Friedrich Brandseph in #Stuttgart, um 1868, #Bahnhof, #Einsteighalle West, #Schloßstrasse, heute #Bolzstrasse

F. BRANDSEPH – STUTTGART, Georg Friedrich Brandsef – bis 1863, Georg Friedrich Brandseph - seit 1863 , Friedrich Brandseph (1826 Obertürkheim – 1915 Kennenburg) – deutscher Silhouetteur Maler Lithograph Photograph in Stuttgart von 1854 bis 1880er, Brandseph = Brandsef = Brandschef = Brandchef = Brandkopf = Brandhaupt – PIE *kaput *kauput “head Haupt Kopf”, Stuttgart Hauptbahnhof – Zweiter Zentralbahnhof (1868 – 1914) – Innenansicht – Vestibül – Zugang zu den Gleisen, Stuttgart Hauptbahnhof – Zweiter Zentralbahnhof (1868 – 1914) – Innenansicht - Westliche Einsteighalle, Stuttgart Hauptbahnhof – Zweiter Zentralbahnhof (1868 – 1914) – Innenansicht – Mittelhalle – Zugang zu den Gleisen, Stuttgart Hauptbahnhof – Zweiter Zentralbahnhof (1868 – 1914) – Innenansicht – Vorhalle – Zugang zu den Gleisen, Stuttgart, Stuttgart – circa 625.000 Einwohner zählende Stadt in Deutschland, Stuttgart – Stuotgart (1229) – Stukarten (1160) – “Pferdegarten = Gestüt” - Etymologie mhd. stout “Stute Herde) + gart gard “Garten Gehege”, Stuttgart Hauptbahnhof – Erster Zentralbahnhof (1846 – 1868), Stuttgart Hauptbahnhof – Zweiter Zentralbahnhof (1868 – 1914), Stuttgart Hauptbahnhof (1914-28 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“(Friedrich Brandseph) – Stuttgart.”

Friedrich Brandseph, Fotograf in #Stuttgart, um 1868, #Bahnhof, Vorhalle – Zugang zu den Gleisen, #Schloßstrasse, heute #Bolzstrasse

https://sparismus.wordpress.com/2017/06/08/friedrich-brandseph-fotograf-in-stuttgart-um-1868-bahnhof-vorhalle-zugang-zu-den-gleisen-schlossstrasse-heute-bolzstrasse/

“(F. Brandseph.) – Stuttgart.”

Friedrich Brandseph, Fotograf in #Stuttgart, um 1870, #Bahnhof mit belebter #Schloßstrasse, heute #Bolzstrasse

https://sparismus.wordpress.com/2017/05/22/friedrich-brandseph-fotograf-in-stuttgart-um-1870-bahnhof-mit-belebter-schlossstrasse-heute-bolzstrasse/

“F. Brandseph.
Stuttgart.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Brandseph

Friedrich Brandseph
(geboren als Georg Friedrich Brandsef,
offiziell seit 1863 Georg Friedrich Brandseph,

* 2. Mai 1826 in Obertürkheim (heute Stadtteil von Stuttgart);
† 24. November 1915 in Kennenburg bei Eßlingen am Neckar)

war ein deutscher Silhouetteur, Maler, Lithograph und ab 1854 Fotograf.

FBrandseph - Doppelgängertrickaufnahme ca.1868 (DD233)

Deutsch: Friedrich Brandseph reicht Friedrich Brandseph Feuer (Doppelgängertrickaufnahme; beim genauen Hinschauen sieht man in der Mitte die Verbindungslinie von zwei Fotos, die mit Rauch etwas verdeckt wurde)
eingescannt aus: Fritz Kempe: Daguerreotypie in Deutschland. Vom Charme der frühen Fotografie, Heering-Verlag : Seebruck am Chiemsee 1979, ISBN 3-7763-5190-X

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war sein Fotoatelier das größte und erfolgreichste in Stuttgart und war weit über Württemberg hinaus bekannt; Brandseph beschäftigte dort zeitweise 25 bis 40 Mitarbeiter.

Er war der Vater des Fotografen Hermann Brandseph.

