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Johann Unterrainer, Johann Unterrainer – Windischmatrei, Johann Unterrainer – Lienz, Johann Unterrainer (1848 Matrei – 1912 Lienz) – österreichischer Fotograf in Windischmatrei und Lienz, Johann Unterrainer (1848 Matrei – 1912 Lienz) – Fotograf in Windischmatrei (1872-1896) und Lienz (1896-1912), Salzburg - Weißsee – Rudolfshütte (1873 bis 1952), Salzburg - Weißsee – Berghotel Rudolfshütte (1958 bis heute), Salzburg – Hohe Tauern – Glocknergruppe – Totenkopf = Todtenkopf, Salzburg – Hohe Tauern – Glocknergruppe – Totenkopf – 3151 m ü.A. hoher Berg in den Zentralalpen, Salzburg – Hohe Tauern – Glocknergruppe – Hohe Riffl, Salzburg – Hohe Tauern – Glocknergruppe – Hohe Riffl = Hohe Riffel, Salzburg – Hohe Tauern – Glocknergruppe – Hohe Riffl – 3338 m ü.A. hoher Berg in den Zentralalpen, Salzburg – Hohe Tauern – Glocknergruppe – Johannisberg, Salzburg – Hohe Tauern – Glocknergruppe – Johannisberg = Keeserkopf = Herzoghut, Salzburg – Hohe Tauern – Glocknergruppe – Johannisberg – 3453 m ü.A. hoher Berg in den Zentralalpen, Salzburg - Stubach = Stubache - Stub-Ache – ein rechter Nebenfluss der Salzach, Salzburg – Stubach (1272 bis heute) – Stobach (12. Jh.) - Etymologie 1 “stiebender = staubender Bach”, Salzburg - Weißsee – 1936 errichteter Gebirgsstausee durch Ausbau des vorgefundenen Gletscherschmelzsee, Salzburg – Uttendorf an der Salzach bei der Einmündung der Stubache aus dem Stubachtal, Salzburg - Tennengebirge – Tauernkogel – ein 2247 m.A. hoher Berg, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Photographische Anstalt
für
Landschafts-Bilder
von
J. Unterrainer
Fotograf
In Windischmatrei
(Tirol)”
“Vervielfältigung vorbehalten”
“LITH. K. KRZIWANEK WIEN”
“Todtenkopf, h.(ohe) Riffel, Johannesberg, Rudolfshütte 104”
(Blick aus der Niederung des Weißsees nach Osten)

Berghotel Rudolfshütte
Stubach 82, 5723 Uttendorf

https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolfsh%C3%BCtte

Die Rudolfshütte

liegt auf 2315 m ü. A. im Nationalpark Hohe Tauern und ist eine ehemalige Alpenvereinshütte der ÖAV Austria und heute ein Berghotel, das aufgrund seiner Vergangenheit als Berghütte auch heute noch als alpiner Stützpunkt Verwendung findet.

Die erste Hütte wurde 1873[1] am Weißsee errichtet.

Nach Aufstauen des Weißsees zu dessen Eingliederung in das Stubachwerk wurde die bisherige Hütte überflutet und 1952 gesprengt.

Die Hütte wurde im Nordosten des Sees neu errichtet und 1958 eingeweiht.

1979 wurde sie zum Alpinzentrum des ÖAV erweitert und im Jahr 2004 vom Österreichischen Alpenverein an einen privaten Betreiber verkauft.

RudolfshuetteGranatspitzgruppe

English: Rudolfshütte and Weißsee in Granatspitzgruppe, Hohe Tauern, Austria
Deutsch: Rudolfshütte und Weißsee in der Granatspitzgruppe, Hohe Tauern, Österreich
Cactus26, 2009.

Geschichte

Die von der Sektion Austria des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins errichtete erste Rudolphshütte wurde am 7. September 1873 fertiggestellt[1] und am 25. August 1875 feierlich dem Verkehre übergeben[2].

Der Bau lag am Weißsee unterhalb des Kalser Tauern, einem Gebirgspass, der das Kalser Tal von Norden zugänglich macht.

Benannt wurde die Hütte nach dem damals 15-jährigen österreichischen Kronprinzen Rudolf von Österreich-Ungarn.

Ursprünglich war die Hütte unbewirtschaftet und hatte eine Fläche von 38 Quadratmetern. Sie wurde mehrfach erweitert, im Jahr 1899 betrug die überbaute Fläche bereits 200 Quadratmeter. In der Zwischenkriegszeit wurde mit dem Bau der Bahnstrom-Kraftwerksgruppe Stubachtal sowie der zugehörigen Stauseen begonnen. Der Standort der Hütte lag nun unterhalb des Stauziels des Weißsees, vor dem ersten Vollstau des Sees 1953 wurde sie daher gesprengt, da sie bis zum ersten Stockwerk überflutet worden wäre. Als Ersatz erhielt die Sektion Austria die drei Wohnbaracken zur Verfügung gestellt, die ursprünglich für die Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen in der ersten Bauphase ab 1939 errichtet und nach Kriegsende bis zur Fertigstellung der Kraftwerksanlagen am Weißsee von Bauarbeitern benutzt wurden.

Diese wurden bis zur Fertigstellung bis 1958 unter dem Namen Austria Dörfl als alpiner Stützpunkt genutzt, danach abgerissen, so dass heute nur noch die Fundamente zu erkennen sind. Gleichzeitig wurde die neue Rudolfshütte im Nordosten 65 Meter über dem heutigen Stausee neu errichtet und 1958 eingeweiht.[3] Schon zu diesem Zeitpunkt war sie mehr ein Alpenhotel als eine alpine Schutzhütte.

