Eduard Pleschner von Eichstett, #Graz, cdv, #Triest, #Trieste, #Trst, Canal Grande, Sant’Antonio Nuovo, St. Antonio Traumaturgo, um 1870

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“Pleschner – in Graz
ANSICHT von TRIEST”

Canal Grande
34100 Trieste, Italy

https://de.wikipedia.org/wiki/Borgo_Teresiano#Canal_Grande

Das Borgo Teresiano

ist ein Stadtviertel im Zentrum von Triest, direkt östlich des Hafenbeckens, das die österreichische Kaiserin Maria Theresia gegen Mitte des 18. Jahrhunderts erbauen ließ.

Das Viertel diente als neues Handelszentrum der Stadt und ist eines der ersten Beispiele einer modernen städtebaulichen Planung.

Zusammen mit den Stadtteilen Borgo Giuseppino, Barriera Nuova, San Vito und Città Vecchia bildet das Borgo Teresiano heute den Stadtbezirk 4 (Circoscrizione IV).

Trieste Canal-Grande

Trieste, Canal Grande, 2005.

Bezeichnung

Der Name
Borgo Teresiano (Theresienvorstadt)
leitet sich von dem Namen Maria Theresias ab. Im Volksmunde wird das Stadtviertel auch als
Città Nuova (Neustadt)
bezeichnet.

Canal Grande about1900

Canale Grande in Trieste, circa 1890.
Horst F. Mayer, Dieter Winkler: In allen Häfen war Österreich. Edition S, Wien 1987.

Lage und Struktur

Das Borgo Teresiano erstreckt sich zwischen der Via Ghega und dem Corso Italia auf einer Seite und zwischen der Adria und der Via Carducci auf der anderen Seite.

Das Stadtviertel hat eine kreuzförmige Struktur und besteht aus linear verlaufenden Straßen, die im rechten Winkel aufeinandertreffen.
Herzstück ist der Canal Grande, der rechtwinkelig von der Uferstraße in die Stadt führt. Am Kanal und auch im übrigen Teil des Stadtviertels wurden vorwiegend Häuser für Kaufleute und Händler errichtet.

Geschichte

Die Ernennung Triests zum Freihafen 1719 durch Kaiser Karl VI. führte zu einem enormen wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt und zu einem rapiden Bevölkerungswachstum.

1730 enteignete Karl VI. die Salzfelder vor den Toren der Stadt, um einen neuen Stadtteil zu gründen, der Platz für die schnell wachsende Bevölkerung schaffen sollte.

Als sich die Stadt über die alten Stadtmauern ausdehnte, ließ Karls Tochter Kaiserin Maria Theresia diese 1749 schleifen und initiierte auf weiteren Salinenfeldern den Bau des Stadtviertels Borgo Teresiano, das als neues Handelszentrum dienen sollte und ein frühes Beispiel städtebaulicher Planung darstellte.

Der Bebauungsplan des Gebiets stammte von Johann Conrad de Gerhardt; die Aufsicht über das Bauvorhaben wurde einer Baukommission unter der Leitung von Francesco Bonomo anvertraut.[1] Grund für die anfangs mühsam verlaufende Bebauung und Besiedlung des Borgo Teresiano war nicht das fehlende Bauinteresse, sondern ein Mangel an Arbeitskräften, die für die Trockenlegung des Gebietes erforderlich waren.

In der ersten Bauphase wurde mit dem Gebiet zwischen der Altstadt und dem Canal Grande begonnen.

Erst 1777 wurden die Pläne für die Fläche jenseits des Kanals umgesetzt.

Die Baukommission legte für die neu zu erstellenden Gebäude genaue Richtlinien fest. Dabei gab es zwei Gebäudetypen: Wohn- und Geschäftshäuser.

Die Geschäftsgebäude bestanden aus hohen Lagerräumen im Erdgeschoss, Wohnungen im ersten Stock und einem Dachgeschoss. Bei den Wohnhäusern waren hingegen zwei Etagen mit Wohnräumen vorgesehen.

Die Bauherren, die meist reiche Kaufleute waren, beauftragten bekannte Architekten und Künstler wie Matteo Pertsch, Pietro Nobile und Cesare Dell’Acqua zur Planung und Gestaltung ihrer zukünftigen Geschäfts- und Wohngebäude.

