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“VERLAG VON V. A. HECK IN WIEN.
BILDER AUS ALT-WIEN
24. Bürgerspital.
M. Frankenstein & Co. phot.
Nachdruck verboten.”

Albertinaplatz
Augustinerstraße 8, 1010 Wien

Albertina view from opera 20150112

Deutsch: Albertina mit dem Albrechtsbrunnen und der Augustinerkirche, Ansicht vom Dach der Wiener Staatsoper.
English: Albertina with Albrechtsbrunnen and Augustinerkirche, view from the roof of the Staatsoper.
Herbert Ortner, 2016.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=B%C3%BCrgerspital

Bürgerspital

Gründung

Das Wiener Bürgerspital wurde wahrscheinlich zwischen 1253 und 1257 gegründet. Im Gegensatz zum bereits bestehenden Heiligengeistspital, das von einem Orden betrieben wurde, war das Bürgerspital eine Einrichtung der Bürger Wiens. Als solche war es die früheste derartige Institution in Österreich. In der ältesten Urkunde (1257) werden Otto vom Hohen Markt und seine Brüder Kuno und Konrad als „gubernatores“ des Bürgerspitals genannt. Sie zählten zu den damals reichsten Bürgern und können vermutlich als Hauptbegründer des Spitals angesehen werden. Das Bürgerspital wurde zu Ehren der Jungfrau Maria und aller Heiligen geweiht und wird in den Urkunden meist als

„der burger spital“

bezeichnet. Zur Absicherung der Institution wurde am Beginn des 14. Jahrhunderts eine Urkunde auf 1268 gefälscht sowie ein Dienstbuch angelegt.

Das Bürgerspital vor dem Kärntnertor

Bürgerspital vor dem Kärntnertor an der Steinernen Brücke, um 1520, rekonstruierte Ansicht.

Der erste, bis zur Belagerung Wiens 1529 bestehende Standort des Spitals war vor dem Kärntnertor, nämlich diesseits des Wienflusses im Bereich Kärntner Ring, Akademiestraße, Kärntner Straße und Karlsplatz (zum Bauwerk siehe Bürgerspital vor dem Kärntnertor). Die von den Bürgern begründete und geführte Institution diente vor allem der Altersversorgung von eingekauften Pfründern aus der bürgerlichen Führungsschicht. Durch den Erwerb von Besitz- und Herrschaftsrechten, die als Spitalsvermögen eine rechtliche Sonderstellung innehatten, bekam das Spital zentrale Bedeutung im städtischen Wirtschaftsleben.

Zur Förderung des Spitals gingen seitens der Kirche Ablasserteilungen und andere Gnadenakte aus. Bis 1272 lagen die wirtschaftlichen Verhältnisse des Bürgerspitals im argen, bis 1290 erwarb es lediglich zwei Stadthäuser und einige Liegenschaften außerhalb der Stadt. Ab 1285 unterstand das Bürgerspital (anfangs dem Prager Kreuzherrenorden anvertraut) der Stadt Wien. Das Amt des Spitalmeisters übten zunächst Geistliche, ab etwa 1320 Ratsbürger aus. 1291 setzte die Erwerbung grundherrlichen Besitzes ein (in größerem Ausmaß in Gumpendorf und Breitensee). Die 1338 am Bürgerspital-Gottesacker vom Wiener Arzt Magister Jakob erbaute Kolomankirche wurde 1351 samt allen ihren Stiftungen dem Bürgerspital inkorporiert.

Der Wohlstand des Bürgerspitals wurde in der Folge durch zahlreiche Schenkungen gehoben. Kennen wir als älteste Stiftung jene des Otto von Gumpendorf, der dem Bürgerspital bereits 1264 Äcker und Weingärten in Reinprechtsdorf vermacht hatte, so war eine der größten Stiftungen jene des Seifried Futterer und des Stephan Kriegler (viele Höfe, Häuser und Weingärten). 1432 kam das älteste (vor dem Widmertor in der Weidenstraße gelegene) Brauhaus in das Eigentum des Bürgerspitals [1].

Neuer Standort und neue Stellung

Als 1529 beschlossen wurde, die riesigen Gebäude des Bürgerspitals vor dem Kärntnertor ebenso wie alle anderen Vorstadtbauten wegen der herannahenden Osmanen niederzubrennen, wurden die Insassen sowie die wichtigsten Gerätschaften und Urkunden ins Clarakloster am Schweinemarkt gebracht. Die wenigen verbliebenen Nonnen des im Verfall begriffenen Klosters waren nach Judenburg geflohen. 1530 schenkte Erzherzog Ferdinand das Klostergebäude der Stadt (zum Bauwerk siehe

Bürgerspital am Schweinemarkt).

Die zerstörten Gebäude vor dem Kärntnertor wurden nicht wieder aufgebaut (Glacis). Neben dem örtlichen Wechsel in der Folge von 1529 hatte sich die Verfassung des Spitals bereits zuvor gewandelt. Die Stadtordnung von 1526 brachte einerseits eine verstärkte Kontrolle der Stadt und auch des Bürgerspitals durch den Landesfürsten mit sich. Der Spitalmeister, der bisher aus dem Kreis der Ratsbürger kam, wurde zu einem städtischen Beamten, der seinen Amtseid direkt dem Bürgermeister und dem Rat – in Beisein der landesfürstlichen Stadtanwalts ableistete. In wichtigen wirtschaftlichen Fragen war der Spitalmeister an zwei aus dem Stadtrat gewählte Superintendenten gebunden, die erst die Genehmigung des Stadtrates einholten. Die Oberaufsicht behielt sich die niederösterreichische Regierung bzw. die Hofkommission zur Armenversorgung vor, deren Einfluss im Laufe des 18. Jahrhunderts immer stärker wurde.

