Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, cdv, #Arnoldstein, #Kreuzkapelle, St. Lambert, #Kloster-Burg, #Kärntnerstrasse, Blick von Osten, um 1869

Prof. J. Reiner, Prof. J. Reiner - Maler und Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876, Prof. Johann Reiner, Prof. Johann Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) - Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876 (Verlag Alois Beer), Prof. Johann Baptist Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) – Fotograf Zeichenlehrer (1855-1894) Musiker Volksliedsammler in Klagenfurt, Kärnten – Arnoldstein = Podkloster = “Unter dem Kloster” (11. Jahrhundert bis heute), Kärnten – Arnoldstein = Podkloster – knapp 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Gailtal, Kärnten – Arnoldstein – Stift Arnoldstein (1106-1783) – ehemaliges Kloster der Benediktiner, Kärnten – Arnoldstein – Stiftsruine (1883 bis heute) , Kärnten – Arnoldstein – Kreuzkapelle (1529 bis heute) – dreiteiliger Kapellenkomplex an der Kärntnerstrasse am östlichen Ortsrand, Kärnten – Arnoldstein – Pfarrkirche St. Lambert (1489 bis heute), Arnoldstein – Etymologie 1 “Burg des (unerforschten) Arnold auf dem Felsen”, Arnold – Etymologie 1 “der mit Adler-Stärke herrscht” - Proto-Germanic  *aro “eagle or Adler” + *waldaz “ruler or Herrscher”, Arnold – Etymologie 1 “der mit Adler-Stärke herrscht” - PIE  *(h2)ero “Aar Arn Adelar Adler” + *wal- “to be strong or to rule” , The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“J. Reiner
“J. REINER
in
KLAGENFURT
Vervielfältigung vorbehalten.
Die Matritzen werden aufgehoben
u. selbst nach Jahren copirt.”
“Arnoldstein – Kärnten”

Klosterweg 3
Klosterweg 3, 9601 Arnoldstein

Deusch: Arnoldstein
ETR500, 2008.

https://de.wikipedia.org/wiki/Arnoldstein

Arnoldstein
(slowenisch: Podklošter, Unter dem Kloster)

ist eine Marktgemeinde mit 7031 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) im Gailtal in Kärnten, Österreich. Die Gemeinde, erreichbar über die A2 oder Südbahn, liegt in unmittelbarer Nähe des Dreiländerecks zwischen Italien, Slowenien und Österreich.

Arnoldstein

Geschichte

Das Gebiet von Arnoldstein war bereits in der Antike besiedelt, wovon heute noch die Römerstraße am linken Ufer der Gailitz kündet. Diese Heeresstraße zog sich von Aquileia nach Virunum.

Der Name beruht auf dem vermutlichen Gründer der Klosterburg, Arnold, der jedoch urkundlich nicht fassbar ist. Dieser errichtete auf einem Felsen über der Gailitz im 11. Jahrhundert die Burg, die dem Patriarchat Aquileia und ab 1014 dem Bistum Bamberg unterstand.

Otto von Bamberg richtete hier 1106/07 das Benediktinerkloster ein, das bis 1783 bestand (siehe auch Stift Arnoldstein).

Die Klosterburg ist heute als begehbare Ruine erschlossen.

Im Parkmuseum der Landeshauptstadt Klagenfurt befindet sich heute ein antiker Grabstein, welcher Ritter Arnold mit seiner Frau Mathilde zeigt.

Unterhalb des Klosters entstand am Verkehrsweg nach Italien („schräger Durchgang“) ein Dorf, das 1376 erstmals urkundlich erwähnt und schon um das Jahr 1500 auch als Markt bezeichnet wurde, aber keine Selbstverwaltung mit privilegierterer Bürgerschicht besaß.

Im Lauf des 16. Jahrhunderts sank es wieder zum Dorf ab.[2]

Im 15. Jahrhundert errichteten die Fugger eine Bleihütte (Fuggerau).

