Miethke & Wawra, #Wien, Neuer Markt, #Mehlmarkt #Donnerbrunnen, Blick gegen Norden, um 1867

Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Miethke & Wawra, Verlag Miethke & Wawra in Wien, Miethke & Wawra (1861 – 1874 Kunst- und Photohandlung in Wien), Hugo Othmar Miethke (1834 Potsdam – 1918 Gutenegg bei Cilli), Carl Josef Wawra (1839 Wien - 1905 Wien), Wien – I. Innere Stadt – Neuer Markt (Mehlmarkt) (1234 bis heute), Schloss Schönbrunn bei Wien, Schloss Schönbrunn bei Wien – lebender Zaun, Schloss Schönbrunn bei Wien – schmiedeeiserner Zaun, Wien XIII. Hietzing – Schloss Schönbrunn (1638-1780 bis heute), Wien – Salztorbrücke – Verbindung zwischen 1. und 2. Bezirk über den Donaukanal, Wien – Salztorbrücke – Karlskettensteg = Karls-Kettensteg = Karls-Steg (1827-1884), Wien – Salztorbrücke – Carlskettensteg = Carls-Kettensteg = Carls-Steg (1827-1884), Wien – Salztorbrücke – Stephaniebrücke (1884-1919), Wien – Salztorbrücke (1919 bis heute), #38000, #631, #999, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“MIETHKE & WAWRA”
“KUNSTHANLDUNG Stadt Plankengasse 7

MIETHKE & WAWRA

Kais. königl. priv.
 KUNSTHÄNDLER

 in

WIEN

Vervielfältigung jeder Art vorbehalten

Photographische Anstalt der Kunsthandlung

Landstrasse Hauptstrasse 95”

“Neuer Markt (Mehlmarkt)”

Neuer Markt
Neuer Markt, 1010 Wien

Wien 01 Neuer Markt a

Deutsch: Neuer Markt in Wien 1 bei Nr. 4 Richtung Norden.
Peter Gugerell, 2012.

Weitere Beispiele von
“Wien – I. Innere Stadt – Neuer Markt – Mehlmarkt”
auf Sparismus:

V. A. Heck, Verlag von V. A. Heck in Wien, Valentin Andreas Heck (1842 Wien - 1905 Wien) - Kunstverlag Kunsthandlung, Bilder aus Alt-Wien, Michael Frankenstein (1843 Wiener Neustadt – 1918 Wien), Wien – I. Innere Stadt – Neuer Markt (Mehlmarkt) (1234 bis heute), Wien – I. Innere Stadt – Neuer Markt – Höfische Schlittenfahrt von 1719, Joseph Emanuel Fischer von Erlach (1693 Wien – 1742 Wien) – österreichischer Architekt des Barock, Johann Adam Delsenbach (1687 Nürnberg – 1765 Nürbberg) – deutscher Künstler und Kupferstecher, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“VERLAG VON V. A. HECK IN WIEN.
BILDER AUS ALT-WIEN
59. Neuer Markt.
M. Frankenstein & Co. phot.
Nachdruck vorbehalten.”

A. F. Czihak (um 1840 – 1883 Wien), Wiener Photohändler und Photoverleger in der 1860ern bis 1883, Hotel Meisel, Hotel Meissl, Hotel Meissl & Schadn (um 1750 bis heute Neuer Markt 2 bzw. Kärntner Strasse 16), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Staatsmündelkünstlerin, Mündelkünstlerin, Konzeptkünstlerin, Politkünstlerin, Reformkünstlerin

“VERLAG
&
HAUPT-DEPOT
für Photographie & Stereoscopie
F. CZIHAK
WIEN
Graben 21”
“A. F. CZIHAK
VIENNE
editeur de photographies”
“A. F. CZIHAK
VIENNA
publisher of photographes”
“Vervielfältigung vorbehalten”
“WIEN
74.
Der Neue Markt mit dem Hotel Meisel.
La place “Neuer Markt” avec L’hotel Meisel.
The New Market with the hotel Meisel.”
AF CZIHAK,
A. F. Czihak
(um 1840 – 1883 Wien)
Wiener Photohändler und Photoverleger von 1860ern bis 1883