Aufgaben und Standorte

Die Aufgaben der Institution erweiterten sich in der Frühen Neuzeit erheblich. Hauptaufgabe war die Altenversorgung.

Daneben gewann die Krankenbetreuung immer mehr an Bedeutung, besonders in der Zeit von Epidemien, wenn die eigentlichen Siechenhäuser überfüllt waren.

Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts fand auch die praktische Ausbildung der Medizinstudenten im Bürgerspital statt. Ab dem 16. Jahrhundert gab es eine Abteilung für Wöchnerinnen, 1624 wurden die bis dahin bei St. Niklas untergebrachten Waisenmädchen übernommen.

Das Chaossche Stiftungshaus diente ab 1664 der Unterbringung von Waisenknaben. Zu all diesen Aufgaben übte der Spitalmeister die gesamte Armenpolizei im Burgfriedensbereich aus und kontrollierte das Bettlerwesen.

Die Zunahme der Aufgaben wurde durch eine Inkorporierung verschiedener Einrichtungen, bedeutende Stiftungen und die Einrichtung von Filialen bewerkstelligt:

Mit der Übernahme der Obdachlosenbeherbergung vom Pilgramhaus nach der Ersten Osmanenbelagerung 1529 wurden auch dessen Besitzungen dem Bürgerspital einverleibt.

1540 wurde das ruinierte Lazarett zu Johannes in der Siechenals dem Bürgerspital einverleibt, damit es aus den Mitteln des Spitals wieder aufgebaut werden konnte.

1664 schloss das Bürgerspital mit Chaosschen Stiftung einen Vertrag, in welchem das Bürgerspital gegen eine jährliche Zahlung die Betreuung der in der Stiftung festgelegten Plätze für Waisenknaben übernahm.
1706 wurde das unter den Folgen der Zweiten Osmanenbelagerung leidende Spital zu St. Marx auf Befehl der Regierung dem Bürgerspital angegliedert. Darauf wurden Kranken- und Gebärhaus hier konzentriert, während die Altenversorgung im Bürgerspital selbst erfolgte.

Mit dem Spital zu St. Marx übernahm das Bürgerspital 1706 das Siechenhaus Zum Klagbaum (4, Wiedner Hauptstraße 64-66, Klagbaumgasse 1-4]). Dieses bestand seit 1267. Bereits 1686 übernahm das Bürgerspital Kosten für den Wiederaufbau des durch die Osmanenbelagerung zerstörten Gebäudes.

Im Parzmayrschen Haus am Tiefen Graben (Konskriptionsnummer 176; 1, Tiefer Graben 25; siehe Bettelkotter) wurde wahrscheinlich schon im 17. Jahrhundert ein Filialspital eingerichtet.

1709 wurde im Bäckenhäusel ebenfalls ein Filialspital eingerichtet.

Neuordnung durch Joseph II.

Die Reformen Josephs II. führten zu tiefgreifenden Änderungen in der Organisation des gesamten Wohlfahrts- und Versorgungswesens. Die einzelnen Aufgaben wurden getrennten Einrichtungen übertragen. Die Krankenversorgung (inklusive des Standtortes Johannes in der Siechenals) und die Gebäranstalt gingen auf das Allgemeine Krankenhaus über, die Findelanstalt wurde neu begründet.

Die Armen- und Altenversorgung verblieb beim Bürgerspital, das allerdings gänzlich neu aufgestellt wurde.

Das Vermögen wurde in den neu gegründeten Bürgerspitalfonds eingebracht, dessen Erträge die Armen- und Altenversorgung finanzieren sollte und der von zwei so genannten Superintendenten verwaltet wurde. Allgemein stand die Verwaltung bis zur Magistratsreform 1783 in einem Abhängigkeitsverhältnis zur Stiftungsdirektion und ging folglich an die Gemeinde; Rechnung gingen ab November 1758 an die städtische Buchhaltung, Bürgerspitalskapitalien an das Depositen- und Pupillaramt.

Im Jahr 1800 erscheinende Regelung der Geschäftsordnung brachte einige Neuerungen; der neue Personalstand differenzierte zwischen den einzelnen Bürgerspitalsgebäuden:

a) Spitalamt mit Spitalmeister und (Spitalamts)Gegenhandler,

b) Zehentamt mit Zehenthandler, und

c) St. Marx mit Pfleger, Schreiber, Heilarzt plus Assistent, Wundarzt, Torwart, Feuerwächter und Hausknecht.

Das Gebäude in der Kärntner Straße diente nicht mehr der Unterbringung von Insassen, sondern wurde 1783 bis 1790 umgebaut und zum Zinshaus umfunktioniert (siehe Bürgerspitalzinshaus). Die Insassen kamen ins Spital St. Marx, die Waisenkinder (die 1669 aufgrund der Chaosschen Stiftung in einem gegen die Kärntner Straße zu gelegenen Trakt untergebracht worden waren) auf den Rennweg (siehe Waisenhaus). Die Bürgerspitalkirche wurde entweiht und geschlossen.