1797 entstand im benachbarten Gailitz eine (Blei-)Glättefabrik, die später Rostschutzfarbe und von 1814 bis 1975 Schrotkugeln herstellte, wovon heute noch ein Schrotturm zeugt.[3] [4]

Arnoldstein Oelbild um 1870 01082012 555

English: Monastery (around 1870) in Arnoldstein, municipality Arnoldstein, district Villach Land, Carinthia / Austria / EU
Deutsch: Kloster (um 1870) in Arnoldstein, Gemeinde Arnoldstein, Bezirk Villach Land, Kärnten / Österreich / EU
Museum of Arnoldstein.

Arnoldstein wurde ab 1882 zum Industriestandort, als hier eine Bleihütte der Bleiberger Bergwerks Union entstand. Daran erinnert der 100 Meter hohe Kamin.

Die Gemeinde Arnoldstein wurde 1850 gegründet und erhielt im Jahr 1930 das Recht zur Führung der Bezeichnung „Marktgemeinde“.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Arnoldstein

Kreuzkapelle und Wegkapelle

Am östlichen Ortsrand über einem Bach.

1659 erbaut.

Die obere Kapelle auf einem Felsen, nach Osten in Säulenloggia geöffnet; Portal mit gesprengtem Giebel und kleinem Obelisken, bezeichnet 1660.

Untere Kapelle, nördlicher vorhallenartiger Anbau an den Felsen; nach Osten und Westen je ein großes Rundbogenfenster, nach Norden Triumphbogengliederung mit großer Bogenöffnung und seitlichen säulengerahmten Nischen. Darüber gemalte Darstellungen örtlicher Geschehnisse, bezeichnet 1539 und 1592. Tonnengewölbe mit Stichkappen. An der Rückwand aus dem Felsen gemeißelte Gestalt des Gekreuzigten, bezeichnet 1517, barocke gemalte Assistenzfiguren, Inschrift, bezeichnet 1529. Nachbarocker Leuchterengel.

Gegenüber auf der anderen Straßenseite kleine erneuerte Kapelle mit spätbarockem Bild Kreuztragung Christi.[2]

http://www.openstreetmap.org/?mlat=46.547903&mlon=13.714147&zoom=15#map=15/46.5479/13.7142

https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzkapelle_(Arnoldstein)

Die Kreuzkapelle

am östlichen Ortsrand an der alten Hauptstraße von Arnoldstein in Kärnten ist eine in den Jahren 1529 und 1659 entstandene dreiteilige Kapelle, die von Äbten des unweit gelegenen Stifts Arnoldstein errichtet wurde.

Arnoldstein Kreuzkapelle05

Deutsch: Kreuzkapelle und Wegkapelle, Arnoldstein, Kärnten, Österreich – Ansicht von Osten.
B. Sonne, 2015.

Der älteste Teil der Kapelle beherbergt eine Anfang des 16. Jahrhunderts von einem unbekannten Steinmetz in einen Fels am Seltschacher Bach geschlagene Figur, die den gekreuzigten Christus darstellt. Der Legende nach soll das Kruzifix aus dem Stein gewachsen sein; mutmaßlich handelt es sich um eine Stätte heidnischen Aberglaubens, die man durch den Bau einer Kapelle „christianisieren“ wollte.[1]

Der Arnoldsteiner Abt Benedikt Taxer (reg. 1515–1552) ließ diese Kapelle 1529 zum Schutz dieser Figur an den Fels und über den Bach hinweg errichten. Das Kruzifix, bezeichnet mit der Jahreszahl 1517, bildet den Altaraufsatz. An der Außenwand der straßenseitig offenen Bogenhalle befinden sich Fresken. Links des Eingangs veranschaulicht ein Votivbild den Anlass für die Errichtung der Kapelle: Ein Bauer dankt kniend Gott für das Wunder, dass sein vom Blitz getroffenes Vieh vor dem Kreuz zu Boden gesunken war, ohne Schaden zu nehmen. Auf diesem Gemälde sind neben dem Bauern dessen Pferd sowie zwei Ochsen vor einem mit zwei Fässern beladenen Wagen zu sehen. Darunter erläutert eine Inschrift den Anlass der Errichtung der Kapelle:

„Durch einen glantz das Viech hier zu Boden fällt, doch Gott es dem Bauern ohne Schaden erhält. Das dadurch Abt Benedikt bewegt das Kreuz ausbaut, zu dessen Ehr die Kapelle ist auf Stein gebaut. Ist geschehen im Jahr 1592.“

Bei der Jahreszahl handelt es sich offenbar um einen „Zahlendreher“, denn Abt Benedikt verstarb bereits 1552.[2] Das zweite Votivbild rechts neben dem Eingang erinnert an weiteres Wunder, als ein Graf den Sturz von einem Pferd zwar verletzt, aber „bei guten Verstand“ überlebte. Dieses Bild ist mit der Jahreszahl 1539 bezeichnet.