Anton Paterno (1770 Borgo Valsugana – 1835 Wien), Anna Paterno, Friedrich Paterno (als Kunst- und Photohänder aktiv in Wien Neuer Markt 2 von etwa 1848 bis 1878), CDV, cdv, carte-de-viste, carte de visite, Visitenkartenporträt, Visitenkartenfoto, Sparismus, Sparism, Sparen ist muss, Spass muss sein, Kampfsparen, Gesundsparen, Spa ist fein, repressive Politik, suppressive Politik, depressive Politik, Deflationspolitik, Fiskalpolitik, Konsolidierungspolitik, Reformpolitik, Zensurbehörde, Strafgerichte als Mediengerichte, Zensurismus, Zensur ist muss, Ohne Zensur keine Diktatur, Keine Diktatur ohne Gewalt, Meinungsmonopol, Deutungshoheit, censorism, censorship, Gedankenpolizei, Denkverbote, Meinungssteuerung, Meinungsunterdrückung, Meinungspolitik, Propaganda, Konzeptkunst, Mündelkunst, politische Kunst, verbotene Kunst, forbidden art, Entartete Kunst, Finanzprokuratur, Institut für verdecktes Ablebensmanagement, Institut für Rabulistik, Bluthunde der Republik Österreich, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, Konzeptkünstlerin

“F. PATERNO
Kunsthandlung
WIEN
Neuer Markt 2.
Vervielfältigung vorbehalten”

Ing. Hanns Koch (um 1870 Wien – um 1940 Wien), Wiener Baumeister, Wiener Amateur-Photograph, Wien I. Innere Stadt, Dorotheergasse 17, Spiegelgasse 16, DOROTHEUM, Auktionshaus DOROTHEUM (1707 bis heute), Palais Dorotheum (1901 bis heute), Dorotheergasse 18, Lutherische Stadtkirche (1583 bis heute), Evangelische Gemeinde, Dorotheergasse 16, Reformierte Stadtkirche, Wien I. Innere Stadt, Dorotheergasse 17, Stift Klosterneuburg (1114-2014), Augustiner Chorherrnstift zur Heiligen Dorothea (1414-2014), Sankt Dorothea, ST. DOROTHEA, Heilige Dorothea, HL. DOROTHEA, Dorotheerkloster, Kloster zur Heiligen Dorothea, Dorotheerstift, Stift zur Heiligen Dorothea, Dorotheerkirche, Kirche zur Heiligen Dorothea, (Dorothea = Theodora = gr. doron theos = Gottesgabe = Geschenk Gottes), BKA, BKA Wien, BKA Österrreich, Bundeskanzleramt, Bundeskanzleramt Wien, Bundeskanzleramt Österrreich, 1010 Wien, Ballhausplatz 2

Ing. Hanns Koch
Baumeister, Amateur-Photograph
Wien I., Innere Stadt, Dorotheergasse 17 und Spiegelgasse 16:
Stift Klosterneuburg (1114 bis heute),
Dorotheer-Kapelle (etwa 1460 bis etwa 1620),
einturmige Dorotheer-Kirche (1620-1705),
zweitürmige Dorotheer-Kirche (1705-1787),
Augustiner Chorherrenstift zur Heiligen Dorothea (1414 bis 1786),
DOROTHEUM in statu nascendi
Auktionshaus DOROTHEUM (1707 bis heute),
als Frag- und Versatzamt von 1707 bis 1787 im Erzherzog-Carl-Palais, in der Annagasse 20, Seilerstätte 30,
als Versatzamt seit 1788 im aufgelassenen Stift zur Heiligen Dorothea in der Dorotheergasse 17,
Kloster Sankt Dorothea,
Stift zur Heiligen Dorothea,
Kirche zur Heiligen Dorothea,
Glasplatten-Negativ (HK)???,
Dorotheum-Bau, Dachblick, Spiegelgasse Ecke Plankengasse, gegen Norden zum Stephansdom, ostwärts zum Neuen Markt
1900/1901

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Neuer_Markt

Neuer Markt (1).

