Johann Adam #Gabler in #Interlaken, L’Eglise de #Lauterbrunnen et le #Staubbach-Fall, Weisse #Lütschine, #Schweiz, #Suisse, um 1870

A. GABLER, A. Gabler – Interlaken, Johann Adam Gabler (1833-1888) – Schweizer Fotograf von etwa 1861 bis 1888, Johann Adam Gabler (1833 Ottowind in Sachsen DE – 1888 Interlaken CH) – schweizerischer Photograph des 19. Jahrhunderts, Arthur Gabler – Sohn von Johann Adam Gabler und Schweizer Fotograf von etwa 1888 bis nach 1900, Schweiz – Berner Oberland - Interlaken, Schweiz – Berner Oberland - Interlaken – circa 5700 Einwohner zählende Gemeinde zwischen Thunersee und Brienzersee, Schweiz – Berner Oberland - Interlaken - lateinisch “Inter Lacus = zwischen den Seen gelegen”, Suisse – Oberland bernois - Lauterbrunnen – Luterbrunnen (1268) – Liuterbrunnon (1253) – Claro Fonte (1240), Suisse – Oberland bernois - Lauterbrunnen - Chute du Staubbach, Schweiz – Berner Oberland – Lauterbrunnen - Staubbachfall, Switzerland – Bernese Oberland – Lauterbrunnen - Staubbach Falls, Schweiz – Berner Oberland – Lütschine – keltisch leucos leuca “weiss hell glänzend”, Schweiz – Berner Oberland – Zweilütschinen – 9 km langer Fluss mit Einmündung in den Brienzersee, Schweiz – Berner Oberland – Zweilütschinen = Zusammenfluss von Weisser und Schwarer Lütschine, Schweiz – Berner Oberland – Weisse Lütschine – 17 km langer Fluss im Lauterbrunnental , Schweiz – Berner Oberland – Schwarze Lütschine – 18 km langer Fluss aus Grindelwald, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Staubbach”
“A. Gabler
Photographe
INTERLAKEN
Suisse”

Weitere Beispiele von
“Staubbachfall bei Lauterbrunnen im Berner Oberland in der Schweiz”
auf Sparismus:

William England, London, cdv-294, 1867, L’Eglise de #Lauterbrunnen et le #Staubbach Falls, #Switzerland, #Schweiz, #Helvetia, 1863
Veröffentlicht am Januar 10, 2016 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2016/01/10/william-england-london-cdv-294-1867-leglise-de-lauterbrunnen-et-le-staubbach-falls-switzerland-schweiz-helvetia-1863/

“Views of Switzerland, Savoy & Italy by W. ENGLAND.”

“294 L’Eglise de Lauterbrunnen et le Staubach. Suisse.”

“THE FOLLOWING SERIES OF VIEWS OF
Switzerland, Savoy & Italy
by W. ENGLAND.
FOR WHICH THE DUBLIN EXHIBITION MEDAL,
AND ALSO THE PARIS EXHIBITION 1867,
AND THE LONDON PHOTOGRAPHIC SOCIETY’S SILVER METAL
HAVE BEEN AWARDED, MAY NOW BE HAD
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OF NEARLY 400 VIEWS OF SWITZERLAND, SAVOY & ITALY.
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These views have been pronounced by the press
“the finest ever produced” “

attributed Adolphe Braun, circa 1860, alpine picnic at #Staubbach Falls, #Lauterbrunnen Valley, #Bernese #Oberland, #Switzerland
Veröffentlicht am Dezember 26, 2015 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2015/12/26/attributed-adolphe-braun-circa-1860-alpine-picnic-at-staubbach-falls-lauterbrunnen-valley-bernese-oberland-switzerland/

“1082.
Le Staubbach.”

http://www.fotostiftung.ch/en/collections-archives/encyclopaedia-photography/photographer/?no_cache=1&tx_mssccumulus_msscphotographerlist%5Bfotograf%5D=1670&tx_mssccumulus_msscphotographerlist%5BimgId%5D=6012&tx_mssccumulus_msscphotographerlist%5Bletter%5D=G&tx_mssccumulus_msscphotographerlist%5Baction%5D=show&tx_mssccumulus_msscphotographerlist%5Bcontroller%5D=Photographer&cHash=eace7cb585ac5705334d58ea0dfbc1d0

Gabler, Johann Adam

Geboren: 25.3.1833, Ottowind, Sachsen D

Gestorben: 19.5.1888, Interlaken

Gabler kam als Wagnergeselle 1861 in die Schweiz und wechselte zwei Jahre später in die Fotografie, Wanderfotograf im Emmental (1864 sowie 1866-1869) und im Berner Oberland.