Oberhalb der Kapelle, auf dem Felsen, wurde unter Abt Nonnosus Ritter (reg. 1654–1675) ab 1659 eine weitere, deutlich größere Kapelle errichtet. Das Gebäude, das 1666 vollendet wurde, ist nur über eine Brücke über den Berghang erreichbar.

Der Weg in das Gebäude führt durch eine Säulenloggia und ein Portal mit gesprengtem Dreiecksgiebel.

Oberhalb des Eingangs sieht man ein Bild mit dem Gottvater, der die Schraube einer Weinkelter dreht, die Jesus schmerzvoll in den Kopf gepresst wird. Das Altarbild der Kapelle zeigt die Schmerzen Marias vor dem Kreuz. Die Seitenwände sind mit Darstellungen von der Legende der Kreuzauffindung geschmückt, und mit deutschsprachigen Erklärungen versehen.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, von der unteren Kapelle durch einen Fahrweg getrennt, steht eine weitere, kleinere Kapelle („Wegkapelle“) mit spätbarockem Bild, das die Kreuztragung Christi darstellt, sowie mit Betbänken für die Gläubigen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Arnoldstein

Das Stift Arnoldstein

ist ein ehemaliges Kloster der Benediktiner (OSB) in Arnoldstein in Kärnten.

Arnoldstein Ruine des Benediktinerklosters und Dobratsch S-Ansicht 05102016 4723

English: Ruin of the Benedictine monastery, market town Arnoldstein, district Villach Land, Carinthia, Austria, EU
Deutsch: Ruine des Benediktinerklosters, Marktgemeinde Arnoldstein, Bezirk Villach Land, Kärnten, Österreich, EU
Johann Jaritz, 2016.

Geschichte

Burg Arnoldstein

Arnoldstein valvasor 1688

Ansicht Arnoldsteins von 1688 (Valvasor); links das Stift; mittig Schloss Rosenheim; rechts die Fuggerau

Die Burg Arnoldstein wurde in den Jahren 1085/90 erstmals urkundlich erwähnt. Ihren Namen erhielt sie nach ihrem Bauherren Arnold, welcher wahrscheinlich ein bambergischer Ministeriale war, jedoch weiters urkundlich nicht erwähnt ist.

Anlässlich seiner Krönung zum Kaiser am 10. Februar 1014 hatte Heinrich II. dem erst im Jahr 1007 gegründeten Bistum Bamberg Besitzungen im Raum des heutigen Marktfleckens Arnoldstein – neben anderen in Kärnten – übereignet.[1]
Unter dem Bischof von Bamberg Adalbero (1053–1057) waren die Eppensteiner Lehensleute des bischöflichen Eigentums. Sie gaben den Besitz nicht an den Nachfolger von Adalbero zurück und befestigten den Übergang ins Kanaltal mit dem Bau einer Burg im heutigen Arnoldstein. Erst Bischof Otto von Bamberg gelang es nach der Jahrhundertwende, die Güter wieder in den Besitz des Bistums zubringen.

Benediktinerkloster Arnoldstein (1106–1783)

Um den Besitz fortan vor weltlichem Zugriff zu schützen, gründete Bischof Otto von Bamberg 1106 auf Arnoldstein ein Benediktinerkloster. Er ließ die Burg schleifen und zu Konventsgebäuden umbauen. Als wirtschaftliche Basis überließ er dem Kloster 155 Huben.[1] Der erste beurkundete Abt war Ingram (1126). Bis dahin scheint Arnoldstein nur ein Priorat gewesen zu sein.

