Samuel Volkmann, Fotograf in #Graz, Hafnergasse 4, cdv, #Geidorf, #Hilmteich, #Hilmteichschlössl, 1870

A. Volkmann, Anna Volkmann Graz, Anna Volkmann – Grazer Fotografin der 1870er, J. Volkmann, S. Volkmann, Samuel Volkmann – Grazer Fotounternehmen der 1860-70er, Graz – I. Innere Stadt – Andreas-Hofer-Platz (1947 bis heute), Graz – I. Innere Stadt – August-Assmann-Platz (1938-45), Graz – I. Innere Stadt – Andreas-Hofer-Platz = Fischplatz = Fischmarkt (19. Jahrhundert), Graz - III. Geidorf – Hilmteich (1841 bis heute), Graz - III. Geidorf - Hilmteichstrasse (1870 bis heute), Graz - III. Geidorf - Hilmgasse (1870 bis heute), Graz - III. Geidorf – Hilmteich (1841) - Hilmerteich – Ziegelteich – wassergeflutete Lehmgrube, Graz - III. Geidorf - Hilmteich - Hilm “Sumpf oder sumpfiger Boden” – PIE *b(h)ele- *b(h)ole- *b(h)ule- “Pfühle Pfuhl pool pol pöl”, Graz - III. Geidorf – Hilm Hülm – vom einem (Krois-)Bach entwässerte sumpfige Niederung, Graz - III. Geidorf - Hilmteich – nhd. Hilm Hülm Hülb Hühle Hüll Hull “Sumpf oder sumpfiger Boden” – mhd. hulba hülba – ahd. hulwa hülwa, Graz = bis 1843 Gratz Graetz Grätz Gräz Grez (1128 bis heute), Graz = slav. gradec kleine Burg – small wooden fortified settlement - holzumgürtete Siedlung, Graz = Slovene gradec = small castle, Graz – Schlossberg von Süden um 1850, Graz – Mur und Schlossberg von Süden um 1850, Graz – Mur und Schlossberg mit Schönau und Jakomini sowie Innere Stadt um 1850, Graz, Schlossberg, Mur, Schönau, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“S. Volkmann – Graz.”
“Photogr. artist. Anstalt
S. VOLKMANN
GRAZ
Hafnergasse No. 4
Vervielfältigung vorbehalten.
K. Krziwanek, Wien.”

Spielplatz Hilmteich
Hilmteichstraße, 8043 Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Geidorf

Geidorf

ist der 3. Stadtbezirk von Graz. Das „Gaidorf“ (mittelhochdeutsch für „Dorf am flachen Land“) war ehemals Teil der Grazer Vorstadt, heute liegt der Bezirk zentral in der Stadt nördlich der Altstadt und des Schloßbergs.

Am bekanntesten ist Geidorf als Standort der Karl-Franzens-Universität und des Universitätsklinikums (LKH-Ost).

Auf Grund seiner Nähe zum Stadtzentrum ist der Bezirk in Teilen stark belebt, in andern Teilen ist er ein verhältnismäßig ruhiger, typisch städtischer Wohnbezirk.

Naherholung

Hilmteich: Ursprünglich Lehmgrube für ein Ziegelwerk, seit Mitte des 19. Jahrhunderts beliebtes Ausflugsziel im Osten des Bezirks am Fuß des Leechwaldes. Von hier führt ein Wanderweg nach Mariatrost. Im Winter beliebter Eislaufplatz.

Hilmteich2

Deutsch: Der Hilmteich in Graz, links das Hilmteichschlössl.
Jacktd, 2008.

Universitätssportzentrum: Im Bezirk befindet sich das Zentrum des Universitätssportinstitutes mit Laufbahn und Schwimmbad. Von vielen Studenten wird es zur Naherholung genutzt, regelmäßig finden Veranstaltungen statt.

An das Universitätssportzentrum grenzt der sogenannte „Rosenhain“, ein innerstädtisches Naherholungsgebiet und bei vielen Grazern beliebter Ausflugsort.

http://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Damals_in_der_Steiermark/Hilmteich

Vom Ziegelteich zum mondänen Ausflugsziel

Vor 150 Jahren wurde ein Ziegelteich zum beliebtesten Ausflugsziel der Grazer Gesellschaft – der Hilmteich.

Zwischen Äckern und Wiesen erstreckte sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Ober-Geydorf neben der Ziegelstadelwiese ein idyllischer Teich.

Gleich daneben, wo sich heute das Straßenbahnwartehäuschen befindet, war ein zweiter, kleinerer Teich, der nun verschüttet ist, berichtet Robert Baravalle in den Blättern für Heimatkunde Nr. 13 von 1935. Zugänglich war die ganze sumpfige Gegend nur auf zwei schmalen Fußsteigen.

Die Gegend um Kroisbach und Heinrichstraße wurde damals

„Auf der Hilm“

oder

„Auf der Hülben (Hülm)“

genannt. Der Name kommt vom
Althochdeutschen huliwa,
mittelhochdeutsch hülwe oder hülbe,
was soviel wie Sumpf, Pfütze bedeutet.

Die Bezeichnung Ziegelstadelwiese wiederum deutet auf die Herkunft des Hilmteichs hin: Er ist eindeutig ein Ziegelteich. Wahrscheinlich war zur Zeit der großen Grazer Befestigungsbauten um 1570 hier bei der lehmigen Beschaffenheit des Bodens ein Ziegelschlag eröffnet worden, der später wegen eines Wassereinbruchs wieder aufgelassen wurde, schildert Baravalle.

