Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890

M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer, Mathias Weingartshofer – Optiker Fotograf Verleger in Wien und Mödling 1852 bis etwa 1890, Carl Weingartshofer  = “Atelier Weingartshofer” - Fotograf in Mödling von  circa 1890 bis 1938, Carl Weingartshofer = Karl Weingartshofer, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Mödling – Naturpark Föhrenberge (1974 bis heute) – 6500 ha grosses Naturschutzgebiet im Südwesten  von Wien, Mödling – Husarentempel (1810 bzw. 1813 bis heute) – 494 u.A. gelegener klassistischer Bau auf dem Kleinen Anninger, Mödling – Anninger – viergipfeliger Bergrücken im Südwesten von Wien, Johann I. Fürst von Lichtenstein (1760 Wien – 1836 Wien) – österreichischer Feldmarschall, Johann Joseph Fürst von Lichtenstein und Herzog von Troppau und Jägerndorf (1760 Wien – 1836 Wien) – österreichischer Feldmarschall, Mödling – Etymologie 1 Mödling (seit 1491) – Medling (bis 1491) – Medlich (1343) – de Medlik (nach 1190) - Medelikka (1060) – ad medilihha (903), Mödling – Etymologie 1 “leichtes Gewässer” – PIE *mad- “nass Nässe Wasser Gewässer” + PIE *legwh- “leicht lite light” + slawisch -ika = bayrisch –ing, Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must - Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Husarentempel bei Mödling”
“Carl Weingartshofer – MÖDLING nächst WIEN.
Vervielfältigung vorbehalten.
“Sonntag, den 29 August 1897.”

Husarentempel
2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Husarentempel

Der Husarentempel,

auf dem Kleinen Anninger im Gemeindegebiet von Mödling, ist ein klassizistischer Bau, der sich im Naturpark Föhrenberge auf einer Höhe von 496 m ü. A. befindet.

(2)Husarentempel

English: Husarentempel by Mödling.
Deutsch: Husarentempel bei Mödling.
Mayer bRunoi, 2011.

Geschichte

Die ursprüngliche Version, 1812 in einem Sturm vollkommen zerstört, war im Auftrag von Fürst Johann I. Josef von Liechtenstein von dem Architekten Joseph Hardtmuth zwischen 1809 und 1811 in Holzbauweise hergestellt worden.

Der heutige massiv ausgeführte Husarentempel wurde im Jahr 1813 von Joseph Kornhäusel als „Tempel des Kriegsruhms“[1] errichtet.

Der Husarentempel bei Mödling, 1813

Er ist den Gefallenen der Schlacht bei Aspern gewidmet[2], und die Grabstätten im Innern enthalten die Körper von fünf Soldaten aus dieser Schlacht. Die Gräber werden auch heute noch von der Stadt Mödling als Ehrengräber behandelt.[3]

Der Tempel ist eine der vielen künstlichen Ruinen, die im Umkreis der Burg Liechtenstein, dem damaligen Sitz der Liechtensteiner, gebaut wurden.

Der Fürst ließ auch die damals gerodeten Berghänge mit der für die Gegend typischen Schirmföhre aufforsten.

Der familiengeschichtliche Bezug zum Denkmal dürfte Kronprinz Rudolf 1888 bewogen haben, als Ort seines Suizids zunächst den Husarentempel ins Auge zu fassen (siehe: Mizzi Caspar).

http://www.moedlingkleinestadtganzgross.at/naturpark_foehrenberge.htm

Der Naturpark Föhrenberge

Die Geburtsstunde des Mödlinger Naturparks Föhrenberge begann mit Fürst Johann I. von Liechtenstein.

(Fürst Liechtenstein 26. Juni 1760 in Wien; † 20. April 1836 ebenda)

Am 22. Dezember 1807 kaufte

Fürst Johann I. von Liechtenstein

vom

Fürst Stanislaus von Poniatowsky

die Herrschaft Liechtenstein und Mödling.
Mehr als 1.600 Hektar umfassten die angekauften Ländereien.

Mit diesem Kauf legte der Fürst den Grundstein für die Entstehung eines romantischen Landschaftsgartens, mit künstlichen Ruinen, Schlössern, Meiereien und Wiesen, die auch heute noch die Landschaft rund um die Stadt Mödling prägen.

Im Jahre 2007 wurde der Landschaftsgarten des Fürsten Liechtenstein somit 200 Jahre alt.

Der Husarentempel

Der auch heute noch weithin sichtbare Husarentempel am Kleinen Anninger. Er wurde zwischen 1809 und 1811 nach Plänen von Architekt Josef Hartmuth errichtet.

In das Fundament wird eine Gruft eingebaut, in der sieben Husaren bestattet werden, stellvertretend für alle Toten der Schlacht von Aspern und Wagram.

Die Legende erzählt, besagte Husaren haben den Fürsten bei Wagram aus Todesgefahr gerettet haben und dabei selbst ums Leben gekommen sein. Das Gedicht auf der Marmortafel in der Krypta soll der Fürst selbst verfasst haben:

„Ruhet sanft auf diesen Höhen,
Edle Gebeine tapferer österreichischer Krieger,
Ruhmbedeckt bei Aspern und Wagram gefallen
Vermag euer Freund eure entseelten
Leichname nicht zu beseelen.
Sie stets zu ehren, ist seine Pflicht.“

Das Bild zeigt eine uralte Darstellung dieser Grabstätten.
Die Gräber werden von der Stadt Mödling als Ehrengräber behandelt.

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele aus dem
“Verlag Mathias Weingartshofer”
auf Sparismus:

Mathias Weingartshofer’s Sohn in Mödling, card cabinet, #349, Semmeringbahn, Burg Klamm, Kirche Breitenstein, Juli 1886 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/23/mathias-weingartshofers-sohn-in-moedling-card-cabinet-349-semmeringbahn-burg-klamm-kirche-breitenstein-juli-1886/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, Semmeringbahn, Viadukt über den Jägergraben, auch Wagnergraben, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/24/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-semmeringbahn-viadukt-ueber-den-jaegergraben-auch-wagnergraben-um-1875/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündelkünstlerin

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