1126 wurde auch der Friedhof des Stiftes geweiht.

Die weiteren wenigen Nachrichten über den Konvent schildern die Probleme mit den Vögten. Da unter anderem die Herren von Ras ihre Machtposition als Schutzherren missbrauchten, zog 1176 der Kärntner Herzog die Vogtei an sich.
Missernten, ein Heuschreckeneinfall und schließlich das Erdbeben vom 25. Jänner 1348, welches einen gewaltigen Bergsturz des Dobratsch zur Folge hatte, brachten das Kloster in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Durch den Felssturz waren Besitzungen des Klosters, der Kirche und das Dorf St. Johann verschüttet worden. Trotz der Wiederherstellungen, welche durch Urkunden bis 1391 belegt werden, ging die Bevölkerung zurück, wohl auch unter Einfluss der europaweiten Pestepidemie.

1391 übergab der Patriarch von Aquileia dem Stift die Pfarre Hermagor als Kompensation für die wirtschaftlichen Probleme. Trotz weiterer Schenkungen, Stiftungen und Privilegien war es dem Konvent nicht möglich, seine Schulden zu begleichen.

Im 15. Jahrhundert hatten die Arnoldsteiner Mönche Schwierigkeiten, die Pfarre Hermagor zu betreuen, selbst ein geschlossener Vergleich konnte diese nicht beheben. Im Zuge dieses Streites kam es zum ersten urkundlich belegten Kärntner Hexenprozess im Landgericht Grünburg im Jahr 1465.

1495 erlaubte Abt Christoph Jakob Fugger und Brüdern den Bau einer Saigerhütte und eines Schlosses, woraus sich die Fuggerau entwickelte.[2]

Abt Friedrich beklagte sich noch 1507 über die Baufälligkeit und Armut des Klosters. Im Zuge der Reformation im 16. Jahrhundert war das Kloster am Rande des Ruins. Als Folge der landesfürstlichen Türkensteuern, Vernachlässigung der seelsorgerischen Pflichten sowie Streitereien mit Adeligen und Untertanen wurde das Ansehen des Klosters geschwächt. Lutherische Prediger besetzten, entgegen Mandaten der Bamberger Bischöfe, Stift sowie Thörl und saßen auf den benachbarten Schlössern. So ging Abt Petrus 1570 trotz aller Klammheit eine Verpflichtung von 2500 Gulden auf Raten ein, um die Fuggerau mit allen Gründen und Rechten (zurück-) zu erwerben, da man nach dem Rückgang des Bergbaus einen Übergang an den benachbarten (protestantischen?) Adel verhindern wollte.[3]

Im Jahr 1580 besaß das Kloster Arnoldstein kurze Zeit keinen Abt. Der in diesem Jahr eingesetzte Franke Johannes Pünlein führte laut einem Visitationsbericht des Erzpriesters von 1594 ein durchaus weltliches Leben. Er las einmal im Jahr die Messe, hatte nur einen Mönch zur Seite, sein gesamtes Stiftspersonal war protestantisch, die Kirche besaß weder Kerzen noch Messgewänder, und der Altar war nicht geschmückt. Sein Nachfolger, ebenfalls ein Franke, Abt Emerich Molitor, konnte die Hoffnungen des Bistums Bamberg auf Rekatholisierung nicht erfüllen. Durch Unterschlagung entstand dem Kloster ein Schaden von etwa 60.000 Gulden. In einer Bulle des Erzherzogs Ferdinand II. vom 12. April 1600 sollte das Kloster einem in St. Veit errichteten Jesuitenkolleg angeschlossen werden. Der Bischof von Bamberg konnte dies schlussendlich durch eine Zusicherung von Beiträgen zum geplanten Jesuitenkolleg abwenden. Nach der freien Wahl von Abt Daniel im Jahr 1630 blühte das Kloster auf, bis zum Großbrand im Oktober 1642. In den folgenden kurzen Aufschwüngen des Klosters wurde in das Gebäude und die Ausstattung investiert. Mit der Auflösung des Patriarchats von Aquileja und dem Verkauf der bambergischen Güter an den österreichischen Staat 1759 unterstand das Kloster nun direkt dem Landesfürsten.

