Hermann Krone, #Dresden, cdv-471, #Aussig, #Usti nad #Labem, #Bilina, #Biela, #Elbe, #Sächsische #Schweiz, um 1870

Hermann Krone, Hermann Krone – Dresdner Fotograf, Hermann Krone (1827-1916) – deutscher Fotopionier, Hermann Krone (1827 Breslau – 1916 Laubegast) - deutscher Fotograf Wissenschaftler Hochschullehrer Publizist, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – Stadt an der Elbe  in Nordböhmen mit cira 93.000 Einwohnern, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – Stadt an der Mündung der Biela = Bilina in die Elbe = Labe, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem = (lateinisch) Usk super Albium, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – (Slavic) usta “mouth lips Mund Mündung” – Proto-Slavic *h-eh(o)s “mouth”, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – (Slavic) usta “mouth lips Mund Mündung” – Proto-Indo-European *h-eh-s *h-oh-(o)s “mouth”, Sächsische Schweiz – Kuhstall, Böhmische Schweiz – Prebischtor = Pravcicka brana = Pravcarna = Pravcice Gate, Böhmische Schweiz = Ceske Svycarsko = Bohemian Switzerland, Sächsische Schweiz = Saske Svycarsko = Saxon Switzerland, Elbsandsteingebirge = Labske piskovce = Elbe Sandstone Mountains, Tetschener Bergland =  Decinska vrchovina, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

“Sächsische Schweiz.
471. Elbthal bei Aussig.
Herm. Krone, Dresden, Waisenhausstr. 15.”
Aussig, Ústí nad Labem
Ústí nad Labem, Czechia

Hermann Krone, Hermann Krone – Dresdner Fotograf, Hermann Krone (1827-1916) – deutscher Fotopionier, Hermann Krone (1827 Breslau – 1916 Laubegast) - deutscher Fotograf Wissenschaftler Hochschullehrer Publizist, Dresden – Viertes Bevedere (1842-1945), Dresden – Brühlsche Terrasse (16. Jahrhundert bis heute) = Balkon Europas, Dresden – Brühlsche Terrasse mit den Brühlschen Herrlichkeiten (18. Jahrhundert bis heute), Dresden - Heinrich Reichsgraf von Brühl (1700 Gangloffsömmern – 1863 Dresden) - sächsischer Politiker Minister Militär Bauherr, Dresden = Dreseden (1216) = Dresdene (1206) = obersorbisch Drjezdzany = altsorbisch drezd’any “Sumpf- oder Auwald-Bewohner”, Dresden – (Evangelische) Kreuzkirche (vor 1500-1900 bis heute), Dresden - Hofkirche = Stadtpfarrkirche zur Dreieinigkeit, Dresden – (Katholische) Hofkirche = Kathedrale Ss. Trinitas (1739-55 bis heute), Dresden – (Protestantische) Frauenkiche = Kirche unseren Lieben Frau (1726-1743), Dresden – Residenzschloss - Hausmannsturm (um 1400-1776 bis heute), Dresden – “Alte Elbbrücke” = Augustusbrücke (1727-31 bis 1907), Dresden - Frauenkiche = Kirche unseren Lieben Frau (1726-1743), Dresden - Frauenkiche = Kirche unseren Lieben Frau (1726-2005 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

“Dresden.
22. Belvedere, auf der Brühlscehn Terrasse.
Hermann Krone – Dresden, Waisenhausstrasse 15.”