Um 1870 baute Gabler in Interlaken, wo damals der Tourismus seinen Aufschwung nahm, ein Haus mit einem Fotoatelier, wo er Foto-Panoramen, Landschaftsaufnahmen, Cartes-de-visite, Stereobilder, Atelier-Porträts folkloristischer Typen des Berner Oberlands als Sammelbilder für Touristen herstellte.

Viele seiner rund 10 000 Aufnahmen haben den Charakter romantisierter Reiseandenken.

Das Geschäft wurde 1888 vom Sohn

Arthur Gabler

übernommen. Einige von Gablers Negativen gehören zu den frühesten in der Schweiz entstandenen Jodkollodiumplatten.

SAMMELPUBLIKATIONEN
Enzo Azzoni, «La fotografia sul Lago Maggiore, 1840-1890», Alberti, Intra 1980; René Perret, «Frappante Ähnlichkeit. Pioniere der Schweizer Photographie», BEA, Brugg 1991; Paul Hugger, «Das Berner Oberland und seine Photographen», Krebser, Thun 1995; Markus Schürpf, «Fotografie im Emmental. Idyll und Realität» (Kat.), Kunstmuseum, Bern 2000.

EINZELAUSSTELLUNGEN
Glas-Photographie-Kunst-Ausstellung, Waisenhaussaal, Burgdorf 1875.

GRUPPENAUSSTELLUNGEN
Schweizerische Landesausstellung, Zürich 1883; Kunstmuseum, Bern 2000 («Fotografie im Emmental. Idyll und Realität»); Rathaus, Burgdorf 2001 («Frühe Fotografie in Burgdorf, 1839-1875»).

http://www.fotodok.swiss/wiki/A._Gabler#Biografie

A. Gabler

war ein Fotograf der teilweise auch in tätig war.

Nachgewiesen ist er aber unter anderem auch in Interlaken (A. Gabler und Cie., Interlaken).

Nebst allgemeinen Landschaftsfotografien dokumentierte er auch am Gotthard.

„Landschaftsfotograph, Photografie- & Kunsthandlung“

1877, Zürichstrasse 54j (jedoch nur während der Sommersaison)
1881, letzter Nachweis

Lauterbrunnen
Lauterbrunnen, Switzerland

https://de.wikipedia.org/wiki/Lauterbrunnen

Lauterbrunnen

ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli des Kantons Bern in der Schweiz.

Lauterbrunnen3

Deutsch: Lauterbrunnen von oben gesehen, Foto von Yesuitus2001 13:18, 18. Mär. 2007 (CET)

Geographie

Die Gemeinde liegt im Lauterbrunnental und besteht aus den Ortschaften Lauterbrunnen, Wengen, Mürren, Gimmelwald, Stechelberg und Isenfluh. Die Einwohnerzahl der Ortschaft Lauterbrunnen liegt unter der von Wengen, ist aber höher als die der anderen vier Ortschaften. Die Gesamtfläche der Gemeinde Lauterbrunnen beträgt 164,5 km². Der tiefste Punkt der Gemeinde liegt bei 728 m ü.M. und der höchste auf 4158 m ü.M.

Lauterbrunnen wird von der Weissen Lütschine durchflossen, die
durchschnittlich einmal im Jahr über die Ufer tritt.
Die berühmteste und spektakulärste Touristenattraktion des Ortes sind die Trümmelbachfälle, mehrere Wasserfälle im Innern eines Berges.

CH-NB - Lauterbrunnental, mit den Staubbächen - Collection Gugelmann - GS-GUGE-SPRÜNGLIN-B-4

Lauterbrunnental, mit den Staubbächen; Lauterbrunnental; Umrissradierung, koloriert, 1780.