Von der Auflösung des Klosters bis heute

1782 beschloss Kaiser Joseph II. die Aufhebung aller österreichischen Klöster, die keinen Beitrag zur Krankenpflege oder Jugenderziehung leisteten.

Ursprünglich wollte er das Stift St. Paul im Lavanttal aufheben, die Hofbehörden überzeugten ihn jedoch davon, dass die Aufhebung des Klosters Arnoldstein weniger Schaden anrichten würde.

Am 24. November 1783 wurde somit per Hofdekret das Kloster aufgehoben.

Dem Abt Otto von Größing sowie den 18 Patres wurde freigestellt, in ein anderes Kloster zu wechseln oder in den Weltklerus überzutreten. Das Stiftsvermögen und die Realitäten gingen in die staatliche Verwaltung über.

Die Klosterbibliothek kam an die heutige Universitätsbibliothek Klagenfurt (bis 1971 Klagenfurter Studienbibliothek). Ein Teil des Klosterarchivs ging an den Geschichtsverein für Kärnten und ist heute im Kärntner Landesarchiv in Klagenfurt.

Die Räume des Klosters nutzten nun die Staatsgüterverwaltung, einige Mietparteien und bis 1854 die Volksschule durch Lehrerwohnungen. Mit den Verwaltungsreformen von 1848 diente das ehemalige Kloster der k. k. Forstverwaltung, dem Bezirksgericht mit Steuer- und Grundbuchsamt, dem Notariat und der Kanzlei der Gemeinde Arnoldstein als Unterkunft.

Arnoldstein Benediktinerkloster Foto um 1880 20072012 153

English: Monastery (around 1880) in Arnoldstein, municipality Arnoldstein, district Villach Land, Carinthia / Austria / EU
Deutsch: Stift (um 1880) in Arnoldstein, Gemeinde Arnoldstein, Bezirk Villach Land, Kärnten / Österreich / EU

Photograph of the “Revitalization Association of the monastery ruin“ in Arnoldstein, with permission of Bernhard Wolfsgruber

Ein Brand zerstörte am 16. August 1883 die Dächer und Holzdecken des Gebäudes. Da man jedoch nicht bereit war, Mittel für die Wiederherstellung aufzubringen, ist das Kloster seit damals eine Ruine.

Im Zuge des Erwerbs des Klostergeländes durch die Gemeinde am 14. Mai 1980 wurde der Revitalisierungsverein Klosterruine Arnoldstein gegründet.

Baubeschreibung

Die Klosterkirche heiliger Georg wurde urkundlich 1316 erstmals erwähnt. Erkennbar sind noch der Chor, einige Strebepfeiler sowie der Turm mit dem Westportal.

Die im gotischen Stil sowie im 17. Jahrhundert errichteten Stiftsgebäude waren im Oval um die Kirche angeordnet. Das bisherige Fundinventar stammt überwiegend aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Die barocken Tore sind mit den Jahreszahlen 1677 und 1718 beschriftet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Arnoldstein

Kath. Pfarrkirche hl. Lambert

Ehemals mittelgroßer spätgotischer Bau.

Urkundlich erwähnt 1316 und 1489.

1959 Umbau.

Arnoldstein Pfarrkirche Heiliger Lambert 20072012 133

English: Parish church Saint Lambert on Marktplatz, municipality Arnoldstein, district Villach Land, Carinthia, Austria, EU
Deutsch: Pfarrkirche Heiliger Lambert am Marktplatz, Gemeinde Arnoldstein, Bezirk Villach Land, Kärnten, Österreich, EU
Johann Jaritz, 2012.

Ehemaliger Chor heute Ostkapelle der neuen Kirche.

Ostkapelle mit Spitzbogenfenstern neu verglast; einfach abgetreppte Strebepfeiler. West-Turm mit rundbogigen Schallfenstern und Spitzgiebelhelm. Neuer Kirchenbau Nord-Süd gerichtet mit hohen Rundbogenfenstern. Kleine Vorhalle mit modernen Glasfenstern. Grabsteine außen: An der Nord-Seite des ehemaligen Chors, Grabstein bezeichnet 1534; an der West-Wand des Turms, ganzfiguriges Relief, Abt Thomas Steyerberger, gestorben 1481 (stammt von der einstigen Klosterkirche); Grabplatte Abt Benedikt Traxler 1553 (Totenkissen mit Todessymbolen).[3]

Arnoldstein Klosterruine12

Deutsch: Klosterruine, Klosterweg 1, und Pfarrkirche hl. Lambert, Arnoldstein, Kärnten, Österreich.
BSonne, 2015.

