Friedrich Brandseph, #Stuttgart, um 1865, Blick vom #Bopser bzw. #Alexanderstrasse auf die Altstadt – Altes Schloss, Stiftskirche

F. BRANDSEPH – STUTTGART, Georg Friedrich Brandsef – bis 1863, Georg Friedrich Brandseph - seit 1863, Friedrich Brandseph (1826 Obertürkheim – 1915 Kennenburg) – deutscher Silhouetteur Maler Lithograph Photograph in Stuttgart von 1854 bis 1880er, Brandseph = Brandsef = Brandschef = Brandchef = Brandkopf = Brandhaupt – Etymologie 1 “Brandschutzmeister”, Brandseph = Brandsef = Brandschef = Brandchef = Brandkopf = Brandhaupt - PIE *bhrenu- (N-Infigierung) über *bhreu- von *bher- “aufwallen in heftiger Bewegung sein” + PIE *-to (Dentalsuffix für starke Verben”, Brandseph = Brandsef = Brandschef = Brandchef = Brandkopf = Brandhaupt - PIE *kaput *kauput “head Haupt Kopf”, Stuttgart – Bopser = Hoher Bopser – 485 m hohe Erhebung mit Fernsehturm und Stadtteil im Süden, Stuttgart – Bopser = Hoher Bopser – Etymologie 1 Bobsingen = Bubsingen (6. - 9. Jh.) – “Gegend der Leute des Anführers Bub = Bob”, Stuttgart – Alexanderstrasse (1881 bis heute), Alexander II. Nikolajewitsch (1818 Moskau – 1881 St. Petersburg) – russischer Zar = Kaiser von Russland von 1855  bis 1881, Stuttgart Hauptbahnhof – Zweiter Zentralbahnhof (1868 – 1914) – Innenansicht – Vestibül – Zugang zu den Gleisen, Stuttgart Hauptbahnhof – Zweiter Zentralbahnhof (1868 – 1914) – Innenansicht - Westliche Einsteighalle, Stuttgart – Bolzstrasse  (1922 bis heute) – Etymologie 1 “(Eugen Anton) Bolz Strasse”, Eugen Anton Bolz (1881 Rottenburg am Neckar – 1945 Berlin-Plötzensee) - deutscher Politiker und Opfer des Nationalsozialismus, Stuttgart Hauptbahnhof – Zweiter Zentralbahnhof (1868 – 1914) – Innenansicht – Mittelhalle – Zugang zu den Gleisen, Stuttgart Hauptbahnhof – Zweiter Zentralbahnhof (1868 – 1914) – Innenansicht – Vorhalle – Zugang zu den Gleisen, Stuttgart, Stuttgart – circa 625.000 Einwohner zählende Stadt in Deutschland, Stuttgart – Stuotgart (1229) – Stukarten (1160) – “Pferdegarten = Gestüt” - Etymologie mhd. stout “Stute Herde) + gart gard “Garten Gehege”, Stuttgart Hauptbahnhof – Erster Zentralbahnhof (1846 – 1868), Stuttgart Hauptbahnhof – Zweiter Zentralbahnhof (1868 – 1914), Stuttgart Hauptbahnhof (1914-28 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“Stuttgart.”
“F.(riedrich) Brandseph
Photograph. Anstalt
STUTTGART.”

Weitere Beispiele von
“Friedrich Brandseph – Photograph und Fotounternehmen in Stuttgart”
aud Sparismus:

Friedrich Brandseph in #Stuttgart, um 1868, #Bahnhof, #Einsteighalle West, Waggons, zwei Kinder am Bahnsteig, #Schloßstrasse, heute #Bolzstrasse

https://sparismus.wordpress.com/2017/06/28/friedrich-brandseph-in-stuttgart-um-1868-bahnhof-einsteighalle-west-waggons-zwei-kinder-am-bahnsteig-schlossstrasse-heute-bolzstrasse/

“(Friedrich Brandseph) – Stuttgart.”

Friedrich Brandseph in #Stuttgart, um 1868, #Bahnhof, #Einsteighalle West, #Schloßstrasse, heute #Bolzstrasse

https://sparismus.wordpress.com/2017/06/26/friedrich-brandseph-in-stuttgart-um-1868-bahnhof-einsteighalle-west-schlossstrasse-heute-bolzstrasse/

“(Friedrich Brandseph) – Stuttgart.”

