Miethke & Wawra, Kunsthandlung, #Wien, #Wieden, #Karlsplatz, #Karlskirche von Westen, um 1866

Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Miethke & Wawra, Verlag Miethke & Wawra in Wien, Miethke & Wawra (1861 – 1874 Kunst- und Photohandlung in Wien), Hugo Othmar Miethke (1834 Potsdam – 1918 Gutenegg bei Cilli), Carl Josef Wawra (1839 Wien - 1905 Wien), Wien IV. Wieden, Wiener Karlskirche (1713-1733 bis heute), Wiener Karlsplatz (1899 bis heute), Pfarrkirche “Heiliger Karl Borromäus”, Wiener Karlsplatz, Wiener Karlskirche, #38000, #631, #999, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“MIETHKE & WAWRA”
“KUNSTHANLDUNG Stadt Plankengasse 7

MIETHKE & WAWRA

Kais. königl. priv.
 KUNSTHÄNDLER

 in

WIEN

Vervielfältigung jeder Art vorbehalten

Photographische Anstalt der Kunsthandlung

Landstrasse Hauptstrasse 95”

(Karlskirche von Westen)

Karlskirche
Kreuzherrengasse 1, 1040 Wien

Karlskirche panorama

Deutsch: Österreich, Wien, Karlskirche
English: Austria, Vienna, St. Charles’s Church
Русский: Австрия, Вена, Карлскирхе
Français : Autriche, Vienne, Église Saint-Charles-Borromée
Polski: Kościół św. Karola Boromeusza (Karlskirche) w Wiedniu
Marcus Winter, 2009.

Balthasar Wigand Wien Karlskirche

Balthasar Wigand (1771-1846):
Wien, Karlskirche
spätestens 1846

Rudolf von Alt-Blick auf die Karlskirche und das Polytechnische Institut

Rudolf von Alt (1812-1905):
Deutsch: Blick auf die Karlskirche und das Polytechnische Institut.
Aquarell, 1831.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Karlskirche

Karlskirche

(4, Karlsplatz; Pfarrkirche „Heiliger Karl Borromäus“ [1783 kaiserliche Patronatspfarre, bis 1959 von den Kreuzherren mit dem roten Stern betreut, seither von Prämonstratensern aus Stift Geras, Niederösterreich]; vergleiche Grundrissskizze).

Bildquelle: HMW 197200, Foto: A. Stauda Bildrechte: Wien Museum.

In Einlösung eines von Karl VI. während der Pestepidemie am 22. Oktober 1713 bei St. Stephan abgelegten Gelübdes kam es am 4. Februar 1716 auf einer öden, nur teilweise mit Reben bepflanzten Anhöhe am rechten Ufer des kaum regulierten Wienflusses (auf der sich der kaiserliche Kalkstadel befand) zur Grundsteinlegung.

 English: Francis Frith (1822-1898), „The Karl’s Church – Vienna“. Catalogue number: 2330.
 Italiano: Francis Frith (1822-1898), „Chiesa di San Carlo Borromeo – Vienna“. Numero di catalogo: 2330.

Die Wahl des Bauplatzes erklärt sich weniger durch den angeblich beabsichtigten Endpunkt einer von Hofburg und Augustinerstraße ausgehenden „via triumphalis“ als durch den Umstand, dass sich das Areal bereits größtenteils in kaiserlichem Besitz befand und die Verbindung zwischen Hofburg und Favorita (Theresianum) beziehungsweise gleich einem Tor zu dieser Sommerresidenz Karls VI. den Beginn der Vorstadt Wieden markierte; der Bauplatz wurde am 11. November 1715 fixiert.

Entwürfe und Modelle lieferten neben J. B. Fischer von Erlach (der am 4. Dezember 1715 den Auftrag erhielt) auch J. L. von Hildebrandt und Ferdinando Galli-Bibiena. Der Bau wurde von ihm begonnen (1716-1723) und nach seinem Tod von seinem Sohn J. E. Fischer von Erlach (Bauführer Erhard Martinelli) vollendet (1723-1739; Fertigstellung des Rohbaus 1729); Abweichungen vom ursprünglich Projekt sind die steilere Fassung der Kuppel, die Weglassung des Priesterchors und Änderungen in der Innenausstattung).
Die Oberaufsicht wurde dem Hofkammerrat Bartholomäus von Tinti übertragen. Am 10. Juli 1717 übernahm Generalbaudirektor Gundacker Ludwig Joseph Graf Althan die Bauinspektion.