Weitere Informationen siehe:

Bürgerspital vor dem Kärntnertor: Gebäude bis 1529
Bürgerspital am Schweinemarkt: Gebäude ab 1529/30
Bürgerspitalzinshaus
Bürgerspitalfonds
Grundherrschaft Bürgerspital
Bürgerspitalkirche
Bürgerspitalapotheke „Zum heiligen Geist“

Literatur

Joseph Holzinger: Hausgeschichte des Bürgerspitals zu Wien. Unveröffentlichtes Manuskript 1857-1860 [WStLA, Handschriften: A 240]
Karl Weiß: Geschichte der öffentlichen Anstalten, Fonde und Stiftungen für die Armenversorgung in Wien. Wien 1867
Leopold Sailer: Aus der Geschichte des Bürgerspitals und dessen Verhältnis zur Groß-Kommune Wien. 1865
Leopold Sailer: Aus der Geschichte des Wiener Bürgerspitals. In: Monatsblatt des Vereins für Geschichte der Stadt Wien 9 (1927), S. 173 ff.
Lorenz Novag: Das Bürgerspital und das Versorgungshaus zu St. Marx in Wien von 1527 bis 1820. 1820
Hans Pemmer: Das Bürgerspitalzinshaus und seine Bewohner im Vormärz. In: Wiener Geschichtsblätter 12 (1958), S. 73 ff.
Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956, S. 323 f.
Brigitte Resl: Bürger und Spital. Zur Entwicklung des Wiener Bürgerspitals bis zum ersten Drittel des 14. Jahrhunderts. In: Jahrbuch Verein für Geschichte Stadt Wien 47/48 (1991/1992), S. 173 ff.
Brigitte Pohl-Resl: Rechnen in der Ewigkeit. Das Wiener Bürgerspital im Mittelalter. In: MIÖG Erg.-Band 33 (1996)
Max Kratochwill: Die Gründung des Wiener Bürgerspitals. In: Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien 12 (1955/1956), S. 84 ff.
Richard Perger / Walther Brauneis: Die mittelalterlichen Kirchen und Klöster Wiens. Wien [u.a.]: Zsolnay 1977 (Wiener Geschichtsbücher, 19/20), S. 247 ff.
Elfriede Sheriff: Die Ämter der Stadt Wien von 1783-1848 in verwaltungsgeschichtlicher und personeller Hinsicht. Diss. Univ. Wien. Wien 1977, S. 99-104
Elke Doppler / Christian Rapp / Sándor Békési (Hg.): Am Puls der Stadt: 2000 Jahre Karlplatz. Wien: Czernin Verlag 2008 (348. Sonderausstellung des Wien Museums), S. 272 – 273, S. 274 – 287
Marina Kaltenegger: Der „Karlsplatz“ im Mittelalter. Das Spitalsviertel vor der Stadt. In: Elke Doppler / Christian Rapp / Sándor Békési (Hg.): Am Puls der Stadt: 2000 Jahre Karlplatz. Wien: Czernin Verlag 2008 (348. Sonderausstellung des Wien Museums), S. 62 – 69
Martin Scheutz, Alfred Stefan Weiß, Spital als Lebensform. Österreichische Spitalordnungen und Spitalsinstruktionen der Neuzeit. Wien Böhlaus Verlag 2015 (Quellenedition des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung 15), Band 1 (Kommentare), 279-296, Band 2 (Editionsteil), 933-1057

https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerspital_(Wien)

Das ab dem 16. Jahrhundert entstandene

Wiener Bürgerspital am Schweinemarkt

war ein großer Gebäudekomplex, der sich

vom heutigen Lobkowitzplatz (früher: Schweinemarkt) bis zur Kärntner Straße
erstreckte.

Geschichte

Das mittelalterliche Bürgerspital vor dem Kärntner Tor, das im Laufe der Jahrhunderte durch Schenkungen und Vermächtnisse zu einem stattlichen Gebäudekomplex herangewachsen war, musste 1529 angesichts der drohenden Türkenbelagerung aus strategischen Gründen abgerissen werden.

Die Insassen wurden in das praktisch leer stehende Clara-Kloster der Klarissen am Schweinemarkt verlegt, dessen Bewohnerinnen zumeist vor der drohenden Kriegsgefahr geflohen waren.

1530, nach erfolgreich überstandener Belagerung, schenkte Erzherzog Ferdinand der Stadt Wien das Nonnenkloster, die es zu Spitalszwecken und als Versorgungsheim widmete.

Der Komplex wurde schrittweise erweitert und aufgestockt. Er beherbergte bis zu 3000 Personen.

Wien-Bürgerspital-am-Schweinemarkt-(1867)

Deutsch: Wien, Innere Stadt, Lage des Bürgerspitals am Schweinemarkt.
Orientirungs Plan der Haupt- und Residenz-Stadt Wien, Artaria, Wien 1867.

Zwischen 1783 und 1790 wurde aus dem Komplex ein Zinshaus mit 10 Höfen, 20 Stiegen und 220 Wohnungen, in denen dann u. a. auch zahlreiche Künstler des Kärntnertortheaters wohnten.

Die früheren Bewohner wurden ins Versorgungshaus Sankt Marx, die Waisenkinder in das Waisenhaus am Rennweg abgesiedelt. Die bedeutenden Erträgnisse des Bürgerspital-Zinshauses kamen dem Bürgerspitalfonds zugute.

AbrissBuergerspitWien

English: Demolition of Buergerspital, Vienna at Albrechtsplatz.
Old photograph of around 1885 in SPOE-Calendar of 2002.

