A. F. Czihak, Kunstverlag in #Wien, #Aspernbrücke über #Donaukanal, Blick von #Wienfluss-Mündung über #Leopoldstadt zum #Kahlenberg, 1870

J. STAUDA, Johann Evanelista Stauda (1853 Werdeck in Böhmen – 1893 Wien) – österreichischer Photograph in Wien, M. FRANKENSTEIN, Michael Frankenstein (1843 Wiener Neustadt – 1918 Wien) – österreichischer Fotograf von 1850-80er in Wien, A. F. CZIHAK, A. F. Czihak (um 1840 – 1883 Wien) - Wiener Photohändler und Photoverleger in der 1860ern bis 1883, Czihak = Cihak = Tschihak – Etymology 1 Cestine cihar cizbar “birdtrapping Vogelfänger Vogelhändler” – Kuckuck guggen gucken kieken coucou cuckoo, Wien I. und II. – Aspernbrücke (1864 bis heute), Wien I. und II. – Erste Aspernbrücke (1864 bis 1913), Wien I. und II. – Zweite Aspernbrücke (1919 bis 1945), Wien I. und II. – Dritte Aspernbrücke (1951 bis heute), Wien I. und II. – Aspernbrücke – Verbindungsbrücke über den Donaukanal  zwischen Innere Stadt und Leopoldstadt, Wien I. und II. – Aspernbrücke – Verbindungsbrücke über den Donaukanal vom Stubenring zur Aspernbrückengasse, Wien I. und II. – Aspernbrücke (1864) – Schlacht bei Aspern (21. / 22. Mai 1809) zwischen Napoleons und Erzherzog Carls Truppen, Wien I. – Aspernplatz (1903-1976) - Julius-Raab-Platz (1976 bis heute), Wien I. - Aspernplatz = Julius-Raab-Platz – Scharnier zwischen Franz-Josefs-Kai Aspern-Brücke Uraniastrasse Stubenring und Wiesingerstrasse, Wien II. - Aspernbrückengasse (1909 bis heute) – Asperngasse (1862 – 1909) – Schmidgasse (bis 1862), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss, Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Staatsmündelkünstlerin, Mündelkünstlerin, Konzeptkünstlerin, Politkünstlerin, Reformkünstlerin

“WIEN.
LEOPOLDSTADT MIT ASPERNBRÜCKE.
LEOPOLDSTADT WITH ASPERN BRIDGE.
LEOPOLDSTADT AVEC LE PONT D’ASPERN.”

Aspernbrücke, Donaukanal
1020 Vienna

https://de.wikipedia.org/wiki/Aspernbr%C3%BCcke

Die Aspernbrücke

überquert den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke Innere Stadt und Leopoldstadt.

GuentherZ 2013-05-22 00516 Wien01 Aspernbruecke TwinCityLiner

Deutsch: Aspernbrücke, Twin-City-Liner und Urania in Wien.
GuentherZ, 2013.

Lage

Die Aspernbrücke liegt 800 Meter nordöstlich des Stephansdoms und unweit der Radetzkybrücke, wo der Wienfluss in den Donaukanal mündet.

Unmittelbar an der Aspernbrücke befindet sich die Urania (Volkssternwarte und Kulturkino), ebenfalls nahe gelegen sind das ehemalige Kriegsministerium (heute Regierungsgebäude), die Wiener Rettungszentrale und die Hochschule für Angewandte Kunst.

Geschichte

1863–1913

Die erste Aspernbrücke wurde ab April 1863 als Kettenbrücke auf Kosten des Stadterweiterungsfonds unter der Leitung von Georg Rebhann (1824–1892) durch die Ingenieure Johann Fillunger (1807–1879) und Friedrich Schnirch (1791–1868) als Verlängerung der neu errichteten Ringstraße in die Leopoldstadt errichtet.

Benannt wurde sie am 14. Juli 1864 nach dem Schauplatz der siegreichen Schlacht österreichischer Truppen unter Erzherzog Karl von Österreich-Teschen gegen die Franzosen unter Napoléon Bonaparte.