Geschichte

Lauterbrunnen ist ein Walserdorf, wurde also im Gegensatz zum übrigen Berner Oberland vom Wallis her besiedelt.

1240 wurde der Ort als Claro Fonte erstmals auf einer Urkunde erwähnt.

1253 sprach man von Liuterbrunnon,

1268 schon als Luterbrunnen.

Dies bezieht sich auf die klaren (lauteren) Quellen und Bäche (Brunnen).

Im Jahre 1669 wütete die Pest im Lauterbrunnental. Beginnend von Wengen aus starben innerhalb von vier Monaten 360 der 580 Personen, die das Tal damals bewohnten.[2]

Der Staubbachfall inspirierte Johann Wolfgang von Goethe bei seiner zweiten Schweizer Reise 1779 zu seinem Gesang der Geister über den Wassern, den er als Gast im Pfarrhaus von Lauterbrunnen schrieb.[3]

Am 12. April 2007 zerschellte südlich von Lauterbrunnen in der Nordwand der Äbeni Flue ein Tornado-Kampfflugzeug der deutschen Bundeswehr, wobei der Pilot getötet und der Copilot verletzt wurde.[4]

Kirche

1487 errichteten die Talbewohner ihre erste Kirche, ohne Erlaubnis der Pfarrei Gsteig, zu der sie gehörte. Von den Angehörigen im Lötschental wurden sie tatkräftig unterstützt. Bereits fünf Jahre vor Baubeginn wurde die Lötscherglocke gegossen. Zu Fuss wurde dann die 200 Kilogramm schwere Glocke über die Wetterlücke getragen. Beim Abbruch der alten Kirche 1830 wurde das Traggerüst gefunden, mit dem dieser Transport bewältigt wurde. Am unteren Rand wurde die Glocke dabei beschädigt, weil sie bei den besonders steilen Passagen wahrscheinlich geschleift werden musste. Sie steht heute im Talmuseum.[5]

Seit 1528 ist Lauterbrunnen eine eigenständige Kirchgemeinde, nachdem es lange Zeit zur Kirchgemeinde Gsteig bei Interlaken gehört hatte.

Verkehr

Von Interlaken Ost fährt man mit den Berner Oberland-Bahnen (BOB) nach Lauterbrunnen. Dort hat man Anschluss an die Wengernalpbahn nach Wengen und auf die Kleine Scheidegg und nach Grindelwald, sowie an die Bergbahn Lauterbrunnen–Mürren (BLM) hinauf nach Mürren. Etwas südlich des Dorfes liegt zudem der Heliport der Air Glaciers.

Interlaken
Interlaken, Switzerland

https://de.wikipedia.org/wiki/Interlaken

Interlaken

ist eine politische Gemeinde und Hauptort des Verwaltungskreises Interlaken-Oberhasli des Kantons Bern in der Schweiz.

Interlaken aer

Deutsch: Interlaken mit Brienzersee im Hintergrund und Thunersee im Vordergrund.
Michael Walz, 2005.

Name

Die Gemeinde hiess bis 1891

Aarmühle

und wurde dann auf ihren heutigen Namen umbenannt.
Sie liegt auf dem Bödeli zwischen dem Thunersee und Brienzersee.
Der Name ist abgeleitet von lateinisch «Inter Lacūs» (zwischen den Seen).[2]
Das Siegel der Bürgerschaft des Nachbarortes Unterseen, in Gebrauch seit 1280, ist beschriftet mit: «[Sigillum] Civitatis Inderlapen» (= «[Siegel] der Gemeinde Inderlapen»).
Im späten Mittelalter, als das erstarkende Bern insbesondere die Herrschaftsbereiche des Klosters Interlaken, der Herrschaft Unspunnen mit der Burg Unspunnen und des Städtchens Unterseen auseinanderhalten musste, bezeichnete Interlaken das Gebiet vor dem Stadttor Unterseens.

