A. Gröger, Fotoverlag in #Habelschwerdt, #Bystrzyca #Klodzka, #Glatz, #15, #Wölfelsfall, #Wodospad #Wilczki, #Wölfelgrund, #Miedzygorze, 1880

A. Gröger, A. Gröger – Habelschwerdt, A. Gröger – Bystrzyca Klodzka, A. Gröger – Fotograf und Verlag in Habelschwerdt von etwa 1880 bis etwa 1920, Glatz = Glootz = Klodzko = Kladsko = Glacia, Glatz = tsch. Kladsko = lat. Glacia – castellum Cladsco (12. Jh.) “Holzpfosten-Festung” - Etymologie 1 tsch. klada “Balken”, Habelschwerdt = Bystrzyca Klodzka, Glatz = Glootz = Klodzko = Kladsko = Glacia, Habelschwerdt = polnisch Bystrzyca Klodzka – circa 20.000 Einwohner zählende Stadt in Niederschlesien, Bystritz = tschechisch Bystrice – Etymology 1 proto-slawisch *-bistr “klar schnell eilig WildBach”, Habelschwerdt = Bystrzyca Klodzka – Etymologie 1 - “Habel-s-werdt” - “Warte des Heiligen Gallus = Habel = Hawel = Havel”, Wölfelsgrund = Miedzygorze – circa 700 Einwohner zählende Gemeinde in Niederschlesien, Wölfelsbach = Wilczka = Wilczka River – Entwässerung des Glatzer Schneeberges, Wölfelsfall = Wodospad Wilczki – 27 m hoher Wasserfall der Wölfel, Wölfelsfall = Wodospad Wilczki – Etymoloie - polnisch wilcz “wild Wolf” - polnisch wilczka “kleiner Wolf Wölfel”, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“15. Wölfelsfall.
Grafschaft Glatz.
Orig.-Aufnahme & Verlag: A. Gröger in Habelschwerdt
Gesetzlich geschützt 1880.”

Bystrzyca Klodzka
Bystrzyca Klodzka, Poland

https://de.wikipedia.org/wiki/Bystrzyca_K%C5%82odzka

Bystrzyca Kłodzka [bɨˈstʃɨʦa ˈkwɔʦka]
(deutsch Habelschwerdt)

ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Niederschlesien. Sie ist Sitz der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde.

2016 Nysa Kłodzka w Bystrzycy Kłodzkiej 2

Polski: Nysa Kłodzka w Bystrzycy Kłodzkiej
English: Nysa Kłodzka in Bystrzyca Kłodzka
Jacek Halicki, 2016.

Geographische Lage

Die Stadt liegt in Niederschlesien im Glatzer Kessel, am Fuß des Habelschwerdter Gebirges und am linken Ufer der Glatzer Neiße (Nysa Kłodzka) bei der Einmündung der Weistritz (Bystrzyca). Die Entfernung zu der nördlich gelegenen Kreisstadt Kłodzko (deutsch Glatz) beträgt 20 Kilometer.

Geschichte

Das Gründungsjahr von Habelschwerdt ist nicht bekannt, wird jedoch in die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts gelegt, da angenommen wird, dass der Name von Gallus von Lemberg (tschechisch: Havel z Lemberka) abgeleitet ist, dem das Glatzer Land um die Mitte des Jahrhunderts gehörte und der mit der 1995 heiliggesprochenen Zdislava verheiratet war.

Die Gründung erfolgte durch deutsche Siedler neben dem slawischen Dorf Bystritz (tschechisch: Bystřice).

Die politischen und kirchlichen Herrschaftsverhältnisse von Habelschwerdt sind bis in die Neuzeit weitgehend identisch mit der Geschichte der ehemaligen Grafschaft Glatz, zu der es gehörte.

Nachdem unter Vogt Jakob Rücker eine Stadtmauer errichtet worden war, verlieh König Johann von Böhmen 1319 Habelschwerdt den Rang einer königlichen Immediatstadt. Das Privileg wurde durch Johanns Sohn Karl IV. 1348 erneuert. Im selben Jahr erwarb dieser in seiner Eigenschaft als König von Böhmen die Erbvogtei, wodurch die späteren Vögte königliche Beamte waren. Der seit dieser Zeit bestehende Distrikt Habelschwerdt umfasste den Süden des Glatzer Landes.

Durch seine Lage an der alten Handelsstraße von Breslau über Glatz und Mittelwalde nach Wien, die schräg über den Ring führte, erlangte Habelschwerdt eine wirtschaftliche Bedeutung. Es entwickelte sich zu einer Handwerkerstadt, vor allem der Tuchmacher und Leinenweber. Für 1319 ist eine Walkmühle nachgewiesen, für 1397 die Zunft der Tuchmacher. 1381 wurde vor dem Niedertor das Antonius-Hospital mit einer Kirche begründet, 1399 vor dem Glatzer Tor ein Aussätzigenhospital.

In den Hussitenkriegen wurde die Stadt 1429 weitgehend zerstört und 1469 von den gegen den böhmischen König Georg von Podiebrad kämpfenden Schlesiern, die auf Seiten des ungarischen Königs Matthias Corvinus standen, gebrandschatzt.

