Hermann Krone in #Dresden, #Semperoper, Erstes Königliches #Hoftheater von #Gottfried #Semper, #Theaterplatz 2, cdv-11, um 1865

Hermann Krone, Hermann Krone – Dresdner Fotograf, Hermann Krone (1827-1916) – deutscher Fotopionier, Hermann Krone (1827 Breslau – 1916 Laubegast) - deutscher Fotograf Wissenschaftler Hochschullehrer Publizist, Dresden = Dreseden (1216) = Dresdene (1206) = obersorbisch Drjezdzany = altsorbisch drezd’any “Sumpf- oder Auwald-Bewohner”, Dresden – Königliches Hoftheater, Dresden – Altes Hoftheater , Dresden – Königliches Hoftheater = Altes Hoftheater (1841-1869), Dresden – Königliches Hoftheater = Altes Hoftheater von Gottfried Semper (1841-1869), Gottfried Semper (1803 Hamburg – 1879 Rom) – deutscher Architekt und Kunstheoretiker, Dresden – Semperoper – “Sächsiche Staatsoper Dresden”, Dresden – Erste Semperoper – (1841 bis 1869), Dresden – Zweite Semperoper – (1869 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

“Dresden.
11. Königl. Hoftheater.
Herm.(ann) Krone – Dresden, Waisenhausstr.(asse) 15.”

Hermann Krone, Hermann Krone – Dresdner Fotograf, Hermann Krone (1827-1916) – deutscher Fotopionier, Hermann Krone (1827 Breslau – 1916 Laubegast) - deutscher Fotograf Wissenschaftler Hochschullehrer Publizist, Dresden = Dreseden (1216) = Dresdene (1206) = obersorbisch Drjezdzany = altsorbisch drezd’any “Sumpf- oder Auwald-Bewohner”, Dresden – Königliches Hoftheater, Dresden – Altes Hoftheater , Dresden – Königliches Hoftheater = Altes Hoftheater (1841-1869), Dresden – Königliches Hoftheater = Altes Hoftheater von Gottfried Semper (1841-1869), Gottfried Semper (1803 Hamburg – 1879 Rom) – deutscher Architekt und Kunstheoretiker, Dresden – Semperoper – “Sächsiche Staatsoper Dresden”, Dresden – Erste Semperoper – (1841 bis 1869), Dresden – Zweite Semperoper – (1869 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

“Theater in Dresden”
(Hermann Krone – Dresden Waisenhausstrasse 15)

Semperoper Dresden
Theaterplatz 2, 01067 Dresden, Germany

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigliches_Hoftheater_Dresden

Das Königliche Hoftheater Dresden

(auch Altes Hoftheater)

war der Vorgängerbau der heutigen Semperoper, der zwischen 1841 und 1869 als Haus für Oper und Schauspiel in der königlich sächsischen Residenzstadt Dresden diente.

Erstes Opernhaus Sempers ca1850 1860

English: The first opera house of Semper in Dresden, around 1850
Deutsch: Das erste Opernhaus Sempers in Dresden, ca. 1850, Kolorierter Kupferstich von Carl Täubert

Geschichte

Von 1838 bis 1841 errichtete der Architekt Gottfried Semper als Nachfolgebau des bisherigen Morettischen Hoftheaters ein repräsentatives Opernhaus, das neue Königliche Hoftheater.

Er nahm den von Matthäus Daniel Pöppelmann erdachten Forumplan zur Grundlage seiner wohldurchdachten städtebaulichen Lösung.

Die Eröffnung erfolgte am 13. April 1841 mit Carl Maria von Webers Jubelouvertüre und Johann Wolfgang von Goethes Drama Torquato Tasso.

Dresden Hoftheater

F. E. Schmidt: Semper’s first opera house in Dresden, opened 1841. Etching, coloured by hand. Dimensions: 21.3 cm x 26.5 cm (plate). H R Beard Collection; Victoria and Albert Museum – Theatre Museum, London. Museum number: S.3889-2009, Link

In den folgenden Jahren war hier Richard Wagner Kapellmeister und brachte an diesem Haus, unter anderem mit Wilhelmine Schröder-Devrient und Joseph Tichatschek, verschiedene Uraufführungen seiner Musikdramen heraus: Rienzi, Der Fliegende Holländer und Tannhäuser.

