Giovanni Battista Altadonna a #Trento, 1865, #Trient, #Trent, vista panoramica del Castello #Buonconsiglio, cdv, pittore e fotografo

G. B. ALTADONNA, G. B. ALTADONNA – Trento - Contrada Lunga 221 = Via Lunga 221, Giovanni Battista Altadonna – Trento, Giovanni Battista Altadonna (1824 Borgo Valsugana - 1890 Trento) – Maler und Fotograf in Trient von 1860er bis 1890, Tirol = Tyrol – Etymologie 1 (Celtic) *tir “land” - (Proto-Celtic) *tiros - (PIE) *ters- “dry land”, Trento = Trient = Trent – circa 118.000 Einwohner zählende Stadt im Flusstal der Etsch = Adige , Trento = Trient = Trent, Trento = Trient = Trent – Etymology 1 (Latin) Neptune’s Trident “god of freshwater and the sea with his tribute a trident”, Trento = Trient = Trent – Etymology 2 Tridentum “triple-peaked village – Doss Trento + Dosso di Sant’Agata + Dosso di San Rocco”, Trento = Trient = Trent – Etymologie 3 (keltisch) Trent *Troynt “Furt or ford crossing” – (Celtic) tros “over” + (Celtic) hynt “way”, Trento = Trient = Trent - Trident = Dreizack – lat. fuscina tridens “drei-zahnige Stichwaffe”, Trento = Trient = Trent – Haupstadt des Trentino = Welschtirol  = Autonome Provinz Trient = Provincia autonoma di Trento, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“G. B. Altadonna”
“Trient.”
“G.(iovanni) B.(attista) ALTADONNA
pittore e fotografo
TRENTO
221. Contrada Lunga”

Trento, Trient
Trent, Province of Trento, Italy

Panorama di trento

Italiano: Panorama della città di Trento.
Franco Visintainer, 2010.

https://de.wikipedia.org/wiki/Trient

Trient
(italienisch Trento, trentinisch Trènt, ladinisch Trënt)

ist die Hauptstadt des Trentino und der autonomen Region Trentino-Südtirol, der am nördlichsten gelegenen Verwaltungsregion Italiens.

Paganella Brenta Trento

English: Trento, Paganella and Brenta from Cros di Maranza
Deutsch: Trient, Paganella und Brentagruppe vom Cros di Maranza
Italiano: Trento, Paganella e Dolomiti di Brenta, visto dal cros di Maranza
Haneburger, 2009.

Die Stadt ist eine der ältesten Städte Tirols und ist mit 117.317 Einwohnern[2] die drittgrößte Stadt der Alpen.

English: Trento, Italy, seen from northwest, with Monte Bondone in the background.
Italiano: Trento, Italia, vista da nordovest, con il Monte Bondone sullo sfondo.

Ihr Zentrum befindet sich auf einer Höhe von 194 m.

Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Fläche von 158 km².

Die Stadt ist Sitz des Erzbistums Trient und der Universität Trient mit etwa 15.000 Studenten.

Geschichte

Das Etschtal war schon in der Vorgeschichte besiedelt und bildete eine wichtige Verkehrsroute. Bereits zur rätischen Zeit bestand ein System von Wegen. Die Römer verwandelten die rätischen Routen teilweise in befestigte Straßen, die bei der Eroberung und Erschließung der alpinen Regionen hilfreich waren.

Trient wurde von Kelten gegründet und später von den Römern erobert.

Die nannten es Tridentum („Drei Zähne“), in Anlehnung an den alten keltischen Namen Trent, Furt[3] (italienisch Trento kam dann wieder auf den ursprünglichen Namen zurück).

Tridentum

Italiano: Mappa della Tridentum romana, attuale città di Trento.
Afnecors, 2014.

Nach dem Fall des Weströmischen Reiches im Jahre 476 fiel die Stadt unter verschiedene Herrschaften, bis Heinrich II., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs, im Jahre 1004 beschloss, den Bischöfen die weltliche Gewalt zu übertragen (Hochstift Trient).

Das 1027 von Konrad dem Salier gesetzte Siegel eröffnete ein neues Kapitel der Trienter Geschichte, in dem sich die Stadt über acht Jahrhunderte behaupten sollte.

Seither gehörte der weitaus größte Teil Tirols zum Herzogtum Bayern. Die bayerisch-langobardische Grenze lag unmittelbar südwestlich von Bozen. Salurn und das Gebiet rechts der Etsch, darunter auch Eppan, und Kaltern bis zur Falschauer in Lana wurden langobardisch. Das Gebiet links der Etsch und das Fassatal wurden bayerisch und von den Bischöfen von Brixen und Trient christianisiert. Der Grenzverlauf blieb auch während der Karolingerzeit und der Ottonenzeit unverändert, während gleichzeitig auch im langobardischen Teil bis Salurn die bajuwarische Besiedlung vordrang.