Im Dezember 1873 begann der mit Abrissarbeiten verbundene Umbau des Bürgerspitals, in dessen Rahmen die

Cäciliengasse

aufgelassen, das 1861 (durch die am 24. Juli 1861 verstorbene Cäcilia Kunz) an die Stadt Wien gekommene

Maria und Cäcilia Kunz’s Stiftungshaus

(alt: 1040 Komödiengasse, neu: Cäciliengasse 4)[1] eingelöst und die Maysedergasse (als Verlängerung der Krugerstraße) angelegt wurde.[2]

BuergerspitalWien

Old Burgerspital Vienna.
Wien seit 60 Jahren. Zur Erinnerung an die Feier der 60jährigen Regierung Seiner Majestät des Kaisers Franz Josef I. der Jugend Wiens gewidmet von dem Gemeinderate ihrer Heimatstadt. Gerlach & Wiedling, Wien 1908, S.18.

Bis 1883 wurde der gesamte Komplex samt Kirche durch die Allgemeine österreichische Baugesellschaft (heute Porr) abgetragen und durch gründerzeitliche Neubauten wie

den Kärntner Hof,

den Philipphof und

das Gebäude der Riunione Adriatica

ersetzt.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/B%C3%BCrgerspital_am_Schweinemarkt

Bürgerspital am Schweinemarkt

(1, Bereich zwischen Kärntner Straße 32-34, Schweinemarkt [heute Lobkowitzplatz], Stadtmauer und Gluckgasse; Konskriptionsnummer 1100).

Übersiedlung des Bürgerspitals an den Schweinemarkt

Als 1529 beschlossen wurde, die riesigen Gebäude des Bürgerspitals vor dem Kärntnertor ebenso wie alle anderen Vorstadtbauten wegen der herannahenden Osmanen niederzubrennen, wurden die Insassen des Bürgerspitals sowie die wichtigsten Gerätschaften und Urkunden ins Clarakloster am Schweinemarkt gebracht. Die wenigen verbliebenen Nonnen des im Verfall begriffenen Klosters waren nach Judenburg geflohen. 1530 schenkte Erzherzog Ferdinand das Klostergebäude der Stadt, die Nonnen erhielten dafür das Pilgrimhaus bei St. Anna (siehe Annakloster) als Entschädigung. Die zerstörten Gebäude vor dem Kärntnertor wurden nicht wieder aufgebaut (Glacis).

Das Hauptgebäude des Bürgerspitals im ehemaligen Clarakloster war ein riesiger Komplex mit mehreren Höfen. Er reichte von der Kärntner Straße (heute 32-34) bis zum Lobkowitzplatz (frühere Bezeichnung Schweinemarkt), im Süden bis nahe an die Stadtmauer und im Norden bis in die Gegend der (heutigen) Gluckgasse. Hier war der Sitz des Bürgerspitalmeisters und der Verwaltung der Grundherrschaft, die durch die so genannte Grundstube erfolgte.
Der Spitalskomplex beinhaltete auch eine Apotheke (Bürgerspitalapotheke „Zum heiligen Geist“), ein Brauhaus, eine Mühle und ein Backhaus. Über die zum Bürgerspital gehörende Schule sind nur wenige Informationen geblieben. Wahrscheinlich diente sie der Ausbildung von Waisen und wurde im Laufe des 16. Jahrhunderts in eine deutsche verwandelt. Die Aufzählung der Schulmeister ist fast der einzige Hinweis, den es auf diese Schule gibt. Als Spitalskirche diente die ehemalige Klosterkirche der Clarissen (etwa 1, Maysedergasse 5, Albertinaplatz 2; siehe Clarakloster). Die Pfarrkirche war dem Heiligen Geist geweiht (Heiligen-Geist-Kirche), wurde aber weiterhin als „St.-Clara-Kirche“ bezeichnet.

Bürgerspitalskirche St. Clara 1724.

1550-1600

Als im Jahr 1550 die Stadt klagte, dass die Spitalsarmen gar nicht mehr besucht würden und sich bereit erklärte, einen Arzt zu besolden, antwortete die Fakultät, dass sie gerne die Armen besuchen würde, doch kein Ordinationsraum zur Verfügung stände. Der Arzt müsse sich demnach – umringt von Leuten – in einer feuchten Stube aufhalten, was für Leute, die einen so üblen Geruch nicht gewohnt seien, einfach unerträglich sei. Der Vorwurf, dass die Armen keine Medikamente erhalten würden, träfe nicht die Universität, da nicht geschehe, was der Arzt anordne. Außerdem würde Schwer- und Leichtkranken dieselbe Kost gereicht.

