Borsos & Doctor, Maler & Fotograf in #Pest, #Budapest, #Gyala Graf #Andrassy, vignettiertes Brustbild, um 1867

Jozsef Borsos (1821 Veszprem – 1883 Pest Budapest) – Hungarian painter and photographer in Budapest from 1861 to 1883, Albert Doctor (1818 Pilsen – 1888 Pest Budapest) – Hungarian painter and photographer from 1860 to 1888, Borsos & Doctor – corporation and atelier from 1861 to 1868, Doctor & Kozmata – corporation and atelier from 1868 to 1873, Borsos & Doctor & Varsagh – corporation and atelier from 1877 to 1883, Borsos – Hungarian etymology bors “pepper” + -os “having something”, es = (Hungarian) “and or und”, orszag = (Hungarian) “land or country or Gutsherrnland”, Gyala Andrassy, Gyala Andrassy (1823 – 1890) – Hungarian statesman, Julius Andrassy (1823 – 1890) – ungarischer Magnat und Staatsmann, Gyala Graf Andrassy von Csik-Szent-Kiraly und Kraszna-Horka der Ältere (1823 Kaschau – 1890 Volosca) – ungarischer Politiker in der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“BORSOS ES DOCTOR
Orszag ut(ca) 42. Sz.
(Landstrasse Nr. 42)
VOLT BOTANIKUS KERTBEN
(vormals Botanischer Garten)
PESTEN.”

Weitere Mitglieder der
“Andrassy-Familie”
auf Sparismus:

CDV, cdv, carte-de-viste, carte de visite, Visitenkartenporträt, Visitenkartenfoto, Sparismus, Sparism, Sparen ist muss, Spass muss sein, Kampfsparen, Gesundsparen, Spa ist fein, repressive Politik, suppressive Politik, depressive Politik, Deflationspolitik, Fiskalpolitik, Konsolidierungspolitik, Reformpolitik, Zensurbehörde, Strafgerichte als Mediengerichte, Zensurismus, Zensur ist muss, Ohne Zensur keine Diktatur, Keine Diktatur ohne Gewalt, Meinungsmonopol, Deutungshoheit, censorism, censorship, Gedankenpolizei, Denkverbote, Meinungssteuerung, Meinungsunterdrückung, Meinungspolitik, Propaganda, György Mayer (1817 Pest – 1885 Budapest) , Spielkartenmacher, Photograph in Szeged, Budapest, Zagreb, Graz, (Graf, Count, Grof), Mano Grof Andrássy de Csik-Szent-Király et Kraszna-Horka, Graf Mano Andrassy (1821 Kaschau Kassa Kosice Kasha – 1891 Görz Gorizia Goricia Gurize) , Konzeptkunst, Mündelkunst, politische Kunst, verbotene Kunst, forbidden art, Entartete Kunst, Finanzprokuratur, Institut für verdecktes Ablebensmanagement, Institut für Rabulistik, Bluthunde der Republik Österreich, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, Konzeptkünstlerin

“MAYER GY: FENYKEPIRO, PESTEN”
“Gf. Andrassy Mano”

CDV, cdv, carte-de-viste, carte de visite, Visitenkartenporträt, Visitenkartenfoto, Sparismus, Sparism, Sparen ist muss, Spass muss sein, Kampfsparen, Gesundsparen, Spa ist fein, repressive Politik, suppressive Politik, depressive Politik, Deflationspolitik, Fiskalpolitik, Konsolidierungspolitik, Reformpolitik, Zensurbehörde, Strafgerichte als Mediengerichte, Zensurismus, Zensur ist muss, Ohne Zensur keine Diktatur, Keine Diktatur ohne Gewalt, Meinungsmonopol, Deutungshoheit, censorism, censorship, Gedankenpolizei, Denkverbote, Meinungssteuerung, Meinungsunterdrückung, Meinungspolitik, Propaganda, György Mayer (1817 Pest – 1885 Budapest) , Spielkartenmacher, Photograph in Szeged, Budapest, Zagreb, Graz, Aladar Graf Andrassy, Aladar Grof Andrassy (1827 Pest – 1903 Budapest), Grof Andrassy Aladár, Zemplén, Gömör és Kishont vármegyék fõispánja, Andrássy de Csíkszentkirály et Krasznahorka , Sâncrăieni CsikSzentkiraly Szentkiraly Heilkönig, Konzeptkunst, Mündelkunst, politische Kunst, verbotene Kunst, forbidden art, Entartete Kunst, Finanzprokuratur, Bluthunde der Republik Österreich, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, Konzeptkünstlerin

“MAYER GY: FENYKEPIRO, PESTEN”
“Gf. Andrassy, Aladar”

https://de.wikipedia.org/wiki/Gyula_Andrássy

Gyula (Julius) Graf Andrássy von Csík-Szent-Király und Kraszna-Horka der Ältere [ˈɟulɒ ˈɒndraːʃi]

(* 8. März 1823 in Kaschau, Komitat Abaúj-Torna; † 18. Februar 1890 in Volosca, Österreichisches Küstenland)

war ein ungarischer Magnat, Aufständischer gegen Habsburg und führender Politiker in der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie.