Hermann Krone, Hermann Krone – Dresdner Fotograf, Hermann Krone (1827-1916) – deutscher Fotopionier, Hermann Krone (1827 Breslau – 1916 Laubegast) - deutscher Fotograf Wissenschaftler Hochschullehrer Publizist, Dresden – Viertes Bevedere (1842-1945), Dresden – Brühlsche Terrasse (16. Jahrhundert bis heute) = Balkon Europas, Dresden – Brühlsche Terrasse mit den Brühlschen Herrlichkeiten (18. Jahrhundert bis heute), Dresden - Heinrich Reichsgraf von Brühl (1700 Gangloffsömmern – 1863 Dresden) - sächsischer Politiker Minister Militär Bauherr, Dresden = Dreseden (1216) = Dresdene (1206) = obersorbisch Drjezdzany = altsorbisch drezd’any “Sumpf- oder Auwald-Bewohner”, Dresden – (Evangelische) Kreuzkirche (vor 1500-1900 bis heute), Dresden - Hofkirche = Stadtpfarrkirche zur Dreieinigkeit, Dresden – (Katholische) Hofkirche = Kathedrale Ss. Trinitas (1739-55 bis heute), Dresden – (Protestantische) Frauenkiche = Kirche unseren Lieben Frau (1726-1743), Dresden – Residenzschloss - Hausmannsturm (um 1400-1776 bis heute), Dresden – “Alte Elbbrücke” = Augustusbrücke (1727-31 bis 1907), Dresden - Frauenkiche = Kirche unseren Lieben Frau (1726-1743), Dresden - Frauenkiche = Kirche unseren Lieben Frau (1726-2005 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

“Dresden”
(später: 22. Belvedere, auf der Brühlschen Terrasse.
Hermann Krone – Dresden, Waisenhausstrasse 15.”)

Aussig, Ústí nad Labem
Ústí nad Labem, Czechia

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Ast%C3%AD_nad_Labem

Ústí nad Labem
([ˈuːstiː ˈnadˌlabɛm] Aussprache?/i; deutsch Aussig)

ist eine Stadt an der Elbe in Nordböhmen.

Es ist Zentrum des nordböhmischen Industrie- und Ballungsgebietes und Verkehrsknotenpunkt in der Region.

Usti letecky 7955

Čeština: Letecký pohled na Ústí nad Labem
English: Ústí nad Labem, general view, flying from London Stansted to Prague
Hynek Moravec, 2006.

Geographie

Die Altstadt von Aussig liegt am linken Elbufer an der Mündung des Flusses Bílina (dt. Biela), 14° 2′ 30″ östlicher Länge und 50° 39′ 33″ nördlicher Breite.

Im Norden befindet sich das Vorland des Erzgebirges und nach Süden erstreckt sich das Böhmische Mittelgebirge.

Geschichte

Namensherkunft

Der Name der Stadt wurde vermutlich vom alttschechischen Wort ustie (ústí) abgeleitet, das Mündung bedeutet, wobei die Mündung der Biela (tschechisch Bílina) in die Elbe gemeint sein dürfte. Der lateinische Name der Stadt lautete Usk super Albium.

Mittelalter

Im Jahre 993 wurde die Ansiedlung als Handelsplatz an der Elbe erwähnt. Přemysl Otakar II. erhob in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts den Ort zur Königsstadt. Die Rechte bestätigten und erweiterten die Könige Johann von Luxemburg und Karl IV.[3] Die Stadt wurde nach dem Magdeburger Recht verwaltet.

Während der Hussitenkriege gehörte die Stadt den Markgrafen von Meißen und wurde von den Hussiten belagert. Die Kämpfe erreichten 1426 ihren Höhepunkt am Hügel Na Běhání. Die Deutschen verloren den Kampf. Nach der Eroberung der Stadt am 16. Juni in der Schlacht bei Aussig verübten die siegreichen Hussiten unter Andreas Prokop ein Massaker an den deutschen Bewohnern der Stadt und zerstörten Aussig. Danach herrschte Jakoubek von Vřesovice. Die Chroniken beschreiben, dass die Sieger in Folge friedlich mit der deutschen Bevölkerung weiter lebten.

Einen großen Aufschwung brachten das 16. und das 17. Jahrhundert. Die Stadt beteiligte sich nicht am Aufstand gegen Ferdinand I. 1547 und konnte sich dadurch wirtschaftlich entwickeln. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts zogen verstärkt Deutsche zu, die bald mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachten.

17. und 18. Jahrhundert

Katastrophal wirkte sich der Dreißigjährige Krieg aus. Die Stadt wurde siebenmal Opfer von Plünderungen und Strafzahlungen. Die Folgen dauerten beinahe zweihundert Jahre an. In dieser Zeit war die Stadt bedeutungslos und hatte weniger als 2000 Einwohner.

19. Jahrhundert

Im Jahr 1813 fand nordwestlich der Stadt die Schlacht bei Kulm statt. Nach 1830 bewirkte die Industrialisierung einen neuen Bevölkerungszuwachs.
Das starke Industriewachstum und die Ausweitung des Flussverkehrs führten zu zahlreichen Veränderungen.