Obwohl der Platz erstmals 1234
(„nuiwe market“ oder „novum forum“)
und um 1300 urkundlich erwähnt wird, dürfte seine Entstehung auf die babenbergischen Stadterweiterung um 1200 zurückgehen (die Benennung erfolgte zur Unterscheidung vom Hohen Markt, der für das vergrößerte Stadtgebiet zu klein geworden war).

Bereits 1276 muss er dicht besiedelt gewesen sein, weil durch den Stadtbrand dieses Jahres nach der Überlieferung 150 Häuser seiner Umgebung vernichtet wurden.

Der Neue Markt entwickelte sich rasch zum End- beziehungsweise Ausgangspunkt des Warenverkehrs aus und nach dem Süden (Semmeringstraße; Kärnten, Triest und Venedig) sowie zum Hauptumschlagplatz für Getreide und Mehl (Sitz des Mehlgroßhandels, Bestehen von Lagerhäusern [ Mehlgrube, bereits vor 1377 erwähnt]; später inoffizieller Name
„Mehlmarkt“).

Frachter sind beim Neuen Markt ab 1298 nachweisbar, um 1320 neben Getreidehändlern auch Krauthändler, 1429 Melbler (Mehlhändler).

Ursprünglich dürfte der Neue Markt ausgedehnter gewesen sein als heute und bis zur Kärntner Straße und Seilergasse gereicht haben; man kann annehmen, dass sich anstelle der heutigen Häuserzeile zwischen Kärntner Straße und Neuem Markt zunächst Kaufläden befanden.

In der Platzmitte stand um die Mitte des 16. Jahrhunderts der Pranger (für jene, die wegen Betrugs an Maß und Gewicht bestraft wurden [1547]); auch die Strafe des Bäckerschupfens wurde anfangs hier vollzogen (1440).

Im 15. und 16. Jahrhundert wurden am Neuen Markt auch Turniere und andere Festlichkeiten abgehalten (Stechen und Rennen); so gab es ab 1477 Rennen des kaiserlichen Hofgesindes (zuletzt 1522 nachweisbar).

Im 16. Jahrhundert (1547, 1587) und zuletzt noch 1766 findet sich die verkürzte Bezeichnung Neumarkt.

Der Neue Markt gehörte durch Jahrhunderte zu den schönsten Plätzen Wiens und war lange Zeit hindurch mit prächtigen Palästen und Bürgerhäusern einheitlich verbaut (von der seinerzeit einheitlichen barocken Verbauung haben sich nur die Häuser Nummer 13-16 erhalten).

An der Wende des 17. zum 18. Jahrhundert ließen sich am Neuen Markt Marionettenspieler, Seiltänzer und Glückshafenbesitzer nieder; 1708 errichtete der „Wiener Hanswurst“ Stranitzky dort seine Komödienhütte (die er zuvor auf der Freyung aufgestellt hatte).

Im 18. Jahrhundert veranstalteten Hof und Adel auf dem Neuen Markt die beliebten Schlittenfahrten; die letzte, besonders prachtvolle Hofschlittenfahrt fand im Kongressjahr 1815 statt.

Im 16. Jahrhundert befanden sich auf dem Neuen Markt zwei Brunnen; nach deren Abtragung (1738) wurde 1739 in der Platzmitte der Donnerbrunnen (Providentiabrunnen) errichtet.

Rudolf von Alt – Neuer Markt (Mehlmarkt), Vienna, 1836

Rudolf von Alt (1812-1905):
Der Neue Markt (Mehlmarkt), 1836.
English: The Neue Markt (Mehlmarkt), 1836.