Friedrich Brandseph, Fotograf in #Stuttgart, um 1868, #Bahnhof, Vorhalle – Zugang zu den Gleisen, #Schloßstrasse, heute #Bolzstrasse

https://sparismus.wordpress.com/2017/06/08/friedrich-brandseph-fotograf-in-stuttgart-um-1868-bahnhof-vorhalle-zugang-zu-den-gleisen-schlossstrasse-heute-bolzstrasse/

“(F. Brandseph.) – Stuttgart.”

Friedrich Brandseph, Fotograf in #Stuttgart, um 1870, #Bahnhof mit belebter #Schloßstrasse, heute #Bolzstrasse

https://sparismus.wordpress.com/2017/05/22/friedrich-brandseph-fotograf-in-stuttgart-um-1870-bahnhof-mit-belebter-schlossstrasse-heute-bolzstrasse/

“F. Brandseph.
Stuttgart.”

Alexanderstraße
Stuttgart, Germany

https://de.wikipedia.org/wiki/Bopser

Der Bopser, auch Hoher Bopser genannt,

ist eine 485,2 m ü. NHN[1] hohe Erhebung auf der Filderebene im baden-württembergischen Stuttgart.

Der Berg ist unter anderem der Ort des Stuttgarter Fernsehturms, des Wasserturms Stuttgart-Degerloch, des Sportzentrums Waldau und des Heslacher Tunnels.

Bopser ist zugleich der Name des Stadtteils im Stuttgarter Stadtbezirk Süd.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart

Stuttgart

ist die Hauptstadt des deutschen Bundeslandes Baden-Württemberg und mit über 620.000 Einwohnern[2] dessen größte Stadt.

Helach und Karlshöhe

English: View other Stuttgart-South and Stuttgart-Heslach and the „Karlshöhe“, Germany
Deutsch: Blick über Stuttgart-Süd und Stuttgart-Heslach auf die Karlshöhe
MSeses, 2007.

Die sechstgrößte Stadt Deutschlands bildet das Zentrum der rund 2,7 Millionen Einwohner zählenden Region Stuttgart, einem der größten Ballungsräume Deutschlands.

Zudem ist sie Kernstadt der europäischen Metropolregion Stuttgart (etwa 5,3 Millionen Einwohner), der fünftgrößten in Deutschland.

Stuttgart hat den Status eines Stadtkreises und ist in 23 Bezirke gegliedert.

Als Sitz der baden-württembergischen Landesregierung und des Landtags sowie zahlreicher Landesbehörden ist Stuttgart das politische Zentrum des Landes (siehe auch Liste der Behörden und Einrichtungen in Stuttgart).

Es ist Sitz des Regierungspräsidiums Stuttgart, das den gleichnamigen Regierungsbezirk verwaltet. In Stuttgart tagt das Regionalparlament der Region Stuttgart, einer der drei Regionen im Regierungsbezirk Stuttgart.

Darüber hinaus ist Stuttgart Sitz des evangelischen Landesbischofs von Württemberg und Teil der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Stadt ist ein wichtiger Finanzplatz in Deutschland.

Stuttgart

Deutsch: Stuttgart ca. 1890 bis 1900. Blick von der Alexanderstraße über die Innenstadt.
Gut zu erkennen sind links St. Maria und die Rotbühlkaserne, ganz rechts die Stiftskirche und das Altes Schloss. In der Mitte ist die Hospitalkirche zu vermuten.
English: Historical photography of Stuttgart
1890-1900
Original image: Photochrom print (color photo lithograph)
Reproduction number: LC-DIG-ppmsca-01194 from Library of Congress, Prints and Photographs Division, Photochrom Prints Collection

Das Stuttgarter Stadtbild wird durch viele Anhöhen (teilweise Weinberge), Täler (insbesondere der Stuttgarter Talkessel und das Neckartal), Grünanlagen (u. a. Rosensteinpark, Schlossgarten) sowie eine dichte urbane Bebauung mit viel Nachkriegsarchitektur, diversen Baudenkmälern, Kirchbauten und einigen Hochhäusern geprägt.

http://www.onomastik.com/on_geschichte_stuttgart.php

Stuttgart

Dort, wo sich heute Stuttgart befindet, gab es spätestens im achten Jahrhundert eine dauerhafte ländliche Siedlung.

