#Heinrich #Sommer in #Wien, #Wiener #Neustadt und Umgebung, 6. Theresiendenkmal im Parke der Militärakademie, circa 1865

H. Sommer, Heinrich Sommer - österreichischer Fotograf und Fotoverleger in den 1860ern, Heinrich Sommer - “Photographie und Verlag” um 1865, Heinrich Sommer - “Reise an der Donau” um 1865, Heinrich Sommer - “Wiener Neustadt und Umgebung” um 1865, J. Bermann Wien, Joseph Bermann - Kunsthandlung Wien Graben zur goldenen Krone, Joseph Bermann - Wiener Verlag und Kundhandlung der 1850-60er, Joseph Bermann - Wien I. Innere Stadt  - Graben “zur goldenen Krone”, Joseph Bermann - Wien I. Innere Stadt  - Graben “Elefantenhaus”, BRAUMÜLLER, Wilhelm Braumüller, Braumüller Verlag Wien, Wilhelm Ritter von Braumüller (1807 Zillbach bein Meiningen in Thüringen – 1884 Wien) – deutsch-österreichischer Verlagshändler, Niederösterreich – Wiener Neustadt – Theresiendenkmal im Akademiepark (1862 bis heute), Niederösterreich – Wiener Neustadt – Maria-Theresia-Monument im Akademiepark (1862 bis heute), Maria Theresia von Österreich (1717 Wien – 1780 Wien) – Fürstin aus dem Hause Habsburg, Maria Theresia von Österreich (1717 Wien – 1780 Wien) – Erzherzogin von Österreich und Königin von Ungarn und Böhmen (1740 - 1780), Maria Theresia von Österreich (1717 Wien – 1780 Wien) – titulierte Kaiserin von Österreich (1745 – 1780), Niederösterreich – Wiener Neustadt – Theresianische Militärakademie = TherMilAk (1751 bis heute), Niederösterreich – Wiener Neustadt – Maria-Theresien-Denkmal im Akademiepark (1862 bis heute), Niederösterreich – Wiener Neustadt – Maria-Theresien-Denkmal – Entwurf von Hanns Gasser (1817-1868), Niederösterreich – Wiener Neustadt – Maria-Theresien-Denkmal – Bronzeguss von Anton Dominik Fernkorn (1813-1878), Niederösterreich - Wiener Neustadt - knapp 43.000 Einwohner zählende Stadt, Niederösterreich - Wiener Neustadt (1192 bis heute), Niederösterreich – Wiener Neustadt – Bahnhof (1841 bis heute), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“6. Theresiendenkmal im Parke der Militärakademie.”
(Monument “Mar. Theres.”
im Wiener Neustädter Akad.
Park)

Heinrich Sommer, Photographie und Verlag in #Wien, #Wiener #Neustadt und Umgebung, 13. Bahnhof mit Friedrichs Caffeehaus, circa 1865

https://sparismus.wordpress.com/2017/02/06/heinrich-sommer-photographie-und-verlag-in-wien-wiener-neustadt-und-umgebung-13-bahnhof-mit-friedrichs-caffeehaus-circa-1865/

“13. Bahnhof mit Friedrichs’ Caffehaus.”

“Wiener-Neustadt u. Umgebung.

Panorama von W.r Neustadt von der Wedl’schen Villa.
Wiener-Neuastadt von der Kirche in der Wiener Vorstadt.
Haupplatz.
Militärakademie. (äussere Ansicht).
Militärakademie (innere Ansicht m. d. Kinsky-Denkmal).
Theresiendenkmal im Parke der Militärakademie.
Militärakademie. Neugebäude.
Burgplatz mit dem Cornellhof.
Sift Neukloster (Cisterzienser).
Hauptpfarrkirche.
Rathaus mit der Neunkirchengasse.
Lokomotiv-Fabrik.
Bahnhof mit Friedrichs’ Caffehaus.
Schloss Frohsdorf. Sommerresidenz S.r königl. Hoheit des grafen von Chambord.
Pitten Jagdschloss S.r H. des Grafen Chambord.
Pitten vordere Ansicht m. d. Kirche u. d. Eisenwerke.
Schloss Sebenstein. Besitz der Fürstin v. Lichtenstein.