Bedeutende Bauwerke und Orte

Canal Grande

Der Canal Grande stellt das Herzstück des Borgo Teresiano dar. Er führt rechtwinkelig von der Uferstraße in die Stadt und fügt sich in das schachbrettähnlich angelegte Straßenbild des Stadtviertels ein. Der Kanal wurde gebaut, damit Handelsschiffe mitten in die Stadt einfahren und Ware ein- und ausladen konnten. Heute erscheint die Wasserstraße nicht mehr in ihrer ursprünglich angelegten Länge und erfüllt nicht mehr ihre anfängliche Funktion: Ein Teil des Kanals wurde aus Verkehrsgründen zugeschüttet. Die Drehbrücken wurden durch feste ersetzt, so dass heute keine Segelschiffe oder große Handelsschiffe, sondern nur kleine Fischerboote den Kanal befahren können.

Am Kanal entlang befinden sich die Kirchen Sant’Antonio Nuovo und SS. Trinità e San Spiridione sowie die ehemaligen Privathäuser von vorwiegend aus Griechenland und Serbien stammenden Kaufleuten wie Palazzo Carciotti, Palazzo Gopcevich und Palazzo Scaramangà.

Piazza del Ponterosso

Die Piazza del Ponterosso, die direkt an den Canal Grande grenzt, wurde 1854 fertiggestellt und stellte den ersten Platz der Neustadt dar. Die Bezeichnung erhielt der Platz von der rotgestrichenen Holzbrücke, die an dieser Stelle zum anderen Kanalufer führte. In der Mitte des Platzes steht der Brunnen Fontana del Giovannin, der 1753 von Giuseppe Mazzoleni erbaut wurde und der an die unter Maria Theresia erbauten Wasserleitung angeschlossen war. Die Piazza dient heute als Marktplatz für viele Bauern aus der Umgebung von Triest.

Kirchen

Sant’Antonio Nuovo

Am Ende des Canal Grande befindet sich die katholische Kirche Sant’Antonio Nuovo, die auch Sant’Antonio Taumaturgo genannt wird. Erbaut zwischen 1823 und 1849 nach dem Entwurf des Tessiner Architekten Pietro Nobile wurde sie 1842 geweiht und stellt heute das größte katholische Gotteshaus in Triest dar.

CanalGrande1854

Italiano: Trieste – Canal Grande – Un disegno di Marco Moro del 1854.

Die klassizistische Fassade des Gotteshauses weist einen Vorbau aus sechs ionischen Säulen auf, die ein dreieckiges Giebelfeld stützen. Darüber befindet sich eine Balustrade mit den Statuen von acht Triestiner Märtyrern, die von einer Kuppel überragt werden. Im Inneren des einschiffigen Gotteshauses befinden sich die Werke von zahlreichen venezianischen Malern des 18. und 19. Jahrhunderts wie Die Heimsuchung der Jungfrau (1769) von Alessandro Longhi (1733–1813), dem Sohn von Pietro Longhi.

Weitere Beispiele von
“Triest Trieste Trst – Canal Grande”
auf Sparismus:

Enrico Seebold, Studio fotografico, #Trieste, #Triest, #Trst, #8, Canal Grande, Saint’Antonio Nuovo sive Traumaturgo, circa 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/10/enrico-seebold-studio-fotografico-trieste-triest-trst-8-canal-grande-saintantonio-nuovo-sive-traumaturgo-circa-1875/

E. Seebold, Enrico Seebold = Enrico Sebold, Enrico Seebold Trieste, Enrico Seebold – aktiv als Fotograf in Triest in den 1860ern bis 1870ern, Trieste = Triest = Trst = Tergeste = Tergestum, Trieste = Triest – Borgo Teresiano = Therseienvorstadt = Citta Nuova = Neustadt (1730-1777 bis heute), Trieste = Triest – Canal Grande (1730-1749 bis heute), Trieste = Triest – Saint’Antonio Traumaturgo = Saint’Antonio Nuova (1823-1849 bis heute), Trieste – Piazza della Borsa – Palazzo della Borsa Vecchia – Borsa Vecchia, Trieste – Piazza della Borsa - Borsa Vecchia (1803-05 Antonio Molari - heute Sitz der Handelskammer), Trieste – Piazza della Borsa – Borsa Vecchia - “Alte Börse” – Etymologie 1 – “verjährte Börse” - PIE *wet- *vet- “year Jahr old aged ancient former”, Trieste, Trieste = deutsch Triest = kroatisch Trst = lateinisch Tergeste Tergestum (104 v. Chr.) – illyrisch *terga “Markt” + illyrisch -est -este(Toponym-Suffix), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“(8) E. SEEBOLD”
“Stabilimento
FOTOGRAFICO
condotto
E.(nrico) Seebold
Trieste
Lazzaretto vecchio
No. 13.”
“Triest
Canale grande
Kirche St. Antonio
Traumaturgo”