Gyula Graf Andrássy - ungarischer Magnat

Josef Szekely (1838-1901):
Deutsch: Photographie des ungarischen Magnaten, Patrioten und Anführers Graf Gyula Andrássy (1823-1890).
English: The hungarian leader count Gyula Andrássy (1823-1890)

Leben

Gyula Andrássy entstammte einer alten ungarischen Magnatenfamilie. Nach beendetem Universitätsstudium und nach Reisen ins Ausland wurde er in den Pressburger Reichstag von 1847/48 gewählt und vom neuen ungarischen Ministerium zum Obergespan des Komitats Zemplén gewählt.

Als leidenschaftlicher Patriot nahm er 1848 aktiv an der ungarischen Revolution gegen die Habsburger unter Führung von Lajos Kossuth teil.

Andrássy war Anführer des Zempléner Landsturms im Kampf gegen die kaiserlichen Truppen bei Schwechat sowie ungarischer Gesandter in Istanbul.

Nach Niederschlagung der ungarischen Revolution 1850 wurde er zum Tode durch den Strang verurteilt.

Andrássy Gyula Simonyi

Antal Simonyi (1821-1892):
gróf Andrássy Gyula politikus, miniszterelnök. Simonyi Antal felvétele.

Er flüchtete nach Paris, wo er die Comtesse Katharina Kendeffy heiratete, und zog später nach London. In Paris ist er in die Freimaurerloge Le Mont Sinai aufgenommen worden.

Andrássy Gyula 1861

gróf Andrássy Gyula (1823–1891) politikus, miniszterelnök (Vasárnapi Ujság, 1861. november 10.)

Durch Verwendung seiner Mutter durfte er 1860 wieder nach Ungarn zurückkehren. Während seiner Zeit im Exil veränderte sich Andrássys Einstellung zur ungarischen Frage: Angesichts des Panslawismus zweifelte er zunehmend an der Überlebensfähigkeit eines eigenständigen Ungarns und setzte sich für den Verbleib in der österreichischen Monarchie ein, allerdings mit erweiterten Rechten für den ungarischen Reichsteil.

Andrássy-kormány

Miklos Barabas (1810-1898):
Andrássy Gyula kormánya megalakulásakor (1867. február 17.)
Felül középen: Andrássy Gyula miniszterelnök ; felső sor balról: Eötvös József vallás- és közoktatásügyi miniszter, Wenckheim Béla belügyminiszter, Lónyay Menyhért pénzügyminiszter, Horváth Boldizsár igazságügy-miniszter ; alsó sor balról: Mikó Imre közmunka- és közlekedésügyi miniszter, Festetics György király személye körüli miniszter, Gorove István földművelés- ipar- és kereskedelemügyi miniszter (Barabás Miklós kőrajza).

1861 wurde Andrássy Abgeordneter im ungarischen Reichstag, wo er zusammen mit Ferenc Deák zum Meinungsführer für den Verbleib im Habsburgerreich wurde.

HAJNIK(1866) p016 GRÓF ANDRÁSSY GYULA

Image extracted from page 016 of Orszaggyülési Emlékkönyv.
1866 … H. K. felelös szerkesztö, Farkas A. fömunkatárs, by HAJNIK, Károly. Original held and digitised by the British Library.
Copied from Flickr.
Bei der Reorganisation der Monarchie durch den österreichisch-ungarischen Ausgleich wurde Andrássy am 17. Februar 1867 zum ungarischen Ministerpräsidenten gewählt.

In den folgenden Jahren betrieb er innerhalb des ungarischen Reichsteils eine entschiedene Magyarisierungspolitik, vor allem auf Kosten der kroatischen Minderheit.

Er genoss das besondere Vertrauen des Kaiserpaares Franz Joseph und Elisabeth. Er begleitete beide zur Pariser Weltausstellung und zur Eröffnung des Sueskanals.

Nach der Amtsenthebung Friedrich Ferdinand von Beusts wurde Andrássy am 14. November 1871 zum Minister des Äußeren und des kaiserlichen Hauses ernannt.

Schon im Deutsch-Französischen Krieg 1870–1871 war Andrássy für die strikte Neutralität der Monarchie eingetreten. Die Aufrechterhaltung der guten Beziehungen zum Deutschen Reich blieb auch fortan das Hauptziel seiner Tätigkeit. Mit mehreren Initiativen versuchte er den russischen Einfluss auf dem Balkan einzudämmen.

1872 nahm er in Berlin am Dreikaisertreffen teil,

1874 begleitete er den Kaiser nach Sankt Petersburg,

1875 nach Venedig zum Treffen mit dem italienischen König Viktor Emanuel II.,

1876 zum Treffen mit dem russischen Zaren in Reichstadt.

Ein Aufstand in Bosnien und Herzegowina gab ihm 1876 den Anlass zu einer Note an die Hohe Pforte (die Regierung des Osmanischen Reiches) bezüglich der flüchtigen Christen.