Photographie u. Verlag
Heinrich Sommer in Wien.
Zu haben
in Wien:
bei Joseph Bermann
in W.r Neustadt:
Filiale der k.k. Hofbuchhandlung Wilhelm Braumüller.

https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Theresia

Maria Theresia von Österreich

(* 13. Mai 1717 in Wien; † 29. November 1780 ebenda)

war eine Fürstin aus dem Hause Habsburg.

Maria Theresia of Austria 001

Martin van Meytens (1695-1770):
English: Maria Theresia of Austria at the Age of 35.

Die von 1740 bis zu ihrem Tod regierende Erzherzogin von Österreich und Königin u. a. von Ungarn (mit Kroatien) und Böhmen zählte zu den prägenden Monarchen der Ära des aufgeklärten Absolutismus.

Nach dem Tod des Wittelsbachers Karl VII. 1745 erreichte sie die Wahl und Krönung ihres Gatten Franz I. Stephan zum römisch-deutschen Kaiser. Ohne eigene Hausmacht und ohne nennenswerte militärische oder politische Begabung widmete sich Franz Stephan vor allem der finanziellen Absicherung der kaiserlichen Familie – womit er sehr erfolgreich war. Die Regierungsgeschäfte der Habsburgermonarchie führte seine Frau allein. Wie jede Gattin eines Kaisers wurde sie, obwohl nicht selbst gekrönt, als Kaiserin tituliert.

Maria Theresia musste unmittelbar nach Antritt der Herrschaft den Österreichischen Erbfolgekrieg bestehen. Zwar büßte sie 1748 im Frieden von Aachen den größten Teil Schlesiens und die Grafschaft Glatz an Friedrich II. von Preußen sowie die Herzogtümer Parma und Piacenza und Guastalla an Philipp ein, konnte aber alle weiteren Habsburger-Besitzungen wahren.

In der Folge betrieb sie eine umfassende Reformpolitik in verschiedenen Bereichen. Dazu gehörten die Staatsorganisation, das Justiz- und das Bildungswesen.

In der Wirtschaftspolitik verfolgte sie eine neuere Form des Merkantilismus. Im Sinne des aufgeklärten Absolutismus wurde die Bedeutung der Stände und partikularen Kräfte zurückgedrängt und dadurch der Zentralstaat gestärkt.

Außenpolitisch suchte Maria Theresia den Ausgleich mit Frankreich. Nach dem Siebenjährigen Krieg musste sie endgültig auf Schlesien verzichten. Im Zuge der Ersten Polnischen Teilung erwarb sie Galizien.

Nach dem Tod ihres Ehemannes 1765 machte sie ihren Sohn Joseph II., der bereits als designierter Nachfolger des Vaters 1764 zum Kaiser gekrönt worden war, zum Mitregenten in den habsburgischen Erblanden. Allerdings erwies sich aufgrund unterschiedlicher politischer Vorstellungen die Zusammenarbeit zwischen Mutter und Sohn als relativ schwierig. Joseph II. war der erste Monarch des durch seinen Vater begründeten Hauses Habsburg-Lothringen, das bis 1918 regierte.

Burg
Akademiepark
2700 Wiener Neustadt

https://de.wikipedia.org/wiki/Theresianische_Milit%C3%A4rakademie

Die Theresianische Militärakademie
(kurz: TherMilAk,
englisch Theresan Military Academy,
lateinisch Alma Mater Theresiana)

ist die einzige Ausbildungsstätte für Truppenoffiziere des österreichischen Bundesheeres.

Sie befindet sich in der Burg in Wiener Neustadt (Niederösterreich).

Theresianische Militaerakademie DSC 6487w

English: Theresianische Militärakademie at Wiener Neustadt, Lower Austria
Deutsch: Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt, Niederösterreich
Français : Theresianische Militärakademie située à Wiener Neustadt, Basse-Autriche
Pezi, Peter Haas, 2014.

http://www.miles.ac.at/milak/sites/burgfuehrung/park.php

Maria-Theresien-Monument

Theresianische Militärakademie Wiener Neustadt Panorama

Deutsch: 1751 wurde die kaiserlichen Burg zu Wiener Neustadt von Maria Theresia zur Militärakademie umfunktioniert. Sie ist die älteste Militärakademie weltweit und die einzige Ausbildungsstätte von Offizieren des österreichischen Bundesheeres. (rechts im Bild Maria Theresia mit Blick auf die Militärakademie)
Uschi Seidinger, 2011.

