Eduard Pleschner von Eichstett, #Laibach, #Ljubljana, #Lubiana, Blick auf die Burg, #Slowenien, #Slovenia – Fotoverlag in #Graz, vor 1875

E. von Pleschner – Graz, Eduard Pleschner von Eichstett – Graz, Eduard von Pleschner – Graz, Eduard Pleschner Edler von Eichstett – Fotounternehmen in Graz in den 1860-80ern, Eduard Pleschner Edler von Eichstett (1813 Prag – 1864 Prag) – österreichischer  Kaufmann und Gründer der Handelsakademie in Prag, Eduard Pleschner Edler von Eichstett (1813 Prag – 1864 Prag) – seit 1835 mit Veronika Wischin verheiratet – 9 Kinder, Graz – IV. Lend – Metahofgasse (1870 bis heute) – Mettahofgasse – Mettahofstrasse – Mettahof-Strasse, Graz – IV. Lend – Metahofgasse (1870 bis heute) – Metahof-Schlössl (17. Jahrhundert bis heute), Graz – IV. Lend – Metahofgasse (1870 bis heute) – Portal mit der Inschrift META QUIES LABORUM = Das Ziel der Arbeit ist die Ruhe, Slowenien – Laibach = Ljubljana = Lubiana – circa 290000 Einwohner zählende Stadt in Oberkrain = Gorenjska, Slowenien – Laibach = Ljubljana = Lubiana – “Stadt an der Laibach”, Slowenien – Laibach – “Leibach” (um 1120) – Etymologie 1 altbairisch Labach Laubach Lobach “Sumpfland oder Sumpf verursachendes Gewässer”, ”, Slowenien – Laibach = Ljubljana = Lubiana – “geliebte Stadt or liked city”, Slowenien – Ljubljana – “Luwigana” (1146) – Etymologie 2 Slavic ljub “to love like lieben loben”, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Fotogr.
Anstalt
E. von Pleschner
Mettahofgasse 8.
Graz.”
“Laibach”

Ljubljana, Laibach
Ljubljana, Slovenia

https://de.wikipedia.org/wiki/Ljubljana

Ljubljana
( Ljubljana?/i [li̯ubˈli̯aːna] bzw. umgangssprachlich/dialektal [luˈblaːna];
deutsch, v. a. in Österreich verwendet: Laibach,
italienisch Lubiana)

ist die Hauptstadt von Slowenien und mit 287.218 Einwohnern (2015)[1] zugleich seine größte Stadt.

English: Panorama view- Ljubljana North with Kamnik Alps in background.
Miran Rebrec, 2013.

Die Stadt ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Sloweniens.
Ljubljana ist Sitz des gleichnamigen römisch-katholischen Erzbistums und seit 1919 Universitätsstadt.

2016 wurde Ljubljana der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.[2]

Name der Stadt

Für die Herkunft des slowenischen Namens der Stadt gibt es mindestens zwei Erklärungen:

nach der einen kommt er von ljubljena („geliebte Stadt“),

nach der anderen von dem lateinischen Flussnamen aluviana.

Im deutschsprachigen Raum hat sich neben dem Namen Ljubljana auch der historische deutsche, ursprünglich wohl wie der gleichlautende Flussname aus dem Slawischen[3] abgeleitete, Name Laibach gehalten, der vor allem in Österreich gebräuchlich ist.

Ljubljana-skyline

English: Ljubljana Skyline including Ljubljana Castle.
Shermozle, 2004.

Geschichte

Vorgeschichte

Von 3600 bis 3100 v. Chr. finden sich die frühesten Seebehausungen (Pfahlbauten) im Laibacher Moor.

Zwischen 1000 und 700 v. Chr. existierten erste illyrische und venetische Siedlungen und um 400 v. Chr. folgte die Periode der Kelten.