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von
“Professor Johann Reiner – Fotograf in Klagenfurt”
auf Sparismus:

Professor Johann Reiner, Fotograf in Klagenfurt, Burg #Grailach in Unterkrain, #Skrljevo, #Chrilowa, 4. Oktober 1863 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-burg-grailach-in-unterkrain-skrljevo-chrilowa-4-oktober-1863/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Blauer #Tumpf im #Maltatal in #Kärnten, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2015/10/22/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-blauer-tumpf-im-maltatal-in-kaernten-um-1863/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Rothwein-Wasserfall bei #Veldes, #Bled, #Radovna River, #Vintgar Gore, #Krain, #Kranjska, 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/07/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-rothwein-wasserfall-bei-veldes-bled-radovna-river-vintgar-gore-krain-kranjska-1865/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Mallnitz, #Mallnitztal, #Mallnitzbach, #Möll, #Mölltal, um 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/18/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-mallnitz-mallnitztal-mallnitzbach-moell-moelltal-um-1865/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, Blick auf #Heiligenblut und #Grossglockner, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/19/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-blick-auf-heiligenblut-und-grossglockner-um-1867/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Grossglockner, #Pasterze, um 1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/12/29/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-grossglockner-pasterze-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Eisenwerk in #Jauerburg, Oberkrain, Slovenski #Javornik, #Jesenice, #Slovenia, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/23/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-eisenwerk-in-jauerburg-oberkrain-slovenski-javornik-jesenice-slovenia-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Gruppenbild einer Mutter, sitzend, mit ihren drei Kindern, stehend, um1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/27/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-gruppenbild-einer-mutter-sitzend-mit-ihren-drei-kindern-stehend-um1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Bricciuskapelle bei #Heiligenblut im oberen #Mölltal in #Kärnten, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/04/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-bricciuskapelle-bei-heiligenblut-im-oberen-moelltal-in-kaernten-um-1868/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Kärnten, #Döllach, #Grosskirchheim, #Mölltal, #Hohe #Tauern, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/09/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-kaernten-doellach-grosskirchheim-moelltal-hohe-tauern-um-1870/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Monte Santo di #Lussari, #Friuli-Venetia Giulia, Maria #Luschari, #Tarvis, #Kärnten, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/19/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-monte-santo-di-lussari-friuli-venetia-giulia-maria-luschari-tarvis-kaernten-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Hütte in #Prävali, #Prevalje, Westseite, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/02/16/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-huette-in-praevali-prevalje-westseite-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Hütte in #Prävali, #Prevalje, Ostseite, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/02/23/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-huette-in-praevali-prevalje-ostseite-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Eisenhütte in #Prävali, #Prevalje, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/06/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-eisenhuette-in-praevali-prevalje-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Koksofen in #Prävali, #Prevalje, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-koksofen-in-praevali-prevalje-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Untere #Pfandlscharte, #Ferleiten, #Mölltal, #Grossglockner, 1873
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/27/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-untere-pfandlscharte-ferleiten-moelltal-grossglockner-1873/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, Hanns-Gasser-Brunnen in #Villach, heute Hans-Gasser-Platz, um 1873
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/14/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-hanns-gasser-brunnen-in-villach-heute-hans-gasser-platz-um-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Admont, #Benediktinerstift, #Stiftskirche #Sankt #Blasius, Hochaltar, 1874
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-admont-benediktinerstift-stiftskirche-sankt-blasius-hochaltar-1874/

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian #posttruth ward & artist