Nach Jahrhunderten der Stagnation wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts wieder Häuser gebaut.

Die mittelalterlichen und Renaissancehäuser sowie die Stadtmauer wurden abgetragen. Neben Landwirtschaft und Weinanbau siedelten sich Webereien, Farbenhersteller und Papierfabriken an.

In der Umgebung wurden knapp sechzig Bergwerke eröffnet.

Aussig wurde dank der 1827 entdeckten Kohlevorkommen, der 1850 eröffneten Eisenbahnverbindung nach Prag und deren Weiterführung nach Dresden (1851) zur Industriestadt.

Für Lastkähne war die Elbe früher erst ab Aussig flussabwärts schiffbar; damit wurde Aussig zum wichtigen Umladehafen zwischen dem Schifftransport und dem Landweg in Böhmen.
1860 lebten hier 7950 Einwohner, viermal so viel wie 1840.

Trotz Cholera, Typhus und anderen Epidemien verdoppelte sich die Bevölkerung in den nächsten zwanzig Jahren.

1867 wurde das Bürgerliche Bräuhaus Aussig erbaut, die heutige Bierbrauerei Zlatopramen.

1872 entstand die erste Brücke über die Elbe.

(Ab) 1880 übersiedelte die Seifenfabrik Georg Schicht nach Aussig.

00854-Aussig-1898-Blick von der Ferdinandshöhe auf Aussig und die Elbe-Brück & Sohn Kunstverlag

Deutsch: Aussig; Blick von der Ferdinandshöhe auf Aussig und die Elbe.
Brück & Sohn Kunstverlag Meißen, 1898.

02744-Aussig-Elbe-1902-Von Ferdinandshöhe gesehen-Brück & Sohn Kunstverlag

Deutsch: Aussig/Elbe; Von Ferdinandshöhe gesehen.
Brück & Sohn Kunstverlag Meißen, 1902.

20. Jahrhundert

Anfang des 20. Jahrhunderts lebten 40.000 Einwohner in Aussig, das sich zu einer der bedeutendsten Städte Böhmens entwickelt hatte. Es war Sitz eines Bezirksgerichts (Gerichtsbezirk Außig) und einer Bezirkshauptmannschaft (Bezirk Außig). Außerdem amtierte hier von 1900 bis 1918 der Superintendent von Westböhmen, der allen deutschen Lutheranern Böhmens vorstand.

Der starke Zuzug vor allem Deutscher aus dem Umland in die Stadt führte 1935 zu ersten Konflikten. Konrad Henlein hielt hier eine Rede und erreichte bei den Parlamentswahlen die absolute Mehrheit.

Nach dem Münchner Abkommen wurde die Stadt am 9. Oktober 1938 dem Deutschen Reich angegliedert. Im Novemberpogrom 1938 brannte man die Aussiger Synagoge nieder. Von der etwa 1200 Mitglieder zählenden jüdischen Bevölkerung der Stadt fielen etwa 80 % dem nationalsozialistischen Völkermord zum Opfer.

Am 1. Mai 1939 wurden die Gemeinden Hottowies, Pokau, Prödlitz, Schreckenstein, Türmitz und Ziebernik in die Stadt eingegliedert; Aussig verließ gleichzeitig den gleichnamigen Landkreis und bildete fortan einen eigenen Stadtkreis.

In Aussig hatte ferner einer der drei Regierungspräsidenten im Reichsgau Sudetenland, Hans Krebs, seinen Sitz (Regierungsbezirk Aussig).

Aussig war Stammsitz des Aussiger Vereins, eines bedeutenden Chemie-, Metallurgie- und Bergbaukonzerns, dessen Werke in Aussig und Falkenau zur Zeit des Nationalsozialismus im Zuge der „Arisierung“ von der I.G. Farben und der Chemischen Fabrik v. Heyden gemeinsam erworben wurden.

Neben Alteingesessenen, knapp 60.000 Deutschen und etwa 3.000 Tschechen, gab es bei Kriegsende zahlreiche Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter aus Polen, der Sowjetunion und dem Protektorat Böhmen und Mähren, Ausgebombte aus westdeutschen Städten sowie mehrere Tausend Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten in Schlesien. Den Wohnparteien in Aussig wurden zwei bis drei Familien zur Einquartierung zugewiesen.