Während der Balkankrise, d.h. der Kriege der Türkei mit Serbien und Montenegro und dann mit Russland, leitete er die österreichisch-ungarische Politik im Sinne der Neutralität.

Der Vertrag von San Stefano 1878 trübte das Verhältnis zu Russland.

Andrássy erhielt von den Delegationen einen Kredit von 60 Millionen Gulden und arbeitete nun dahin, dass der Friedensvertrag von San Stefano einem europäischen Kongress unterbreitet wurde, der im Juni 1878 in Berlin zusammentrat und an dem er als erster Bevollmächtigter teilnahm. Dort bewirkte er, dass Österreich von den Großmächten das Mandat zur Besetzung von Bosnien und der Herzegowina übertragen wurde.

Am 8. Oktober 1879 trat er von seinem Ministerposten zurück, nachdem er seiner Tätigkeit durch den Zweibund mit dem Deutschen Kaiserreich einen je nach Ansicht glänzenden oder aber verhängnisvollen Abschluss gegeben hatte. Offiziell gab er gesundheitliche Gründe für diesen Schritt an.

Eine Rolle dürfte auch gespielt haben, dass der russische Einfluss, den er jahrzehntelang bekämpft hatte, auch auf Ungarn überzugreifen begann.

Benczur-andrassy gyula

Gyala Benczur (1844-1920):
Portrait of Count Gyula Andrássy, 1884.

Andrássy war Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Pest. Die Empfehlung zum Ehrenmitglied der Akademie war seinerzeit damit begründet worden, dass Andrássy zwar nicht Geschichte geschrieben, aber Geschichte gemacht habe.

Er starb in der Villa Minach in Volosko an Krebs, den sein Arzt Dr. Antal mittels elektrischer Beleuchtung der Blase diagnostiziert hatte.

Auch sein Sohn Gyula Andrássy der Jüngere war ein führender ungarischer Politiker und wurde vom letzten Kaiser, Karl I. wenige Tage vor dem Ende der Monarchie zum Außenminister ernannt.

Ehrung

Gyula Andrássy ist Namensgeber der Budapester Prachtstraße Andrássy út sowie der deutschsprachigen Andrássy Universität in Budapest.

https://en.wikipedia.org/wiki/József_Borsos

Jozsef Borsos

(December 21, 1821 – August 19, 1883)

was a Hungarian portrait painter and photographer.

He was also renowned for his numerous „genre“ paintings and is most often recognized as an artist of the Biedermeier.


http://www.hung-art.hu/frames-e.html?/english/b/borsos/muvek/index.html
http://www.hung-art.hu/frames-e.html?/english/b/borsos/muvek/index.html

Biography

He finished his studies in Vienna, where he garnered much attention.

His portraits of distinguished contemporaries and his elaborate genre pictures were highly successful, e.g. Portrait of Kristóf Hegedűs (1844) „Wine, Woman, Love“ (1847), and „Girls after the Ball“ (1850).

His typically biedermeier colours, realistic, strong and delicate, and his harmonic compositions made him popular with the public patronizing art in Pest.

After losing his money on the Stock Exchange, he moved from Vienna to Pest in 1861.

Unable to compete with photography, he opened a photographic studio and died as the owner of the restaurant „Szép Juhászné“.

His works: „Alms“, „Sunset“, „The Letter“, „Grapes or a Kiss“, „National Guard“, „Bathing Women“, „The Portrait of Zitterbach, an Architect“, „The Portrait of Ferenc Pulszky“, and „Pigeon Post“.

Jozsef Borsos Portrait of Kristóf Hegedűs 1844

Jozsef Borsos (1821-1883):
Portrait of Kristóf Hegedűs, 1844.
Hungarian National Muzeum.

https://hu.wikipedia.org/wiki/Doctor_Albert

Doctor Albert

(Pilsen, 1818, más források szerint Pest, 1825 – Budapest, 1888) festő, fényképész
Tanulmányait a bécsi Képzőművészeti Akadémián végezte, majd Pestre jött, ahol Landau Lénárd rajziskolájában tanított és arcképfestéssel foglalkozott. 1846 és 1854 között csaknem minden évben kiállított a pesti Műegylet kiállításain főleg vízfestésű arcképeket, az 1852.

kiállításon pedig egy életképe (Játszó gyermekek) volt látható. Arcképei közül igen ismert Guyon Richárd tábornok képmása, mely kőnyomatban is megjelent.

Az Ernst Múzeum 1913.

Magyar Biedermeier-Művészet kiállításán 3 vízfestésű arcképével szerepelt. Borsos József festőművésszel társulva fényképészeti műtermet nyitott.

Borsos - Doctor Portrait of József Eötvös

Borsos es Doctor:
Portrait of Jozef Eotvös, 1860s

Photographer: Borsos & Doctor
Two painters:
Borsos József (1821 – 1883)
Doctor Albert (1818 – 1888)

Doctor Albert (1818 – 1888) Doctor A. was a painter and a photographer

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian #posttruth ward & artist

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