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Bezirksgericht Dornbirn, Dr. Manfred Mögele - GÖD-Zentralsekretär, Dr. Manfred SCARIA, Dr. Manfred SCARIA – Präsident des Oberlandesgerichtes Graz, Dr. Manfred SCARIA – Präsident des OLG f ZRS Graz, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Abgeordneter zum Nationalrat, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Volksanwalt, Dr. Peter RESETARITS - Moderator des Bürgeranwalts, Dr. Reinhold Lopatka (1960 Vorau Steiermark - ) - österreichischer Politiker, Dr. Reinhold Lopatka (ÖVP), Dr. Reinhold Lopatka - österreichischer Jurist und Politiker, Dr. Reinhold Lopatka - Obmann des ÖVP-Parlamentsklubs, Dr. Roland MIKLAU - ÖJK, Dr. Rudolf MÜLLER - Pensionskommission, Dr. Rudolf MÜLLER - VfGH, Dr. Sonja HAMMERSCHMID - BMB, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Dr. Winfried Pinggera - PVA-Generaldirektor, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - BMJ, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - BMJ ÖVP, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - Bundesminister für Justiz, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - Justizminister, Johann Reiner Klagenfurt, Kärnten – Arnoldstein = Podkloster = “Unter dem Kloster” (11. Jahrhundert bis heute), Kärnten – Arnoldstein = Podkloster – knapp 7000 Einwohner zählende Marktgemeinde im Gailtal, Kärnten – Arnoldstein – Kreuzkapelle (1529 bis heute) – dreiteiliger Kapellenkomplex an der Kärntnerstrasse am östlichen Ortsrand, Kärnten – Arnoldstein – Pfarrkirche St. Lambert (1489 bis heute), Kärnten – Arnoldstein – Stift Arnoldstein (1106-1783) – ehemaliges Kloster der Benediktiner, Kärnten – Arnoldstein – Stiftsruine (1883 bis heute), Prof. J. Reiner, Prof. J. Reiner - Maler und Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876, Prof. Johann Baptist Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) – Fotograf Zeichenlehrer (1855-1894) Musiker Volksliedsammler in Klagenfurt, Prof. Johann Reiner, Prof. Johann Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) - Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876 (Verlag Alois Beer), Professor Johann Reiner, Sachwalterschaft per Anruf, Sachwalterschaft von ganz oben, Sachwalterschaft zwecks Volkserziehung, Sachwalterschaftsökonomie, Sachwalterschaftsbetrug, Sachwalterschaftsbetrug 38000, Sachwalterschaftsbetrug Bezirksgericht Graz-Ost, Sachwalterschaftsbetrug BG Graz-Ost, Sachwalterschaftsbetrug Graz, Sachwalterschaftskrimi, Sachwalterschaftskriminalität, Sachwalterschaftskriminologie, Sachwalterschaftsmissbrauch BG Graz-Ost, Sachwalterschaftspolitik, Sachwalterschaftsverbrechen als Incentives, Scharia = Österreichs Paralleljustiz, Scharia = Sharia = Gottes-Männer-Gerechtigkeit, Scharia = Sharia = Gottesgericht, Scharia als Rechtsfortbildung in Österreich, Scharia als Rechtsrückbildung in Österreich, Scharia-Diktatur, Scharia-Erotik, Scharia-Krimi, Scharia-Kunst, Scharia-Theater, Schariadiktat, Schariadiktatur, Schariagericht Graz-Ost, Schariajustiz in Österreich, Schariakini, Schariakratie, Schariakratur, Schariakrimi über Bezirksgericht Graz-Ost, Schariakunst am Bezirksgericht Graz-Ost, Schariamissbrauch in Österreich, Schariapension, Schariapension - nein, Schariapension 2015, Schariapension 2016, Schariapension 2017, Schariapension = Pension als Machtspiel, zwielichtige Anwälte, zwielichtige Ärzte, zwielichtige Banker, zwielichtige Beamte, zwielichtige Gutachter, zwielichtige Höchstrichter, zwielichtige Mediziner, zwielichtige Parlamentarier, zwielichtige Politiker, zwielichtige Psychiater, zwielichtige Psychologen, zwielichtige Richter, zwielichtige Richterinnen, zwielichtige Volksvertreter, zwielichtiges Gerichtspersonal, zwielichtiges Staatspersonal abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. 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