Hermann Krone, #Dresden, cdv-66, Festung #Königstein, Blick vom Bahnhof, #Elbe, um 1870

Hermann Krone, Hermann Krone – Dresdner Fotograf, Hermann Krone (1827-1916) – deutscher Fotopionier, Hermann Krone (1827 Breslau – 1916 Laubegast) - deutscher Fotograf Wissenschaftler Hochschullehrer Publizist, Sächsische Schweiz – Festung Königstein (1379 bis heute), Sächsische Schweiz – Bahnhof Königstein (1851 bis heute), Sächische Schweiz – Bastei (Fels) – Pastey (1592), Sächsische Schweiz = Saske Svycarsko = Saxon Switzerland – Bastei, Sächische Schweiz – Bastei – Felsformation am rechten Ufer der Elbe, Sächische Schweiz – Bastei (Fels) – Wartturm (Fels), Sächische Schweiz – Wartturm - Felsformation am rechten Ufer der Elbe, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – Stadt an der Elbe  in Nordböhmen mit cira 93.000 Einwohnern, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – Stadt an der Mündung der Biela = Bilina in die Elbe = Labe, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem = (lateinisch) Usk super Albium, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – (Slavic) usta “mouth lips Mund Mündung” – Proto-Slavic *h-eh(o)s “mouth”, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – (Slavic) usta “mouth lips Mund Mündung” – Proto-Indo-European *h-eh-s *h-oh-(o)s “mouth”, Sächsische Schweiz – Kuhstall, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

“Sächsische Schweiz.
66. Königstein
Herm.(ann) Krone – Dresden, Waisenhausstr.(asse) 15.”

Hermann Krone, Hermann Krone – Dresdner Fotograf, Hermann Krone (1827-1916) – deutscher Fotopionier, Hermann Krone (1827 Breslau – 1916 Laubegast) - deutscher Fotograf Wissenschaftler Hochschullehrer Publizist, Sächsische Schweiz – Festung Königstein (1379 bis heute), Sächsische Schweiz – Bahnhof Königstein (1851 bis heute), Sächische Schweiz – Bastei (Fels) – Pastey (1592), Sächsische Schweiz = Saske Svycarsko = Saxon Switzerland – Bastei, Sächische Schweiz – Bastei – Felsformation am rechten Ufer der Elbe, Sächische Schweiz – Bastei (Fels) – Wartturm (Fels), Sächische Schweiz – Wartturm - Felsformation am rechten Ufer der Elbe, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – Stadt an der Elbe  in Nordböhmen mit cira 93.000 Einwohnern, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – Stadt an der Mündung der Biela = Bilina in die Elbe = Labe, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem = (lateinisch) Usk super Albium, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – (Slavic) usta “mouth lips Mund Mündung” – Proto-Slavic *h-eh(o)s “mouth”, Sächsische Schweiz – Aussig = Usti nad Labem – (Slavic) usta “mouth lips Mund Mündung” – Proto-Indo-European *h-eh-s *h-oh-(o)s “mouth”, Sächsische Schweiz – Kuhstall, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

“FESTUNG KÖNIGSTEIN.
Photographie u. Verlag v. Hermann Krone, Dresden.”

(Festung) Königstein
Königstein, Germany

https://de.wikipedia.org/wiki/Festung_K%C3%B6nigstein

Die Festung Königstein

ist eine der größten Bergfestungen in Europa und liegt inmitten des Elbsandsteingebirges auf dem gleichnamigen Tafelberg oberhalb des Ortes Königstein am linken Ufer der Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (Sachsen).

Das 9,5 Hektar große Felsplateau, was nach Scherbenfunden schon in der Bronzezeit 1100 v. Chr. besiedelt war,[1] erhebt sich 240 Meter über die Elbe und zeugt mit über 50 teilweise 400 Jahre alten Bauten vom militärischen und zivilen Leben auf der Festung.

Der Wallgang der Festung ist 1800 Meter lang und hat bis zu 42 Meter hohe Mauern und Sandstein-Steilwände.

Im Zentrum der Anlage befindet sich der mit 152,5 Meter tiefste Brunnen Sachsens und zweittiefste Burgbrunnen Europas.

Aereal photo of Festung Königstein, October 2008

English: Aereal photo of the Festung Königstein (Fortress)
Deutsch: Luftaufnahme der Festung Königstein
Čeština: Letecká fotografie pevnosti Königstein
Fritz-Gerald Schröder, 2011.

Bau und Erweiterungen der Festung

Die wohl älteste schriftliche Erwähnung einer Burg auf dem Königstein findet sich in einer Urkunde König Wenzel I. von Böhmen aus dem Jahr 1233, in der als Zeuge ein „Burggraf Gebhard vom Stein“ genannt wird. Die mittelalterliche Burg gehörte zum Königreich Böhmen.

Die erste vollständige Bezeichnung „Königstein“ geschah in der Oberlausitzer Grenzurkunde von 1241, die Wenzel I. „in lapide regis“ (lateinisch: auf dem Stein des Königs) siegelte.