Bei Luftangriffen der USAAF wurde am 17. und 19. April 1945 ein Fünftel der Altstadt zerstört, die Vorstadt Oster (Ostrov) dagegen komplett. Die Zahl der Opfer wurde meist mit 1000 bis 2500 angegeben, doch sind nur die Überreste von 513 Menschen gefunden worden. 409 Tote wurden identifiziert, davon 324 Einheimische und 46 Schlesier, der Rest aus dem Ausland.[4]

Sozialdemokraten im Umfeld des am 1. September 1944 verstorbenen Vorkriegsbürgermeisters Leopold Pölzl verhinderten am 7. Mai die Sprengung der zwei Elbbrücken und der Elbstaustufe in Schreckenstein.

In Konkurrenz zu den Sozialdemokraten gründeten Tschechen und einige Deutsche in Aussig am 7. Mai 1945 einen Nationalausschuss, dem sich am 8. Mai um 3 Uhr morgens die deutsche Polizei der Stadt zu Verfügung stellte.

Kurz darauf übergab Oberbürgermeister Franz Czermak dem Nationalausschuss die Verwaltung der Stadt samt Mittelwellensender. Diesem Beispiel folgten auch der Stadtkommandant und der Leiter der Eisenbahnverwaltung.

Der NSDAP-Kreisleiter Rudolf Schittenhelm erschoss auf dem Berg Horka bei Kulm seine Familie und sich selbst.

Erste sowjetische Panzer durchfuhren die Stadt am 8. Mai, doch richtete sich die sowjetische Armee erst am 9. Mai in der Stadt ein. Noch am 9. Mai gab es Todesopfer bei Feuergefechten zwischen fliehenden SS-Einheiten und sowjetischen Truppen.[4]

Nachkriegszeit

Am 31. Juli 1945 kam es nach einer Explosion in einem im Stadtteil Schönpriesen gelegenen Munitionsdepot zu einem geplanten Pogrom gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Dem Massaker von Aussig fielen nach deutschen Angaben zwischen 1000 und 2700, nach tschechischen Angaben zwischen 40 und 100 Menschen zum Opfer. Symbol dieses Massakers ist die Elbbrücke zwischen der Altstadt und dem Stadtteil Schreckenstein.[5]

Zwischen 1945 und 1946 wurden aufgrund der Beneš-Dekrete etwa 53.000 Deutsche aus der Stadt vertrieben.

Dies geschah in zwei Phasen. Vom Kriegsende bis Ende Juli 1945 durch wilde Vertreibung (Odsun) und Flucht sowie von Januar bis Dezember 1946 durch eine organisierte Zwangsaussiedlung. An die Stelle der Deutschen traten Tschechen, die sowohl aus dem Landesinneren als auch als Repatrianten aus dem Ausland zuzogen, sowie Slowaken und Roma, die teilweise aus Rumänien und der Sowjetunion kamen.

In der Region brach eine kulturelle und historische Tradition ab. In den 1970er- und 1980er-Jahren wurde das Stadtbild durch den Bau von Verkehrswegen, Großbetrieben und Plattenbauten nachhaltig verändert.

Seit Gründung der Jan Evangelista Purkyně-Universität im Jahre 1991 ist Ústí nad Labem eine Universitätsstadt mit rund 7500 Studenten.

1998 geriet Ústí in die internationalen Schlagzeilen, als von städtischer Seite der Bau einer Mauer um ein hauptsächlich von Roma bewohntes Stadtviertel begonnen wurde. Infolgedessen wurde die Eignung Tschechiens als Mitglied der Europäischen Union vorübergehend in Zweifel gezogen (siehe auch Roma in Tschechien und der Slowakei).