Als Joachim Herzog am 6. Februar 1552 das Spitalsmeisteramt übernahm, wurde das gesamte Inventar des Bürgerspitals aufgenommen und in das Inventarbuch der Stadt eingetragen. Zuerst werden die Gegenstände im Zimmer des Spitalsmeisters aufgezählt, besonders das Zinn- und Messinggeschirr, Waffen und ein Kräuterbuch, dann die in seinem Schlafzimmer (Betten, Decken, zinnerne Flaschen,“ainundfunfzig leinenstürz, so zu den Armen, wenn sie gespeist, gebraucht werden“, ein großer Gewandkasten, in dem 54 alte Schleier hängen, welche die Armen an „hochzeitlichen tagen“ tragen durften. In der Küche des Spitalsmeisters gab es 21 eiserne Pfannen. Dann folgt ein Rundgang durch die „manns- und frauenstuben“, die „frauensiechstuben“, die zwei Kinderstuben und sehr viele andere Kammern, die verschiedenen anderen Zwecken dienten (zum Beispiel Unterbringung des Personals). Insgesamt waren 89 Spannbetten, 171 Federbetten, vier Himmelbetten und ungefähr 670 Leintücher („leilachen“) vorhanden. Danach werden die „speisgaden“ (Feldfrüchte), die Küchengeräte und das Inventar in den „mairstuben und den wagenställen“ aufgezählt. Im Kuhstall verzeichnete man unter anderem 32 Kühe und zwei Stiere sowie im Schweinestall 46 Schweine. An Wein waren aus dem Vorjahr noch 1132 Eimer in 84 Gebinden vorhanden. Zuletzt folgt die Aufzählung der Kirchengeräte, darunter eine große Anzahl an silbernen und goldenen Monstranzen, Kelchen und Kreuzen, die häufig die Wappen der Spender tragen, damastene, häufig mit Perlen gestickte Ornate, Chorröcke und so weiter. Für die einzelnen Stuben waren Witwen verantwortlich, die „Mannsmutter, Frauenmutter, Kindsmutter“ genannt wurden. Die Einrichtung der Apotheke war zu dieser Zeit armselig. Hier werden unter anderem 20 silberne Kannen, eine zinnerne Mensur und mehrere Mörser erwähnt. Dagegen befanden sich im Pfarrhof 180 lateinische Bücher.
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts kam es zu argen Missständen: Das Spital war für 900-1000 Personen zu klein, das Brot ungenießbar, und die armen Knaben „grindig“. Auch wurden die in den Gassen liegenden Kranken nicht ins Spital gebracht. Ein Visitationsbefund der niederösterreichischen Regierung beschreibt außerdem, dass der Pfarrer alt und krank gewesen sei und keine Kapläne vorhanden waren. Da die Stadt dem Pfarrer keinen Administrator zur Seite stellen wollte, mussten die Kranken ohne den Empfang der Sakramente sterben.

17. Jahrhundert

Im 17. Jahrhundert kam es zu Verbesserungen: Nachdem das Spital 1602 schon lange kein Arzt mehr besucht hatte, entschloss man sich, wieder einen Arzt einzustellen. 1606 war auch die Kirche wieder mit einem Pfarrer und zwei Kaplänen versehen und erhielt noch im selben Jahr das pfarrliche Recht eines Taufsteines. 1639 entstand der Plan, dem Bürgerspital ein Haus für Findelkinder anzuschließen. Als nach fünf Jahren noch immer nichts geschehen war, teilte die niederösterreichische Regierung im Dekret vom 29. Juli 1644 „in Sachen diejenigen Weibsbilder, welche ihre Kinder ermorden betreffend“ ihren Entschluss mit, dass zur Verhütung von Kindstötungen ein „Findelhaus mit der Winden“, wie es in Italien und mehr Orten bestehe, im Bürgerspital errichtet werden müsse. Deshalb wird „ihnen von Wien“ (Stadtrat) hiermit befohlen, diesen Plan in „reiffliche Erwägung“ zu nehmen und der Regierung hierüber zu berichten. Der Befehl wurde an den Superintendenten und Spitalsmeister des Bürgerspitals weitergereicht. Diese antworteten am 9. August, dass die „guet- und wohlmeinenden Intention“ der Regierung sehr zu begrüßen sei, im Bürgerspital aber kein Platz dafür sei, da es mit armen Leuten derart ausgefüllt sei, dass man schon jetzt zwei Personen in ein Bett legen müsse. Das Findelhaus solle daher im kaiserlichen Hofspital oder an einem anderen Ort eingerichtet werden. Erst vier Jahrzehnte später wird von einer Kindbettstube im Kinderspital berichtet, die aber möglicherweise schon länger bestand.

Im Zuge der zweiten Belagerung Wiens durch die Osmanen im Jahr 1683 (sogenannte Zweite Türkenbelagerung) mussten in 16 Stuben (einschließlich der Angestellten und Diener) 728 Menschen verköstigt werden, von denen 79 wegen Bettenmangels auf Strohsäcken auf der Erde lagen.

Stadtmodell Wien 04

Modell der Stadt Wien um 1845, ausgestellt in der Sammlung Alter Musikinstrumente (des Kunsthistorischen Museums) in der Neuen Burg. Leihgabe von Helmut Czakler, Wien.

Kärntnertor mit Theater am Kärntnertor und Umgebung. An Stelle der Gebäude im Vordergrund entstand später die Wiener Staatsoper. Ganz vorne sieht man noch die heutige Albertina.