In den 1840er-Jahren bestand am Hilmerteich, wie er jetzt hieß, bereits eine kleine Gastwirtschaft.

Der idyllisch vor Graz gelegene Ziegelteichsamt Ziegelstadel mit Blick auf den Schöckl um 1857 – kurz vor dem Umbau.
© LANDESARCHIV

Der ganz große Aufschwung begann nach 1841, als der Breunerteich, der einst zwischen Zinzendorfgasse und Elisabethstraße in der Brandhofgasse gelegen war, zugeschüttet wurde, da der Besitzer genau dort die Elisabethstraße sowie einige Nebengassen errichten ließ.

Jetzt waren die Grazer ihres Schlittschuhlaufvergnügens beraubt – und entdeckten in ihrer Not den Hilmerteich.

Immer zahlreicher wurde der Besuch dieses neuen Vergnügungsortes, Boote wurden angeschafft, zu einer großzügigeren Ausgestaltung fehlte aber dem Grundbesitzer Franz Heibel (auch Heipel) das Geld. Also verkaufte er das ganze Areal an die Hilmerteich Aktiengesellschaft.

Nun ging es Schlag auf Schlag, neue Wege wurden angelegt, der Teich um ein gutes Drittel vergrößert und im Frühjahr 1858 vollendet.

Ein elegant ausgestattetes Restaurant, das „Hilmteichschlössl“ wurde am Seeufer erbaut.

Am 3. März 1859 erfolgte das Ansuchen um die Bewilligung, einen Eiskeller und darüber einen Biersalon (Schweizerhaus) zu bauen. Am 20. August 1859 schließlich wurde die endgültige Benützungsbewilligung erteilt, 1868 dann das Gebiet von der Stadtgemeinde Graz gekauft.

Die Begeisterung der Grazer war ungeheuer.

Militärkapellen unterhielten das Publikum mit Platzkonzerten, im Sommer konnte man Boote zum Rudern mieten, im Winter konnte man Eislaufen. An Sonn- und Feiertagen strömten Tausende Besucher zum Hilmteich. Da sich im Winter oft mehr als 500 Personen gleichzeitig auf dem Eis befanden, mussten sogar Richtlinien zur Benützung ausgegeben werden: Das Laufen von mehr als vier Personen in „Colonne“ sowie das Fangspiel wurden aus Sicherheitsgründen streng verboten.

So war um 1890 der Hilmteich vom Ausflugsort einfacher Leute zum Treffpunkt der mondänen Grazer Gesellschaft geworden.

© „Damals in Graz“, Dr. Robert Engele

https://de.wikipedia.org/wiki/Hüle

Hüle oder Hülbe,

seltener auch Hühle, Hülb, Hilb oder Hilbe,

ist eine im Bereich der Schwäbischen Alb gebräuchliche Bezeichnung für die in dieser Region typischen Teiche. Auf der Fränkischen Alb werden sie

Hüll oder Hülle (Plural: Hüllen)

genannt. Sie entstanden entweder aus Dolinen oder wurden künstlich angelegt, die Gewässer waren Grundvoraussetzung für die Besiedlung der verkarsteten wasserarmen Albhochflächen.

Die Bezeichnungen stammen von

mittelhochdeutsch hülwe / hulwe[1]

beziehungsweise

althochdeutsch huliwa / hulwa[2]

für Pfütze, Pfuhl oder Sumpflache ab.

Als Himmelsweiher zählen sie zur Kategorie der Stillgewässer.

http://www.boari.de/flurnamen/schernfeld/huelacker.htm

Eine Hüll

ist meist künstlich errichtet und zeigt, wie man sich in der Vergangenheit auf der Jurahochebenen gegen die Wasserarmut behalf.

Sie diente als Dorfweiher und Feuerlöschteich zugleich.

Weiterführende Biographie und weitere Beispiele
“Samuel Volkmann – Fotounternehmen in Graz”
“Anna Volkmann – Fotounternehmen in Graz”
auf Sparismus:

#Anna #Volkmann #Graz, cdv, #Schlossberg von Süden, #Mur, #Schönau, #Jakomini, Innere Stadt, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/06/anna-volkmann-graz-cdv-schlossberg-von-sueden-mur-schoenau-jakomini-innere-stadt-um-1870/

Anna Volkmann, Fotografin in #Graz, um 1870, Schloss Neu-#Gleichenberg, #Feldbach, Ost-#Steiermark
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/21/anna-volkmann-fotografin-in-graz-um-1870-schloss-neu-gleichenberg-feldbach-ost-steiermark/

Anna Volkmann, Fotografin in #Graz, um 1870, #Brunnentempel, #Trinkhalle in Bad #Gleichenberg, #Feldbach, Ost-#Steiermark
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/22/anna-volkmann-fotografin-in-graz-um-1870-brunnentempel-trinkhalle-in-bad-gleichenberg-feldbach-ost-steiermark/

Anna Volkmann #Graz, #Nikolaiplatz, #Grieskai, #Mur, #Albrechtsbrücke, #Kettenbrücke, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/11/anna-volkmann-graz-nikolaiplatz-grieskai-mur-albrechtsbruecke-kettenbruecke-franziskanerkirche-schlossberg-um-1870/

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian #posttruth ward & artist

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