(umfangreiche weiterführende Biographie, Bibliographie und Beispiele…)

FBrandseph-Bahnhof Schloßstraße, Fassade-Albuminpapier ca.1870 (68)

Deutsch: Bahnhof Schloßstraße in Stuttgart, Fassade (Albuminpapier-Abzug auf Karton, Maße: Bild 217 x 275 mm; ganz 319 x 401 mm).
circa 1870.
eingescannt aus: Joachim W. Siener: Die Photographie und Stuttgart 1839–1900. Von der maskierten Schlittenfahrt zum Hof-Photographen, Edition Cantz : Stuttgart 1989, ISBN 3-89322-150-6.

http://wiki-de.genealogy.net/Brandseph_(Stuttgart)/Fotostudio

Brandseph (Stuttgart)/Fotostudio

Stuttgart
Germany

https://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart

Stuttgart?/i

ist die Hauptstadt des deutschen Bundeslandes Baden-Württemberg und mit über 620.000 Einwohnern[2] dessen größte Stadt.

Helach und Karlshöhe

English: View other Stuttgart-South and Stuttgart-Heslach and the „Karlshöhe“, Germany
Deutsch: Blick über Stuttgart-Süd und Stuttgart-Heslach auf die Karlshöhe
MSeses, 2007.

Die sechstgrößte Stadt Deutschlands bildet das Zentrum der rund 2,7 Millionen Einwohner zählenden Region Stuttgart, einem der größten Ballungsräume Deutschlands.

Zudem ist sie Kernstadt der europäischen Metropolregion Stuttgart (etwa 5,3 Millionen Einwohner), der fünftgrößten in Deutschland.

Stuttgart hat den Status eines Stadtkreises und ist in 23 Bezirke gegliedert.

Als Sitz der baden-württembergischen Landesregierung und des Landtags sowie zahlreicher Landesbehörden ist Stuttgart das politische Zentrum des Landes (siehe auch Liste der Behörden und Einrichtungen in Stuttgart).

Es ist Sitz des Regierungspräsidiums Stuttgart, das den gleichnamigen Regierungsbezirk verwaltet. In Stuttgart tagt das Regionalparlament der Region Stuttgart, einer der drei Regionen im Regierungsbezirk Stuttgart.

Darüber hinaus ist Stuttgart Sitz des evangelischen Landesbischofs von Württemberg und Teil der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Stadt ist ein wichtiger Finanzplatz in Deutschland.

Das Stuttgarter Stadtbild wird durch viele Anhöhen (teilweise Weinberge), Täler (insbesondere der Stuttgarter Talkessel und das Neckartal), Grünanlagen (u. a. Rosensteinpark, Schlossgarten) sowie eine dichte urbane Bebauung mit viel Nachkriegsarchitektur, diversen Baudenkmälern, Kirchbauten und einigen Hochhäusern geprägt.

http://www.onomastik.com/on_geschichte_stuttgart.php

Stuttgart

Dort, wo sich heute Stuttgart befindet, gab es spätestens im achten Jahrhundert eine dauerhafte ländliche Siedlung.

Zur Mitte des zehnten Jahrhunderts wurde dort durch Herzog Liudolf von Schwaben jedoch auch ein Pferdegestüt gegründet.

Noch im Mittelhochdeutschen existierte ein Wort „stuotgarte“.

Es setzte sich aus dem Garten (Gehege, umfriedete Stelle) und Stuot (damals „Herde“, verwandt mit dem Wort Stute, für ein weibliches Pferd) zusammen.

Stuotgarte ist also ein Appelativum, das wörtlich „Pferdegarten“, also Gestüt, bedeutet.

Und genau das steckt im Namen der Stadt Stuttgart.

Belege zeigen den Namen u.a. 1160 als Stukarten und 1229 Stuotgart.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart_Hauptbahnhof

Der Stuttgarter Hauptbahnhof

ist der bedeutendste der Landeshauptstadt Stuttgart und steht mit täglich 1280 Zughalten[1] und rund 248.000[1] Reisenden und Besuchern (Stand: 2015) auf Platz acht der meistfrequentierten Fernbahnhöfe der Deutschen Bahn.

Stuttgart Hauptbahnhof.
Enslin, 2004.

Der Kopfbahnhof mit 16 Bahnsteiggleisen gehört zu den 21 Bahnhöfen der höchsten Bahnhofskategorie 1 der DB Station&Service.

Neben seiner Bedeutung für den Personenfern- und Regionalverkehr in Baden-Württemberg ist er Hauptknoten der S-Bahn Stuttgart und gemeinsam mit der Haltestelle Charlottenplatz wichtigster Knotenpunkt der Stadtbahn.
Wegen des charakteristischen Uhrturms mit dem Mercedes-Stern besitzt der Hauptbahnhof einen hohen Wiedererkennungswert und gilt als eines der Wahrzeichen Stuttgarts.