Im Laufe des 12. Jahrhunderts gelang es den Grafen von Tirol, einem bayerischen Adelsgeschlecht, im südlichen Teil des Herzogtums ausgehend von Schloss Tirol bei Meran und dem Vinschgau mit der Grafschaft Tirol ein eigenes Territorium mit Trient und Brixen zu schaffen und im 13. Jahrhundert während der kaiserlosen Zeit anerkennen zu lassen.

1407 kam es in Trient zu einer Revolution. Adlige und Bürger der Stadt erhoben sich gegen den Bischof Georg von Lichtenstein (1390–1419). Zeitgleich kam es zu Bauernaufständen in anderen Teilen Welschtirols, so dass sich Herzog Friedrich mit der leeren Tasche gegen den Bischof wandte und diesen aus Trient vertrieb.

Die historische Bedeutung der Stadt ist vor allem begründet in dem Konzil von Trient von 1545 bis 1563, das der Gegenreformation zu ihrem Auftrieb verhalf und ihren geistigen Rahmen bestimmte. In diese Zeit fiel auch die Neugestaltung von Teilen der Stadt im Renaissancestil.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a8/Pierre_Mortier_%E2%80%93_La_ville_de_Trente.tiff/lossy-page1-889px-Pierre_Mortier_%E2%80%93_La_ville_de_Trente.tiff.jpg?uselang=de

Piere Morier: La ville de Trente, 1704.

Trient war Sitz der Fürstbischöfe, die auch weltliche Macht ausübten. Ab etwa 1700 kam eine neue architektonische Prägung durch den Barockstil hinzu.

Die Existenz des Fürstbistums endete 1796 durch den Einmarsch napoleonischer Truppen. Durch den Frieden von Pressburg wurde Trient Ende 1805 bayrisch; zum 1806 gegründeten Königreich Bayern gehörte es bis 1810 und war ab 1808 Hauptstadt des bayerischen Etschkreises. Der 1809 geschlossene Friede von Schönbrunn brachte Trient 1810 an das bis 1814 bestehende Königreich Italien. Danach wurde das Gebiet Teil des Kaisertums Österreich, später Österreich-Ungarns. Trient wurde Sitz der Statthalterabteilung für Welschtirol. Im 19. Jahrhundert setzte mit der Verwirklichung technischer Werke wie der Verlegung der Etsch 1858 und dem Bau der Brennerbahn 1859 eine moderne Stadtentwicklung ein, es entstanden Palazzi der Staatsverwaltung und große Hotels. Vor ihrer Begradigung durchzog die Etsch in vielen Windungen den gesamten Nordteil der damaligen Stadt.

Nach dem Verlust der Lombardei und Venetiens und dem darin liegenden Festungsviereck Mantua-Peschiera-Verona-Legnano war die österreichisch-ungarische Südgrenze ungeschützt. Daher begann man in den frühen 1870er Jahren mit dem Ausbau der Stadt zur Festung. In Erwartung eines möglichen italienischen militärischen Angriffs, der im Ersten Weltkrieg von 1915 bis 1918 tatsächlich geschah, verstärkte und erweiterte Österreich-Ungarn ab 1914 noch einmal massiv die Anlagen der Festung Trient in Stadt und Umland: Festungswerke mit Panzertürmen, Höhlenfestungen und ausgedehnten Schützengrabensystemen. Trient selbst fand sich jedoch zu keiner Zeit im Bereich von Kampfhandlungen wieder.

Nach dem Ersten Weltkrieg fielen die Stadt und das Trentino durch den Vertrag von Saint-Germain an das Königreich Italien. Nach der Absetzung und Befreiung von Mussolini im Jahre 1943 wurde die Provinz Trient zusammen mit den benachbarten Provinzen Südtirol und Belluno Teil der Faschistischen Republik von Salò, militärisch bis Anfang Mai 1945 der deutschen Operationszone Alpenvorland. Noch am Tag der Bekanntgabe der Kapitulation der Wehrmacht in Oberitalien, am 2. Mai 1945, erlebte Trient einen Bombenangriff der Alliierten.
Seit den 1950er Jahren erfreuen sich sowohl die Stadt als auch die ganze Region eines beständigen wirtschaftlichen Wachstums. Das Trentino gehört heute zu den wohlhabendsten Regionen Italiens. Die Provinz Trient genießt wie Südtirol eine weitgehende Autonomie.