Ein Bericht dieser Zeit zählt folgende Abteilungen auf:

Väter- und Bürgerstube (14 Betten).
Große Mannsstube, in der „Mannspersohnen allerley nation“ wohnten (90 Betten).
Neue Mannsstube für kranke und betagte Männer (32 Betten).
Rädlstube, „alldorten befinden sich 15 gemachte beth und werden die unnützen Bueben, welche Sommerszeit in den Gärten und Wirtshäusern herumbfahren undt keinen Herrn dienen wollen, erzogen.“
Burgerinstube (15 Betten).
Schwarze Stube für unterschiedliche arme und kranke Frauen (50 Betten) .
Mariastube, ebenfalls für unterschiedliche arme und kranke Frauen (19 Betten).
Neustube für alte und presthafte“ Frauen (21 Betten).
Eisenstube für dieselben (19 Betten).
Mühlstube für kranke ledige Dienstmädchen (35 Betten).
Kindlbethstube mit 54 Betten, „so zuweylen gleichwohl noch zu wenig, allhier befinden sich die ledigen, schwachen Menscher, so von allen Orthen fast der ganzen Welt herkommen, und wenn selbige niederkommen, werden sie darinnen vier Wochen lang im Kindlbeth erhalten, nachmals aber mit ihren Kindern wiederumb abgeschaffet.“
Extraweiberstube für 19 unterschiedliche arme alte Frauen .
Kleine Kinderstube, „allda werden die armen waysen, so bissweilen in der Zahl von 60 bis 71 seynd und deren wenigste Eltern man weiss, wie auch die gefundenen Kinder, welche in und vor der Stadt ausgesetzet werden“ untergebracht
Grünröckhlstube (auch Grünrockhschuel) für 40 oder mehr Waisenknaben zwischen sieben und zehn Jahren. Die wegen ihrer Tracht „Grünröckler“ genannten Waisenknaben wurde aus Bürgerspitalsgeldern erhalten und hatten einen Lehrer, der sie „das Teutsche lesen, schreiben und rechnen“ lehrte. Sie sind nicht zu verwechseln mit den Knaben der Chaosschen Stiftung, die ihr Haus in der Kärntner Straße hatten (Chaossches Stiftungshaus).

Nikolaistube für 12 Mädchen. Diese wurden „Nikolaimädchen“ genannt, da sie von 1589 bis 1624 im Nikolaikloster in der Singerstraße untergebracht gewesen waren.

Außerdem gehörten auch eine Ochsenmühle und das Brauhaus, das 1537 und 1548 erweitert worden war (das Braurecht des Spitals geht auf das Jahr 1432 zurück), zum Bürgerspital.

Umstrukturierungen

1697 wurde eine Reihe baulicher Veränderungen vorgenommen, um eine bessere Raumausnutzung zu erzielen. Schon im Jahr zuvor waren die beiden Spitäler von St. Marx und Zum Klagbaum dem Bürgerspital inkorporiert worden, damit nun alle Kranken und werdenden Mütter nach St. Marx, Aussätzige in das Klagbaumspital und Personen mit ansteckenden Krankheiten in das Bäckenhäusel gebracht werden konnten, während das Lazareth (Johannes in der Siechenals) als Pestspital diente. Das Bürgerspital wurde nun hauptsächlich als Bürgerversorgungs- und Armenhaus verwendet.

Noch 1777 wurde im Bürgerspital die „Versuchsanstalt für Taubstumme“ eröffnet, da Joseph II. in Paris das dortige Taubstummeninstitut kennen gelernt hatte und davon so beeindruckt war, dass er den Weltpriester Johann Storck nach Paris schickte, um die Lehrmethode zu studieren. Nach dessen Rückkehr wurde im Bürgerspital die „Versuchsanstalt für Taubstumme“ eröffnet, die erfolgrich arbeitete. Danach schritt man an die Eröffnung eines eigenen Taubstummeninstituts. Da jedoch keine passenen Räumlichkeiten vorhanden waren, musste dieses mehrfach übersiedeln, bis schließlich in Wieden ein eigenes Gebäude dafür errichtet wurde.

Auflösung des Bürgerspitals
Mit den Umwälzungen der Reformen Josefs II. verlor das Bürgerspital auch seine Funktion der Altenversorgung. Außerdem stand der wiederholt erweiterte und ausgestaltete Komplex, in dem letztlich 3000 arme Bürger versorgt wurden, mit seinen ausgedehnten Wirtschaftsräumen wie dem Brauhaus, der Mühle und dem Backhaus dem steigenden Verkehr im Weg. Darüber hinaus musste dringend Platz für Wohnraum innerhalb der Stadt geschaffen werden. Daher wurden die Armen ins Spital zu St. Marx, die Kranken ins neu eröffnete Allgemeines Krankenhaus in der Alser Straße und die Waisen und Findelkinder ins Waisen- und Findelhaus im Strudelhof in der Boltzmanngasse gebracht.
Noch im Jahr 1784 wurde mit dem Abbruch des Bürgerspitalsgebäudes samt der Kirche begonnen. Die zahlreichen Grabsteine, die sich darin befunden hatten, wurden zur Pflasterung eines Seitenhofes verwendet. An seiner Stelle wurde bis 1790 das große Zinshaus des Bürgerspitalfonds errichtet, das bis 1873/1875 bestand.

Gewerbe und Firmen innerhalb des Hauses im Laufe der Jahre
Bürgerspitalapotheke „Zum heiligen Geist“
Brauhaus des Bürgerspitals
Mühle
Backhaus

Zur Geschichte der Institution siehe: Bürgerspital

Literatur

Leopold Sailer: Aus der Geschichte des Bürgerspitals und dessen Verhältnis zur Groß-Kommune Wien. 1865
Lorenz Novag: Das Bürgerspital und das Versorgungshaus zu St. Marx in Wien von 1527 bis 1820. 1820
Hans Pemmer: Das Bürgerspitalzinshaus und seine Bewohner im Vormärz. In: Wiener Geschichtsblätter 12 (1958), S. 73 ff.
Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956, S. 323 f.
Brigitte Resl: Bürger und Spital. Zur Entwicklung des Wiener Bürgerspitals bis zum ersten Drittel des 14. Jahrhunderts. In: Jahrbuch Verein für Geschichte Stadt Wien 47/48 (1991/1992), S. 173 ff.
Brigitte Pohl-Resl: Rechnen in der Ewigkeit. Das Wiener Bürgerspital im Mittelalter. In: MIÖG Erg.-Band 33 (1996)
Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Menschen und Kultur. Band 6, 1. Teil. Wien ²1956 (Manuskript im WStLA), S. 79-90