Zur Mitte des zehnten Jahrhunderts wurde dort durch Herzog Liudolf von Schwaben jedoch auch ein Pferdegestüt gegründet.

Noch im Mittelhochdeutschen existierte ein Wort „stuotgarte“.

Es setzte sich aus dem Garten (Gehege, umfriedete Stelle) und Stuot (damals „Herde“, verwandt mit dem Wort Stute, für ein weibliches Pferd) zusammen.

Stuotgarte ist also ein Appelativum, das wörtlich „Pferdegarten“, also Gestüt, bedeutet.

Und genau das steckt im Namen der Stadt Stuttgart.

Belege zeigen den Namen u.a. 1160 als Stukarten und 1229 Stuotgart.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart_Hauptbahnhof

Der Stuttgarter Hauptbahnhof

ist der bedeutendste der Landeshauptstadt Stuttgart und steht mit täglich 1280 Zughalten[1] und rund 248.000[1] Reisenden und Besuchern (Stand: 2015) auf Platz acht der meistfrequentierten Fernbahnhöfe der Deutschen Bahn.

Stuttgart Hauptbahnhof.
Enslin, 2004.

Der Kopfbahnhof mit 16 Bahnsteiggleisen gehört zu den 21 Bahnhöfen der höchsten Bahnhofskategorie 1 der DB Station&Service.

Neben seiner Bedeutung für den Personenfern- und Regionalverkehr in Baden-Württemberg ist er Hauptknoten der S-Bahn Stuttgart und gemeinsam mit der Haltestelle Charlottenplatz wichtigster Knotenpunkt der Stadtbahn.
Wegen des charakteristischen Uhrturms mit dem Mercedes-Stern besitzt der Hauptbahnhof einen hohen Wiedererkennungswert und gilt als eines der Wahrzeichen Stuttgarts.

Im Rahmen des Projekts Stuttgart 21 wird der Kopfbahnhof durch einen überdeckelten Durchgangsbahnhof in Tieflage mit unterirdischen Zulaufstrecken ersetzt. Neben dem Bahnhofsgebäude mit dem Uhrturm entsteht eine neue Bahnhofshalle; die bisherigen Bahnanlagen sollen nach erfolgter Entwidmung zurückgebaut werden

Geschichte

Erster Zentralbahnhof

Der Standort des Stuttgarter Hauptbahnhofs war bis 1922 an der Schlossstraße (die im betreffenden Abschnitt heute Bolzstraße heißt), nahe dem Schlossplatz.

Dort wurde von Baurat Karl Etzel als erster Bahnhofsbau ein viergleisiger Kopfbahnhof zur Eröffnung der württembergischen Zentralbahn gebaut, die in zwei Ästen nach Ludwigsburg und nach Esslingen führte.

Der Bahnhof fiel in der Bebauung der damaligen Schloßstraße nicht weiter auf.

Eine hölzerne Halle überspannte vier Gleise.

Der erste Zug fuhr am 26. September 1846, von Cannstatt kommend, ein.

Stuttgart Schlossstraße Bahnhof ca 1850

Deutsch: Schlossstraße (heutige Bolzstraße) in Stuttgart mit dem ersten Bahnhof (1846 erbaut von Karl Etzel). Ganz links im Bild das ehemalige Palais Conradi.
circa 1850.
Roland Feitenhansl: Der Bahnhof Heilbronn – seine Empfangsgebäude von 1848, 1874 und 1958, p. 55, source given there: „Sammlung Arbeitskreis Historie Stuttgart (ohne Signatur)“.

Bis 1854 war die erste Phase des Bahnbaus im Königreich Württemberg mit Strecken nach Heilbronn, Bretten, Ulm und Friedrichshafen abgeschlossen (siehe auch: Geschichte der Eisenbahn in Württemberg).

Stuttgart Bahnhof Aufriss Schlossstr 1867

Deutsch: Empfangsgebäude des Stuttgarter Bahnhofs nach dem ersten Umbau.
Roland Feitenhansl: Der Bahnhof Heilbronn – seine Empfangsgebäude von 1848, 1874 und 1958, p. 64, source given there: „Allgemeine Bauzeitung of 1867“.