Als erster mythischer Bewohner gilt Jason (siehe den Abschnitt Wappen).[4]
Römisches Reich

Im 1. Jahrhundert v. Chr. wurde von den Römern eine militärische Festung an der Stelle des heutigen Ljubljana errichtet und im Jahr 14 die römische Siedlung

Emona (Colonia Emona [Aemona] Iulia tribu Claudia)

angelegt.

Sie befand sich zwar an der Stelle des heutigen Ljubljana, ging jedoch in der Völkerwanderung unter und ist daher nur eine Vorgängersiedlung der heutigen Stadt.

Slawen

Um 600 kamen die Slawen in das Gebiet, gefolgt von einem Niedergang Emonas.

Fränkisches Reich

Um 800 fiel das Gebiet von Laibach unter die Herrschaft der Franken.

Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation

Der Zeitraum zwischen 1112 und 1125 ist die Entstehungszeit der ersten schriftlichen Aufzeichnungen von Laibach. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahr 1144.[5]

Die von den Spanheimern gegründete Siedlung wurde um 1220 erstmals Stadt genannt, 1243 sind ihr Marktrecht und ihre Stadtmauer aktenkundig, 1280 wurden die Einwohner „cives“ (Bürger) genannt.[6]

Königreich Böhmen

1270 wurde Laibach von dem böhmischen König Premysl Ottokar II. erobert, der sich zuvor nach dem Aussterben der Babenberger im Mannesstamm, 1246, deren österreichisches Herrschaftsgebiet untertan gemacht hatte.

Habsburger Herrschaft

1278 ging Laibach nach der Niederlage des Königs Ottokar II. gegen Rudolf von Habsburg in den Besitz der Habsburger über.

1335 wurde Laibach unter den Habsburgern Hauptstadt des zum Heiligen Römischen Reich zählenden Herzogtums Krain.

Im Jahr 1415 widerstand Laibach einer türkischen Invasion.

Im Jahr 1461 wurde die Diözese Laibach gegründet (siehe auch: Liste der Bischöfe von Ljubljana), und die Kirche St. Nikolaus wurde zur Kathedrale.

1504 fand die Wahl des ersten Bürgermeisters statt.

1511 erlebte Laibach sein erstes großes Erdbeben.

Im Jahr 1536 errichteten Protestanten eine professionelle Lateinschule im Range eines Gymnasiums.

1597 trafen die Jesuiten in Laibach ein, die zwei Jahre später ihr eigenes Gymnasium errichteten.

Author: Janez Vajkard Valvasor,
Date: 1689,
Name: Ljubljana (Slovenia),
Technique: Copper engraving.
1693 folgte die Gründung der Academia Operosum, einer Vereinigung der angesehensten Gelehrten, und 1701 die Gründung der Academia Philharmonicorum.

1754 lag die Bevölkerungszahl bei 9.300 Einwohnern.

Pristanišče na Bregu 1765

English: Pristanišče na Bregu in Ljubljana on a 1765 painting.

1773 bis 1781 wurden der Gruberkanal (Gruberjev kanal) und der Gruber-Palast (Gruberjeva palača) erbaut.

1797 wurde die erste Tageszeitung von Slowenien herausgegeben.

Napoleonische Besetzung

Unter Napoléon Bonaparte war die Stadt als Laybach 1809 bis 1813 Hauptstadt der Illyrischen Provinzen Frankreichs.

Kaisertum Österreich

Anschließend war Laibach wieder Teil des 1804 gegründeten Kaisertums Österreich.

1810 erfolgte die Gründung des Botanischen Gartens.

1821 fand auf Einladung von Kaiser Franz I. der Laibacher Kongress der Heiligen Allianz statt.

Leander Russ - Parade zur Begrüßung des Kaisers in Laibach - 1845

Leander Russ (1809-1864):
German: Parade zur Begrüßung des Kaisers in Laibach.
1845.

Im Jahr 1849 wurde die Eisenbahnverbindung Laibach–Wien, die österreichische Südbahn, erbaut und 1857 als Verlängerung die Verbindung Laibach–Triest.