In dieser Urkunde ist die Grenzziehung zwischen den slawischen Gauen Milska (Oberlausitz), Nisani (Meißner Niederung) und Dacena (Tetschner Gebiet) reguliert worden.

Da der Königstein linkselbisch lag, war er von den drei genannten Gauen unabhängig. Als Teil des Königreichs Böhmen wurde er im Auftrag der böhmischen Könige, je intensiver die Elbe als Handelsstraße genutzt wurde, zu einem den Norden ihrer Besitzungen beherrschenden festen Platz und zu einem Vorposten der im benachbarten Müglitztal gelegenen strategisch bedeutsamen Burg Dohna ausgebaut.

Nachdem der König und spätere Kaiser Karl IV. die das südliche Gebiet beherrschende Burg Eulau in Jílové u Děčína 1348 durch Bürger aus Aussig zerstören ließ, weilte er vom 5. bis 19. August 1359 auf dem Königstein und unterzeichnete Schifffahrtsprivilegien.

Die Burg wurde in den darauf folgenden 50 Jahren mehrfach verpfändet, darunter auch an die von Winterfeld und Donins. Da diese Familie zu den Feinden des Markgrafen von Meißen gehörte, eroberte dieser während der seit 1385 ausgetragenen Dohnaischen Fehde die Burg letztendlich im Jahr 1408. Aber erst am 25. April 1459 wurde mit dem Vertrag von Eger endgültig die sächsisch-böhmische Grenze und damit der Übergang des Königsteins an die Markgrafschaft Meißen festgelegt. Im Unterschied zu anderen Felsenburgen der Sächsischen Schweiz wurde der Königstein von den sächsischen Herzögen und Kurfürsten weiter militärisch genutzt. Eine Episode blieb der Königstein als Kloster.

Herzog Georg der Bärtige, ein entschiedener Gegner der Reformation, gründete im Jahr 1516 ein Coelestiner-Kloster auf dem Königstein, das Kloster des Lobes der Wunder Mariae, das aber bereits 1524 wieder einging – nach dem Tode Herzog Georgs wurde Sachsen evangelisch.

Wahrscheinlich gab es bereits im 12. Jahrhundert eine steinerne Burg auf dem Königstein. Das älteste heute noch existente Bauwerk ist die an der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert errichtete Burgkapelle. In den Jahren 1563 bis 1569 wurde innerhalb der Burg der 152,5 Meter tiefe Brunnen in den Fels abgeteuft – bis dahin war die Besatzung des Königsteins auf Wasser aus Zisternen und auf Regenwasser angewiesen. Beim Bau des Brunnens musste täglich zusätzlich zum abgeteuften Gestein eine Wassermenge von acht Kubikmeter aus dem Schacht entfernt werden.

Zwischen 1589 und 1591/97 ließen Kurfürst Christian I. von Sachsen und sein Nachfolger die Burg zur stärksten Festungsanlage Sachsens ausbauen. Der bis dahin immer noch recht zerklüftete Tafelberg wurde rundherum mit hohen Mauern abgeschlossen.

Königstein Kupferstich Foto H.-P.Haack

Deutsch: Festung Königstein/Sächsische Schweiz. Kupferstich mit zwei Ansichten, zusammen 28 x 34,5 cm (Plattenrand) von Merian d. Ä. um 1650.
Sammlung H.-P.Haack Leipzig.

Als Gebäude entstanden unter anderem das Torhaus, die Streichwehr, die Alte Kaserne, die Christiansburg (Friedrichsburg) und das Alte Zeughaus. Es folgte 1619 bis 1681 die zweite Bauetappe, bei der unter anderem die Johann-Georgenbastion vor der Johann-Georgenburg errichtet wurde.

Außerdem entstand auf dem Areal einer ursprünglich romanischen Burgkapelle die St. Georgs-Kapelle. Diese wurde 1676 geweiht und war die erste Garnisonskirche Sachsens. Als dritte Bauetappe rechnet man die Zeit von 1694 bis 1756, bei der unter anderem die Alte Kaserne erweitert wurde.

Von 1722 bis 1725 bauten Böttcher und Küfer auf Wunsch von August dem Starken im Keller der Magdalenenburg das große Königsteiner Weinfass mit einem Fassungsvermögen von 249.838 Litern. Die Kosten betrugen 8230 Taler 18 Groschen und 9 Pfennige. Das Fass, das nur einmal vollständig mit Landwein aus der Meißner Pflege gefüllt war, musste 1818 wegen Baufälligkeit wieder entfernt werden.

Auch nach dem Ausbau in diesen Zeitabschnitten wurden immer wieder Umbauten und Neubauten auf dem weitläufigen Plateau vorgenommen.

Der 1631 errichtete Johannissaal wurde 1816 zum Neuen Zeughaus umgebaut.

1819 baute man die Magdalenenburg zu einem Proviantmagazin um, das vor Beschuss gefestigt war. Das alte Proviantlager richtete man als Kaserne ein.

Das Schatzhaus wurde von 1854 bis 1855 errichtet.

