 1862 gab es keinen einzigen Gegner mehr.

Neben der Esplanade wurden noch weiter Promenaden, Spazierwege und Parks errichtet.

1852 wurde von einer privaten Aktiengesellschaft eine neue Badeanstalt mit Schwimmschule errichtet.

Mangels ausreichender Einrichtungen kam es aber trotzdem zu stark schwankenden Aufenthaltsziffern der Kurgäste (1851: 495, 1854: 856, 1858: 686, 1861:360), andererseits stiegen die Zahlen der kurzverweilenden Kurgäste (1853: 2285, 1858: 3711, 1861: 4093).

http://www.gmundner-musealverein.at/historische-fakten-.html

Gmundens Aufstieg zur Kurstadt 


Voraussetzung für den Aufstieg Gmundens zur Kurstadt war eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, und diese wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch tatsächlich realisiert.

Bereits im Jahre 1827 wurden Pläne für eine Straße von Gmunden nach Ebensee gewälzt. Auch wurden in diesem Jahr Anträge zum Bau einer Eisenbahnstrecke von Linz in die Traunseestadt eingereicht. In die Tat umgesetzt wurde die „erste kontinentaleuropäische Bahn“ als Pferdeeisenbahn zwischen Gmunden und dem böhmischen Gebiet mit dem Teilstück von Budweis bis Linz 1831.

Ihm folgte schon 1836 der Anschluss der Bahnlinie nach Gmunden.

Drei Jahre später wurde die Traunsee-Schifffahrt aus der Taufe gehoben. Der See konnte nun mit einem Touristen-Dampfschiff überquert werden, mitunter sogar auch mit einem aufgeladenen Reisewagen.
 Als in der Folge immer mehr Reisende den landschaftlichen Reiz Gmundens entdeckten, führte das zu einer regen Bautätigkeit, darunter auch zum Bau mehrere Villen im sog. Cottage-Viertel. So wurde die Stadt für zahlungskräftige Gäste attraktiv.

Rasch wurden die Möglichkeiten eines Kurbetriebes von einer weitblickenden Gemeindepolitik erkannt und begrüßt, zumal der Salzhandel, der Gmunden so lange Zeit geprägt und erheblichen Wohlstand beschert hatte, nicht mehr von Gmunden aus verwaltet und betrieben wurde.


Die ersten Versuche , Gmunden zur „Kurstadt“ zu machen, scheiterten zunächst.

Franz von Wolff, der diesbezüglich im Salzkammergut der „Pionier“ war, hatte bereits 1821 Versuche mit Solebädern angestellt und deren Bedeutung bzw. Heilwirkung erkannt. Seinem Plan folgende, wurde auch in der Traunseestadt eine erste Badeanstalt eingerichtet. Sie war freilich nicht viel mehr als ein Haus auf Piloten mit Namen Badeanstalt Fischill, Traunbrücke 6. 


Eine frühe und zukunftsträchtige Erschließung als echte Kurstadt verhinderten vorerst noch Teile des Gmundner Bürgertums.

Aber die Gemeindeverwaltung ließ nicht locker: Systematisch wurden Mauern und Stadttürme geschleift, die Vorstädte ausgebaut und die Anlage der weltberühmten Esplanade als kostspielige und komplizierte Anschüttung des Seegrundes in einem Zeitraum von etwa zehn Jahren zuwege gebracht.

Das damals berühmteste Hotel der Stadt, das „Goldene Schiff“, wurde vergrößert und modernisiert und erlebte in seinen Räumen die Anwesenheit der interessantesten historischen Persönlichkeiten vom steirischen Erzherzog Johann bis zu Napoelons Sohn dem Herzog von Reichstadt, von Hans Kudlich, dem sog. ‚Bauernbefreier’ über Nikolaus Lenau, Franz Schubert bis zu allen jemals in Gmunden erschienenen gekrönten Häuptern.


Anfang der 1860er Jahre schlug schließlich die große Stunde des erst 1860 in Gmunden ansässig gewordenen Arztes

Dr. Christian Feurstein.

Er hatte den „Stadtvätern“ vorgeschlagen, eine Kuranstalt zu errichten und professionell zu betreiben.

Am 17. Mai 1862 wurde die Traunseestadt offiziell zur Kurstadt erklärt.

Wenige Monate später, Mitte Juli, wurde ein neues Badehaus eröffnet.

1872 schließlich kam es zum Bau des Stadttheaters,

1873/74 wurde das „Hotel Austria“, vor allem für die Kurgäste, errichtet.

Ein Yachtclub, ein Tennisclub und ein Trabrennplatz wurden errichtet.

http://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=15341986

Titel Hotel Bellevue in Gmunden, Oberösterreich
Beschreibung Seitenansicht
Autor Burger, Wilhelm
Technik Schwarz-Weiß-Negativ
Datierung um 1870
Orte Gmunden
Schlagworte Hotel
Inventarnummer WB 245-B/C
Bildnachweis ÖNB / Burger

Neben und nach der
Kuranstalt von Doktor Feurstein
(im späteren Hotel „Bellevue, wo heute

die Bezirkshauptmannschaft untergebracht ist) entstanden auch in anderen Hotels Kuranstalten.