Nach der Elektrifizierung der Straßenbahn wurden einzelne Linien bis zum Neuen Markt geführt (am 28. März 1907 die Linie 61 [bis 18. August 1918], am 16. April 1911 die Linie 59 [bis 10. Oktober 1942], am 16. November 1914 die Linie 58 [bis 10. Oktober 1942]); die endgültige Auflassung der Trasse Ring-Tegetthoffstraße-Neuer Markt erfolgte 1948 (es handelte sich um die einzige Straßenbahntrasse, die einige Jahrzehnte hindurch bis in die Nähe des Stephansplatzes geführt wurde).

S 171 Abb 137 Neuer Markt

Deutsch: Wien – Straße. Details siehe Dateiname.
Esperanto: Vieno – strato. Por detaloj vidu la dosiernomon.
Kortz, Paul , ed. (Deutsch) (1905) Wien am Anfang des XX. Jahrhunderts – Ein Führer in technischer und künstlerischer Richtung, Verlag von Gerlach & Wiedling Retrieved on 2. November 2013.

Gebäude

Nr. 2: Am Neubau Gedenktafel für Vinzenz Schumy (1878-1962), der hier bis zu seinem Tod wirkte und sich um die Landwirtschaft hohe Verdienste erwarb. Hotel Meißl & Schadn (das sich später auch auf Nummer 3 ausdehnte); Attentat Friedrich Adlers auf Ministerpräsident Karl Graf Stürgkh (1916). Nach dem Zweiten Weltkrieg Hotel Europa
Nr. 3: Bürgerspitalhaus (auch „Zum blauen Hirschen“) mit dem Spitalkeller (um 1300-1675) beziehungsweise dem Kaffeehaus des Josef Wirschmidt (ein Dorado der Wiener Raucher, in dem auch ein reiches Angebot an Zeitungen einen Anreiz bildete); hier stand bis 1894 das Hoföbstlerische Haus, in dem 1792-1797 Joseph Haydn wohnte und die alte österreichische Volkshymne komponierte
Nr. 5 (Kärntner Straße 22): Hotel Ambassador (ehemalige Mehlgrube; Ahnenbälle); die „Neue“ Mehlgrube diente 1453-1697 als Mehlkasten, später als repräsentative Gastwirtschaft
Nr. 6: Der ehemalige Gasthof „Zum weißen Schwan“, in dem Ludwig van Beethoven Stammgast war, gehörte zu den erstrangigen Gaststätten Wiens; mit ihm ist die Erzählung vom Einzug Ulrichs von Liechtenstein in Wien verknüpft. Hier befand sich die Abfahrtsstelle des Stellwagens nach Neuwaldegg. Das heutige Gebäude wurde 1897/1898 in Formen italienischer Renaissance errichtet
Nr. 8: ehemaliges Schwarzenbergpalais; Gedenktafel (Geburtshaus von Karl Fürst Schwarzenberg [15. April 1771], Sieger in der Völkerschlacht bei Leipzig [1813])
Nr. 9: Sterbehaus von Leopold Auenbrugger (Gedenktafel)
Nr. 10-11: Auf einem Teil des Areals stand das Haus „Zum roten Dachel“, vor dem [Josef Anton Stranitzky|Stranitzky]] seine Theaterhütte aufgeschlagen hatte (bevor er die Bewilligung zum Bau eines steinernen Theaters erhielt); seit 1873 befindet sich im Neubau die Delikatessen- und Spezereienhandlung der Gebrüder Wild.
Nr. 13: Kupferschmiedhaus (Kupferschmiedgasse); Paternos Kunstladen
Nr. 14: Hatschierenhaus (Sesselträger)
Nr. 15: Maysederhaus (Besitz des Josef Mayseder)
Nr. 16: Kurkonditorei Oberlaa (Oberlaaer Stadthaus)
Nr. 17: Herrnhuterhaus. Kapuzinergruft, Kapuzinerkirche, Kapuzinerkloster, Pranger.