Geschichte

Um 1130 wurde durch den Freiherrn Seliger von Oberhofen auf einem

«Matten»

genannten Ort zwischen Thunersee und Brienzersee ein Bethaus aus Holz erbaut, aus dem das Kloster Interlaken hervorging, gegründet durch den Augustinerorden. Etwa 30 Mönche und Laienmönche lebten hier nach den Regeln des heiligen Augustinus. 1133 kam das Kloster unter die Schirmherrschaft von Kaiser Lothar III. 1224 wurde das Kloster von der jungen Stadt Bern unter ihren Schutz genommen. Neben dem Männerkloster gab es bis 1484 ein Frauenkloster, das in diesem Jahr wegen sittlichen Zerfalls geschlossen wurde.

1528 kam Interlaken an den Kanton Bern.

Um 1800 wurde die eindrückliche Bergwelt von Interlaken von Reisenden entdeckt und beschrieben, darunter Johann Wolfgang von Goethe, Lord Byron und Felix Mendelssohn Bartholdy.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Interlaken zum Fremdenort und nahm einen neuen Aufschwung durch den Bau der Berner Oberland-Bahnen nach Lauterbrunnen und Grindelwald 1890 und der Jungfraubahn 1912.

Bedeutsam für die touristische Entwicklung waren die Unspunnenfeste sowie die Tellspiele, die zwar gemeinhin mit Interlaken in Verbindung gebracht werden, jedoch auf Boden der Nachbargemeinden Wilderswil und Matten bei Interlaken stattfinden, das Unspunnenfest aber inzwischen in Interlaken selbst.
Während des Zweiten Weltkriegs beherbergte die Villa Cranz (heute Gemeindeverwaltung) in Interlaken von 1941–1944 das Armeehauptquartier General Guisans. Auf dem Bödeli befanden sich der Reduitflugplatz Interlaken und fünf Artilleriewerke in den Felswänden rund um das Bödeli.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichisches Staatsmündel &Künstlerin