http://www.kulturpool.at/plugins/kulturpool/showitem.action?itemId=124554839581&kupoContext=default

http://www.kulturpool.at/plugins/servlet/watermark/markImage?params=fGltYWdlVXJsPWh0dHA6Ly93d3cuYmlsZGFyY2hpdmF1c3RyaWEuYXQvUHJldmlldy8xNTM0Mzc1NC5qcGd8d2F0ZXJtYXJrVGV4dD3CqSDDlnN0ZXJyZWljaGlzY2hlIE5hdGlvbmFsYmlibGlvdGhla3xkZWZhdWx0SW1hZ2VVcmw9aHR0cDovL3d3dy5rdWx0dXJwb29sLmF0L3MvMTcyNC81LzIvXy9kb3dubG9hZC9yZXNvdXJjZXMvYXQudW1hLmt1bHR1cnBvb2wua3Vwby11aTpzdHlsZXMtZGVmYXVsdC1pY29ucy9pY29uLWltYWdlLXBsdXMtZGUuanBn

Titel: Hotel Bellevue in Gmunden, Oberösterreich
Beitragende/r: Burger, Wilhelm
Datierung: 1874
Beschreibung: Blick vom Traunsee.
Objektklasse
Fotografie: Kultur/Gebiet/Herkunft/Fundort
Gmunden
Österreich
Oberösterreich
Abbildung/Inhalt/Thema: Hotel
Inventarnummer: oai:baa.onb.at:15343754
Rechte/Copyright: ÖNB / Burger

1898 öffnete die Kuranstalt „Sanatorium“ ihre Pforten, in welchem die Gäste über ein geheiztes Hallenbad verfügen konnten. Bäder am See hatte es schon zuvor gegeben, seit 1851 das See-Schwimmbad an der Esplanade, dann das Freibad in Weyer.

1927 schließlich, die Schrecken und Schwierigkeiten des großen Weltkrieges waren vergessen, konnte das Gmundner „Naturstrandbad“, welches als „größtes Seebad nördlich der Alpen“ gepriesen wurde, eröffnet werden. Das Vergnügungsangebot war damals noch weit gestreut: Nachmittagstanz und Tombola im Kurhaus, Nachtfeste, Blumenkorsi, Theater.

Noch in diesen Jahren glänzte die Gmundner Theaterbühne mit großen Wiener Schauspielernamen wie Alma Seidler, Hansi Niese, Rudolf Forster – und die beliebten Stars der Operettenwelt wie Ralf Benatzky, Emmerich Kalman, Franz Léhar belebten die kulturelle Szene. Zu Gast in Gmunden waren damals auch intellektuelle „Größen“ wie Peter Altenberg oder Karl Kraus, namhafte Maler und begnadete Musiker. Der erste „Großschriftsteller“, der Gmunden für sich „entdeckt“ hatte und sich hier auch ein kleines Haus kaufte, war Friedrich Hebbel. Eine anderer „Großer“, der oftmals bei seinem Freund Victor von Miller zu Aichholz zu Gast war, war Johannes Brahms. 


Nach dem Zweiten Weltkrieg ging die Bedeutung Gmundens als Kurstadt sukzessive zurück.

Weiterführende Biographie nach Dr. Timm Starl und weiter Beispiele von
“Baldi & Würthle – Kunstverlag und Fotograf in Salzburg”
auf Sparismus:

Gregor Baldi, Foto-Kunsthändler, #Salzburg, Wolfgang und Nannerl #Mozart am Klavier, Vater Leopold mit Violine, tote Mutter Anna im Oval, um 1780
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/01/gregor-baldi-foto-kunsthaendler-salzburg-wolfgang-und-nannerl-mozart-am-klavier-vater-leopold-mit-violine-tote-mutter-anna-im-oval-um-1780/

Baldi & Würthle, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #90, #Gosauzwang, Soleleitung-Brücke, #Gosaubach, #Gosauschlucht, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/11/baldi-wuerthle-fotograf-verlag-salzburg-90-gosauzwang-soleleitung-bruecke-gosaubach-gosauschlucht-um-1863/

Gregor Baldi, Foto-Kunsthändler, #Salzburg, Mönchsberger Bürgerwehr-Schanze, Stadtkrone, Hohensalzburg, Kapuzinerberg, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/05/gregor-baldi-foto-kunsthaendler-salzburg-moenchsberger-buergerwehr-schanze-stadtkrone-hohensalzburg-kapuzinerberg-um-1863/

Baldi & Würthle, Maler und Fotograf, #Salzburg, #Scotch #Aberdeen #Terrier auf Tischplatte, cdv, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/11/08/baldi-wuerthle-maler-und-fotograf-salzburg-scotch-aberdeen-terrier-auf-tischplatte-cdv-um-1868/

Baldi, Fotograf & Verlag in #Salzburg, cdv #293, #Gmunden, von der #Esplanade zentrumwärts, #Casino, Kurhaus, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/18/baldi-fotograf-verlag-in-salzburg-cdv-293-gmunden-von-der-esplanade-zentrumwaerts-casino-kurhaus-um-1875/

Baldi & Würthle, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #299, #Gmunden, Aussicht von der Brücke auf die Wehre beim Ausfluss der #Traun, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/16/baldi-wuerthle-fotograf-verlag-salzburg-299-gmunden-aussicht-von-der-bruecke-auf-die-wehre-beim-ausfluss-der-traun-um-1875/

Würthle & Spinnhirn, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #604, #Graz, belebter #Uhrturm auf dem #Schlossberg, um 1883
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/14/wuerthle-spinnhirn-fotograf-verlag-salzburg-604-graz-belebter-uhrturm-auf-dem-schlossberg-um-1883/

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian political ward artist

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