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von
“Verlag V. A. Heck in Wien”
„Photographie M. Frankenstein & Co.“

auf Sparismus:

Verlag V. A. Heck in Wien, um 1877, Bilder aus Alt-Wien, Der Fenstergucker, Meister Anton Pilgram
https://sparismus.wordpress.com/2015/05/17/verlag-v-a-heck-in-wien-um-1877-bilder-aus-alt-wien-der-fenstergucker-meister-anton-pilgram/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #4, #Stubentor, Blick Richtung #Wollzeile, um 1850 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/15/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-4-stubentor-blick-richtung-wollzeile-um-1850/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, Photograph, 1877, ALT-WIEN-5, #Laurenzertor #Rotenturmtor, Foto nach Aquarell um 1850 https://sparismus.wordpress.com/2016/02/07/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-photograph-1877-alt-wien-5-laurenzertor-rotenturmtor-foto-nach-aquarell-um-1850/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #8, #Fischertor von innen, #Salzgries, #Kohlmessergasse, um 1850 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/30/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-39-fischertor-von-innen-salzgries-kohlmessergasse-um-1850/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #10, #Franzenstor, #Löweltor, Josefstädter Tor (1810-62) https://sparismus.wordpress.com/2015/09/08/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-10-franzenstor-loeweltor-josefstaedter-tor-1810-62/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #11, belebter #Josefstädter #Glacis im Winter vor 1850 https://sparismus.wordpress.com/2015/09/14/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-11-belebter-josefstaedter-glacis-im-winter-vor-1850/

Verlag V. A. Heck in Wien, 1877, Bilder aus #AltWien, 13, #Paradiesgarten, Blick in Richtung #Josefstadt, #Kahlenberg, nach Franz Wolf, 1832 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/20/verlag-v-a-heck-in-wien-1877-bilder-aus-altwien-13-paradiesgarten-blick-in-richtung-josefstadt-kahlenberg-nach-franz-wolf-1832/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, Photograph, 1877, #ALTWIEN #20, #Stephansdom und #Stephansfreithof von Süden, um 1700
https://sparismus.wordpress.com/2016/12/24/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-photograph-1877-altwien-20-stephansdom-und-stephansfreithof-von-sueden-um-1700/

Verlag V. A. Heck, 1877, #AltWien, 22, Wasserglacis vor dem Karolinentor, vor 1850, heute Teil des Stadtparks mit Kursalon https://sparismus.wordpress.com/2015/05/22/verlag-v-a-heck-1877-altwien-22-wasserglacis-vor-dem-karolinentor-vor-1850-heute-teil-des-stadtparks-mit-kursalon/

Verlag V. A. Heck in Wien, 1877, Bilder aus #Alt-Wien, 25, #Judenplatz, Blick südwärts zum #AmHof, links der #Steffl, nach Salomon Kleiner, 1725 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/18/verlag-v-a-heck-in-wien-1877-bilder-aus-alt-wien-25-judenplatz-blick-sudwarts-zum-amhof-links-der-steffl-nach-salomon-kleiner-1725/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #27, #Ferdinandsbrücke, 1848, Blick über Donaukanal zum Steffl https://sparismus.wordpress.com/2015/08/14/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-27-ferdinandsbruecke-1848-blick-ueber-donaukanal-zum-steffl/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, Photograph, 1877, #ALTWIEN #33, Barleiherhaus, Messnerhaus, Kantorhaus vorm #Stephansdom, um 1780
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/19/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-photograph-1877-altwien-33-barleiherhaus-messnerhaus-kantorhaus-vorm-stephansdom-um-1780/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, Photograph, 1877, #ALTWIEN #35, #Mariahilf von der #Augustinerbastei, um 1850
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/14/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-photograph-1877-altwien-35-mariahilf-von-der-augustinerbastei-um-1850/

Verlag V. A. Heck, 1877, #AltWien, 36, Blick von der Schottenbastei, links Alservorstadt mit Lichtenthaler Kirche, rechts Rossau mit Servitenkirche, 1820 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/21/verlag-v-a-heck-1877-altwien-36-blick-von-der-schottenbastei-links-alservorstadt-mit-lichtenthaler-kirche-rechts-rossau-mit-servitenkirche-1820/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #38, Stock-im-Eisen-Platz mit Steffl, nach Carl-Schütz-Stich von 1779 https://sparismus.wordpress.com/2015/09/22/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-38-stock-im-eisen-platz-mit-steffl-nach-carl-schuetz-stich-von-1779/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, Bilder aus #ALTWIEN, Stock-im-Eisen-Platz 3, um 1850, in der Zeit vor dem #Equitablepalais https://sparismus.wordpress.com/2015/12/29/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-altwien-stock-im-eisen-platz-3-um-1850-in-der-zeit-vor-dem-equitablepalais/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #39, #Graben, #Elefantenhaus, #Pestsäule, nach Salomon Kleiner, um 1730 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/26/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-39-graben-elefantenhaus-pestsaeule-nach-salomon-kleiner-um-1730/