Kaufmann–Aspern Bridge in Vienna, 1878

Karl Kaufmann (1843-1905):
Die Aspernbrücke in Wien
English: The Aspern Bridge in Vienna

Eröffnet wurde die Aspernbrücke am 30. November 1864 durch Kaiser Franz Joseph I. im Rahmen eines groß angelegten, vom Nordbahnhof (Praterstern) über die neue (reichest beflaggte) Brücke zum Schneider’schen Haus (Kärntner Ring 9)[Anm. 1] führenden patriotischen Einzugs österreichischer Truppen, die gemeinsam mit Preußen am Zweiten Schleswig-Holsteinischen Krieg erfolgreich teilgenommen hatten.[1]

Aspernbrücke um 1875

Wien, Aspernbrücke, 1875.
Vienna Museum.

Baumerkmale der Brücke waren unter anderem: Die Brückenpfeiler wurden in dem aus Oslip am Neusiedler See stammenden Kalkstein ausgeführt; die Kettenschläuche waren mit Perlmoser-Portlandzement ausgegossen; die Brückenfahrbahn trug eine zweilagige, auf Holzbohlen (Bruckstreu) aufgebrachte Asphaltdecke, deren obere Schicht mit Kiesschotter versetzt war.[2]

BERMANN(1880) p1187 Die Aspernbrücke

Aspernbrücke, 1880.
Image extracted from page 1187 of Alt- und Neu-Wien. Geschichte der Kaiserstadt und ihrer Umgebungen, by BERMANN, Moriz. Original held and digitised by the British Library. Copied from Flickr.

Zur Dekoration wurde auf den Postamenten der Kettenanker allegorische Figuren des Künstlers Franz Melnitzky aufgestellt. Diese symbolisierten Krieg, Frieden, Ruhm, Wohlstand. Vor diesen Figuren wurden Steinlöwen – ebenfalls von Franz Melnitzky – platziert.

S 301 Abb 290 Aspernbrücke

Deutsch: Wien – Brücke. Details siehe Dateiname.
Esperanto: Vieno – ponto. Por detaloj vidu la dosiernomon.
Kortz, Paul , ed. (Deutsch) (1905) Wien am Anfang des XX. Jahrhunderts – Ein Führer in technischer und künstlerischer Richtung, Verlag von Gerlach & Wiedling Retrieved on 2. November 2013.

Zwei dieser Löwen befinden sich heute in der Stadt Horn beim Eingang zum Schloss (Wienerstraße).

Da die Brücke mit ungefähr zehn Metern Breite unterdessen für den Verkehr zu schwach war, wurde sie nach langer Diskussion auf Grund eines Gemeinderatsbeschlusses vom 27. Mai 1913 abgerissen. Für die Fußgänger wurde südlich der Brücke ein provisorischer hölzerner Steg errichtet.

1913–1945

Die Bauarbeiten wurden von der Brückenbauanstalt R. Ph. Waagner sowie L. & J. Biró & A. Kurz durchgeführt. Die architektonische Gestaltung oblag Max Hegele, die Bauleitung hatte das Wiener Stadtbauamt.

Nach Beginn des Ersten Weltkriegs stockten die Bauarbeiten an der Bogenbrücke. Die Eisenfacharbeiter der Baufirmen mussten ihren Dienst bei den Rüstungsbetrieben antreten. Nach Kriegsende gab es zwar wieder genügend Facharbeiter, allerdings fehlte dafür wieder an Kohle für die Zementerzeugung.
Für den Verkehr geöffnet wurde die Aspernbrücke am 30. November 1919. Der Abschluss der letzten Arbeiten am Tragwerk ist allerdings mit dem 26. Juli 1922 protokolliert.
In der Nacht vom 9. zum 10. April 1945 wurde die Aspernbrücke von der deutschen Wehrmacht gesprengt. Im Juni 1945 errichteten russische Pioniere oberhalb der gesprengten Brücke eine Notbrücke, die am 2. Oktober 1945 für den Verkehr freigegeben wurde.

Nach 1945

Zwischen 1949 und 1951 wurde die neue Aspernbrücke nach Plänen von Erich Franz Leischner von der Firma Waagner Biro errichtet.