Der Rundbau in den Formen der italienischen Frührenaissance wurde als eines der schönsten europäischen Theater gerühmt. Der erste Theaterbau Sempers lag erheblich näher zum Schloss als sein heute noch bestehendes zweites Opernhaus; vor der Oper wurde 1840 der Vorläufer des heutigen Theaterplatzes angelegt.

Der angesehene Dresdner Uhrmacher Friedrich Gutkaes erhielt 1838 den Auftrag zur Konstruktion einer Uhr, die man aus allen Rängen gut ablesen können sollte. Diese Uhr aus der Kunstuhrenfabrik Gutkaes zählt heute zu den historisch bedeutsamsten ihrer Art.[1]

Der Brand des Hoftheaters in Dresden 1869

Image extracted from page 156 (Volume 02) of Die geschichtliche Entwickelung der … Residenzstadt Dresden … Mit … Illustrationen, etc, by KRAUSE, Bruno. Original held and digitised by the British Library. 1893. Copied from Flickr.
Note: The colours, contrast and appearance of these illustrations are unlikely to be true to life. They are derived from scanned images that have been enhanced for machine interpretation and have been altered from their originals.
Am 21. September 1869 wurde dieses Theatergebäude bei einem Brand auf Grund einer Unvorsichtigkeit bei Reparaturarbeiten völlig zerstört. Nach der Katastrophe wurde der Spielbetrieb einige Jahre lang in einem Interimstheater, der sogenannten „Bretterbude“, fortgesetzt.

Unterdessen arbeitete Semper an neuen Bauplänen für das zweite Königliche Hoftheater, die heutige Dresdner Semperoper.

Der Dresdner Hofrat Wilhelm Lesky stellte auf seinem Villenanwesen in Kötzschenbroda Reste der abgebrannten ersten Semperoper als malerisches Ruinenarrangement auf. Diese Spolien sind heute nicht mehr erhalten.

Erhalten blieb im Gegensatz dazu der sogenannte Rietschelgiebel, der heute am Burgtheater auf der Ortenburg in Bautzen zu sehen ist. Diese von Ernst Rietschel geschaffene Figurengruppe mit dem Titel „Allegorie der Tragödie“ war ursprünglich an der Nordwand des Dresdner Hoftheaters eingebaut, hatte aber beim Neubau des Opernhauses keine Verwendung mehr gefunden.

https://www.semperoper.de/ihr-besuch/geschichte-des-hauses.html

Geschichte

Die Semperoper Dresden damals und heute

Die Geschichte der Oper in Dresden geht auf die Eröffnung eines ersten Opernhauses 1667 zurück. Dresden stieg unter dem Hofkapellmeister Johann Adolph Hasse zur europäischen Opernmetropole auf.

1817 wurde das Königlich Sächsische Hoftheater eröffnet. Hier pflegte man neben dem Schauspiel das italienische und neuerdings auch das deutsche Repertoire. Carl Maria von Weber leitete das so genannte Deutsche Departement.

Erstes Opernhaus von Gottfried Semper (1841-1969)

1841
Das erste Königliche Hoftheater von Gottfried Semper, das in den Jahren 1838 bis 1841 entstand, wird am 12. April mit Carl Maria von Webers »Jubelouvertüre« und Johann Wolfgang von Goethes »Torquato Tasso« eröffnet. Sempers Rundbau galt als »schönstes Theater der Welt«. Hier wirkt Richard Wagner in den Jahren 1843 bis 1849 als Königlich Sächsischer Kapellmeister und bringt er seine Opern »Rienzi« (1842), »Der fliegende Holländer« (1843) und »Tannhäuser« (1845) zur Uraufführung.

1869
Der erste Semperbau wird am 21. September durch eine Brandkatastrophe vernichtet.

The Semperoper in Dresden on Fire (1869)

The Semperoper in Dresden on Fire (1869)

A devastating fire on 21st Sept. 1869 destroyed the Dresden Operahouse, but it was rebuilt soon after to be destroyed again in WWII. 1977-1985 the building was rebuilt for a third time.

I doubt that this CDV shows the actual fire. More probably the unidentified photographer had done some retouching to a photograph of the ruins. Though….. I’m not sure.