Am 17. November 1733 wurde die Kirche dem vom Kaiser nach Wien berufenen Kreuzherrenorden (aus Prag) übergeben.

Die erste Messe wurde in feierlicher Form in Anwesenheit des Kaisers am 24. August 1738 abgehalten, die Weihe erfolgte am 28. Oktober 1737 durch Kardinal Sigismund Graf Kollonitsch.

1740 wurde hier die Totenmesse für Karl VI. gelesen.

Die Karlskirche ist das bedeutendste sakrale Bauwerk des Barock in Wien, Fischers letzter Kirchenbau und zugleich sein sakrales Hauptwerk.

Zu den Baukosten in Höhe von 304.000 Gulden trugen sämtliche Kronländer bei, außerdem fanden Strafgelder Verwendung, die die Stadt Hamburg zahlen musste, weil der dortige Pöbel die Kapelle der österreichischen Gesandtschaft demoliert hatte.

Die Bauplastik schufen die Bildhauer Franz Caspar (zwei Engelsfiguren am Aufgang [Altes und Neues Testament]), Giovanni Stanetti (Karl Borromäus [Giebelfeld] und Apotheose des Heiligen [Giebelscheitel]), Johann Christoph Mader (mit Johann Baptist Straub und Jakob Schletterer; Reliefs der Triumphsäulen) und Lorenzo Mattielli (bekrönende Adler auf den Säulen, 1724-1730), den Stuck in der Chorkuppel Alberto Camesina (nach Entwürfen der beiden Fischer; ab 1725), Wandmalereien Johann Michael Rottmayr (Fresken in der Kuppel und den Gewölben der Kreuzarme, 1725-1730) und Gaetano Fanti (Architekturmalereien am Kuppelfuß und in den Diagonalkapellen), Altarbilder Daniel Gran, Martino Altomonte und andere. Ab 1854 wurde die Umgebung verbaut, nach 1857 wollte van der Nüll die Karlskirche in die Ringstraßenplanung einbeziehen, 1865-1867, 1903-1909, 1929-1931 und 1982 erfolgten Restaurierungen; 1897/1898 errichtete Carl und Julius Mayreder den Pfarrhof (Kreuzherrenhof). 1989 wurde die Karlskirche dem Opus Dei übergeben.

Bildquelle: HMW 62584, Foto: H. Lafranchini Bildrechte: Wien Museum.

Grundriss Längsovaler Hauptraum mit hohem Tambour und Kuppel mit Laterne, in der Längsachse Vorhalle und Chor, in der Querachse je eine rechteckige Kapelle, in den Diagonalen ovale Kapellen mit darüber liegenden Emporen. Kräftiges, umlaufendes Gebälk am Ansatz des Tambours, von Pilasterordnung getragen. Äußeres: Zentraler, kuppelbekrönter Bau mit breit vorgelagerter Fassade von einzigartiger Komposition, die auch in allen Schrägansichten immer neue Blickpunkte eröffnet. Die Karlskirche besitzt keine Schaufront im Sinne einer römischen Barockkirchenfassade, sondern ist eine kontrapunktierte Komposition architektonischer Volumina mit mehrfacher symbolischer Bedeutung. Zu beiden Seiten der Säulenvorhalle (Anlehnung an Palladio) schwingt die Fassade konkav zu den beiden Triumphsäulen zurück; ganz außen die (von Madernas Fassade und Berninis Türmen von St. Peter in Rom inspirierten) Glockenpavillons, die für Wageneinfahrten bestimmt waren. Die beiden großen Engel neben der Freitreppe stammen von Franz Caspar. Um den Schaft der zwei Triumphsäulen winden sich Spiralreliefs von Johann Christoph Mader mit Darstellungen aus dem Leben des heiligen Karl Borromäus. Die Kuppel hat eine Höhe von 72 Metern, die Säulen sind über 33 Meter hoch. Die sakrale Symbolik dokumentiert sich in Glaube und Hoffnung (Glockenpavillons), Errettung Wiens von der Pest durch Fürbitte des heiligen Karl Borromäus (Giebelrelief), Allegorien von Religion (Einhorn), Fleiß (Hahn), Barmherzigkeit (Pelikan) und Buße (Schlange) auf der Attika der Säulenvorhalle und Karl Borromäus (Giebelspitze, Säulenreliefs, Kuppelfresko, Hochaltar).

