Carl Jaeger in #Schwäbisch #Gmünd, um 1865, unidentified #Ottoman #Zouave, Brustbild eines sitzenden Mannes

C. JAEGER – SCHWÄBISCH GMÜND, CARL JAEGER – SCHWÄBISCH GMÜND, Carl Jaeger (1843-1904) – Photograph und Lichtdruck-Unternehmen in Schwäbisch Gmünd von circa 1865 bis nach 1900, Karl Jäger (1843-1904) – Photograph und Lichtdruck-Unternehmen in Schwäbisch Gmünd von circa 1865 bis nach 1900, Baden-Württemberg – Schwäbisch-Gmünd – circa 60.000 Einwohner zählende Stadt an der Rems, Baden-Württemberg – Schwäbisch-Gmünd – (offiziell) Gmünd (1805-1934), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“CARL JAEGER.”
“PHOTOGR.(APHISCHES) ATELIER
von
C.(ARL) JAEGER
in
SCHW.(WÄBISCH)-GMÜND.”
“???”

Schwäbisch Gmünd
Germany

https://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%A4bisch_Gm%C3%BCnd

Schwäbisch Gmünd ([ˈʃvɛːbɪʃ ˈɡmʏnt])

ist eine Stadt im Osten Baden-Württembergs, die etwa 50 km östlich der Landeshauptstadt Stuttgart liegt.

Schwäbisch Gmünd 8

Schwäbisch Gmünd. Blick von St. Salvator.
Paulis, 2009.

Sie ist sowohl einwohner- als auch flächenmäßig die größte Stadt im Remstal.

Hinsichtlich der Bevölkerungsgröße ist sie nach Aalen die zweitgrößte Stadt des Ostalbkreises sowie der gesamten Region Ostwürttemberg, in der sie ein Mittelzentrum für ihr Umland bildet.

Seit 1956 ist Schwäbisch Gmünd Große Kreisstadt und seit 1973 der Sitz des Regionalverbandes Ostwürttemberg.

Felle Gmünd und Umgebung

Ansichtskarte von Eugen Felle; Technoseum (Landesmuseum für Technik und Arbeit Mannheim)
Motiv: Gmünd und Umgebung
Datum: um 1900

Von 1805 bis 1934 hieß die Stadt amtlich Gmünd,[2] eine Bezeichnung, die im örtlichen Sprachgebrauch weiterhin verwendet wird.

Der Name der Stadt leitet sich vom Zusammenfluss („Gemünde“) vieler Bäche mit der Rems ab.[3]

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Jaeger

Carl Jäger (Fotograf) (1843–1904), deutscher Fotograf

https://books.google.at/books/about/Gm%C3%BCnder_Photographen.html?id=as84AQAAIAAJ&redir_esc=y

Gmünder Photographen: die Frühzeit der Photographie in Schwäbisch Gmünd
Johannes Schüle, Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd
Einhorn-Verlag, 2002 – 95 Seiten

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Bleibel

Johann Bleibel

(* 22. Dezember 1832 in Salzstetten (jetzt Ortsteil von Waldachtal); † 13. Januar 1880 in Ulm)[1] war ein deutscher Fotograf. Er gründete das erste ständige Atelier in Gmünd, die meiste Zeit arbeitete er jedoch in Stuttgart, wo sein Atelier der Größe nach zu den mittleren gehörte.

Erster Stuttgarter Aufenthalt

Auf die Dauer bot Gmünd damals offenbar nicht genug Kunden, deswegen wagte Bleibel 1860 den Wechsel nach Stuttgart: er schloss das Atelier in Gmünd und Anfang Mai eröffnete er sein erstes Stuttgarter Atelier in der Schulstraße 3.[5] Noch im selben Jahr zog er um, an den Leonhardsplatz 4.

Das Atelier hatte sich gut eingeführt, 1861 suchte Bleibel einen Lehrling, der gleich Lohn bekommen sollte.[6] Er beschäftigte also spätestens seit diesem Zeitpunkt Personal, über Einzelheiten ist es leider kaum etwas bekannt. Von 1862 bis 1864 arbeitete bei ihm der später in Tübingen erfolgreiche Fotograf Paul Sinner und erhielt dafür ein sehr gutes Gehalt von anfänglich 700[7], später sogar 728 fl jährlich.[8]

Zu fast gleicher Zeit arbeitete bei Bleibel als „Operateur und Geschäftsführer“ auch Carl Jäger, der sich später in Gmünd niederließ.[9]

Johann Bleibel konnte sich also über eine sehr gute Geschäftslage freuen. Diese erlaubte ihm den Bau eines neuen Ateliers in der Marienstraße 12, das im April 1863 eröffnet wurde.[10]

http://rundbrief-fotografie.de.dd30938.kasserver.com/alte_seite/les803.htm

“Der Rahmen: ein Medium des Mediums

Ein Essay von Wolfgang Jaworek, Stuttgart

Die Rückseite, auf der oft die entscheidenden Merkmale für Datierung und Lokalisierung von Fotorahmen zu finden sind, zeigt oben zwei Metallscharniere, in denen ursprünglich der Aufstellstab verankert war. Sowohl die Tiefe der Bildaussparung als auch die Bildfixierung mittels neun dreizackigen Metallkrallen, die nicht für häufige Bildwechsel geeignet waren, deuten auf einen Spezialrahmen für Ambrotypien hin:

Der Gmünder Fotograf

Carl Jäger (1843-1904),

von dem das gerahmte Freiluft-Gruppenporträt des Honoratiorenclubs „Hortensia“ stammt (welcher übrigens 1850 als bürgerliches Refugium aus den Turbulenzen der gescheiterten 48er Revolution gegründet worden war und zu dessen Mitgliedern auch der Metallwarenfabrikant Julius Erhard gehörte), hat erstaunlich lange mit dieser Unikattechnik schwarz hinterlegter Glasnegative gearbeitet.

Da sich sein Porträtatelier nach der Niederlassung des vorherigen Wanderfotografen in Schwäbisch Gmünd anscheinend nicht gegen die bereits etablierte örtliche Konkurrenz durchsetzen konnte, spezialisierte er sich in den 1870er Jahren auf die Sachfotografie.

Der erste bekannte fotografische Katalog der Kunstgewerbeproduktion von Erhard & Söhne besteht aus einem Leporello mit etwa 100 Albuminabzügen;

ein Tafelwerk mit etwa 150 Sachaufnahmen Jägers aus seinem inzwischen gegründeten Lichtdruckunternehmen datiert um 1889.”

Aus: Rundbrief Fotografie N.F. 3 (1994), S. 3/4 (Vol. 1, No. 3).

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichisches Staatsmündel & Künstlerin

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