ANONYMUS, #Wien, 1870, Blick von der #Elisabethbrücke über #Wienfluss zur #Karlskirche, #Karlsplatz, rechts Technische Universität

Anonymus, anonymous, anonyme, anonym, unidentified, unbekannt, ungenannt, namenlos, unbekannte Autorenschaft, unautorisiert, Wien – I. Innere Stadt und IV. Wieden – Holzbrücke vorm Kärntnertor über den Wienfluss (bis 1400), Wien – I. Innere Stadt und IV. Wieden – “Stainerne Prugken bey Chernerthor” (1404-1850), Wien – I. Innere Stadt und IV. Wieden – Elisabethbrücke (1854-1895), Wien – I. Innere Stadt – Elisabethbrücke (1854-1895) – Brücke über den Wienfluss von der Kärntnerstrasse zur Wiedner Hauptstrasse, Wien – IV. Wieden– Elisabethbrücke (1854-1895) – Brücke über den Wienfluss von der Kärntnerstrasse zur Wiedner Hauptstrasse, Wien – I. Innere Stadt und IV. Wieden – Elisabethbrücke – Statue “Heinrich II. Jaromirgott” von Franz Melnitzky, Heinrich II. von Österreich (1107 – 1177 Wien) – Herzog von Österreich aus dem Geschlechte der Babenberger, Franz Melnitzky (1822 Schwanberg = Krasikov in Böhmen – 1876 Wien) – österreichischer Bildhauer, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

(Elisabethbrücke mit Statue von HERZOG HEINRICH II. JASOMIRGOTT, Karlsplatz, Karlskirche, Technische Universität)

Weitere Beispiele von
“Wiener Elisabethbrücke am Karlsplatz”
auf Sparismus:

Michael Frankenstein, Photograph, Wien, 1873, Elisabethbrücke, Blick stadteinwärts zur Wiener Staatsoper
Veröffentlicht am April 28, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/04/28/michael-frankenstein-photograph-wien-1873-elisabethbrucke-blick-stadteinwarts-zur-wiener-staatsoper/

“ANSICHTEN VON WIEN
VERLAG VON M. FRANKENSTEIN & CO.”
“VUE DE VIENNE
EDITION DES M. FRANKENSTEIN & Co.”
“PHOTOGRAPHISCH ARTIST. ANSTALT
FÜR LANDSCHAFTEN & REPRODUCTIONEN
JEDER ART UND GRÖSSE
M. FRANKENSTEIN & CO.
VI. Mollardgasse 55
WIEN
V. Hundsthurmerstrasse 94
AUSGEZEICHNET IN LONDON 1871”
“Elisabethbrücke – 184”

Michael Frankenstein, Photograph, Wien, #181, Elisabethbrücke über Wienfluss, dahinter Karlskirche, rechts Technische Universität, 1873
Veröffentlicht am Juni 18, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/06/18/michael-frankenstein-photograph-wien-181-elisabethbrucke-uber-wienfluss-dahinter-karlskirche-rechts-technische-universitat-1873/

“Vervielfältigung vorbehalten
Depose
WIEN.”
“M. FRANKENSTEIN – 181. Elisabethbrücke mit Carlskirche.”
“PHOTOGRAPHISCH ARTIST. ANSTALT
FÜR LANDSCHAFTEN & REPRODUCTIONEN
JEDER ART & GRÖSSE
M. FRANKENSTEIN & CO.
VI. Mollardgasse 55
WIEN
V. Hundsthurmerstrasse 94
AUSGEZEICHNET IN LONDON 1871
AUSGEZEICHNET IN LINZ 1872
AUSGEZEICHNET IN WIEN 1873”

http://www.viennatouristguide.at/Ring/Denkmal_Bild/z_elisbethbrueckenstatuen.htm

Elisabethbrückenstatuen
Elisabethbrücke 1867, Rathausplatz 1902
Heinrich Jasomirgott
Babenberger

http://www.viennatouristguide.at/Ring/Denkmal_Bild/z_jasomirgott.htm

Rathausplatz Vienna June 2006 168

Statue of Duke Heinrich Jasomirgott, better known as Henry II, Duke of Austria, at Rathausplatz in Vienna.
Gryffinder, 2006.

Herzog Heinrich II., Jasomirgott
Babenberger, 1114 – 1177
Herzog Heinrich II., Jasomirgott, 1114 – 1177
Standort: Universitätsring (Rathauspark)
Bildhauer: Franz Melnitzky
Enthüllung: 19. November 1867
Geschichte der Elisabethbrückenstatuen: ‚Die acht Rauchfangkehrer‘

https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabethbr%C3%BCcke_(Wien)

Die Elisabethbrücke

war eine Brücke über den Wienfluss und verband die beiden Wiener Gemeindebezirke Innere Stadt und Wieden.