Nur wenige Wochen später wird am 2. Dezember des gleichen Jahres ein rasch errichtetes Interimstheater eröffnet: die sogenannte Bretterbude. Auch hier erklingt zur Einweihung Webers »Jubelouvertüre«, und Eröffnungspremiere ist Goethes »Iphigenie auf Tauris«. In diesem Interimstheater beginnt die Dresdner Tätigkeit des Dirigenten Ernst Schuch, der in den kommenden Jahrzehnten das künstlerische Ansehen der Dresdner Oper entscheidend prägte.

1873
Nach Plänen des Architekten Bernhard Schreiber wird am 20. September ein weiteres Theater in Dresden eröffnet: das nach dem sächsischen Kronprinzen benannte Alberttheater. Zum ersten Mal in Dresdens Theatergeschichte ist dies ein vom Bürgertum erbautes Theater, das jedoch von der Königlichen Generaldirektion in Pacht genommen wurde, später sogar in königlichen Besitz überging.

1843 wurde Richard Wagner Hofkapellmeister. »Rienzi«, »Der fliegende Holländer« und »Tannhäuser« wurden hier uraufgeführt.

Unter Ernst von Schuch, Generalmusikdirektor von 1889 bis 1914, gab es über 40 Uraufführungen, darunter »Salome«, »Elektra« und »Der Rosenkavalier« von Richard Strauss.

Bis 1938 erlebten fünf weitere seiner Opern in Dresden ihre Weltpremiere. Mit Schuchs Nachfolger Fritz Busch fand Dresden Anschluss an die Moderne, etwa mit Uraufführungen von Weill und Hindemith.

Die Sächsische Staatskapelle Dresden, eines der renommiertesten Orchester der Welt, wurde 1548 gegründet. Chefdirigenten und Generalmusikdirektoren waren etwa Karl Böhm, Kurt Sanderling, Herbert Blomstedt, Giuseppe Sinopoli, Bernard Haitink und Fabio Luisi. Seit 2012 ist Christian Thielemann Chefdirigent der Staatskapelle.

Aaron S. Watkin prägt seit 2006 als Ballettdirektor das Semperoper Ballett. Mit einem vielfältigen Repertoire spannt er den Bogen von traditionellen Handlungsballetten bis zum modernen Tanz und setzt mit erstrangigen Solisten international Maßstäbe.

Nachdem der erste Theaterbau von Gottfried Semper aus dem Jahr 1841 im Jahr 1869 abgebrannt war, wurde 1878 die Oper in ihrer heutigen Form eröffnet. Nach der Zerstörung durch die Luftangriffe 1945 besaß die Sächsische Staatsoper kein eigenes Haus mehr, bis 1985 die wiederaufgebaute Semperoper eröffnet wurde.

Seit 2005 ist Wolfgang Rothe Kaufmännischer Geschäftsführer der Semperoper Dresden und seit Januar 2013 in diesem Amt auch verantwortlich für die aus Staatsoper und Staatsschauspiel Dresden fusionierten Sächsischen Staatstheater. Für die Semperoper nimmt Wolfgang Rothe überdies kommissarisch auch das Amt des Intendanten wahr.
Die Semperoper im Wandel der Zeit
Die Dresdner Semperoper ist nicht nur ein Architekturdenkmal, sie ist vor allem Spielstätte und bietet den festlichen Rahmen für die Aufführungen der Sparten Oper, Staatskapelle Ballett und Junge Szene. Zugleich ist sie zu einem Symbol dieser Stadt geworden und weltweit Inbegriff für bedeutende Opernkunst.

http://www.arstempano.de/dresden/galerie/bilder/strassen-plaetze-dresdens-in-hist-ansichtskarten/theaterplatz-dresden/

Der Dresdner Theaterplatz in historischen Ansichtskarten

Der Theaterplatz ist der monumentalste Stadtplatz Dresdens, umstanden von Bauten des 18. bis frühen 20. Jahrhunderts wie Opernhaus und Gemäldegalerie nach Plänen Sempers, Katholischer Hofkirche oder Residenzschloss mit dem Hausmannsturm. Einen Eindruck vom heutigen Theaterplatz erhalten Sie über die Links zu den 360°-Panoramen in der zweiten Bildunterschrift.