Die Brücke verfügt über eine Länge von 88,97 Meter, eine gesamte Breite von 27,95 Meter und ein Gesamtgewicht von 925 Tonnen. Die Baukosten betrugen 15,5 Millionen Schilling (heute inflationsbereinigt ungefähr 13 Millionen Euro).

Wien-wvb-sl-a-e1-630478

Deutsch: Wien WVB SL A (E1 4553) Aspernbrücke im Oktober 1979.
Karl RTasmussen.

Weitere Beispiele der
“Wiener Aspernbrücke über den Donaukanal”
bzw.
“Wiener Aspernbrücke zwischen Wien I. Stadt und Wien II. Leopoldstadt”
auf Sparismus:

Anonymus, Wien, Donaukanal, Aspernbrücke, um 1890, wienflusswärts (von Untere Donaustrasse zu Vordere Zollamtsstrasse)
Veröffentlicht am Juli 30, 2014 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/07/30/anonymus-wien-donaukanal-aspernbrucke-um-1890-wienflusswarts-von-untere-donaustrasse-zu-vordere-zollamtsstrasse/

Anonymus, um 1890, 200 x 260 mm, Albumin
Blick
von Wien II, Leopoldstadt, Untere Donaustrasse,
über den Donaukanal
auf die Aspernbrücke (1863-1913 bis heute)
zu Wien I, Stadt, Franz-Josefs-Kai (1860 bis heute)
(heute Urania Kino an der Uraniastrasse)
zu Wien III, Landstrasse, Vordere Zollamtsstrasse,
zum und über den Wienfluss
(heute Strandbar Herrmann am Herrmannpark)
DDSG-Centralgebäude (1858) an der Dampfschiffstrasse 2
Kirche St. Othmar unter den Weissgerbern (1873)

Weitere Beispiele aus dem
Verlag A. F. Czihak – Wiener Kunst- und Fotoverleger”
auf Sparismus:

A. F. Czihak, Photoverleger, 101B, Wien, Parkring, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/13/a-f-czihak-photoverleger-101b-wien-parkring-um-1875/

J. Stauda, Fotograf, A. F. Czihak, Kunstverlag, #Wien, #130, #Ferdinandsbrücke, #Schwedenbrücke, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/26/j-stauda-fotograf-a-f-czihak-kunstverlag-wien-130-ferdinandsbruecke-schwedenbruecke-um-1875/

A. F. Czihak, Photoverleger, 64, Wien, Palais Wertheim, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/11/a-f-czihak-photoverleger-64-wien-palais-wertheim-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, 84, Wien, Franz-Josephs-Kaserne, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/10/a-f-czihak-photoverleger-84-wien-franz-josephs-kaserne-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, 204B, Wien, Parie im Prater, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/09/a-f-czihak-photoverleger-206b-wien-parie-im-prater-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, Wien I., Graben 21, Donau-Dampfschifffahrtsgesellschafts-Gebäude, Wien, III., Dampfschiffstrasse 2, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/06/05/a-f-czihak-photoverleger-wien-i-graben-21-donau-dampfschifffahrtsgesellschafts-gebaude-wien-iii-dampfschiffstrasse-2-um-1880/

A. F. Czihak, Photoverleger, Wien, Graben 21, Hotel Meisel, Meissl & Schadn, Neuer Markt, um 1880 https://sparismus.wordpress.com/2014/05/29/a-f-czihak-photoverleger-wien-graben-21-hotel-meisel-meissl-schadn-neuer-markt-um-1880/

Otto Schmidt & A. F. Czihak, Wiener Typen, 1873, 26. Scherenschleifer
https://sparismus.wordpress.com/2013/12/28/otto-schmidt-a-f-czihak-wiener-typen-1873-26-scherenschleifer/

WIENER TYPEN

26. Scheernschleifer (Scherenschleifer, scissor(s) grinder, knife grinder)

Phot. v. Otto Schmidt.

Verlag v. A. F. Czihak Wien.

Vervielfältigung vorbehalten.

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichisches Staatsmündel & Künstlerin

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