Inneres: Die Wölbung des weiten Raums, in dem die Kuppelfresken dominieren, erscheint durch die perspektivische Scheinwirkung des Längsovals noch höher gestreckt und durch Details verstärkt. Die Farbwirkung wird bestimmt durch die roten Marmorsockel, die rosenholzfarbenen Stuckmarmorpilaster mit vergoldeten Kapitellen und die tonig gestufte Gebälk- und Kuppelzone.

(1) Der Hochaltar stammt in seiner Gesamtkonzeption von J. B. Fischer von Erlach (Modell der plastischen Wolkendekoration von Ferdinand Brokoff, 1728). Den Tabernakel bekrönt ein barockes Kruzifix, die beiden vergoldeten Engel stammen von Lorenzo Mattielli, die Stuckfigur des heiligen Karl Borromäus von Alberto Camesina; seitlich auf dem Gebälk die vier Kirchenväter.

(2) Kanzel mit reich vergoldeten Ornamenten und weit übergreifendem Baldachin, auf dem Schalldeckel zwei Putten.

(3) Ovalkapelle mit Altarbild „Heiliger Lukas, die Gottesmutter malend“ von Jakob van Schuppen.

(4) Monumentales Altarbild „Heilige Elisabeth von Portugal, unter den Armen weilend und diese beschenkend“ von Daniel Gran (1736); seitlich zwei spätbarocke Beichtstühle, darüber Stuckmedaillons (Szenen aus dem Leben der heiligen Elisabeth).
(5) Ovalkapelle mit Altarblatt „Christus erweckt den Jüngling von Naim“ von Martino Altomonte (1731); seitlich kleine, künstlerisch bemerkenswerte Barockskulptur des heiligen Judas Thaddäus aus Lindenholz.

(6) Taufkapelle mit reizvoll bemalter ovaler Kuppel (Scheinarchitektur und Blumen) von Gaetano Fanti; Altarbild „Christus und der römische Hauptmann“ von Daniel Gran (1736), links neben der Kapelle spätbarocker Betstuhl (um 1750) mit Reliefszene „Anbetung der heiligen drei Könige“ an der Rückenlehne.

(7) Klassizistisches Grabmal des Dichters Heinrich von Collin († 1811) nach einem Entwurf Heinrich Fügers von Bildhauer Johann Sauthner (1812). Gedenktafel für Anton Bruckner (enthüllt 1993; Brucknergedenktafel).

Literatur

Gedenkschrift zum Doppel-Jubiläum der Pfarrkirche St. Karl Borromäus auf der Wieden 1733-1783. 1933
Hans Sedlmayr: Johann Bernhard Fischer von Erlach. 1958, Register
Thomas Zacharias: Joseph Emanuel Fischer von Erlach. 1960, S. 97 ff.
Rudolf Kohl: Die Karlskirche. 1933
Franz Eppel: Die Karlskirche in Wien. Salzburg 1961
Liselotte Popelka: Studien zur Wiener Karlskirche. In: Alte und moderne Kunst. Österreichische Zeitschrift für Kunst, Kunsthandwerk und Wohnkultur, Heft 3/4 (1955)
Julius Schmid: 200 Jahre Karlskirche 1737-1937. 1937
Hugo Hassinger: Kunsthistorischer Atlas der k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien und Verzeichnis der erhaltenswerten historischen, Kunst- und Naturdenkmale des Wiener Stadtbildes. Wien: Schroll 1916 (Österreichische Kunsttopographie, 15), S. 16
Wolfgang J. Bandion: Steinerne Zeugen des Glaubens. Die Heiligen Stätten der Stadt Wien. Wien: Herold 1989, S. 134 ff.
Alfred Missong: Heiliges Wien. Ein Führer durch Wiens Kirchen und Kapellen. Wien: Wiener Dom-Verlag ³1970, S. 133 ff.
Alfred Schnerich: Wiens Kirchen und Kapellen in kunst- und kulturgeschichtlicher Darstellung. Zürich / Wien: Amalthea 1921 (Amalthea-Bücherei, 24), S. 148 ff.
Bundesdenkmalamt [Hg.]: Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Wien. II. bis IX. und XX. Bezirk. Wien 1993, S. 143 ff.
Felix Czeike: IV. Wieden. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1979 (Wiener Bezirkskulturführer, 4), S. 20 f.
Felix Czeike: Wien. Kunst und Kultur-Lexikon. Stadtführer und Handbuch. München: Süddeutscher Verlag 1976, S. 89 ff.
Gustav Gugitz: Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch. Band 1: Wien. Wien: Hollinek 1955, S. 58
Wilhelm Kisch: Die alten Straßen und Plätze von Wiens Vorstädten und ihre historisch interessanten Häuser. (Photomechan. Wiedergabe [d. Ausg. v. 1895]). Cosenza: Brenner 1967, Band 3, S. 162 ff.
Katalog zur Sonderausstellung des Historischen Museums der Stadt Wien 92, S. 68
Dietmar Steiner: Architektur in Wien. 300 sehenswerte Bauten. Wien: Magistrat 1984, S. 54
Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matriken-Führer und Familienforscher. Wien: Verlag d. Österr. Inst. für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde [1929], S. 82 (Sprengel), S. 238 (Matrikenbestand)
Janecek, S. 30
Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956, S. 232 ff.