Im Rahmen des Projekts Stuttgart 21 wird der Kopfbahnhof durch einen überdeckelten Durchgangsbahnhof in Tieflage mit unterirdischen Zulaufstrecken ersetzt. Neben dem Bahnhofsgebäude mit dem Uhrturm entsteht eine neue Bahnhofshalle; die bisherigen Bahnanlagen sollen nach erfolgter Entwidmung zurückgebaut werden

Geschichte

Erster Zentralbahnhof

Der Standort des Stuttgarter Hauptbahnhofs war bis 1922 an der Schlossstraße (die im betreffenden Abschnitt heute Bolzstraße heißt), nahe dem Schlossplatz.

Dort wurde von Baurat Karl Etzel als erster Bahnhofsbau ein viergleisiger Kopfbahnhof zur Eröffnung der württembergischen Zentralbahn gebaut, die in zwei Ästen nach Ludwigsburg und nach Esslingen führte.

Der Bahnhof fiel in der Bebauung der damaligen Schloßstraße nicht weiter auf.

Eine hölzerne Halle überspannte vier Gleise.

Der erste Zug fuhr am 26. September 1846, von Cannstatt kommend, ein.

Stuttgart Schlossstraße Bahnhof ca 1850

Deutsch: Schlossstraße (heutige Bolzstraße) in Stuttgart mit dem ersten Bahnhof (1846 erbaut von Karl Etzel). Ganz links im Bild das ehemalige Palais Conradi.
circa 1850.
Roland Feitenhansl: Der Bahnhof Heilbronn – seine Empfangsgebäude von 1848, 1874 und 1958, p. 55, source given there: „Sammlung Arbeitskreis Historie Stuttgart (ohne Signatur)“.

Bis 1854 war die erste Phase des Bahnbaus im Königreich Württemberg mit Strecken nach Heilbronn, Bretten, Ulm und Friedrichshafen abgeschlossen (siehe auch: Geschichte der Eisenbahn in Württemberg).

Stuttgart Bahnhof Aufriss Schlossstr 1867

Deutsch: Empfangsgebäude des Stuttgarter Bahnhofs nach dem ersten Umbau.
Roland Feitenhansl: Der Bahnhof Heilbronn – seine Empfangsgebäude von 1848, 1874 und 1958, p. 64, source given there: „Allgemeine Bauzeitung of 1867“.

Wegen des immer stärkeren Verkehrsaufkommens wurde dieser erste Bahnhof zwischen 1863 und 1868[2] durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt.

Bahnhof Stuttgart-Morlock&Wolff-187x

Deutsch: Bahnhos Stuttgart, ca. 1876, Architekten: Morlok & Wolff).
Datum: 1879.
Wilhelm Lübke, Carl von Lützow (Hrsg.): Denkmäler der Kunst zur Übersicht ihres Entwicklungsganges von den ersten Versuchen bis zu den Standpunkten der Gegenwart. Zweiter Band. Dritte verbesserte und vermehrte Auflage, Ebner & Seubert, Stuttgart 1879, S. 140: Architektur Taf. LXI. Neuere Deutsche Werke

Die Oberbauräte Klein, Morlok, Abel und der spätere Stadtbaurat Adolf Wolff[3] schufen diesen als achtgleisigen Bahnhof mit Prunkfassade und Bögen im Renaissance-Stil.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0f/Stg-alter-bahnhof-1913-dvdb.jpg?uselang=de

Centralbahnhof Stuttgart 1913
Uploaded to de.wikipedia.org by de:Benutzer:Enslin

Teile der ehemaligen Bahnhofsfassade sind heute in einen Veranstaltungs- und Kinokomplex (Metropol) integriert.

Stuttgart Schlossstraße Bahnhof ca 1900

Deutsch: Schlossstraße (heutige Bolzstraße) in Stuttgart mit Post, Hotel Royal, Friedrichsbau und Bahnhof.
circa 1900.
Hans-Wolfgang Scharf: Die Eisenbahn im Kraichgau, p. 173, source given there: „Slg. Alfred Grieger“

Am 28. Oktober 1908 fuhr der Schnellzug D 38 von Berlin nach Zürich verspätet, mit überhöhter Geschwindigkeit und bei Glatteis in den Bahnhof ein. Die Lok überfuhr den Prellbock und kam erst im Bahnpostbüro zum Stehen. Dort wurde ein Mitarbeiter verletzt, die anderen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Da nur die Lokomotive, nicht die Wagen entgleisten, konnte der Zug seine Fahrt fortsetzen. Als sich die für die Steigungen der Gäubahn erforderliche Schiebelokomotive im Bahnhof Stuttgart West hinter den Zug setzen wollte, tat sie das mit zu viel Schwung: Dessen letzter Wagen entgleiste. Vermindert um diesen letzten Wagen setzte der Zug seine Fahrt nach Zürich fort.[4]