Vom 31. Juli bis 7. August 1977 wurden in Trient die VI. Internationalen Feuerwehrwettkämpfe des CTIF (Feuerwehrolympiade) veranstaltet. Im Programm waren Traditionelle Internationale Feuerwehrwettbewerbe, Internationale Feuerwehrsportwettkämpfe und erstmals Internationale Jugendfeuerwehrwettbewerbe.

In der Stadt befindet sich auch das Italienisch-deutsche Historische Institut.

http://www.gri.it/galleria-immagini/fotografi-in-italia/a/altadonna-giovanni-battista-trento/g-b-altadonna-trento-cdv074-schiavo-febbrari-3370.html

G. B. Altadonna – Trento – Cdv074 – ©Schiavo-Febbrari
Descrizione: G. B. Altadonna – Pittore Fotografo – Trento – Contrada da Lunga n.221

http://www.giornalesentire.it/archive/2008/aprile/1416/altadonnaebendelliiritrattisti.html

ALTADONNA E BENDELLI, I RITRATTISTI

di Floriano Menapace

Giovanni Battista Altadonna (1824-1890)
e
Germano Bendelli (1829-1913)
furono due fotografi ritrattisti operanti in Trento a partire dal 1863.

Il primo, pittore diplomato all’Accademia di Venezia, abile miniaturista e ritoccatore, dopo essere stato socio dal 1859 del fotografo paesaggista Giovanni Battista Unterveger, avviò la sua attività con un atelier prestigioso in via Lunga, l’attuale via Roma.

Il secondo aprì uno studio più modesto nel 1872 in via Torrione, nelle vicinanze di Piazza di Fiera; collaborò con la Società Alpina del Trentino (SAT), ma di questa sua attività non sono rimaste tracce. Altri atelier furono attivi in Trentino, specialmente a Rovereto e Riva del Garda, come quelli di Costante Segatini (1838-1901) nel 1866 e Vincenzo Craveri (1872-1880) nel 1872.

Nelle città, attorno ai grandi e brulli spazi destinati ai mercati, dove avevano luogo anche parate militari, cerimonie religiose e vi si accampavano circhi e giostrai, sorsero locande, trattorie, bagni pubblici, barbieri e fotografi. C’era chi approfittava di qualche fiera per recarsi in città, farsi il bagno, tagliarsi barba e capelli e dopo, col suo vestito migliore, entrava negli atelier per un ritratto.

Erano anni quelli dove sul fotografo aleggiava ancora una sensazione di mistero, dato dal suo armeggiare dietro a colossali apparecchiature in legno sulle quali letteralmente saliva per la messa a fuoco. La ripresa avveniva attraverso le lenti di grossi obiettivi montati in ottone e poi, predisposta la giusta luce che entrava da grandi vetrate, spostando opportunamente tendaggi e paraventi, il fotografo si affiancava all’apparecchio e, mettendo in posa il cliente con sguardo di volta in volta, severo, amorevole, corrucciato, paziente, lo avvertiva con un cenno di stare assolutamente fermo, toglieva il tappo dall’obiettivo recitando un’apparente formula satanica (in realtà i secondi: …centouno, …centodue, …centotré, …), rimetteva il tappo e concludeva: „…quante copie? Passi fra un’ora…“.
Fra le immagini più antiche della mia famiglia, ho ritrovato due ritratti a firma di Altadonna e Bendelli. I volti di nonni, bisnonni, zie e prozii, cugini, amici, conoscenti, raffigurati in ritratti rituali come quelli scambiati nei fidanzamenti, nelle fotografie di coppia dopo il matrimonio, del bimbetto nudo o avvolto in complicati paramenti battesimali e, più avanti, impettito vicino al cavallo a dondolo o con la bambola di pezza nel ruolo di futuri padri e madri. 

Poi arrivano le prime comunioni, la divisa da scolaro con grembiule nero o bianco con fiocco azzurro o rosa, le gite in bicicletta, il primo giorno di lavoro. I luoghi delle memorie famigliari sono il comò con il suo dispiegamento di cornicette, il cassetto dei documenti con la busta o l’album, l’ovale con l’ingrandimento dei nonni sposi, le foto di gruppo, il volto di chi era partito, di chi era morto e innumerevoli altre pose codificate nel tempo. Rare, per una buona archiviazione, le didascalie, le datazioni, i nomi o le ricorrenze; si salvano solo quelle spedite come cartoline.