Nach einem Stadtbrand von 1475 wurde die Stadt wiederaufgebaut. Während der Reformation wandte sich die Bevölkerung vor allem den radikal-reformatorischen Schwenckfeldern und Täufern (zum Teil als Gabrieler) zu,[3] nach deren Verbot 1548 dem Luthertum.

Von 1563 bis 1576 wirkte der lutherische Prediger Caspar Elogius an der Stadtpfarrkirche. 1586 erwarb die Stadt die königliche Mühle und den kaiserlichen Zoll, um 1600 weitere Ländereien. In den Jahren 1604 bis 1617 besaß sie die Vogteirechte und 1617 die Obergerichtsbarkeit.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt von den Schweden geplündert. Im Zuge der Gegenreformation musste die Bevölkerung 1628/1629 zum katholischen Glauben zurückkehren oder auswandern. 1646 brannten große Teile der Stadt ab, ein weiterer Brand 1703 vernichtete fast zwei Drittel der Häuser innerhalb der Mauern.

Im Zweiten Schlesischen Krieg brandschatzten ungarische Truppen und Trencksche Panduren die Stadt. Unmittelbar vor der Stadt siegten am 14. Februar 1745 die Preußen unter Johann von Lehwaldt über die Österreicher unter General Franz Wenzel Graf von Wallis im Gefecht bei Habelschwerdt. Nach dem Hubertusburger Frieden fiel Habelschwerdt 1763 zusammen mit der Grafschaft Glatz an Preußen.

Während des Bayerischen Erbfolgekrieges besiegte am 18. Januar 1779 ein österreichisches Korps unter Dagobert Sigmund von Wurmser bei Habelschwerdt die Preußen und machte viele Gefangene.

Ab 1818 war Habelschwerdt Sitz des Landkreises Habelschwerdt, der aus den Distrikten Habelschwerdt und Landeck gebildet worden war. Nachdem im 19. Jahrhundert die Tuchmacherei und die Leinenweberei an Bedeutung verlor, entwickelte sich ab 1860 die Holzindustrie, die zur Gründung von drei Zündholzfabriken führte. Eine Bedeutung erlangte Habelschwerdt auch als Schulstadt. Von 1766 bis 1776 und von 1871 bis 1925 beherbergte es das Lehrerseminar, für das 1872 ein Neurenaissancebau errichtet wurde. Die weitere wirtschaftliche Entwicklung wurde ab 1875 mit dem Eisenbahnanschluss der Strecke Glatz–Habelschwerdt–Mittelwalde günstig beeinflusst. 1930 erwarb Habelschwerdt die Herrschaft Grafenort mit umfangreichem Waldbesitz.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Habelschwerdt von der sowjetischen Besatzungsmacht zusammen mit fast ganz Schlesien 1945 unter polnische Verwaltung gestellt.

Die Stadt wurde von den Polen in Bystrzyca Kłodzka umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht schon vorher geflohen war, von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde vertrieben. Die neu angesiedelten Bewohner waren zum Teil Aussiedler aus an die Sowjetunion gefallenen Gebieten östlich der Curzon-Linie und hatten dort der polnischen ethnischen Minderheit angehört.

Von 1975–1998 gehörte Bystrzyca Kłodzka zur Woiwodschaft Wałbrzych (Waldenburg).

Międzygórze, Wolfelgrund
Międzygórze, Poland

Rezerwat przyrody Wodospad Wilczki
57-514 Międzygórze, Poland

https://de.wikipedia.org/wiki/Mi%C4%99dzyg%C3%B3rze

Międzygórze (deutsch Wölfelsgrund)

ist eine Ortschaft im Powiat Kłodzki in der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen. Sie gehört zur Stadt- und Landgemeinde Bystrzyca Kłodzka (Habelschwerdt).

Geografie

Międzygórze liegt im tief eingeschnittenen Tal der Wölfel (Wilczka) am Fuße des Glatzer Schneeberges, elf Kilometer südöstlich von Bystrzyca Kłodzka.

Międzygórze9

Międzygórze, rzeka Wilczka.
Mykenik, 2006.

Kurz vor dem westlichen Ortseingang liegt in einer engen Schlucht der 27 m herabstürzende Wölfelsfall (Wodospad Wilczki), der zu den größten natürlichen Wasserfällen in den Sudeten gehört. Auf den Glatzer Schneeberg führen vom Ort aus mehrere Wanderwege, die Ausblicke in das Glatzer Tal und auf die Wölfelsgrunder Talsperre bieten.

Wölfelsfall2

Deutsch: Wölfelsfall im Ort Wölfelsgrund (Międzygórze) im Glatzer Bergland.
SchiDD, 2014.

https://ome-lexikon.uni-oldenburg.de/regionen/grafschaft-glatz/

Glatz = Koldzko-Lexikon

Etymologie
Älteste Nennung bei Cosmas von Prag (Beginn 12. Jahrhundert): castellum Cladsco (von tsch. kláda = Balken)
http://www.schlesierland.de/grafschaft-glatz/woelfelsgrund/woelfelsgrund.html

Grafschaft Glatz – (Luftkurort) Wölfelsgrund
(Ansichtskarten-Sammlung)

Wölfelsfall – schönster Wasserfall Schlesiens

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian #posttruth ward & artist

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