Im Jahr 1861 erfolgte die Einführung der öffentlichen Gasbeleuchtung und 1890 der Bau der öffentlichen Wasserversorgung. Nach einem verheerenden Erdbeben verpflichtete sich Laibach 1895 zu einem modernen Aussehen.

1898 wurde die öffentliche elektrische Beleuchtung eingeführt.

Drei Jahre später, 1901, folgte die Einführung der elektrischen Straßenbahn in Laibach.

Im Jahr 1900 hatte Laibach inklusive Garnison 36.547 Einwohner. Davon waren 29.733 slowenisch- (81 %) und 5423 deutschsprachig (15 %).[7]

Vor dem Ersten Weltkrieg war Laibach österreichisch-ungarische Garnisonstadt. Im Jahre 1914 waren hier ganz oder in Teilen stationiert: der Stab der k. u. k. 28. Infanterie Truppen Division, das k.u.k. Krainerische Infanterie Regiment Nr. 17, das k.u.k. Steierische Infanterie Regiment Nr. 27, das k.k. Landwehr Infanterie Regiment Nr. 27 und das k.u.k. Feldkanonen Regiment Nr. 7. Die strategischen Entscheidungen für die Italienfront, insbesondere für die Isonzofront, wurden vom Armeekommando in Laibach getroffen, wo unter anderen Feldmarschall Boroević und der spätere österreichische Bundespräsident Körner tätig waren.

Ljubljana z razglednice (1911).

Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen und Königreich Jugoslawien
Ende Oktober 1918 wurde Ljubljana Teil des neu gegründeten Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen.

1919 erfolgte die Gründung der Universität von Ljubljana.

1929 wurde Ljubljana Hauptstadt der Drau-Banschaft (Dravska banovina) im Königreich Jugoslawien.

Italienische Besetzung

Unterbrochen war die Zugehörigkeit während des Zweiten Weltkrieges ab 3. Mai 1941 durch eine kurze Zugehörigkeit zu Italien als Lubiana. Hauptstadt der Provincia di Lubiana, mit dem ehemaligen jugoslawischen General Leon Rupnik als Bürgermeister. Der Großteil der Laibacher Deutschen, rund 2400, wurde im Winter 1941/42 auf Grund eines Abkommens zwischen Adolf Hitler und Benito Mussolini ins Großdeutsche Reich umgesiedelt, mehrheitlich in die Oberkrain und die Untersteiermark.[8]

Im Jahr 1942 war die Stadt von einem Stacheldrahtzaun umgeben.

Deutsche Besetzung

Nach der Kapitulation Italiens im September 1943 ging sie in deutsche Kontrolle über (SS-General Erwin Rösener und Friedrich Rainer als Chef der Zivilverwaltung).

Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien

Am 9. Mai 1945 erfolgte die formale Auflösung der Provincia di Lubiana.

1945 wurden die verbliebenen Laibacher Deutschen ebenso wie die übrigen Deutschsprachigen Sloweniens auf Grund der AVNOJ-Beschlüsse vertrieben.

Zahlreiche Menschen wurden ermordet.

Im Jahr 1945 wurde Ljubljana Hauptstadt der Volksrepublik Slowenien in der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien.

1958 startete der erste slowenische Fernsehsender mit regelmäßigen Übertragungen.

1958 wurde die Straßenbahn stillgelegt.

1980 starb der jugoslawische Präsident Josip Broz Tito in Ljubljana.

Republik Slowenien

Im Jahr 1991 feierte die Stadt Sloweniens Unabhängigkeit.

2002 fand das Gipfeltreffen Bush/Putin in Ljubljana statt.