Le fotografie di famiglia hanno un grande interesse per le vicende della società. L’album fotografico è un testo illustrato che narra la storia intima di una persona, di una famiglia, di una stirpe, di una comunità. Nelle nostre case c’è un tesoro privato da salvare, da ricostruire, raccontare, per avere un passato che possa servire al confronto con l’oggi e per lasciarlo ai nostri discendenti.

Visita gli archivi di Scatti d’Autore

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Mag. Ingrid Moschik,
Österreichische Staatsmündel-Künstlerin

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Mai 2017 Vizekanzler, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - Vizekanzler, G. B. ALTADONNA, Giovanni Battista Altadonna (1824 Borgo Valsugana - 1890 Trento) – Maler und Fotograf in Trient von 1860er bis 1890, Giovanni Battista Altadonna – Trento, Mag Ingrid Moschik - artist, Mag. Alois Stöger - Sozialminister der Republik Österreich, MAG. CHRISTIAN KERN, Mag. Christian Kern (SPÖ), Mag. Christian Kern - Bundeskanzler, Mag. Christian Kern - Bundeskanzler (SPÖ), Mag. Christian Kern - Bundeskanzler der Republik Österreich, Mag. Christian Kern - Bundeskanzler seit 2016, Mag. Ingrid MOSCHIK, Mag. Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) - österreichische Künstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach – 999), Mag. Maria AUER, Mag. Maria AUER - BKA, Mag. Maria AUER - BKA - Bürgerinnen- und Bürgerservice, Mag. Ulrike SCHUIKI, Mag. Ulrike SCHUIKI - Richterin am BG 631, Mag. Ulrike SCHUIKI - Richterin am BG Graz-Ost, Mag. Ulrike SCHUIKI – Richterin, Mag. Werner Kogler (1961 Hartberg - ) - österreichischer GRÜNE-Politiker Volkswirt Nationalrat, Mag. Werner Kogler - steirischer DER HYPO-KRIMI-Politiker, Mag. Winfried PINGGERA, Mag. Winfried PINGGERA - GD der PVA, Mag.a Gertrude AUBAUER - ÖVP-Seniorensprecherin, MAG.a MARIA AUER, OLG f ZRS Graz, OLG für Zivilrechtssachen Graz, OLG GRAZ, Südtirol 1865, Tirol 1865, Tirol = Tyrol – Etymologie 1 (Celtic) *tir “land” - (Proto-Celtic) *tiros - (PIE) *ters- “dry land”, Trent 1865, Trento 1865, Trento = Trient = Trent, Trento = Trient = Trent - Trident = Dreizack – lat. fuscina tridens “drei-zahnige Stichwaffe”, Trento = Trient = Trent – Castello del Buonconsiglio, Trento = Trient = Trent – circa 118.000 Einwohner zählende Stadt im Flusstal der Etsch = Adige, Trento = Trient = Trent – Etymologie 3 (keltisch) Trent *Troynt “Furt or ford crossing” – (Celtic) tros “over” + (Celtic) hynt “way”, Trento = Trient = Trent – Etymology 1 (Latin) Neptune’s Trident “god of freshwater and the sea with his tribute a trident”, Trento = Trient = Trent – Etymology 2 Tridentum “triple-peaked village – Doss Trento + Dosso di Sant’Agata + Dosso di San Rocco”, Trento = Trient = Trent – Haupstadt des Trentino = Welschtirol = Autonome Provinz Trient = Provincia autonoma di Trento, Trient 1865, Zwielicht 2015, Zwielicht 2016, Zwielicht 2017, Zwielicht = Graulicht, Zwielicht = Grauzone, Zwielicht = Korruption, zwielichtige Anwälte, zwielichtige Ärzte, zwielichtige Banker, zwielichtige Bürgeranwälte, zwielichtige Beamte, zwielichtige Gutachter, zwielichtige Gutmenschen, zwielichtige Höchstrichter, zwielichtige Mediziner, zwielichtige Ombudsmänner, zwielichtige Parlamentarier, zwielichtige Politiker, zwielichtige Psychiater, zwielichtige Psychologen, zwielichtige Richter, zwielichtige Richterinnen, zwielichtige Staatsdiener, zwielichtige Staatslenker, zwielichtige Staatsmänner, zwielichtige Volksanwälte, zwielichtige Volksvertreter, zwielichtiger Bundespräsident, Zwielichtiges 2015, Zwielichtiges 2016, Zwielichtiges 2017, zwielichtiges Gerichtspersonal, zwielichtiges Gesindel, zwielichtiges Staatspersonal, Zwielichtpolitik 2017 abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. 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