Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880

M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer, Mathias Weingartshofer – Optiker Fotograf Verleger in Wien und Mödling 1852 bis etwa 1890, Carl Weingartshofer = “Atelier Weingartshofer” - Fotograf in Mödling von circa 1890 bis 1938, Carl Weingartshofer = Karl Weingartshofer, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Mödling – Anninger, Mödling – Anninger (1592 bis heute) – Aeniger (1370) – Ayniger (1360) - Etymologie 1 “Besitz des Eining aus Bayern”, Mödling – Anninger (1592 bis heute) – Aeniger (1370) – Ayniger (1360) - Etymologie 2 “Besitz des Eininger als Friedensrichter”, Mödling – Anninger – “Breite Föhre”, Mödling – Anninger – (Alte) Breite Föhre (circa 1550 bis 1988), Mödling – Anninger – (Alte) Breite Föhre – circa 450 Jahre alt gewordene Schwarzföhre (Pinus austriaca Höss.), Mödling – Naturpark Föhrenberge (1974 bis heute) – 6500 ha grosses Naturschutzgebiet im Südwesten von Wien, Mödling – Husarentempel (1810 bzw. 1813 bis heute) – 494 u.A. gelegener klassistischer Bau auf dem Kleinen Anninger, Mödling – Anninger – viergipfeliger Bergrücken im Südwesten von Wien, Johann I. Fürst von Lichtenstein (1760 Wien – 1836 Wien) – österreichischer Feldmarschall, Johann Joseph Fürst von Lichtenstein und Herzog von Troppau und Jägerndorf (1760 Wien – 1836 Wien) – österreichischer Feldmarschall, Mödling – Etymologie 1 Mödling (seit 1491) – Medling (bis 1491) – Medlich (1343) – de Medlik (nach 1190) - Medelikka (1060) – ad medilihha (903), Mödling – Etymologie 1 “leichtes Gewässer” – PIE *mad- “nass Nässe Wasser Gewässer” + PIE *legwh- “leicht lite light” + slawisch -ika = bayrisch –ing, Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must - Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

(zugeschrieben Verlag Carl Weingartshofer, Mödling bei Wien)
“Umgebung von Mödling
Zur breiten Föhre”

https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%B6dling

Mödling

ist eine Stadt im Industrieviertel in Niederösterreich 16 km südlich von Wien mit 20.745 Einwohnern (Stand: 1. Jänner 2016).

Mödling 01

Deutsch: Mödling Gesamtansicht, im Vorgrund der Schwarze Turm und das Aquädukt der ersten Wiener Hochquellenwasserleitung.
Русский: Общий вид г.Мёдлинг, на переднем плане черная башня и акведук первого венского высокогорного водопровода.
Karl Gruber, 2004.

Mödling ist auch Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks Mödling. Als ehemaliger Sitz einer Babenbergerlinie hat sie den Beinamen Babenbergerstadt.

Geschichte

Der Ortsname wandelte sich im Laufe der Zeit von medilihha über Medelikch und Medling zu Mödling.

Die Wurzeln des Namens stammen aus dem Slawischen und bezeichnen ein langsam rinnendes Gewässer (wörtlich: träger Fluss).

Die ersten Siedlungsfunde gehen bis in die Jungsteinzeit zurück, wie ein Grabfund einer Doppelbestattung zeigt. Der Ort ist namengebend für die Mödling-Zöbing/Jevišovice-Gruppe. Viele Funde wurden auch auf dem Kalenderberg und dem Jennyberg aus der Hallstattzeit gemacht. In der Nähe des Bahnhofs fand man römische Münzen und ein Grab. Unweit entfernt fanden sich ostgermanische Gräber, die auf die Bewohner der Region nach dem Rückzug Roms verweisen. Ein Langobardisches Gräberfeld im Süden von Mödling zeugt von der Besiedlung durch die Langobarden, die sich hier gegen Ende der Völkerwanderungszeit niederließen, bevor die Masse dieses Volkes nach Pannonien und schließlich Italien abzog und den Awaren das Karpatenbecken überließ. Das Stadtgebiet Mödlings blieb während dieser Zeit besiedelt. Dies zeigten Ausgrabungen eines awarenzeitlichen Gräberfeldes mit über 500 Gräbern an der goldenen Stiege. Grabbeigaben und vollständig erhaltene Skelette sind im Museum der Stadt Mödling ausgestellt. Nach dem Sieg Karls dem Großen über die Awaren im Jahr 803 setzte die Besiedlung aus dem bayrisch-fränkischen Raum ein.

Die erste urkundliche Erwähnung datiert vom 8. September 903 im Zuge eines Gutstausches zwischen zwei Bischöfen als MEDILIHHA ULTRA MONTEM COMMIGENUM. Die Siedlung dürfte aber im Jahr 907 schon wieder zerstört worden sein. Erst nach der Schlacht auf dem Lechfeld dürfte die endgültige Besiedlung durch die Bayern begonnen haben.

