Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, cdv, #Gesäuse-Eingang, #Rudolfbahn, #Enns, #Gesäuse-Brücke, #Himbeerstein, 1873

Prof. J. Reiner, Prof. J. Reiner - Maler und Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876, Prof. Johann Reiner, Prof. Johann Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) - Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876 (Verlag Alois Beer), Prof. Johann Baptist Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) – Fotograf Zeichenlehrer (1855-1894) Musiker Volksliedsammler in Klagenfurt, Steiermark – Gesäuse = Xeis , Steiermark – Gesäuse - Enns , Steiermark – Gesäuse – Nationalpark Gesäuse - Landschaftsschutzgebiet im Bezirk Liezen, Steiermark – Gesäuse – Ennstaler Alpen der Ostalpen im Bezirk Liezen, Steiermark – Gesäuse – Admont, Steiermark – Gesäuse – Weng, Steiermark – Gesäuse – Hieflau, Steiermark – Gesäuse – Johnsbach, Steiermark – Gesäusebrücke – Brücke über den Johnbach, Steiermark – Gesäuseeingang = Gesäuse-Eingang, Steiermark – Gesäuse – Himbeerstein – nördlicher Teil der Ennstaler Alpen, Steiermark – Gesäuse – Haindlmauer – südlicher Teil der Ennstaler Alpen, Steiermark – Gesäuse – Himbeerstein bei Admont, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“J. Reiner
“J. REINER
in
KLAGENFURT
Vervielfältigung vorbehalten.”
“Gesäusebrücke (Brücke beim Eingang ins Gesäuse)”

Gesaeuse National Park
8913 Admont

http://www.sbv-ztgmbh.at/referenzen-bestandspruefung.html

ÖBB-Brücke Gesäuseeingang

Nachrechnung, Schadensbeurteilung und Sanierungskonzept einer einfeldrigen, eingleisigen, extrem schiefen Stahl-fachwerksbrücke mit einer Stützweite von ca. 48 m auf der ÖBB-Strecke Amstetten – Selzthal am Gesäuseeingang.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolfsbahn

Der Name

Rudolfsbahn

leitet sich von der

k.k. priv. Kronprinz Rudolf-Bahn Gesellschaft (KRB)

ab.

Deren 1868 bis 1873 eröffnete Hauptstrecke hatte bis zur Inbetriebnahme der neuen Pontebbana im November 2000 folgenden, umwegreichen Verlauf (es sind nur Strecken innerhalb der heutigen Grenzen Österreichs berücksichtigt): St. Valentin–Kastenreith–Kleinreifling–Selzthal–Schoberpass–St. Michael–Neumarkter Sattel–St. Veit an der Glan–Feldkirchen in Kärnten–Villach–Tarvisio Centrale, heute verläuft sie bis Tarvisio Boscoverde.

Gesaeuse eingang

English: View from a train in Gesäuse Eingang station to the Gesäuse mountains.
Deutsch: Blick aus einem Zug im Bahnhof Gesäuse Eingang in Richtung Gesäuse.
Italiano: Panoramica invernale dalla stazione di Gesäuse Eingang.
Herbert Ortner, 2004.

Geschichte

Die Rudolfsbahn bildete neben

der Südbahn (Semmeringbahn) im Osten und

der Brennerbahn im Westen

die dritte Nord-Süd-Alpenquerung in Österreich.

Gebaut wurde sie vom mährischen Eisenbauunternehmen Gebrüder Klein.

Der Chefarchitekt war Otto Thienemann.

Da es im eigenen Streckenbereich zu wenig Verkehrsaufkommen gab, war die KRB wirtschaftlich zu einem großen Teil vom Transitverkehr und damit von der Verkehrspolitik anderer Bahnen (hauptsächlich der Kaiserin Elisabeth-Bahn (KEB)) abhängig. So lagen alle nördlichen Endpunkte des KRB-Netzes an Strecken der Kaiserin-Elisabeth-Bahn (St. Valentin und Amstetten an der Westbahn, Schärding an der Strecke Wels–Passau).

Die wirtschaftliche Lage der KRB verschlechterte sich nach der Wirtschaftskrise von 1873 immer mehr.

1880 wurde die KRB unter staatliche Zwangsverwaltung (Sequestration) gestellt, 1884 verstaatlicht.

Nach der Verstaatlichung wurde die Flügelstrecke Amstetten–Kastenreith aufgewertet, weil die kaiserlich-königlichen österreichischen Staatsbahnen (kkStB) den Verkehr Wien–Kärnten über Westbahn und Rudolfsbahn leiteten (als Konkurrenz zur nach wie vor privaten Südbahn-Gesellschaft).