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichisches Staatsmündel & Künstlerin

Dieser Beitrag wurde unter "Alterspension über Dritte", "Digitale Agenda Austria", #38000, #631, #999, #AltBadenWürttemberg, #AltStuttgart, 631 casino banking 38000, 631 casino party 38000, 631 Causa Moschik 38000, 631 chronification of looting 38000, 631 Chronifizieren 38000, 631 chronisch ineffizient 38000, 631 Mündelzirkus 38000, 631 Mütter-Diskriminierung 38000, 631 Menschenrechte statt Rechte Menschen 38000, 631 multiples Organversagen 38000, 631 Mutter Moschik 38000, 631 Schariazirkus 38000, 631 Schwarzes Loch der HYPO HETA 38000, 631 Sebastian Kurz party 38000, 631 Sebastian Kurz-Denker 38000, 631 social design 38000, 631 social engineering 38000, 631 social war 38000, 631 soziale Tod 38000, 631 Sparen bis zum Umfallen 38000, 631 Sparen macht geil 38000, 631 Sparerotik 38000, 631 Sparismus 38000, 631 Sparmaschine 38000, 631 Sparpolitik 38000, ÖVP - Partei des sozialen Vampirismus, ÖVP - Partei für "Plan P" wie Pflegebefohlene, ÖVP - Partei für forcierte Umverteilung, ÖVP - Partei für Kunststeuerung, ÖVP - Partei für Kunstzensur, ÖVP - Partei für postfaktische Justiz, ÖVP - Partei für postfaktische Medizin, ÖVP - Partei für Schariapensionen, ÖVP - Partei für strukturelle Gewalt, Brandseph = Brandsef = Brandschef = Brandchef = Brandkopf = Brandhaupt – PIE *kaput *kauput “head Haupt Kopf”, DIE GRÜNEN – Links-Partei, Die Grüne Krake, Die Grünen – Die Grüne Alternative (GRÜNE), Dienststelle 631, Dienststelle 639, Direktor Mag. Gertrude PUCHER, Direktor RR Herbert SCHUCKERT, Dr. Hubert STEUXNER - Anwalt der Finanzprokuratur, Dr. Hubert STEUXNER - Enteigungsanwalt der Finanzprokuratur, Dr. Hubert STEUXNER - Entrechtungsanwalt der Finanzprokuratur, Dr. Hubert STEUXNER - Finanzprokuratur, Dr. Hubert STEUXNER - Hofrat der Finanzprokuratur, Dr. Hubert STEUXNER - Weisungsanwalt der Finanzprokuratur, Dr. Manfred Mögele - GÖD-Zentralsekretär, Dr. Manfred SCARIA, Dr. Manfred SCARIA – Präsident des Oberlandesgerichtes Graz, Dr. Manfred SCARIA – Präsident des OLG f ZRS Graz, Dr. Peter BARTH - LStA am BMJ, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Abgeordneter zum Nationalrat, Dr. Peter FICHTENBAUER (FPÖ) - Volksanwalt, Dr. Peter Fichtenbauer - FPÖ Volksanwalt, Dr. Peter RESETARITS - Moderator des Bürgeranwalts, Dr. Reinhold Lopatka (1960 Vorau Steiermark - ) - österreichischer Politiker, Dr. Reinhold Lopatka (ÖVP), Dr. Reinhold Lopatka - österreichischer Jurist und Politiker, Dr. Reinhold Lopatka - Obmann des ÖVP-Parlamentsklubs, Dr. Roland MIKLAU - ÖJK, Dr. Rudolf MÜLLER - Pensionskommission, Dr. Rudolf MÜLLER - VfGH, Dr. Sonja HAMMERSCHMID - BMB, Dr. Winfried Pinggera - PVA-Generaldirektor, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - BMJ, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - BMJ ÖVP, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - Bundesminister für Justiz, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - Justizminister, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - seit 17. Mai 2017 Vizekanzler, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER - Vizekanzler, hoheitlicher Obskurant, Hon. Prof. Dr. Rudolf MÜLLER, HR Dr. Andrea #KORSCHELT (geborene GÖTZ), HR Dr. Andrea KORSCHELT, HR Dr. Andrea KORSCHELT - Bezirksgericht Graz-Ost, HR