Danach war Mödling auch einige Zeit Sitz einer Nebenlinie der Babenberger auf der heutigen Burgruine Mödling. Im Jahr 1177 erhält Heinrich der Ältere, der Sohn von Heinrich II. Jasomirgott, die Herrschaft, die ein Gebiet von Liesing bis zur Piesting und Bruck umfasste. Das bezeugen Unterlagen, die sich im Stift Heiligenkreuz befinden. Nachdem das Interesse auf der Burg Mödling mehr auf Kunst und Kultur als auf dem Herrschen lag, war hier des Öfteren auch Walther von der Vogelweide zu Gast. Die Spitalskirche und die heutige St. Othmarkirche wurden im 15. Jahrhundert erbaut, der Karner wurde gegen Ende des 12. Jahrhunderts errichtet. Bereits in dieser Zeit war Mödling ein bedeutender Weinort, neben Langenlois einer der bedeutendsten in ganz Niederösterreich.

Unter Herzog Albrecht II. wurde Medlich, wie es damals hieß, im Jahr 1343 zum Markt erhoben.

Bei der ersten Türkenbelagerung 1529 wurde ein großer Teil der Stadt ein erstes Mal zerstört.

Medling (Merian)

Martin Zeiller / Matthäus Merian:
“Medling”
Topographia Provinciarum Austriacarum, Austriae, Styriae, Carinthiae, Carniolae, Tyrolis etc.
Das ist Beschreibung Vnd Abbildung der fürnembsten Stätt Vnd Plätz in den Osterreichischen Landen Vnder vnd OberOsterreich, Steyer, Kärndten, Crain Vnd Tyrol / antag ins Kupffer gegeben Durch Matthaeum Merian, 1679.

Auch 1679 starben viele Einwohner an der Pest. Bei der zweiten Türkenbelagerung 1683 wurde ein Großteil der Bewohner niedergemetzelt. Es gelang jedoch eine Wiederbelebung durch Siedler aus der Steiermark, woran bis heute der Steirische Panther im Wappenschild erinnert. Da bei der zweiten Pestepidemie 1713 nur 22 Bewohner starben, wurde als Dank die Dreifaltigkeitssäule oder Pestsäule, wie sie heute genannt wird, erbaut.
Am 18. November 1875 wurde der Markt Mödling zur Stadt erhoben.
Nach dem Anschluss Österreichs im Jahr 1938 wurde der Ort in die Stadt Wien zum 24. Bezirk eingemeindet. Erst 1954 wurde der Ort wieder eigenständig und fiel wieder an Niederösterreich zurück.

Zum Gedenken an die ermordeten Opfer der NS-Zeit, unter ihnen auch Sr. Restituta, wurden am 14. August 2006 Stolpersteine von Gunter Demnig verlegt.

Siehe auch: Geschichte Niederösterreichs und Geschichte des Wienerwalds

https://de.wikipedia.org/wiki/Breite_F%C3%B6hre

Die Breite Föhre

war eine rund 450 Jahre alte Schwarzföhre auf dem Berg Anninger im Wienerwald bei Mödling.

Die breite Foehre naechst der Bruehl bei Moedling

Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld (1788-1853):
German: Die breite Föhre nächst der Brühl bei Mödling, 1838.
Austrian Gallery Belvedere.

Geschichte

Der Baum stand am Berg Anninger

„an der Anningerstraße, auf 379 m Höhe bei der Abzweigung des Weges zum Richardhof“[1].

Adolf Schmidl erwähnt sie 1839 in seinem Wanderführer Wien’s Umgebungen auf zwanzig Stunden im Umkreise als imposanten Baum und beliebtes Wanderziel. Allerdings sei sie damals bereits beschädigt gewesen.

Zitat: „An ihrem Fuße, wahrscheinlich durch Muthwillen bis tief in das Mark hinein verkohlt, breitet sie ihre Arme weithin aus […]“[2]

Eine präzise Beschreibung liefert Arthur von Seckendorff-Gudent 1881 in Beiträge zur Kenntniss der Schwarzföhre (Pinus austriaca Höss.):

„Die breite Föhre ist, was Form anbelangt, wohl eine der merkwürdigsten Schwarzföhren. Ihre Scheitelhöhe beträgt 11 M., die Krone beginnt bei 5 M., die grösste Breite der Krone ist 19. M., die kleinste 16 M. Der Schaft ist bis zu einer Höhe von 2,5 M. stark beschädigt und besitzt derselbe in Folge dieser Beschädigung in 1,3 M. Höhe auf der einen Seite nur 50 Cm., auf der anderen nur 25 Cm. Holzstärke. Der Durchmesser des Baumes beträgt 1,1 M. […] [3]“