Literatur

Emmerich Siegris: Alte Wiener Hauszeichen und Ladenschilder. Wien: Burgverlag 1924, S. 80
Felix Czeike: Der Neue Markt. Wien [u.a.]: Zsolnay 1970 (Wiener Geschichtsbücher, 4)
Felix Czeike: Wien. Kunst und Kultur-Lexikon. Stadtführer und Handbuch. München: Süddeutscher Verlag 1976, S. 114 f.
Felix Czeike: Wien. Innere Stadt. Kunst- und Kulturführer. Wien: Jugend und Volk, Ed. Wien, Dachs-Verlag 1993, S. 121 ff.
Gabriele Praschl-Bichler: Wien speziell. Architektur des Barock. Wo finde ich Schlösser, Palais, Öffentliche Profanbauten, Kirchen, Klöster, Bürgerhäuser, Denkmäler, Brunnen, Museen, Sammlungen in Wien. Wien: Christian Brandstätter Verlag 1990, S. 29 f.
Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956, S. 470 f.
Hans Markl: Die Gedenktafeln Wiens. Wien: ABZ-Verlag 1949, S. 34 f.
Hans Markl: Kennst du alle berühmten Gedenkstätten Wiens? Wien [u.a.]: Pechan 1959 (Perlenreihe, 1008), S. 58 f.
Justus Schmidt / Hans Tietze: Dehio Wien. Wien: A. Schroll 1954 (Bundesdenkmalamt: Die Kunstdenkmäler Österreichs), S. 87
Peter Autengruber, Lexikon der Wiener Straßennamen. Bedeutung, Herkunft, frühere Bezeichnungen. Wien: Pichler Verlag 2014, 9. Auflage, S. 215
Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22), S. 97
Robert Mucnjak: Führer durch Alt-Wien. Innere Stadt. Wien: Der Museumsverein Innere Stadt 1980 (Schriftenreihe des Bezirksmuseums, 3), S. 75 ff.
Wilhelm Englmann: Zur Geschichte des Neuen Marktes in Wien, in: Monatsblatt des Altertums-Vereines zu Wien. Wien: Alterthumsverein zu Wien 1884-1918. Band 10, 1913, S. 155 ff.
Wilhelm Kisch: Die alten Straßen und Plätze von Wiens Vorstädten und ihre historisch interessanten Häuser. (Photomechan. Wiedergabe [d. Ausg. v. 1883]). Cosenza: Brenner 1967, Band 1, S. 162 ff.

Weitere Beispiele und Geschichte von
“Verlag Miethke & Wawra in Wien”
auf Sparismus:

Miethke & Wawra, Kunst- und Photohandlung, Wien, Singerstrasse 889, um 1865, Anton von Fernkorn, Bildhauer
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/03/miethke-wawra-kunst-und-photohandlung-wien-singerstrasse-889-um-1865-anton-von-fernkorn-bildhauer/

Miethke & Wawra, WIEN, 
LANDSRASSE, HAUPTSTRASSE 135, cdv, 1862, Anna Fromme, Bodenpolster, Sessel, Photoalbum, Puppe, Bücher https://sparismus.wordpress.com/2016/02/26/miethke-wawra-wien-iii-landstrasse-hauptstrasse-135-cdv-1862-anna-fromme-bodenpolster-sessel-photoalbum-puppe-buecher/

Miethke & Wawra in #Wien, #Steffl, #Stephansdom, Westansicht, #Hauptportal, romanisches #Riesentor, Giant’s Gate, um 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/07/miethke-wawra-in-wien-steffl-stephansdom-westansicht-hauptportal-romanisches-riesentor-giants-gate-um-1865/

Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, #Wienfluss, #Schwarzenbergbrücke, dahinter #Karlskirche, 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/08/miethke-wawra-kunsthandlung-in-wien-plankengasse-7-wienfluss-schwarzenbergbruecke-dahinter-karlskirche-1865/