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von
“Hermann Krone – Fotograf und Verlag in Dresden”
auf Sparismus:

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-3, Panorama von der #Kreuzkirche zum #Hausmannsturm und zur #Hofkirche, um 1865 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/07/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-3-panorama-von-der-kreuzkirche-zum-hausmannsturm-und-zur-hofkirche-um-1865/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-8, Alte #Elbbrücke, #Augustusbrücke, von Neustadt aus, #Hofkirche, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/12/25/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-8-alte-elbbruecke-augustusbruecke-von-neustadt-aus-hofkirche-um-1870/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-22, #Belvedere, auf der #Brühlschen Terrasse, #Hofkirche, #Elbufer, 1865 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/01/15/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-22-belvedere-auf-der-bruehlschen-terrasse-hofkirche-elbufer-1865-oder-frueher/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-408, Dresdner #Frauenkirche, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/12/17/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-408-dresdner-frauenkirche-um-1870/

Hermann Krone, Photographie und Verlag, #Dresden, #Königliches #Palais im #Grossen #Garten, #Üppigkeitsvase, 1875 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/02/01/hermann-krone-photographie-und-verlag-dresden-koenigliches-palais-im-grossen-garten-ueppigkeitsvase-1875-oder-frueher/

Hermann Krone, Photographie und Verlag, #Böhmische #Schweiz, #Prebischtor, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, 1875 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/02/24/hermann-krone-photographie-und-verlag-boehmische-schweiz-prebischtor-pravcicka-brana-pravcice-gate-1875-oder-frueher/

Hermann Krone, Fotograf und Verlag in #Dresden, #Böhmische #Schweiz, #Prebischtor, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/28/hermann-krone-fotograf-und-verlag-in-dresden-boehmische-schweiz-prebischtor-pravcicka-brana-pravcice-gate-um-1880/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-72, #Sächsische #Schweiz, #Kuhstall, 1870 oder früher
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/29/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-72-saechsische-schweiz-kuhstall-1870-oder-frueher/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-81, #Sächsische #Schweiz, #Prebischtor, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, 1870 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/03/12/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-81-saechsische-schweiz-prebischtor-pravcicka-brana-pravcice-gate-1870-oder-frueher/

Hermann Krone, #Dresden, cc-4294, #Sächsische #Schweiz, #Prebischtor West, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, 1880 oder früher
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/23/hermann-krone-dresden-cc-4294-saechsische-schweiz-prebischtor-west-pravcicka-brana-pravcice-gate-1880-oder-frueher/