Elisabethbruecke1895

Deutsch: Elisabethbrücke über den Wienfluss in Wien, ca. 1895
English: Elisabethbrücke over Wien River, Vienna, app. 1895

ElisabethbrueckeWien

English: Elisabethbruecke crossing Wien River (existed 1854 -1897)
Etwa 1895.
Historisches Museum Wien.

Geschichte

Kärntnertorbrücke

An der Verbindungsstelle zwischen Kärntner Straße und Wiedner Hauptstraße wurde schon 1211 eine Holzbrücke erwähnt,

1400 bis 1404 wurde sie durch die „Stainerne Prugken bey Chernerthor“ (Steinbrücke beim Kärntnertor) ersetzt.

1414 wurde auf ihr eine gotische Kreuzsäule, das so genannte Bäckerkreuz aufgestellt.

Im Laufe der Jahre kamen verschiedene Statuen von Heiligen dazu, die aber anlässlich der Verbreiterung und Renovierung der Brücke genauso wie die seitlichen Steinmauern 1821 entfernt wurden.

Auf der Brücke waren Fahr- und Gehweg durch eine Mauer getrennt. Die Brücke hatte ursprünglich zwölf Bogenöffnungen, von denen aber fünf im Zuge von Regulierungsarbeiten im Lauf der Zeit verschwanden. Die Brücke hatte zwischen den Pfeilern Wehre und Schleusen, die aber Hochwässern kaum standhielten.

Nachdem man 1846 feststellte, dass die Brücke nicht mehr in Ordnung war, wurde sie 1850 abgebrochen.

Elisabethbrücke

Vorläufig wurde ein Brückenprovisorium errichtet.

1847 wurde nach einem Wettbewerb ein Projekt von Ludwig Förster zur Ausführung bestimmt. Es handelte sich dabei um eine Ziegelbrücke mit Steinverkleidung. Sie hatte drei sieben Meter lange Bogenöffnungen und zur Ufersicherung wurden nun auch Kaimauern errichtet. Nach dem Einsturz der Überfahrt an der Stelle der späteren Karolinenbrücke im Jahr 1851 wurde die ursprünglich vorgesehene Fundierung in eine Pfahlgründung abgeändert. An ihrem Hochzeitstag (24. April 1854) hielt Kaiserin Elisabeth über die Brücke ihren feierlichen Einzug in Wien und eröffnete sie damit.[1]
Naschmarkt vienna stephansdom 1872

Wilhelm Burger (1844-1920):
Deutsch: Blick vom Naschmarkt in Wien über die Elisabethbrücke zum Stephansdom
English: View over Naschmarkt and the Elisabeth bridge on St. Stephen Cathedral
1872.

Am 19. November 1867 wurden auf der Brücke acht Marmorstandbilder aufgestellt, die auf Initiative des Vereins zur Förderung der bildenden Künste entstanden. Die Stadt Wien unterstützte die Herstellung auch finanziell unter der Bedingung, dass die Statuen in ihr Eigentum übergingen.

Franz Alt – Elisabeth bridge, Vienna

Franz Alt (1821-1914.)
Elisabethbrücke in Wien
English: Elisabeth bridge in Vienna
1878.

Als die Wiener Tramwaygesellschaft eine Straßenbahnstrecke über die Brücke errichten wollte, wurde ihr vorläufig nur eine eingleisige Betriebsführung gestattet, so dass ab 17. Juni 1877 in einem gegenläufigen Einbahnverkehr über Wiedner Hauptstraße und Karlsgasse-Favoritenstraße-Mayerhofgasse gefahren wurde[2].

Nach zähen Verhandlungen konnte am 22. Juni 1880 auch das zweite Gleis in Betrieb genommen werden.

Varrone – Elisabethbrücke, 1888

Johann Varrone (1832-1910):
Deutsch: Die Elisabethbrücke in Wien. Aquarell und Deckfarbe. Sammlung: Wien Museum.
English: The Elisabethbrücke (Elisabeth Bridge) in Vienna. Watercolor. Collection: Wien Museum.
1888.

Anlässlich der Wienflussregulierung und der Einwölbung des Flusses beim späteren Karlsplatz wurde die Brücke am 20. April 1897 gesperrt und danach abgetragen.

Richard Moser Wien Elisabethbrücke 1911

Richard Moser (1874-1924):
Deutsch: Elisabethbrücke, Karlskirche und Technische Universität.
1911.