Weitere Beispiele von
“Wiener Karlsplatz mit der Karlskirche”
auf Sparismus:

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein & Co., 1877, Bilder aus Alt-Wien, #63, Prospekt der Stadt #Wien vor dem #Kärntnertor, 1720.
Veröffentlicht am Juni 25, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/06/25/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-co-1877-bilder-aus-alt-wien-63-prospekt-der-stadt-wien-vor-dem-karntnertor-1720/

Adolf Ost, Photograph, #Wien I. Innere Stadt, #Karlsplatz, #Karlskirche, #Vienne, L’eglise St. Charles, #Vienna, Charles’ Square, Charles’ Church, 1860
Veröffentlicht am August 6, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/08/06/adolf-ost-photograph-wien-i-innere-stadt-karlsplatz-karlskirche-vienne-leglise-st-charles-vienna-charles-square-charles-church-1860/

Miethke & Wawra, #Wien, #Wieden, #Karlsplatz, #Karlskirche von Westen, um 1867
Veröffentlicht am Januar 6, 2017
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/06/miethke-wawra-wien-wieden-karlsplatz-karlskirche-von-westen-um-1867/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, Wien, Karlskirche, Polytechnikum, Evangelische Schule am Karlsplatz, circa 1870
Veröffentlicht am Juni 26, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/06/26/verlag-von-miethke-wawra-sv-wien-karlskirche-polytechnikum-evangelische-schule-am-karlsplatz-circa-1870/

Michael Frankenstein, Photograph, Wien, #181, Elisabethbrücke über Wienfluss, dahinter Karlskirche, rechts Technische Universität, 1873
Veröffentlicht am Juni 18, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/06/18/michael-frankenstein-photograph-wien-181-elisabethbrucke-uber-wienfluss-dahinter-karlskirche-rechts-technische-universitat-1873/

Anonymus, 34, #Wien, #Vienna, #Vienne, #Becs, Karlskirche am Karlsplatz, um 1875
Veröffentlicht am November 11, 2015 von sparismus
https://sparismus.wordpress.com/2015/11/11/anonymus-34-wien-vienna-vienne-becs-karlskirche-am-karlsplatz-um-1875/

Oscar Kramer, Fotoverleger, #Wien I. Innere Stadt, #Karlsplatz 5, #Künstlerhaus, Fiakerstand davor, #1873
Veröffentlicht am Juli 12, 2015
https://sparismus.wordpress.com/2015/07/12/oscar-kramer-fotoverleger-wien-i-innere-stadt-karlsplatz-5-kuenstlerhaus-fiakerstand-davor-1873/

Weitere Beispiele und Geschichte von
“Verlag Miethke & Wawra in Wien”
auf Sparismus:

Miethke & Wawra, Kunst- und Photohandlung, Wien, Singerstrasse 889, um 1865, Anton von Fernkorn, Bildhauer
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Miethke & Wawra, WIEN, 
LANDSRASSE, HAUPTSTRASSE 135, cdv, 1862, Anna Fromme, Bodenpolster, Sessel, Photoalbum, Puppe, Bücher https://sparismus.wordpress.com/2016/02/26/miethke-wawra-wien-iii-landstrasse-hauptstrasse-135-cdv-1862-anna-fromme-bodenpolster-sessel-photoalbum-puppe-buecher/