Nur wenige Wochen nach Entdeckung eines neuen Massengrabes mit über 4.000 von Titopartisanen Ermordeten in einem slowenischen Bergwerk beschloss im April 2009 der Stadtrat von Ljubljana mit der Mehrheit der Linksparteien, wieder eine Straße nach Josip Broz Tito zu benennen,[9] nachdem bereits bis 1991 die heutige Slovenska cesta nach ihm benannt war.[10]

Weitere Beispiele von
“Eduard Pleschner von Eichstett – Fotounternehmen in Graz”
auf Sparismus:

Eduard Pleschner von Eichstett, #Graz, cdv, #Triest, #Trieste, #Trst, Canal Grande, Sant’Antonio Nuovo, St. Antonio Traumaturgo, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/31/eduard-pleschner-von-eichstett-graz-cdv-triest-trieste-trst-canal-grande-santantonio-nuovo-st-antonio-traumaturgo-um-1870/

“Pleschner – in Graz
ANSICHT von TRIEST”

Eduard Pleschner von Eichstett, #Graz, #Schlossberg, Blick vom #Glockenturm auf #Uhrturm, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/26/eduard-pleschner-von-eichstett-graz-schlossberg-blick-vom-glockenturm-auf-uhrturm-um-1875/

“Fotogr.
Anstalt
E. von Pleschner
Mettahofgasse 8
Graz.”

Eduard Pleschner von Eichstett, #Graz, cdv, Schloss #Eggenberg, Blick von Osten auf das Hauptportal, Schloss-#Park-Anlage, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/12/eduard-pleschner-von-eichstett-graz-schloss-eggenberg-blick-von-osten-auf-das-hauptportal-schloss-park-anlage-um-1870/

“v. PLESCHNER
Fotog. GRAZ, Mettahof-Strasse No. 8.
Ansichten
von
Steiermark und Krain”
“Schloss Eggenberg bei Graz”

Eduard Pleschner von Eichstett, #Graz, cdv, #Stadtparkbrunnen, Franz-Josephs-Brunnen, #Schlossberg, #Glockenturm, #Liesl, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2017/02/13/eduard-pleschner-von-eichstett-graz-cdv-stadtparkbrunnen-franz-josephs-brunnen-schlossberg-glockenturm-liesl-um-1875/

“PORTRAIT & LANDSCAHFTS-FOTOGRAF
E. v. PLESCHNER
in GRAZ
Mettahof-Strasse Nr. 8.”
“Stadtpark – Ausstellungsbrunnen – Liesel”

Eduard Pleschner von Eichstett, #Graz, #Hauptplatz, #Dreifaltigkeitssäule vor #Sackstrasse, #Sporgasse, #Schlossberg, #Uhrturm, #Bastei, um 1874

https://sparismus.wordpress.com/2017/02/15/eduard-pleschner-von-eichstett-graz-hauptplatz-dreifaltigkeitssaeule-vor-sackstrasse-sporgasse-schlossberg-uhrturm-bastei-um-1874/

“PORTRAIT & LANDSCAHFTS-FOTOGRAF
E. v. PLESCHNER
in GRAZ
Mettahof-Strasse Nr. 8.”
“Graz – Hauptplatz
Sporgasse und Sackstrasse
Schlossberg mit den Uhrturm und der Bastei”