Wegen des immer stärkeren Verkehrsaufkommens wurde dieser erste Bahnhof zwischen 1863 und 1868[2] durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt.

Bahnhof Stuttgart-Morlock&Wolff-187x

Deutsch: Bahnhos Stuttgart, ca. 1876, Architekten: Morlok & Wolff).
Datum: 1879.
Wilhelm Lübke, Carl von Lützow (Hrsg.): Denkmäler der Kunst zur Übersicht ihres Entwicklungsganges von den ersten Versuchen bis zu den Standpunkten der Gegenwart. Zweiter Band. Dritte verbesserte und vermehrte Auflage, Ebner & Seubert, Stuttgart 1879, S. 140: Architektur Taf. LXI. Neuere Deutsche Werke

Die Oberbauräte Klein, Morlok, Abel und der spätere Stadtbaurat Adolf Wolff[3] schufen diesen als achtgleisigen Bahnhof mit Prunkfassade und Bögen im Renaissance-Stil.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0f/Stg-alter-bahnhof-1913-dvdb.jpg?uselang=de

Centralbahnhof Stuttgart 1913
Uploaded to de.wikipedia.org by de:Benutzer:Enslin

Teile der ehemaligen Bahnhofsfassade sind heute in einen Veranstaltungs- und Kinokomplex (Metropol) integriert.

Stuttgart Schlossstraße Bahnhof ca 1900

Deutsch: Schlossstraße (heutige Bolzstraße) in Stuttgart mit Post, Hotel Royal, Friedrichsbau und Bahnhof.
circa 1900.
Hans-Wolfgang Scharf: Die Eisenbahn im Kraichgau, p. 173, source given there: „Slg. Alfred Grieger“

Am 28. Oktober 1908 fuhr der Schnellzug D 38 von Berlin nach Zürich verspätet, mit überhöhter Geschwindigkeit und bei Glatteis in den Bahnhof ein. Die Lok überfuhr den Prellbock und kam erst im Bahnpostbüro zum Stehen. Dort wurde ein Mitarbeiter verletzt, die anderen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Da nur die Lokomotive, nicht die Wagen entgleisten, konnte der Zug seine Fahrt fortsetzen. Als sich die für die Steigungen der Gäubahn erforderliche Schiebelokomotive im Bahnhof Stuttgart West hinter den Zug setzen wollte, tat sie das mit zu viel Schwung: Dessen letzter Wagen entgleiste. Vermindert um diesen letzten Wagen setzte der Zug seine Fahrt nach Zürich fort.[4]

Mag. Ingrid Moschik,
Österreichisches Staatsmündel & Künstlerin

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Arbeit Soziales und Konsumentenschutz, Bundesministerium für 
Arbeit Soziales und Konsumentenschutz (BMASK), Bundesministerium für Bildung, Bundesministerium für Bildung (BMB), Bundesministerium für Familien und Jugend (BMFJ), Bundesministerium für Justiz (BMJ), Bundespräsident Alexander VAN DER BELLEN, Bundespräsident Alexander VAN DER BELLEN (VdB), Bundespräsident Dr. Heinz #FISCHER (parteilos), Bundespräsident Dr. Heinz FISCHER, Bundespräsident Dr. Van der Bellen, Bundespräsident Van der Bellen, Bundesverwaltungsgericht, Bundesverwaltungsgericht der Republik Österreich, Bundesverwaltungsgericht der Republik Österreich (BVwG), BVwG, BVwG Außenstelle Graz, BVwG-Präsident Mag. Harald PERL, Dr. Heinz Fischer (*1938 Graz - ) - österreichischer Bundespräsident (2004-2010 und 2010-2016), Dr. Heinz FISCHER (SPÖ), Dr. Heinz Fischer - BP a.D., Dr. Heinz Fischer - Bundespräsident a.D., Stuttgart 1865, Stuttgart – Alexanderstrasse (1881 bis heute), Stuttgart – Bopser = Hoher Bopser – 485 m hohe Erhebung mit Fernsehturm und Stadtteil im Süden, Stuttgart – Bopser = Hoher Bopser – Etymologie 1 Bobsingen = Bubsingen (6. - 9. Jh.) – “Gegend der Leute des Anführers Bub = Bob” abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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