Miethke & Wawra in #Wien, #Steffl, #Stephansdom, Westansicht, #Hauptportal, romanisches #Riesentor, Giant’s Gate, um 1865
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, #Wienfluss, #Schwarzenbergbrücke, dahinter #Karlskirche, 1865
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Miethke & Wawra, #Wien, #Wieden, #Karlsplatz, #Karlskirche von Westen, um 1867
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Miethke & Wawra in #Wien, #Steffl, #Stephansdom, #Lacknerscher #Epitaph mit Christus am #Ölberg von #Getsemani, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, Demolierung der #Grabenhäuser, #Elefantenhaus, #Steffl, St. Stephan, 1866
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, Hähnels Schwarzenberg-Denkmal, dahinter Karlskirche, 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, cdv, #Donaukanal, Fetzer’s Caffeehaus, #Leopoldstadt, Untere Donaustrasse 7, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien Plankengasse 7, #Steffl, #Stephansdom, Nordost-Seite, #Capistrankanzel, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, III. #Landstrasse, #Ungargasse 62, k.u.k. Militär-Reitlehrer-Institut, #Equitation, #Reitschule, um 1867
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Miethke & Wawra, #Wien, #Donaukanal, #Rossau, #Kettensteg, Carls-Steg, #Karlskettensteg, #Salztorbrücke, Mauthäuschen, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, Schloss #Schönbrunn, Parkseite, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/23/miethke-wawra-kunsthandlung-in-wien-schloss-schoenbrunn-parkseite-um-1867/

Miethke & Wawra, #Wien, Schloss #Schönbrunn, Blick über Parkanlage und #Neptunbrunnen auf die #Gloriette, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien, Plankengasse 7, Januar 1868, Carl Fromme mit Gattin und Enkerln, sucht ihre Geschichte – bitte, ohne Zensur
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Miethke & Wawra, #Wien, cdv, #Dominikanerkirche, Ostseite mit Türmen, Franz-Josefs-Kaserne, in der Ferne der #Steffl, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/28/miethke-wawra-wien-cdv-dominikanerkirche-ostseite-mit-tuermen-franz-josefs-kaserne-in-der-ferne-der-steffl-um-1867/

Miethke & Wawra, Foto- und Kunstverlag in #Wien, Innere Stadt, Neuer Markt, #Mehlmarkt, #Donnerbrunnen, Blick gegen Norden, um 1867
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Miethke & Wawra, #Wien, cdv, #Donaukanal, #Rossau, Carls-Steg, #Karlskettensteg, #Salztorbrücke, Mauthäuschen, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/03/miethke-wawra-wien-cdv-donaukanal-rossau-carls-steg-karlskettensteg-salztorbruecke-mauthaeuschen-um-1867/

Miethke & Wawra, sv, circa 1870, Schloss #Schönbrunn bei Wien, Blick von Linke Wienzeile über Wienfluss auf das Hauptportal, linker Schlosslöwe https://sparismus.wordpress.com/2015/05/10/miethke-wawra-sv-circa-1870-schloss-schonbrunn-bei-wien-blick-von-linke-wienzeile-uber-wienfluss-auf-das-hauptportal-linker-schlosslowe/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, Wien, Karlskirche, Polytechnikum, Evangelische Schule am Karlsplatz, circa 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/06/26/verlag-von-miethke-wawra-sv-wien-karlskirche-polytechnikum-evangelische-schule-am-karlsplatz-circa-1870/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, #Wien, Panorama von #Votivkirche zum #Stephansdom, #Währingerstrasse, #Schottengasse, ca. 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/11/30/verlag-von-miethke-wawra-sv-wien-panorama-von-votivkirche-zum-stephansdom-waehringerstrasse-schottengasse-ca-1868/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, #Franzensburg in #Laxenburg bei #Wien, Teichanlage mit Fähre und Portal, ca. 1868 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/09/verlag-von-miethke-wawra-sv-franzensburg-in-laxenburg-bei-wien-teichanlage-mit-faehre-und-portal-ca-1868/

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian #posttruth ward & artist

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