Bis zur Fertigstellung der Einwölbung der Wien wurde eine Behelfsbrücke verwendet. Die Statuen wurden vorläufig bei der Stadtbahnstation Karlsplatz aufgestellt, wo sie durch den Ruß der Dampfloks aber schnell verschmutzten und deshalb im Volksmund die Bezeichnung Die acht Rauchfangkehrer erhielten.

Sie wurden daher 1902 auf den Rathausplatz transferiert.

Einzelnachweise

• Wien seit 60 Jahren. Zur Erinnerung an die Feier der 60jährigen Regierung Seiner Majestät des Kaisers Franz Josef I. der Jugend Wiens gewidmet von dem Gemeinderate ihrer Heimatstadt. Gerlach & Wiedling, Wien 1908, S. 17.
• Verwaltungsbericht der Stadt Wien 1877–1879, S.766

Literatur

• Rudolf Gerlich: Wiener Brücken. Verlag Jugend & Volk, Wien 1982.
• Felix Czeike (Hrsg): Historisches Lexikon Wien. Band 2: De – Gy. Kremayr & Scheriau, Wien 2004, ISBN 3-218-00743-7.
• Emil von Förster: Die alte steinerne Brücke über den Wienfluß vor dem Kärntnerthor in Wien. In: Allgemeine Bauzeitung, Jahrgang 1854, S. 3-7 (Online bei ANNO)
• Die alte steinerne Brücke über den Wienfluß vor dem Kärntnerthor in Wien. In: Allgemeine Bauzeitung, Jahrgang 1854, S. 386-387 (Online bei ANNO)

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Elisabethbr%C3%BCcke_(1,_4)

Elisabethbrücke ([[[1]],

4;

ehemalige Wienflussbrücke, Verbindung zwischen Kärntner Straße und Wiedner Hauptstraße;

seit der Wienflußeinwölbung [1897] nicht mehr bestehend).

Elisabethbrücke mit Karlskirche, um 1897.

Die „Stainerne Prugken bey Chernerthor“ wurde 1400-1404 anstelle einer schon 1211 genannten Holzbrücke errichtet und war bereits 1414 mit dem Bäckerkreuz geschmückt.

Im Lauf der Zeit kamen Statuen des heiligen Domitian, des heiligen Wenzel, des heiligen Johannes Nepomuk und der Schmerzhaften Muttergottes dorthin. Sie wurden 1821 anlässlich einer gründlichen Renovierung und Verbreiterung der Kärntnertorbrücke entfernt. Die Steinerne Brücke (wie sie Delsenbach und Ziegler darstellten) war ein mächtiges Bauwerk mit Fahrbahn und Gehweg (durch eine klafterhohe Mauer voneinander getrennt).

Am 16. September 1850 wurde die Brücke (nachdem 1846 bei einer Untersuchung deren Baufälligkeit festgestellt worden war) abgebrochen, eine Interimsbrücke errichtet und sodann eine neue steinerne Brücke nach dem Projekt Ludwig von Försters erbaut (Eröffnung am 23. April 1854; Baukosten 431.458 Gulden 25 Kreuzer).

Die Brücke erhielt ihren Namen nach der Braut Kaiser Franz Josephs, Elisabeth von Wittelsbach, die an diesem Tag über die Brücke ihren feierlichen Einzug hielt und auf dieser von Bürgermeister Seiller namens der Stadt willkommen geheißen wurde.

Am 19. November 1867 wurden auf den Balustraden der Brücke Marmorstandbilder aufgestellt, die im Auftrag des Vereins zur Förderung der bildenden Künste geschaffen worden waren (Elisabethbrückenstatuen).

Am 20. April 1897 wurde die Elisabethbrücke gesperrt und danach abgetragen, da sie durch die Wienflusseinwölbung (die mit dem Bau der Stadtbahn im Zusammenhang stand) überflüssig geworden war. Sie wurde zunächst (1897) durch eine Notbrücke ersetzt, bis 1900 der Karlsplatz in seinem heutigen Aussehen entstand.

Literatur

Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956, S. 39 f.
Carl Hofbauer: Die Wieden mit den Edelsitzen Conradswerd, Mühlfeld, Schaumburgerhof und dem Freigrunde Hungerbrunn. Historisch-topographische Skizzen zur Schilderung der Vorstädte Wiens. Wien: Gorischek 1864, S. 25 f.
Renate Wagner-Rieger [Hg.]: Die Ringstraße. Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph. Band 11. Wiesbaden: Steiner 1981, S. 288 ff.
Emil Winkler: Technischer Führer durch Wien. Wien: Lehmann & Wentzel 1873, S. 20

Mag. Ingrid Moschik,
Österreicheichische Staatsmündel-Künstlerin

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