Die nächste Ausbauphase folgte ab 1978 mit dem Verkauf der Hütte der Sektion Austria (Wien) an den Gesamtverein[4] und dem Ausbau zum Alpinzentrum des ÖAV. Die am 9. Dezember 1979 im Beisein von Bundespräsident Rudolf Kirchschläger eingeweihte Hütte nannte sich nun

„Alpinzentrum Hohe Tauern-Rudolfshütte“

und fungierte als größtes Ausbildungszentrum des Österreichischen Alpenvereins. Ab 1982 war die Rudolfshütte Hochgebirgsforschungsstätte der Universität Salzburg, außerdem Wetter- und Klimastation der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Im Jahr 2004 wurde die defizitäre Hütte an einen privaten Investor verkauft und im Dezember desselben Jahres als

„Berghotel Rudolfshütte“

neu eröffnet.[4]

https://de.wikipedia.org/wiki/Totenkopf_(Hohe_Tauern)

Der Totenkopf

ist ein 3151 Meter hoher Berg in der Glocknergruppe in den Hohen Tauern, einem Gebirge der Zentralalpen.

Totenkopf 3151m asl

English: Großglocknergruppe, Hohe Tauern, Salzburg, Austria. Totenkopf, in the background Hohe Riffl.
Wiland39, 2014.

Der Berg liegt im österreichischen Bundesland Salzburg.

Er weist drei Gipfel auf, den Ost- oder Hauptgipfel, sowie zwei firnbedeckte Nebengipfel.

Nach Nordwesten sendet der Berg einen 1,3 Kilometer langen ausgeprägten Grat aus, nach Südosten verläuft eine mit Wechten bedeckte Firnschneide hinüber zur Hohen Riffl.

Der Totenkopf hat gewaltige Felswände an der Nord- und Südseite, die durch den Nordwestgrat getrennt sind. Zuerst bestiegen wurde er am 19. September 1885 von Ludwig Purtscheller im Alleingang.

Durch seine leichte Erreichbarkeit von der Rudolfshütte aus und seine anspruchsvollen Touren ist er ein beliebter Kletterberg.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hohe_Riffl

Die Hohe Riffl

ist ein 3338 Meter hoher Berg in der Glocknergruppe in den Hohen Tauern, einem Gebirge der Zentralalpen.

HeinrichSchwaigerHaus

English: Alpine Hut „Heinrich-Schwaiger Haus“, Austria. In the background Johannisberg (left), the glacier Karlingerkees, Hohe Riffl (right)
Tigerente, 2008.

Der Berg liegt genau auf der Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern Salzburg und Kärnten.

Er erscheint von Süden aus gesehen wie eine sanfte firnbedeckte Erhebung im Rifflwinkel, einem flachen Teil des Gletschers Oberer Pasterzeboden. Nach Südosten wirkt er wie ein breiter Schneeberg, aber nach Norden hin besitzt die Hohe Riffl eine gewaltige, 350 Meter hohe, bis 60° geneigte Eiswand, in deren östlicher Hälfte der Fels zutage tritt. Nach Nordosten und Nordwesten sendet er ausgeprägte Grate aus, der Südgrat ist dagegen kaum auszumachen und erscheint wie ein flacher Rücken.

Die Hohe Riffl ist von der Oberwalderhütte aus gut zu erreichen.

Zuerst bestiegen wurde sie am 15. September 1869 von dem Prager Kaufmann Johann Stüdl und dem Münchner Alpinisten Karl Hofmann. Geführt wurden sie von Thomas Groder und Josef Schnell aus Kals am Großglockner.[1][2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Johannisberg_(Hohe_Tauern)

Der Johannisberg,
früher auch Keeserkopf und Herzoghut genannt,

ist ein 3.453 Meter hoher Berg in der Glocknergruppe im Mittleren Tauernhauptkamm, einem Gebirge der österreichischen Zentralalpen.

Johannisberg (Hohe Tauern) 2

English: Johannisberg as seen from Kaiser-Franz-Josefs Höhe, with the Pasterze Glacier
Deutsch: Johannisberg in der Glocknergruppe, Pasterze (Pasterzenboden), gesehen von der Kaiser-Franz-Josefs Höhe. Links die Untere Ödenwinkelscharte, rechts die Obere Ödenwinkelscharte
TCole, 2006.

Der Berg liegt genau auf der Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern Salzburg und Kärnten.

Seinen heutigen Namen erhielt er zu Ehren des Erzherzogs Johann von Österreich durch den Regensburger Botaniker David Heinrich Hoppe 1832, anlässlich des gescheiterten Versuchs, weiter als zum Riffltor (3094 m) in das Gebiet vorzudringen.

Der Johannisberg hat, von Osten aus gesehen, eine firnbedeckte Domform, seine Westseite besteht aus einer mächtigen, 450 Meter hohen und 50° geneigten Westwand. Nach Nordwesten und Südwesten sendet er lange ausgeprägte Grate.

Durch seine leichte Zugänglichkeit ist der Berg ein beliebtes Ziel für Wanderer und Kletterer.

Weitere Beispiele von
“Johann Unterrainer – Fotograf in Matrei und Lienz”
auf Sparismus:

Johann Unterrainer, Fotograf in Windischmatrei, Tirol, cc-99, #Tauernkogel, #Salzburger #Tennengebirge, #Weisssee, #Stubachtal, um 1890

https://sparismus.wordpress.com/2017/03/02/johann-unterrainer-fotograf-in-windischmatrei-tirol-cc-99-tauernkogel-salzburger-tennengebirge-weisssee-stubachtal-um-1890/

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian #posttruth ward & artist

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