Die historischen Ansichtskarten stammen aus dem Archiv von Arstempano (AH) oder wurden freundlicherweise von Herrn Dr. Hertzig (SH) und Herrn Dr. Knobelsdorf (TK) zur Verfügung gestellt.


Sempers 1. Hoftheater vor dem Brand 1869

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele von
“Hermann Krone – Fotounternehmen in Dresden”
auf Sparismus:

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-3, Panorama von der #Kreuzkirche zum #Hausmannsturm und zur #Hofkirche, um 1865 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/07/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-3-panorama-von-der-kreuzkirche-zum-hausmannsturm-und-zur-hofkirche-um-1865/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-8, Alte #Elbbrücke, #Augustusbrücke, von Neustadt aus, #Hofkirche, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/12/25/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-8-alte-elbbruecke-augustusbruecke-von-neustadt-aus-hofkirche-um-1870/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-22, #Belvedere, auf der #Brühlschen Terrasse, #Hofkirche, #Elbufer, 1865 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/01/15/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-22-belvedere-auf-der-bruehlschen-terrasse-hofkirche-elbufer-1865-oder-frueher/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-408, Dresdner #Frauenkirche, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/12/17/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-408-dresdner-frauenkirche-um-1870/

Hermann Krone, #Dresden, cdv-471, #Aussig, #Usti nad #Labem, #Bilina, #Biela, #Elbe, #Sächsische #Schweiz, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2016/12/30/hermann-krone-dresden-cdv-471-aussig-usti-nad-labem-bilina-biela-elbe-saechsische-schweiz-um-1870/

Hermann Krone, Photographie und Verlag, #Dresden, #Königliches #Palais im #Grossen #Garten, #Üppigkeitsvase, 1875 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/02/01/hermann-krone-photographie-und-verlag-dresden-koenigliches-palais-im-grossen-garten-ueppigkeitsvase-1875-oder-frueher/

Hermann Krone, #Dresden, cdv-53, #Bastei, #Wartturm, #Elbe, #Elbtal, #Sächsische #Schweiz, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/05/hermann-krone-dresden-cdv-53-bastei-wartturm-elbe-elbtal-saechsische-schweiz-um-1870/

Hermann Krone, Photographie und Verlag, #Böhmische #Schweiz, #Prebischtor, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, 1875 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/02/24/hermann-krone-photographie-und-verlag-boehmische-schweiz-prebischtor-pravcicka-brana-pravcice-gate-1875-oder-frueher/

Hermann Krone, Fotograf und Verlag in #Dresden, #Böhmische #Schweiz, #Prebischtor, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, um 1880

Hermann Krone, #Dresden, cdv-66, Festung #Königstein, Blick vom Bahnhof, #Elbe, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/15/hermann-krone-dresden-cdv-66-festung-koenigstein-blick-vom-bahnhof-elbe-um-1870/

https://sparismus.wordpress.com/2016/11/28/hermann-krone-fotograf-und-verlag-in-dresden-boehmische-schweiz-prebischtor-pravcicka-brana-pravcice-gate-um-1880/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-72, #Sächsische #Schweiz, #Kuhstall, 1870 oder früher
https://sparismus.wordpress.com/2016/11/29/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-72-saechsische-schweiz-kuhstall-1870-oder-frueher/

Hermann Krone, #Dresden, cdv-80, #Prebischtor, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, #Sächsische #Schweiz, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/02/hermann-krone-dresden-cdv-80-prebischtor-pravcicka-brana-pravcice-gate-saechsische-schweiz-um-1870/

Hermann Krone, #Dresden, Waisenhausstrasse 15, cdv-81, #Sächsische #Schweiz, #Prebischtor, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, 1870 oder früher https://sparismus.wordpress.com/2016/03/12/hermann-krone-dresden-waisenhausstrasse-15-cdv-81-saechsische-schweiz-prebischtor-pravcicka-brana-pravcice-gate-1870-oder-frueher/

Hermann Krone, #Dresden, cc-4294, #Sächsische #Schweiz, #Prebischtor West, #Pravcicka brana, #Pravcice gate, 1880 oder früher
https://sparismus.wordpress.com/2016/07/23/hermann-krone-dresden-cc-4294-saechsische-schweiz-prebischtor-west-pravcicka-brana-pravcice-gate-1880-oder-frueher/

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichisches Staatsmündel & Künstlerin

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