Mag. Ingrid Moschik,
Austrian #posttruth ward & artist

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Ingrid Moschik 38000, 631 Mammonismus 38000, 631 Mündelauslöschung 38000, 631 Mündelbestrafung 38000, 631 Mündeldiskriminierung 38000, 631 Mündelerlösung 38000, 631 Mündelerotik 38000, 631 Mündelfabrik 38000, 631 Mündelgericht Graz-Ost 38000, 631 Mündeljustiz 38000, 631 Mündelkunst 38000, 631 Mündelmissbrauch 38000, 631 Mündelplünderung 38000, 631 Mündelpolitik 38000, 631 Mündelporno 38000, 631 Mündelprekarisierung 38000, 631 Mündelsubmission 38000, 631 Mündeltheater 38000, 631 Pussy Riot 38000, 631 Rejderstwo 38000, 631 Riot Grrrl 38000, 631 RiotGrrrl 38000, 631 Sachwalterschaftskriminologie 38000, 631 Sachwalterschaftspolitik 38000, 631 Schariabank 38000, 631 Schariagericht 38000, 631 Schariagericht Graz-Ost 38000, Controllingversagen mit Todesfolgen, Controllingversagen mit Todesfolgen 1881, Controllingversagen mit Todesfolgen 1886, Crux mihi ancora, Crux mihi ancora = Das Kreuz ist mir ein Anker, Crux mihi ancora = The cross is my anchor, Dr. Alexander Van der Bellen - Austrian President (2016-), Dr. Alexander Van der Bellen - Die Grünen, Dr. Alexander Van der Bellen - Hofburgkaiser, Dr. Alexander Van der Bellen - Wiener Hofburg, Dr. Andrea Korschelt - Bezirksgericht Graz-Ost, Dr. Andrea Korschelt - Grundbuch des BG Graz-Ost, Dr. Andrea KORSCHELT - Vorsteherin des Bezirksgerichts, Dr. Andrea Korschelt - Vorsteherin des BG Graz-Ost, Dr. Andrea Korschelt-, Dr. Bettina Kirnbauer - Präsidentschaftskanzlei, Dr. Bettina Kirnbauer - Pressesprecherin von BP VdB, Dr. Franz UNTERASINGER, Dr. Franz Unterasinger - Grünen-Anwalt, Dr. Franz Unterasinger - Kanzlei für politische Sachwalterschaften in Graz, Dr. Franz Unterasinger - RA in Graz, Dr. Franz Unterasinger - Rechtsanwalt in Graz, Dr. Franz Unterasinger - Sachwalter in Graz, Dr. Franz Unterasinger - Sachwalterschaftskanzlei in Graz, Dr. Franz Unterasinger - SW in Graz, Dr. Franz Unterasinger - Zwangssachwalter des Bezirksgerichts Graz-Ost, Dr. Günther Kräuter (*1956 Leoben - ) - österreichischer Politiker (SPÖ), Dr. Günther Kräuter (SPÖ), Dr. Günther Kräuter - Abgeordneter zum Nationalrat (1991 - 2013), Dr. Heinz FISCHER, Dr. Heinz Fischer (*1938 Graz - ), Dr. Heinz Fischer (*1938 Graz - ) - Austrian President (2004-2010 and 2010-2016), Dr. Heinz Fischer (*1938 Graz - ) - österreichischer Bundespräsident (2004-2010 und 2010-2016), Dr. Heinz Fischer - BP a.D., Dr. Heinz Fischer - Bundespräsident a.D., Dr. Manfred Mögele - GÖD-Zentralsekretär, Dr. Manfred SCARIA, Dr. Manfred SCARIA – Präsident des OLG f ZRS Graz, Dr. Peter BARTH - LStA am BMJ, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Abgeordneter zum Nationalrat, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Volksanwalt, Dr. Peter Fichtenbauer - FPÖ Volksanwalt, Dr. Peter RESETARITS - Moderator des Bürgeranwalts, Dr. Reinhold Lopatka (1960 Vorau Steiermark - ) - österreichischer Politiker, Dr. Reinhold Lopatka (ÖVP), Dr. Reinhold Lopatka - österreichischer Jurist und Politiker, Dr. Reinhold Lopatka - Obmann des ÖVP-Parlamentsklubs, Dr. Roland MIKLAU - ÖJK, Dr. Rudolf MÜLLER - Pensionskommission, Dr. Rudolf MÜLLER - VfGH, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - BMJ, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - BMJ ÖVP, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - Bundesminister