Das Wahrzeichen soll von vielen bekannten Künstlern besucht worden sein, wie etwa Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Hugo Wolf, Arnold Schönberg, Anton von Webern, Moritz von Schwind, Ferdinand Waldmüller, Gustav Klimt, Egon Schiele und Franz Grillparzer.[4] Der deutsche Maler, Radierer und Lithograf Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld fertigte 1838 das Gemälde Die breite Föhre nächst der Brühl bei Mödling an, das sich heute im Belvedere befindet.[5]

Josef Loewy - Breite Foehre bei Moedling

Josef Löwy (1834-1902):.
Deutsch: Die Breite Föhre auf dem Anninger in Mödling (1988 abgestorben, 1997 entfernt)
Dr. Arthur Freiherr v. Seckendorff: Beiträge zur Kenntniss der Schwarzföhre (Pinus austriaca Höss.) in: Mittheilungen aus dem forstlichen Versuchswesen Oesterreichs, Wien: Carl Gerold’s Sohn 1881 (Bild: Tafel III im Anhang, Urheberangabe: Einleitung S. 3) Digitalisat auf zobodat.at

Der Baum starb 1988 ab und wurde schließlich 1997 als Sicherheitsrisiko entfernt.

Der Stamm blieb jedoch erhalten und ist seit November 2002 im Museum Niederösterreich ausgestellt.

Untersuchungen an einer Baumscheibe, die das Museum Mödling erhalten hatte, zeigten dass der Baum 1542 zu wachsen begonnen haben muss und somit ein Alter von rund 450 Jahren erreichte.

Zuvor waren bis zu 700 Jahre angenommen worden. Am ehemaligen Standort befindet sich seit 2000 neben dem verbliebenen Stumpf ein Gedenkstein der Stadtgemeinde Mödling.

Ein Wegkreuz, das auf alten Fotografien zu sehen ist, steht seit 2004 wieder an seinem alten Platz.

In direkter Nachbarschaft steht das Naturdenkmal Neue Breite Föhre mit einem geschätzten Alter von 200 Jahren und etwas weiter unten an der Anningerstraße die Kleine Breite Föhre, die ein ähnliches Alter haben dürfte.[4]

http://www.moedlingkleinestadtganzgross.at/breite_foehre.htm

Zur Geschichte der Breiten Föhre
Ein Naturdenkmal

http://landesmuseum.blogspot.co.at/2013/08/breite-fohre.html

Seit der Eröffnung des Landesmuseums Niederösterreich am 14. November 2002 in St. Pölten ist das Mödlinger Naturdenkmal
„Breite Föhre“
im Naturbereich wieder zu sehen.

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/24/carl-weingartshofer-photograph-moedling-bei-wien-husarentempel-auf-dem-kleinen-anninger-naturpark-foehrenberge-um-1890/

M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer, Mathias Weingartshofer – Optiker Fotograf Verleger in Wien und Mödling 1852 bis etwa 1890, Carl Weingartshofer = “Atelier Weingartshofer” - Fotograf in Mödling von circa 1890 bis 1938, Carl Weingartshofer = Karl Weingartshofer, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Mödling – Naturpark Föhrenberge (1974 bis heute) – 6500 ha grosses Naturschutzgebiet im Südwesten von Wien, Mödling – Husarentempel (1810 bzw. 1813 bis heute) – 494 u.A. gelegener klassistischer Bau auf dem Kleinen Anninger, Mödling – Anninger – viergipfeliger Bergrücken im Südwesten von Wien, Johann I. Fürst von Lichtenstein (1760 Wien – 1836 Wien) – österreichischer Feldmarschall, Johann Joseph Fürst von Lichtenstein und Herzog von Troppau und Jägerndorf (1760 Wien – 1836 Wien) – österreichischer Feldmarschall, Mödling – Etymologie 1 Mödling (seit 1491) – Medling (bis 1491) – Medlich (1343) – de Medlik (nach 1190) - Medelikka (1060) – ad medilihha (903), Mödling – Etymologie 1 “leichtes Gewässer” – PIE *mad- “nass Nässe Wasser Gewässer” + PIE *legwh- “leicht lite light” + slawisch -ika = bayrisch –ing, Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must - Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Husarentempel bei Mödling”
“Carl Weingartshofer – MÖDLING nächst WIEN.
Vervielfältigung vorbehalten.
“Sonntag, den 29 August 1897.”