Dieser Beitrag wurde unter "Das Gewissen Österreichs", #38000, #631, #999, #Lopatka-Politik = Bürgerbetrugspolitik, #Lopatka-Politik = Wählerbetrugspolitik, #MagIngridMoschik, 631 dysfunktionale Bankenkultur 38000, 631 dysfunktionale Demokratie 38000, 631 dysfunktionale Finanzkultur 38000, 631 dysfunktionale Finanzpolitik 38000, 631 dysfunktionale Fiskalkultur 38000, 631 dysfunktionale Geldkultur 38000, 631 dysfunktionale Geldpolitik 38000, 631 dysfunktionale Gerichtskultur 38000, 631 post-truth banking 38000, 631 postfaktische Banken 38000, 631 postfaktische Justiz 38000, 631 postfaktische Medizin 38000, 631 postfaktische Politik 38000, 631 postfaktisches Bankenwesen 38000, 631 Prekariat 38000, 631 Prekariatspolitik 38000, 631 Prekarisierungspolitik 38000, 631 Problemimport 38000, A. GABLER, A. Gabler – Interlaken, Arthur Gabler – Sohn von Johann Adam Gabler und Schweizer Fotograf von etwa 1888 bis nach 1900, buergerservice@hofburg.at, Bundeskanzler Christian KERN, Bundeskanzler Christian KERN (SPÖ), Bundeskanzleramt, direkt@spoe.at, Direktor Mag. Gertrude PUCHER, Direktor RR Herbert SCHUCKERT, Dr. Manfred Mögele - GÖD-Zentralsekretär, Dr. Manfred SCARIA, Dr. Manfred SCARIA – Präsident des Oberlandesgerichtes Graz, Dr. Manfred SCARIA – Präsident des OLG f ZRS Graz, Dr. Peter BARTH - LStA am BMJ, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Abgeordneter zum Nationalrat, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Volksanwalt, Dr. Peter RESETARITS - Moderator des Bürgeranwalts, Dr. Reinhold Lopatka (1960 Vorau Steiermark - ) - österreichischer Politiker, Dr. Reinhold Lopatka (ÖVP), Dr. Reinhold Lopatka - österreichischer Jurist und Politiker, Dr. Reinhold Lopatka - Obmann des ÖVP-Parlamentsklubs, Dr. Roland MIKLAU - ÖJK, Dr. Rudolf MÜLLER - Pensionskommission, Dr. Rudolf MÜLLER - VfGH, Dr. Sonja HAMMERSCHMID - BMB, Dr. Winfried Pinggera - PVA-Generaldirektor, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - BMJ, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - BMJ ÖVP, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - Bundesminister für Justiz, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - Justizminister, Johann Adam Gabler (1833 Ottowind in Sachsen DE – 1888 Interlaken CH) – schweizerischer Photograph des 19. Jahrhunderts, Johann Adam Gabler (1833-1888) – Schweizer Fotograf von etwa 1861 bis 1888, Mag. Ingrid MOSCHIK - Künstlerin, Mag. Ingrid Moschik - Künstlerin (SPÖ), Mag. Ingrid MOSCHIK - Künstlerin (SPÖ) - Politikerin (NEOS), Mag. Maria AUER - BKA - Bürgerinnen- und Bürgerservice, Mag. Sonja STESSL, Mag. Sonja STESSL – Staatssekretärin für Verwaltung und Öffentlichen Dienst, Mag. Ulrike RABMER-KOLLER - Präsidentin und Vorstandsvorsitzende der SVA, Mag. Ulrike SCHUIKI, Mag. Ulrike SCHUIKI - Richterin am BG 631, Mag. Ulrike SCHUIKI - Richterin am BG Graz-Ost, Mag. Ulrike SCHUIKI – Richterin, Mag. Werner Kogler (1961 Hartberg - ) - österreichischer GRÜNE-Politiker Volkswirt Nationalrat, Mag. Werner Kogler - steirischer DER HYPO-KRIMI-Politiker, Mag. Winfried PINGGERA, Mag. Winfried PINGGERA - GD der PVA, Mag.a Gertrude AUBAUER - ÖVP-Seniorensprecherin, MAG.a MARIA AUER, Manuela KUNST - ÖGB Frauenlandessekretärin, Manuela KUNST - ÖGB Steiermark, Schariapension per ErwSchG, Schariapension statt Alterspension, Schariapolitik, Schariapolitik als schleichende Islamisierung, Schariapolitik als stille Islamisierung, Schariapolitik als verdeckte Islamisierung, Schariapolitik in Österreich, Schariareich, Schariareich Österreich, Schariastrukturen in Österreich, Schweiz – Berner Oberland - Interlaken, Schweiz – Berner Oberland - Interlaken - lateinisch “Inter Lacus = zwischen den Seen gelegen”, Schweiz – Berner Oberland - Interlaken – circa 5700 Einwohner zählende Gemeinde zwischen Thunersee und Brienzersee, Schweiz – Berner Oberland – Lauterbrunnen - Staubbachfall, Schweiz – Berner Oberland – Lütschine – keltisch leucos leuca “weiss hell glänzend”, Schweiz – Berner Oberland – Schwarze Lütschine – 18 km langer Fluss aus Grindelwald, Schweiz – Berner Oberland – Weisse Lütschine – 17 km langer Fluss im Lauterbrunnental, Schweiz – Berner Oberland – Zweilütschinen = Zusammenfluss von Weisser und Schwarzer Lütschine, Schweiz – Berner Oberland – Zweilütschinen – 9 km langer Fluss mit Einmündung in den Brienzersee, Schweiz in alten Ansichten, Sequestration - Made in Austria, sequestration act, Sequestration als strukturelle Gewalt, Sequestration als Totschlagargument, sequestration court, sequestration order, Sharia abuse, sharia abuse in Austria, sharia addicted BG Graz-Ost, Sharia als Rechtsfortbildung in Österreich, sharia crime - Made in Austria, sharia politics - Made in Austria, sharia theatre - Made in Austria, sharia-art - Made in Austria, shariacracy, Shariapension, Suisse – Oberland bernois - Lauterbrunnen - Chute du Staubbach, Suisse – Oberland bernois - Lauterbrunnen – Luterbrunnen (1268) – Liuterbrunnon (1253) – Claro Fonte (1240), Switzerland – Bernese Oberland – Lauterbrunnen - Staubbach Falls, Zwielicht 2017, Zwielicht = Graulicht, Zwielicht = Grauzone, Zwielicht = Korruption, Zwielichtiges 2017, zwielichtiges Gerichtspersonal, zwielichtiges Gesindel, zwielichtiges Staatspersonal, Zwielichtpolitik 2017 abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. 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