Über diese Flügelstrecke wurden noch in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg direkte Züge von Wien Westbf. über Amstetten und Hieflau ins Gesäuse, ins obere Ennstal und bis Bischofshofen an der Salzburg-Tiroler Bahn, damals als Teil der Westbahn bezeichnet, geführt.

Südlich von Pontafel im Kanaltal hatte die KRB Anschluss an das italienische Bahnnetz.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ges%C3%A4use

Das Gesäuse

bildet mit schroffen Kalkgipfeln und dem Durchbruchstal der Enns den nordöstlichen Teil der Ennstaler Alpen in Österreich.

Weng Gesäuse

Deutsch: Blick auf die Hochtorgruppe (Gesäuseeingang)
Oswald Engelhardt, 1993.

2002 wurde ein großer Teil des Gesäuses zum

Nationalpark Gesäuse

erklärt.

Np gesaeuse

The gesäuse nationalpark and it’s main mountains and „hütten“.
Thomas Steiner, 2006.

http://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Ges%C3%A4use

Das Gesäuse

ist eine in Westost verlaufende Verbindungsschlucht der Enns zwischen Admont und Hieflau und zählt zu den Ennstaler Alpen.

See am Gesäuseeingang
Rheresa Fuxjäger, 2014.

Allgemeines

Das Gesäuse (im Volksmund Xeis genannt)

bildet im nordöstlichen Ennstal auf einem rund 16 Kilometer langen Abschnitt eine Felsschlucht und wird oftmals als

die senkrechte Welt Österreichs

bezeichnet.

Der Gesäuseeingang liegt ca. sechs Kilometer östlich von Admont.

Von dort fließt die Enns aufgrund der Talverengung, unzähligen Felsvorsprüngen sowie der Überwindung eines beachtlichen Höhenunterschiedes (Ennskatarakte) reißend schnell und ist rundum von steilen, zum Teil senkrechten und wild bewachsenen Felswänden umgeben.

Genau diese Wasserfälle gaben nach dem Sausen des Wassers dem Gesäuse seinen Namen.

Am 26. Oktober 2002 wurde ein überwiegender Teil des Gesäuses zum Nationalpark Gesäuse erklärt.

Ennsarme: „Verrückte“ Gemeindegrenzen

Der Radfahrer, Läufer oder Spaziergänger, welcher den ruhigen Ennstal Radweg von Admont in östliche Richtung zum Grabnerhof benützt, sieht entlang des Weges die breit dahin fließende Enns, daneben aber immer wieder Enns-Altarme, gewundene Auwälder wie das „Amerika-Waldl“, und ahnt, dass die Enns früher anders geflossen ist als heute.

Das Szenario vor 150 Jahren um die Mitte des 19. Jahrhunderts: Breit mit vielen Mäandern beherrscht die Enns den Talboden. Überall Altarme, überflutete Streuwiesen, Sümpfe, Moore, hochwassergefährdete Wiesen und Felder. Der Flussspiegel am Gesäuseeingang lag bis zu 14 Meter über
Sprengungen am Gesäuseeingang im Auftrag des Benediktinerstifts Admont im Jahre 1824 brachten nur wenig Schutz vor den dauernden Überschwemmungen.

Man wandte sich an den Kaiser, und im Jahre 1860 unterschrieb er das für das gesamte Ennstal lebenswichtige Patent der Ennsregulierung.

In den 1860er Jahren wurde die Enns mittels „Durchstichen“ begradigt, die Ufer durch Buhnen und Querwerke befestigt.

Östlich von Admont waren der Kornbauer- und der Grabner Durchstich die wichtigsten und kostspieligsten Baulose.

Die insgesamt 2 400 m an Durchstichen kosteten 46.500 swiki:Gulden – eine Summe, die die Gemeinden oder das Herzogtum Steiermark damals nie hätten aufbringen können.

Die alten Gemeindegrenzen zwischen Admont südlich, Hall und Weng im Gesäuse nördlich der Enns blieben damals unverrückt. So verwundert es, dass heute nördlich der Enns Admonter Grundstücke und südlich davon Haller Wiesen liegen – eine nur scheinbar „verrückte“ Grenzziehung, die von dem ehemaligen Lauf der Enns erzählen kann.

Die Altarme der Enns bilden heute wichtige Biotope. Besonders die vielfältige Vogelwelt ist Beobachtungsziel der Ornithologen.