Miethke & Wawra in #Wien, #Steffl, #Stephansdom, #Lacknerscher #Epitaph mit Christus am #Ölberg von #Getsemani, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/31/miethke-wawra-in-wien-steffl-stephansdom-lacknerscher-epitaph-mit-christus-am-oelberg-von-getsemani-um-1867/

Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, Demolierung der #Grabenhäuser, #Elefantenhaus, #Steffl, St. Stephan, 1866
https://sparismus.wordpress.com/2016/05/23/miethke-wawra-kunsthandlung-in-wien-plankengasse-7-demolierung-der-grabenhaeuser-elefantenhaus-steffl-st-stephan-1866/

Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, Hähnels Schwarzenberg-Denkmal, dahinter Karlskirche, 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/06/miethke-wawra-kunsthandlung-in-wien-plankengasse-7-haehnels-schwarzenberg-denkmal-dahinter-karlskirche-1867/

Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, cdv, #Donaukanal, Fetzer’s Caffeehaus, #Leopoldstadt, Untere Donaustrasse 7, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/30/miethke-wawra-kunsthandlung-in-wien-cdv-donaukanal-fetzers-caffeehaus-leopoldstadt-untere-donaustrasse-7-um-1867/

Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien Plankengasse 7, #Steffl, #Stephansdom, Nordost-Seite, #Capistrankanzel, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, III. #Landstrasse, #Ungargasse 62, k.u.k. Militär-Reitlehrer-Institut, #Equitation, #Reitschule, um 1867
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Miethke & Wawra, #Wien, #Donaukanal, #Rossau, #Kettensteg, Carls-Steg, #Karlskettensteg, #Salztorbrücke, Mauthäuschen, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, Schloss #Schönbrunn, Parkseite, um 1867
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Miethke & Wawra, #Wien, Schloss #Schönbrunn, Blick über Parkanlage und #Neptunbrunnen auf die #Gloriette, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien, Plankengasse 7, Januar 1868, Carl Fromme mit Gattin und Enkerln, sucht ihre Geschichte – bitte, ohne Zensur
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Miethke & Wawra, #Wien, cdv, #Dominikanerkirche, Ostseite mit Türmen, Franz-Josefs-Kaserne, in der Ferne der #Steffl, um 1867
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Miethke & Wawra, #Wien, cdv, #Donaukanal, #Rossau, Carls-Steg, #Karlskettensteg, #Salztorbrücke, Mauthäuschen, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/03/miethke-wawra-wien-cdv-donaukanal-rossau-carls-steg-karlskettensteg-salztorbruecke-mauthaeuschen-um-1867/

Miethke & Wawra, sv, circa 1870, Schloss #Schönbrunn bei Wien, Blick von Linke Wienzeile über Wienfluss auf das Hauptportal, linker Schlosslöwe https://sparismus.wordpress.com/2015/05/10/miethke-wawra-sv-circa-1870-schloss-schonbrunn-bei-wien-blick-von-linke-wienzeile-uber-wienfluss-auf-das-hauptportal-linker-schlosslowe/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, Wien, Karlskirche, Polytechnikum, Evangelische Schule am Karlsplatz, circa 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/06/26/verlag-von-miethke-wawra-sv-wien-karlskirche-polytechnikum-evangelische-schule-am-karlsplatz-circa-1870/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, #Wien, Panorama von #Votivkirche zum #Stephansdom, #Währingerstrasse, #Schottengasse, ca. 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/11/30/verlag-von-miethke-wawra-sv-wien-panorama-von-votivkirche-zum-stephansdom-waehringerstrasse-schottengasse-ca-1868/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, #Franzensburg in #Laxenburg bei #Wien, Teichanlage mit Fähre und Portal, ca. 1868 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/09/verlag-von-miethke-wawra-sv-franzensburg-in-laxenburg-bei-wien-teichanlage-mit-faehre-und-portal-ca-1868/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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