Betritt man den Theresienplatz erblickt man gegenüber der Akademie das Maria-Theresien-Monument.

WrNeustadt Akademiepark MT-Denkmal 02

Deutsch: Denkmal für Maria Theresia im Akademiepark in Wiener Neustadt, Niederösterreich
English: Monument of Maria Theresa in Akademiepark in Wiener Neustadt, Lower Austria.

WrNeustadt Akademiepark MT-Denkmal 01

Entwurf/Design: Hanns Gasser (1817-1868)
Bronzeguss/Brass founder: Anton Dominik Fernkorn (1813-1878)
Steinmetz/Stonemason: Franz Wasserburger
Image: Wolfgang Glock

Es besteht aus der Hauptfigur und vier allegorischen Nebenfiguren – Religion, Gerechtigkeit, Weisheit und Stärke.

Die Figuren sind in Bronze gegossen, das Postament ist aus geschliffenem Mauthausener Granit gefertigt.

1859 bildete sich auf Anregung des damaligen Obersten Anton Scudier ein Komitee aus ehemaligen Zöglingen der Akademie, welches einstimmig beschloss ein Standbild für Maria Theresia im ,,Garten dieser Anstalt“ zu errichten.

Das Modell wurde vom Bildhauer Hans Gasser in Wien modelliert und entworfen (siehe Fußplatte der Statue links), der Guss und die Ziselierung der Figuren wurden Kunst- und Erzgieser Ritter von Fernkorn (siehe Fußplatte der Statue rechts), das Postament und die übrigen Steinarbeiten vom Hofsteinmetz Wasserburger in Wien ausgeführt.

110 Jahre nach Gründung der Akademie wurde das Denkmal am 31. August 1862 im Beisein von Kaiser Franz Joseph I. und höchster Würdenträger enthüllt.

Die beiden Brunnen beidseits des Monuments stammen aus der selben Zeit.

Weitere Beipiele von
“Wiener Neustadt in Niederöstereich”
auf Sparismus

Wilhelm Braumüller & Sohn, k.k. Hof- und Universitäts-Buchhandlung, Panorama von #Wiener #Neustadt, vom Bahndamme aus, um 1870

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/26/wilhelm-braumueller-sohn-k-k-hof-und-universitaets-buchhandlung-panorama-von-wiener-neustadt-vom-bahndamme-aus-um-1870/

Weitere Beispiele von
“Heinrich Sommer – Photographie und Verlag in Wien der 1860-70er”
auf Sparismus:

Heinrich Sommer, Photographie und Verlag in #Wien, #Wiener #Neustadt und Umgebung, 13. Bahnhof mit Friedrichs Caffeehaus, circa 1865

https://sparismus.wordpress.com/2017/02/06/heinrich-sommer-photographie-und-verlag-in-wien-wiener-neustadt-und-umgebung-13-bahnhof-mit-friedrichs-caffeehaus-circa-1865/

Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, #Linz, Blick von der #Donaulände zur #Nibelungenbrücke nach #Urfahr, #Pöstlingberg, ca. 1865

https://sparismus.wordpress.com/2016/06/09/verlag-von-heinrich-sommer-reise-an-der-donau-linz-blick-von-der-donaulaende-zur-nibelungenbruecke-nach-urfahr-poestlingberg-ca-1865/

Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, Blick von der Ennsseite auf #Mauthausen mit Schloss #Pragstein, circa 1865

https://sparismus.wordpress.com/2016/06/12/verlag-von-heinrich-sommer-reise-an-der-donau-blick-von-der-ennsseite-auf-mauthausen-mit-schloss-pragstein-circa-1865/

Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, Blick vom #Hagen-Schloss auf #Urfahr, #Nibelungenbrücke, #Linz, circa 1865

https://sparismus.wordpress.com/2016/06/20/verlag-von-heinrich-sommer-reise-an-der-donau-blick-vom-hagen-schloss-auf-urfahr-nibelungenbruecke-linz-circa-1865/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

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