Bergwelt

Für Alpinisten ist dieses Gebiet der Ennstaler Alpen seit jeher ein Anziehungspunkt und eine besondere Herausforderung. Im Gesäuse sind sowohl leichte Wanderungen als auch anspruchsvolle und schwierige Berg- und Klettertouren, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraussetzen, möglich.

Die Berggruppen im Gesäuse heißen:

Buchsteingruppe

Hochtorgruppe

Admonter Reichensteingruppe

http://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Ges%C3%A4useeingang

Der Gesäuseeingang

ist einerseits die Bezeichnung für den westlichen Beginn des Gesäuses, andererseits auch die Bezeichnung einer Ortschaft auf 659 m ü. A. im Gemeindegebiet von Weng im Gesäuse südlich der Enns.

der Gesäuseeingang mit dem Himbeerstein vom Bruckgraben im Gesäuse
Manfred Edegger, 2015.

http://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Himbeerstein

Der Himbeerstein

steht nördlich vom Gesäuseeingang und gehört zu den Ennstaler Alpen. Er ist 1 222 m ü. A. hoch.

Nationalpark Gesäuse: Himbeerstein und Haindlmauer
Andreas Hollinger, 2013.

http://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Haindlmauer

Die Haindlmauer

befindet sich südlich beim Gesäuseeingang und gehört zu den Ennstaler Alpen. Sie ist 1 435 m ü. A. hoch.

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von
“Professor Johann Reiner – Fotograf in Klagenfurt”
auf Sparismus:

Professor Johann Reiner, Fotograf in Klagenfurt, Burg #Grailach in Unterkrain, #Skrljevo, #Chrilowa, 4. Oktober 1863 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-burg-grailach-in-unterkrain-skrljevo-chrilowa-4-oktober-1863/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Blauer #Tumpf im #Maltatal in #Kärnten, um 1863
https://sparismus.wordpress.com/2015/10/22/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-blauer-tumpf-im-maltatal-in-kaernten-um-1863/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Rothwein-Wasserfall bei #Veldes, #Bled, #Radovna River, #Vintgar Gore, #Krain, #Kranjska, 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/07/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-rothwein-wasserfall-bei-veldes-bled-radovna-river-vintgar-gore-krain-kranjska-1865/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Mallnitz, #Mallnitztal, #Mallnitzbach, #Möll, #Mölltal, um 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/18/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-mallnitz-mallnitztal-mallnitzbach-moell-moelltal-um-1865/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, Blick auf #Heiligenblut und #Grossglockner, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/19/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-blick-auf-heiligenblut-und-grossglockner-um-1867/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Grossglockner, #Pasterze, um 1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/12/29/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-grossglockner-pasterze-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Eisenwerk in #Jauerburg, Oberkrain, Slovenski #Javornik, #Jesenice, #Slovenia, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/23/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-eisenwerk-in-jauerburg-oberkrain-slovenski-javornik-jesenice-slovenia-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Gruppenbild einer Mutter, sitzend, mit ihren drei Kindern, stehend, um1868
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/27/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-gruppenbild-einer-mutter-sitzend-mit-ihren-drei-kindern-stehend-um1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Bricciuskapelle bei #Heiligenblut im oberen #Mölltal in #Kärnten, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/04/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-bricciuskapelle-bei-heiligenblut-im-oberen-moelltal-in-kaernten-um-1868/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, cdv, #Arnoldstein, #Kreuzkapelle, St. Lambert, #Kloster-Burg, #Kärntnerstrasse, Blick von Osten, um 1869
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/27/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-cdv-arnoldstein-kreuzkapelle-st-lambert-kloster-burg-kaerntnerstrasse-blick-von-osten-um-1869/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, #Kärnten, #Döllach, #Grosskirchheim, #Mölltal, #Hohe #Tauern, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/09/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-kaernten-doellach-grosskirchheim-moelltal-hohe-tauern-um-1870/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Monte Santo di #Lussari, #Friuli-Venetia Giulia, Maria #Luschari, #Tarvis, #Kärnten, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/19/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-monte-santo-di-lussari-friuli-venetia-giulia-maria-luschari-tarvis-kaernten-um-1868/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Hütte in #Prävali, #Prevalje, Westseite, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/02/16/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-huette-in-praevali-prevalje-westseite-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Hütte in #Prävali, #Prevalje, Ostseite, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/02/23/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-huette-in-praevali-prevalje-ostseite-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Eisenhütte in #Prävali, #Prevalje, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/06/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-eisenhuette-in-praevali-prevalje-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Koksofen in #Prävali, #Prevalje, #Kärnten, #Koroska, #Slovenia, 1873 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-koksofen-in-praevali-prevalje-kaernten-koroska-slovenia-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Untere #Pfandlscharte, #Ferleiten, #Mölltal, #Grossglockner, 1873
https://sparismus.wordpress.com/2016/09/27/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-untere-pfandlscharte-ferleiten-moelltal-grossglockner-1873/