Nachdem die Festung 1871 in das Festungssystem des neuen Deutschen Reiches eingegliedert wurde, wurden von 1870 bis 1895 Batteriewälle mit acht Geschützstellungen gebaut, die zur Rundumverteidigung der Festung im Falle eines – jedoch nie erfolgten – Angriffes hätte dienen sollen. Dies waren auch zugleich die letzten umfangreichen Baumaßnahmen auf der Festung.

Königstein Sachsen um 1900

English: the city of Königstein with Festung Königstein (Saxony, Germany)
Deutsch: der Ort Königstein mit der Festung Königstein im Hintergrund (Sachsen, Deutschland)
between 1890 and 1905
Reproduction by Photoglob AG, Zürich, Switzerland or Detroit Publishing Company, Detroit, Michigan

http://skd-online-collection.skd.museum/de/contents/showSearch?id=1568454
http://skd-online-collection.skd.museum/imagescreate/image.php?id=1568454&type=gross

Der Bahnhof in Königstein mit Blick auf die Festung und die Elbe, aus östliche Richtung

Petzsch, Robert Constanz (1827-1895)|Stecher
Krone, Hermann (1827-1916)|Verlag
Krone, Hermann (1827-1916)|Inventor

um 1880 Kupferstich-Kabinett
________________________________________
Inventarnummer
A 1995-8000
Material und Technik
Radierung
Maße
136 x 194 mm (Platte); 149 x 203 mm (Blatt)
Objektbezeichnung
Druckgraphik
Kommentar
Sammlung Theodor Bienert (sächsische und böhmische Topographie, Ende 16. Jh. – Anfang 20. Jh.)

Bahnhof Königstein(Sächs Schw)

Deutsch: Bahnhof Königstein(Sächs Schw)
Christian Wagner, 2013.

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von
“Hermann Krone – Fotounternehmen in Dresden”
auf Sparismus:

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-3, Panorama von der #Kreuzkirche zum #Hausmannsturm und zur #Hofkirche, um 1865 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/07/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-3-panorama-von-der-kreuzkirche-zum-hausmannsturm-und-zur-hofkirche-um-1865/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-8, Alte #Elbbrücke, #Augustusbrücke, von Neustadt aus, #Hofkirche, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/12/25/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-8-alte-elbbruecke-augustusbruecke-von-neustadt-aus-hofkirche-um-1870/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-22, #Belvedere, auf der #Brühlschen Terrasse, #Hofkirche, #Elbufer, 1865 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/01/15/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-22-belvedere-auf-der-bruehlschen-terrasse-hofkirche-elbufer-1865-oder-frueher/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-408, Dresdner #Frauenkirche, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/12/17/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-408-dresdner-frauenkirche-um-1870/

Hermann Krone, #Dresden, cdv-471, #Aussig, #Usti nad #Labem, #Bilina, #Biela, #Elbe, #Sächsische #Schweiz, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2016/12/30/hermann-krone-dresden-cdv-471-aussig-usti-nad-labem-bilina-biela-elbe-saechsische-schweiz-um-1870/

Hermann Krone, Photographie und Verlag, #Dresden, #Königliches #Palais im #Grossen #Garten, #Üppigkeitsvase, 1875 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/02/01/hermann-krone-photographie-und-verlag-dresden-koenigliches-palais-im-grossen-garten-ueppigkeitsvase-1875-oder-frueher/

Hermann Krone, #Dresden, cdv-53, #Bastei, #Wartturm, #Elbe, #Elbtal, #Sächsische #Schweiz, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/05/hermann-krone-dresden-cdv-53-bastei-wartturm-elbe-elbtal-saechsische-schweiz-um-1870/

Hermann Krone, Photographie und Verlag, #Böhmische #Schweiz, #Prebischtor, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, 1875 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/02/24/hermann-krone-photographie-und-verlag-boehmische-schweiz-prebischtor-pravcicka-brana-pravcice-gate-1875-oder-frueher/

Hermann Krone, Fotograf und Verlag in #Dresden, #Böhmische #Schweiz, #Prebischtor, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/28/hermann-krone-fotograf-und-verlag-in-dresden-boehmische-schweiz-prebischtor-pravcicka-brana-pravcice-gate-um-1880/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-72, #Sächsische #Schweiz, #Kuhstall, 1870 oder früher
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/29/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-72-saechsische-schweiz-kuhstall-1870-oder-frueher/

Hermann Krone, #Dresden, cdv-80, #Prebischtor, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, #Sächsische #Schweiz, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/02/hermann-krone-dresden-cdv-80-prebischtor-pravcicka-brana-pravcice-gate-saechsische-schweiz-um-1870/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-81, #Sächsische #Schweiz, #Prebischtor, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, 1870 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/03/12/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-81-saechsische-schweiz-prebischtor-pravcicka-brana-pravcice-gate-1870-oder-frueher/

Hermann Krone, #Dresden, cc-4294, #Sächsische #Schweiz, #Prebischtor West, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, 1880 oder früher
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/23/hermann-krone-dresden-cc-4294-saechsische-schweiz-prebischtor-west-pravcicka-brana-pravcice-gate-1880-oder-frueher/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichisches Staatsmündel & Künstlerin

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