für Justiz, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - Justizminister, E. von Pleschner - Graz, Eduard Pleschner Edler von Eichstett (1813 Prag – 1864 Prag) – österreichischer Kaufmann und Gründer der Handelsakademie in Prag, Eduard Pleschner Edler von Eichstett (1813 Prag – 1864 Prag) – seit 1835 mit Veronika Wischin verheiratet – 9 Kinder, Eduard Pleschner Edler von Eichstett – Fotounternehmen in Graz in den 1860-80ern, Eduard Pleschner von Eichstett - Graz, Eduard von Pleschner - Graz, Laibach 1875, Ljubljana 1875, Lubiana 1875, Mag Ingrid Moschik - artist, Mag. Alois Stöger - Sozialminister der Republik Österreich, MAG. CHRISTIAN KERN, Mag. Christian Kern (SPÖ), Mag. Christian Kern - Bundeskanzler, Mag. Christian Kern - Bundeskanzler der Republik Österreich, Mag. Christian Kern - Bundeskanzler seit 2016, Mag. Christian Kern - SPÖ-Bundeskanzler, Mag. Elisabeth DIEBER, Mag. Elisabeth Dieber – Richterin am OLG f ZRS Graz, Mag. Elisabeth DIEBER – Richterin des Landesgerichtes Graz, Mag. Elke NIEDERL, Mag. Elke NIEDERL – Schlichtungsreferentin Steiermark, Mag. Gertrude PUCHER, Mag. Gertrude PUCHER - PVA Landesstelle Steiermark, Mag. Gertrude PUCHER - PVA STMK, Mag. Ingrid #MOSCHIK (*1955 Villach), Mag. Ingrid MOSCHIK, Mag. Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) - österreichische Künstlerin, Sachwalterschaftsökonomie, Sachwalterschaftsbetrug 38000, Sachwalterschaftsbetrug Bezirksgericht Graz-Ost, Sachwalterschaftsbetrug BG Graz-Ost, Sachwalterschaftsbetrug Graz, Sachwalterschaftskrimi, Sachwalterschaftskriminalität, Sachwalterschaftskriminologie, Sachwalterschaftsmissbrauch BG Graz-Ost, Sachwalterschaftspolitik, Sachwalterschaftsverbrechen als Incentives, Slowenien – Laibach = Ljubljana = Lubiana - Latin Labacum – Latin Aemonum, Slowenien – Laibach = Ljubljana = Lubiana – (Colonia Iulia) Aemona = Emona (14 n. Chr.), Slowenien – Laibach = Ljubljana = Lubiana – “geliebte Stadt or liked city”, Slowenien – Laibach = Ljubljana = Lubiana – “Stadt an der Laibach”, Slowenien – Laibach = Ljubljana = Lubiana – circa 290000 Einwohner zählende Stadt in Oberkrain = Gorenjska, Slowenien – Laibach = Ljubljana = Lubiana – Etymologie 3 lat. flumen aluviana, Slowenien – Laibach – “Leibach” (um 1120) – Etymologie 1 altbairisch Labach Laubach Lobach “Sumpfland oder Sumpf verursachendes Gewässer”, Slowenien – Ljubljana – “Luwigana” (1146) – Etymologie 2 Slavic ljub “to love like lieben loben”, Slowenien –Laibach = Ljublanica = Ljublija – it. Lunghezza – lat. Emona = Aemona – lat. Nauportus, Zwielicht 2016, Zwielicht 2017, Zwielicht = Graulicht, Zwielicht = Grauzone, Zwielicht = Korruption, zwielichtige Anwälte, zwielichtige Ärzte, zwielichtige Banker, zwielichtige Bürgeranwälte, zwielichtige Beamte, zwielichtige Gutachter, zwielichtige Gutmenschen, zwielichtige Höchstrichter, zwielichtige Mediziner, zwielichtige Ombudsmänner, zwielichtige Parlamentarier, zwielichtige Politiker, zwielichtige Psychiater, zwielichtige Psychologen, zwielichtige Richter, zwielichtige Richterinnen, zwielichtige Staatsdiener, zwielichtige Staatslenker, zwielichtige Staatsmänner, zwielichtige Volksanwälte, zwielichtige Volksvertreter, zwielichtiger Bundespräsident, Zwielichtiges 2016, Zwielichtiges 2017, zwielichtiges Gerichtspersonal abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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