Weitere Beispiele von
“Eduard Pleschner von Eichstett – Fotounternehmen in Graz”
auf Sparismus:

Eduard Pleschner von Eichstett, #Graz, #Schlossberg, Blick vom #Glockenturm auf #Uhrturm, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/12/26/eduard-pleschner-von-eichstett-graz-schlossberg-blick-vom-glockenturm-auf-uhrturm-um-1875/

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian #posttruth ward & artist

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Gertrude PUCHER, Direktor RR Herbert SCHUCKERT, E. von Pleschner - Graz, Eduard Pleschner Edler von Eichstett (1813 Prag – 1864 Prag) – österreichischer Kaufmann und Gründer der Handelsakademie in Prag, Eduard Pleschner Edler von Eichstett (1813 Prag – 1864 Prag) – seit 1835 mit Veronika Wischin verheiratet – 9 Kinder, Eduard Pleschner Edler von Eichstett – Fotounternehmen in Graz in den 1860-80ern, Eduard Pleschner von Eichstett - Graz, Eduard von Pleschner - Graz, Herbert HAUERSTORFER - PVA, Herbert Hauerstorfer - PVA-Ombudsmann, Herbert HUNDSTORFER - Ombudsmann, Mag. Ingrid MOSCHIK - Das Rote Gewissen Österreichs, Mag. Ingrid Moschik - ein Gedankenexperiiment, Mag. Ingrid Moschik - ein Menschenversuch, Mag. Ingrid Moschik - eine verwaltungsrechtliche Versuchsanordnung, Mag. Ingrid MOSCHIK - Künstlerin, Mag. Ingrid Moschik - Künstlerin (SPÖ), Mag. Ingrid MOSCHIK - Künstlerin (SPÖ) - Politikerin (NEOS), Mag. Ingrid Moschik - political ward artist, Mag. Ingrid Moschik - Staatsmündelkünstlerin, Mag. Maria AUER, Mag. Maria AUER - BKA, Mag. Maria AUER - BKA - Bürgerinnen- und Bürgerservice, Mag. Sonja STESSL, Mag. Ulrike RABMER-KOLLER - Präsidentin und Vorstandsvorsitzende der SVA, Mag. Ulrike SCHUIKI, Mag. Ulrike SCHUIKI - Richterin am BG 631, Mag. Ulrike SCHUIKI - Richterin am BG Graz-Ost, Mag. Ulrike SCHUIKI – Richterin, Mag. Werner Kogler (1961 Hartberg - ) - österreichischer GRÜNE-Politiker Volkswirt Nationalrat, Mag. Werner Kogler - steirischer DER HYPO-KRIMI-Politiker, Mag. Winfried PINGGERA, Mag. Winfried PINGGERA - GD der PVA, Mag.a Gertrude AUBAUER - ÖVP-Seniorensprecherin, MAG.a MARIA AUER, Sachwalterschaft als Scharia in Österreich, Sachwalterschaft als Spiel der Dritten Reihe, Sachwalterschaft aus der Dritten Reihe, Sachwalterschaft par ordre du mufti, Sachwalterschaft par Sharia, Sachwalterschaft per Anruf, Sachwalterschaft von ganz oben, Sachwalterschaft zwecks Volkserziehung, Sachwalterschaftsökonomie, Sachwalterschaftsbetrug, Sachwalterschaftsbetrug 38000, Sachwalterschaftsbetrug Bezirksgericht Graz-Ost, Sachwalterschaftsbetrug BG Graz-Ost, Sachwalterschaftsbetrug Graz, Sachwalterschaftskrimi, Sachwalterschaftskriminalität, Sachwalterschaftskriminologie, Sachwalterschaftsmissbrauch BG Graz-Ost, Sachwalterschaftspolitik, Sachwalterschaftsverbrechen als Incentives, Triest 1870, Trieste 1870, Trieste = Triest = Trst = Tergeste = Tergestum, Trieste = Triest – Borgo Teresiano = Therseienvorstadt = Citta Nuova = Neustadt (1730-1777 bis heute), Trieste = Triest – Canal Grande (1730-1749 bis heute), Trieste = Triest – Saint’Antonio Traumaturgo = Saint’Antonio Nuovo (1823-1849 bis heute), zwielichtige Anwälte, zwielichtige Ärzte, zwielichtige Beamte, zwielichtige Gutachter, zwielichtige Mediziner, zwielichtige Psychiater, zwielichtige Psychologen, zwielichtige Richter, zwielichtige Richterinnen, zwielichtiges Gerichtspersonal, zwielichtiges Staatspersonal abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. 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