Dr. Andrea KORSCHELT - BG Graz-Ost, HR Dr. Andrea KORSCHELT - Vorsteherin des Bezirksgerichts Graz-Ost, HR Dr. Andrea KORSCHELT- Vorsteherin des Bezirksgerichts, HR MAG. MARIA AUER, HR Mag.a Maria AUER, Kunst-mischt-sich-ein, Kunstleitzahl 38000, Kunstschutzgebiet 38000, KunstVerbotsGesetz = KVG, MAG. CHRISTIAN KERN, Mag. Christian Kern (SPÖ), Mag. Christian Kern - Bundeskanzler, Mag. Christian Kern - Bundeskanzler (SPÖ), Mag. Christian Kern - Bundeskanzler der Republik Österreich, Mag. Christian Kern - Bundeskanzler seit 2016, Mag. Christian Kern - SPÖ-Bundeskanzler, Mag. Elisabeth DIEBER, Mag. Elisabeth Dieber – Richterin am OLG f ZRS Graz, Mag. Elisabeth DIEBER – Richterin des Landesgerichtes Graz, Mag. Elke NIEDERL, Mag. Elke NIEDERL – Schlichtungsreferentin Steiermark, Mag. Gertrude PUCHER, Mag. Gertrude PUCHER - PVA Landesstelle Steiermark, Mag. Gertrude PUCHER - PVA STMK, Mag. Ingrid #MOSCHIK (*1955 Villach), Mag. Ingrid MOSCHIK, Mag. Ingrid Moschik, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach - ) - österreichische Künstlerin, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) – Lustsklave im Auftrage der Finanzprokuratur, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) – Lustsklave im Auftrage des Bundeskanzleramtes, Mag. Ingrid Moschik (*1955 Villach) – Mündel im Auftrage des Bundeskanzleramtes, Mag. Maria AUER - BKA - Bürgerinnen- und Bürgerservice, Mag. Sonja STESSL, Mag. Sonja STESSL – Staatssekretärin für Verwaltung und Öffentlichen Dienst, Mag. Ulrike SCHUIKI, Mag. Ulrike SCHUIKI - Richterin am BG 631, Mag. Ulrike SCHUIKI - Richterin am BG Graz-Ost, Mag. Ulrike SCHUIKI – Richterin, Mag. Werner Kogler (1961 Hartberg - ) - österreichischer GRÜNE-Politiker Volkswirt Nationalrat, Mag. Werner Kogler - steirischer DER HYPO-KRIMI-Politiker, Mag. Winfried PINGGERA, Mag. Winfried PINGGERA - GD der PVA, Mag.a Gertrude AUBAUER - ÖVP-Seniorensprecherin, MAG.a MARIA AUER, Pfandrecht auf Forderungen = lien of outstanding accounts, Pfandrechtsvernutzung, Pfandrechtsvernutzung = exploitation of pawning, Pfandrechtsvernutzung der Wiener Hofburg, Post-Internet-Kunst 38000, post-mammon art 38000, post-money art 38000, post-truth art, post-truth artist, post-truth brain, post-truth justice, post-truth media, postfaktische Unsterblichkeit, postfaktische Verewigung, postfaktische Verwaltung, postfaktischer Dunkelmann, postfaktischer Gerichtsbann, Postmann, posttruth, PVA Hauptstelle, PVA Steiermark, PVA-Alterspension, PVA-Alterspension über Dritte, PVA-Direktor RR Herbert Schuckert, PVA-Generaldirektor Dr. Winfried Pinggera, PVA-Koerzitivpension, PVA-Mündelpension, PVA-Ombudsmann Herbert Hauerstorfer, PVA-Pfleglingspension, PVA-Schariapension, PVA-Zwangspension, Stuttgart Hauptbahnhof – Zweiter Zentralbahnhof (1868 – 1914) – Innenansicht - Westliche Einsteighalle, Stuttgart Hauptbahnhof – Zweiter Zentralbahnhof (1868 – 1914) – Innenansicht – Vestibül – Zugang zu den Gleisen, zwielichtige Staatslenker, zwielichtige Staatsmänner, zwielichtige Volksvertreter, zwielichtiger Bundespräsident, Zwielichtiges 2015, Zwielichtiges 2016, Zwielichtiges 2017, zwielichtiges Gerichtspersonal, zwielichtiges Gesindel, zwielichtiges Staatspersonal, Zwielichtpolitik 2017, Zwieträchtiges, Zwieträchtiges 2015, Zwieträchtiges 2017 abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s