Professor Johann Reiner in #Klagenfurt, Hanns-Gasser-Brunnen in #Villach, heute Hans-Gasser-Platz, um 1873
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/14/professor-johann-reiner-in-klagenfurt-hanns-gasser-brunnen-in-villach-heute-hans-gasser-platz-um-1873/

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Admont, #Benediktinerstift, #Stiftskirche #Sankt #Blasius, Hochaltar, 1874
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/20/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-admont-benediktinerstift-stiftskirche-sankt-blasius-hochaltar-1874/

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian #posttruth ward & artist

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Reiner, Prof. J. Reiner - Maler und Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876, Prof. Johann Baptist Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) – Fotograf Zeichenlehrer (1855-1894) Musiker Volksliedsammler in Klagenfurt, Prof. Johann Reiner, Prof. Johann Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) - Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876 (Verlag Alois Beer), Professor Johann Reiner, Sachwalterschaft par Sharia, Sachwalterschaft per Anruf, Sachwalterschaft von ganz oben, Sachwalterschaft zwecks Volkserziehung, Sachwalterschaftsökonomie, Sachwalterschaftsbetrug, Sachwalterschaftsbetrug 38000, Sachwalterschaftsbetrug Bezirksgericht Graz-Ost, Sachwalterschaftsbetrug BG Graz-Ost, Sachwalterschaftsbetrug Graz, Sachwalterschaftskrimi, Sachwalterschaftskriminalität, Sachwalterschaftskriminologie, Sachwalterschaftsmissbrauch BG Graz-Ost, Sachwalterschaftspolitik, Sachwalterschaftsverbrechen als Incentives, Scharia als Rechtsrückbildung in Österreich, Scharia-Diktatur, Scharia-Erotik, Scharia-Krimi, Scharia-Kunst, Schariadiktat, Schariadiktatur, Schariagericht Graz-Ost, Schariajustiz in Österreich, Schariakini, Schariakratie, Schariakratur, Schariakrimi über Bezirksgericht Graz-Ost, Schariakunst am Bezirksgericht Graz-Ost, Schariamissbrauch in Österreich, Schariapension, Schariapension - nein, Schariapension 2015, Schariapension 2016, Schariapension 2017, Schariapension = Pension als Machtspiel, Schariapension = Pension über Dritte, Schariapension = stille Islamisierung, Schariapension = strukturelle Islamisierung, Schariapension = verdeckte Islamisierung, Schariapension als ÖVP-Politik, Schariapension als Entrechtungspension, Schariapension als Gewaltpension, Schariapension als Pension ohne Privatautonomie, Schariapension als Zwangspension, Schariapension über Bezirksgericht Graz-Ost, Schariapension für alle, Schariapension per ErwSchG, Schariapension statt Alterspension, Schariapolitik, Schariapolitik als schleichende Islamisierung, Schariapolitik als stille Islamisierung, Schariapolitik als verdeckte Islamisierung, Schariapolitik in Österreich, Schariareich, Schariareich Österreich, Steiermark – Gesäuse - Enns, Steiermark – Gesäuse - Johnsbach, Steiermark – Gesäuse = Xeis, Steiermark – Gesäuse – Ennstaler Alpen der Ostalpen im Bezirk Liezen, Steiermark – Gesäuse – Haindlmauer – südlicher Teil der Ennstaler Alpen, Steiermark – Gesäuse – Himbeerstein bei Admont, Steiermark – Gesäuse – Nationalpark Gesäuse - Landschaftsschutzgebiet im Bezirk Liezen, Steiermark – Gesäuse – Weng, Steiermark – Gesäuseeingang = Gesäuse-Eingang, zwielichtige Anwälte, zwielichtige Ärzte, zwielichtige Banker, zwielichtige Beamte, zwielichtige Gutachter, zwielichtige Höchstrichter, zwielichtige Mediziner, zwielichtige Parlamentarier, zwielichtige Politiker, zwielichtige Psychiater, zwielichtige Psychologen, zwielichtige Richter, zwielichtige Richterinnen, zwielichtige Staatsdiener, zwielichtige Volksvertreter, zwielichtiges Gerichtspersonal, zwielichtiges Staatspersonal abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. 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