Michael Frankenstein, ANSICHTEN VON #WIEN, #39, #Leopoldstadt, #Holzhausergasse 4, Römisches Bad von 1873er #Weltausstellung https://sparismus.wordpress.com/2015/09/23/michael-frankenstein-ansichten-von-wien-39-leopoldstadt-holzhausergasse-4-roemisches-bad-von-1873er-weltausstellung/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, Photograph, 1877, #ALTWIEN #43, Passauer Hof, #Passauerhof, Maria am Gestade, nach Stich um 1850 http://wp.me/p1luXo-2bx

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1880, ALT-WIEN, 44, #Spinnerin am Kreuz, #Favoriten, #Triester Strasse 56, Foto nach Stich von 1832 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/30/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1880-alt-wien-44-spinnerin-am-kreuz-favoriten-triester-strasse-56-foto-nach-stich-von-1832/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #53, #Schottenbastei vom Donaukanal aus, nach Gustav Veith, um 1850 https://sparismus.wordpress.com/2015/10/01/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-53-schottenbastei-vom-donaukanal-aus-nach-gustav-veith-um-1850/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #68, #Lugeck und #Regensburgerhof nach Salomon-Kleiner-Stich, 1725 https://sparismus.wordpress.com/2015/09/27/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-68-lugeck-und-regensburgerhof-nach-salomon-kleiner-stich-1725/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, Photograph, 1877, #ALTWIEN-61, Hoher Markt, Stich von Delsenbach nach J.E. Fischer von Erlach, 1719 https://sparismus.wordpress.com/2016/02/15/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-photograph-1877-altwien-61-hoher-markt-stich-von-delsenbach-nach-j-e-fischer-von-erlach-1719/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, BILDER AUS #ALTWIEN, #86, Eingang zur #Sterngasse, vormals #Kienmarkt, um 1850 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2015/11/04/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-bilder-aus-altwien-86-eingang-zur-sterngasse-vormals-kienmarkt-um-1850-oder-frueher/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein & Co., 1877, #AltWien, #95, Ringtheater, KOMISCHE OPER, Wien I. Innere Stadt, Schottenring 7 Ecke Hessgasse
https://sparismus.wordpress.com/2015/05/27/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-co-1877-altwien-95-ringtheater-komische-oper-wien-i-innere-stadt-schottenring-7-ecke-hessgasse/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, #Wien um 1880, cdv-106, #Zisterzienserabtei Stift #Heiligenkreuz, #Wienerwald, #Niederösterreich https://sparismus.wordpress.com/2016/01/08/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-wien-um-1880-cdv-106-zisterzienserabtei-stift-heiligenkreuz-wienerwald-niederoesterreich/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, Photograph, 1877, #ALTWIEN #107, #Gefangen(en)haus, (Stabs)#Stockhaus, #Neutorgasse 5, um 1860
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/18/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-photograph-1877-altwien-107-gefangenenhaus-stabsstockhaus-neutorgasse-5-um-1860/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, Photograph, 1877, #ALTWIEN #108, Neues #Elysium, Tanzsaal #Europa, #Johannesgasse 4, um 1850
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/25/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-photograph-1877-altwien-108-neues-elysium-tanzsaal-europa-johannesgasse-4-um-1850/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, Photograph, 1877, #ALTWIEN #109, Neues #Elysium, Speisesaal #Asien, #Johannesgasse 4, um 1850
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/04/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-photograph-1877-altwien-109-neues-elysium-speisesaal-asien-johannesgasse-4-um-1850/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, Photograph, 1877, #ALTWIEN #111, Am #Schanzl mit Johannes-Kapelle, Alte #Augartenbrücke, um 1850 https://sparismus.wordpress.com/2016/04/04/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-photograph-1877-altwien-111-am-schanzl-mit-johannes-kapelle-alte-augartenbruecke-um-1850/

Verlag V. A. Heck in Wien, 1877, Bilder aus #AltWien, 125, #Burgbastei, Blick in Richtung #Steffl, nach Gouache von Laurenz Janscha, 1797 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/19/verlag-v-a-heck-in-wien-1877-bilder-aus-altwien-125-burgbastei-blick-in-richtung-steffl-nach-gouache-von-laurenz-janscha-1797/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, Photograph, 1877, #ALTWIEN #139, Kleines #Michaelerhaus, #Habsburgergasse 14, um 1800 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/04/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-photograph-1877-altwien-139-kleines-michaelerhaus-habsburgergasse-14-um-1800/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, Photograph, 1877, #ALTWIEN #140, #Kolowratpalais, #Schwarzenbergstrasse 1, 1862
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/13/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-photograph-1877-altwien-140-kolowratpalais-schwarzenbergstrasse-1-1862/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein, 1877, #ALTWIEN, #274, Scheingrab von Kaiser Leopold II. (HRR), #Georgskapelle, #Augustinerkirche https://sparismus.wordpress.com/2015/12/12/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-1877-altwien-274-scheingrab-von-kaiser-leopold-ii-hrr-georgskapelle-augustinerkirche/

Verlag V. A. Heck, M. Frankenstein & Co., Wien, DONAU-ALBUM, #921, Carnuntum-Petronell, Heidentor, Römertor, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2015/06/16/verlag-v-a-heck-m-frankenstein-co-wien-donau-album-921-carnuntum-petronell-heidentor-romertor-um-1875/

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian #posttruth ward & artist

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