Mag. Ingrid Moschik,

Österreichisches Staatsmündel & Künstlerin

Dieser Beitrag wurde unter #38000, #631, #999, #AltDeutschland, #AltSachsen, #AustroFaschismus, 631 Krisenlokomotive 38000, 631 Krisenmodus 38000, 631 Krisenpolitik 38000, 631 LEX MOSCHIK 38000, 631 Sparmaschine 38000, 631 Sparpolitik 38000, 631 Spartheater 38000, 631 Struktur-Faschismus 38000, 631 strukturelle Gewalt 38000, 631 struktureller Faschismus 38000, Aussig 1870, Aussig = Usti nad Labem, ÖVP - Österreichs Bürger im Sparkorsett, ÖVP - Banken-Gangrän-Politik, ÖVP - Bankengehorsam, ÖVP - Bankengoldpolitik, ÖVP - Bankenverliebtheit, ÖVP - Beamtengehorsam, ÖVP - Beamtengoldpolitik, ÖVP - Beamtokratie, ÖVP - Betongoldpolitik, ÖVP - Bevormundungspolitik, ÖVP - BMF Dr. Hans Jörg SCHELLING, ÖVP - BMJ Dr. Wolfgang BRANDSTETTER, ÖVP - Bremspedal-Politik, ÖVP - Deflationspolitik, ÖVP - Demütigungspolitik, ÖVP - Der Zweck heiligt die Mittel, DIE GRÜNEN – Links-Partei, Die Grüne Krake, Die Grünen – Die Grüne Alternative (GRÜNE), Die Opfer der NS-Justiz in Graz 1938 bis 1945., Dienststelle 631, Dienststelle 639, Dipl.-Päd. HOL Elisabeth MEIXNER (ÖVP) - Amtsführende Präsidentin des LSR STMK Landesschulrat für Steiermark (LSR STMK) - Körblergasse 23, direkt@spoe.at, Direktor Mag. Gertrude PUCHER, Direktor RR Herbert SCHUCKERT, Hannes KELZ - Gruppenleiter der PVA STMK, Hannes Kelz - P, Hannes Kelz - PVA, Hannes KELZ - PVA STMK, Hermann Krone, Hermann Krone (1827 Breslau – 1916 Laubegast) - deutscher Fotograf Wissenschaftler Hochschullehrer Publizist, Hermann Krone (1827-1916) – deutscher Fotopionier, Hermann Krone – Dresdner Fotograf, Hermann Krone Dresden, MAG. CHRISTIAN KERN, Mag. Christian Kern (SPÖ), Mag. Christian Kern - Bundeskanzler (SPÖ), Mag. Christian Kern - Bundeskanzler der Republik Österreich, Mag. Christian Kern - Bundeskanzler seit 2016, Mag. Christian Kern - SPÖ-Bundeskanzler, Mag. Elisabeth DIEBER, Mag. Elisabeth Dieber – Richterin am OLG f ZRS Graz, Mag. Elisabeth DIEBER – Richterin des Landesgerichtes Graz, Mag. Elke NIEDERL, Mag. Elke NIEDERL – Schlichtungsreferentin Steiermark, Mag. Gertrude PUCHER, Mag. Gertrude PUCHER - PVA Landesstelle Steiermark, Mag. Ingrid #MOSCHIK (*1955 Villach), Mag. Ingrid MOSCHIK, Mag. Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) - österreichische Künstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach – 999), Mag. Ingrid Moschik - Das Gewissen Österreichs, Mag. Ingrid MOSCHIK - Das Rote Gewissen Österreichs, Mag. Ingrid Moschik - ein Gedankenexperiiment, Mag. Ingrid Moschik - ein Menschenversuch, Mag. Ingrid Moschik - eine verwaltungsrechtliche Fallstudie, Mag. Ingrid Moschik - eine verwaltungsrechtliche Versuchsanordnung, Mag. Ingrid MOSCHIK - Künstlerin, Mag. Ingrid Moschik - Künstlerin (SPÖ), Mag. Ingrid MOSCHIK - Künstlerin (SPÖ) - Politikerin (NEOS), Mag. Ingrid Moschik - political ward artist, Mag. Ingrid Moschik - Staatsmündelkünstlerin, Mag. Maria AUER, Mag. Maria AUER - BKA, Mag. Maria AUER - BKA - Bürgerinnen- und Bürgerservice, Mag. Peter McDonald (1973 Wels - ) - österreichischer Politiker (2009-11 Direktor des Österreichischen Wirtschaftsbundes), Mag. Peter McDonald (1973 Wels - ) - österreichischer Politiker (2014-15 Vorstandsvorsitzender der SVA), Mag. Peter McDonald (1973 Wels - ) - österreichischer Politiker (seit 2015 Generalsekretär der ÖVP), Mag. Peter MCDONALD – Generalsekretär der Bundes-ÖVP, Mag. Sonja STESSL, Mag. Sonja STESSL – Staatssekretärin für Verwaltung und Öffentlichen Dienst, Mag. Ulrike RABMER-KOLLER - Präsidentin und Vorstandsvorsitzende der SVA, Mag. Ulrike SCHUIKI, Mag. Ulrike SCHUIKI - Richterin am BG 631, Mag. Ulrike SCHUIKI - Richterin am BG Graz-Ost, Mag. Ulrike SCHUIKI – Richterin, Mag. Werner Kogler (1961 Hartberg - ) - österreichischer GRÜNE-Politiker Volkswirt Nationalrat, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem = (lateinisch) Usk super Albium, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – (Slavic) usta “mouth lips Mund Mündung” – Proto-Indo-European *h-eh-s *h-oh-(o)s “mouth”, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – (Slavic) usta “mouth lips Mund Mündung” – Proto-Slavic *h-eh(o)s “mouth”, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – Stadt an der Elbe in Nordböhmen mit cira 93.000 Einwohnern, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – Stadt an der Mündung der Biela = Bilina in die Elbe = Labe, Usti nad Labem 1870, zwielichtige Anwälte, zwielichtige Ärzte, zwielichtige Beamte, zwielichtige Gutachter, zwielichtige Mediziner, zwielichtige Psychiater, zwielichtige Psychologen, zwielichtige Richter, zwielichtige Richterinnen, zwielichtiges Gerichtspersonal, zwielichtiges Staatspersonal abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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