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele aus dem
“Mathias Weingartshofer – Foto- und Kunstverlag in Mödling und Wien”
“Karl Weingartshofer – Fotoverlag in Mödling”

auf Sparismus:

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

Mathias Weingartshofer’s Sohn in Mödling, card cabinet, #349, Semmeringbahn, Burg Klamm, Kirche Breitenstein, Juli 1886 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/23/mathias-weingartshofers-sohn-in-moedling-card-cabinet-349-semmeringbahn-burg-klamm-kirche-breitenstein-juli-1886/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, Semmeringbahn, Viadukt über den Jägergraben, auch Wagnergraben, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/24/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-semmeringbahn-viadukt-ueber-den-jaegergraben-auch-wagnergraben-um-1875/

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/24/carl-weingartshofer-photograph-moedling-bei-wien-husarentempel-auf-dem-kleinen-anninger-naturpark-foehrenberge-um-1890/

Mag. Ingrid Moschik,
#ÖVP-#SPÖ-#Mündel & #österreich-ische #Staat-s-#Künstlerin

Dieser Beitrag wurde unter 631 absolut intransparent 38000, 631 alternativlos korrupt 38000, 631 Alters-Diskriminierung 38000, 631 atopisch ineffizient 38000, 631 banking theater 38000, 631 bürgerliche Tod 38000, 631 bedingt auskunftbereit 38000, 631 bedingungslos korrupt 38000, 631 Behindertengericht 38000, 631 Betongold-Faschismus 38000, 631 BG Graz-Ost als Behindertengericht 38000, 631 Django party 38000, 631 Django unchained 38000, 631 DON'T FRAUD! 38000, 631 DON'T LOOT! 38000, 631 dysfunktionale Bankenkultur 38000, 631 dysfunktionale Demokratie 38000, 631 dysfunktionale Finanzkultur 38000, 631 dysfunktionale Finanzpolitik 38000, 631 dysfunktionale Fiskalkultur 38000, 631 dysfunktionale Geldkultur 38000, 631 dysfunktionale Geldpolitik 38000, 631 dysfunktionale Gerichtskultur 38000, 631 dysfunktionale Justizkultur 38000, 631 dysfunktionale Organisationskultur 38000, 631 dysfunktionale Rechtskultur 38000, 631 dysfunktionale Umverteilungspolitik 38000, 631 dysfunktionale Verwaltungskultur 38000, 631 ergebnisoffen 38000, 631 es geht ans Eingemachte 38000, 631 es geht bis zum Äußersten 38000, 631 es wird Ernst 38000, 631 financial totalitarianism 38000, 631 Finanzakrobatik 38000, 631 Finanzpolitik 38000, 631 Frauen-Diskriminierung 38000, 631 Freidhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Friedhofsgericht Graz-Ost 38000, 631 Gutmenschen 38000, 631 HaaSanG (2014) 38000, 631 Heta Asset Resolution 38000, 631 Hypo Gesetz 38000, 631 Hypo Group Alpe Adria 38000, 631 HYPO HETA 38000, 631 HYPO HETA Faschismus 38000, Anninger 1880, Breite Föhre 1880, Bundeskanzleramt, Bundeskanzleramt (BKA), Bundeskanzleramt Österreich, Bundeskanzleramt Wien, Bundesminister Alois STÖGER, Bundesminister Alois STÖGER (SPÖ), Bundesminister Rudolf HUNDSTORFER (SPÖ), BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ, Bundesministerium für Arbeit, Bundesministerium für 
Arbeit Soziales und Konsumentenschutz, Bundesministerium für 
Arbeit Soziales und Konsumentenschutz (BMASK), Bundesministerium für Bildung, Bundesministerium für Bildung (BMB), Bundesministerium für Familien und Jugend (BMFJ), Bundesministerium für Justiz (BMJ), Bundespräsident Alexander VAN DER BELLEN, Bundespräsident Alexander VAN DER BELLEN (VdB), Bundespräsident Dr. Heinz #FISCHER (parteilos), Bundespräsident Dr. Heinz FISCHER, Bundespräsident Dr. Van der Bellen, Bundesverwaltungsgericht, Bundesverwaltungsgericht der Republik Österreich, Bundesverwaltungsgericht der Republik Österreich (BVwG), Carl Weingartshofer = “Atelier Weingartshofer” - Fotograf in Mödling von circa 1890 bis 1938, Carl Weingartshofer = Karl Weingartshofer, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Mathias Weingartshofer – Optiker Fotograf Verleger in Wien und Mödling 1852 bis etwa 1890, Matthias Weingartshofer, Mödling 1880, Mödling – Anninger, Mödling – Anninger (1592 bis heute) – Aeniger (1370) – Ayniger (1360) - Etymologie 1 “Besitz des Eining aus Bayern”, Mödling – Anninger (1592 bis heute) – Aeniger (1370) – Ayniger (1360) - Etymologie 2 “Besitz des Eininger als Friedensrichter”, Mödling – Anninger – (Alte) Breite Föhre (circa 1550 bis 1988), Mödling – Anninger – (Alte) Breite Föhre – circa 450 Jahre alt gewordene Schwarzföhre (Pinus austriaca Höss.), Mödling – Anninger – “Breite Föhre” abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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