I. #Sennhofer, Fotograf in #Schwaz in #Tirol, Stadt-Pfarrkirche “Maria Himmelfahrt”, Blick von der Franz-Josef-Strasse, 1868

I. SENNHOFER – FOTOGRAF – SCHWAZ (1860er), Tirol – Schwaz, Tirol – Schwaz – Swaths (1166) - Swazes (1141) - Suates (931 bis heute), Tirol – Schwaz – circa 14000 Einwohner zählende Stadt, Tirol – Schwaz – Franz-Josef-Strasse – ehemalige Hauptstrasse, Tirol – Schwaz – Stadtpfarrkirche “Maria Himmelfahrt” (1460-1502), The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“I. SENNHOFER – FOTOGRAF – SCHWAZ”
“Pfarrkirche in Schwaz in Tirol, 1868.”

Schwaz Unsere Liebe Frau

Deutsch: Franz-Josef-Straße und Stadtpfarrkirche zu Unserer Lieben Frau in Schwaz, Tirol
English: Franz Josef street and parish church of Our Lady at Schwaz, Tyrol

Wolfgang Glock, 2008.

Schwaz
Tirol

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwaz

Schwaz

ist eine Bezirkshauptstadt mit 13.606 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) im Bundesland Tirol in Österreich. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Schwaz.

Schwaz (Tyrol) from NE closer

Schwaz, Tyrol.
Wolfgang H. Wögerer, Wien, 2007.

Geschichte

Frühe Geschichte

Der Raum um Schwaz war bereits in Jungsteinzeit (4000–2000 v. Chr.) und Bronzezeit (ab 1500 v. Chr., Funde bei St. Martin) besiedelt. Die Örtlichkeit selbst wurde 930/31 erstmals urkundlich als

„Sûates“

erwähnt.[1]

Um 1170 errichteten die Fruntsberger (später Freundsberger) einen einfachen Wohnturm auf dem Hügel über Schwaz, den sie im 13. Jahrhundert zum Schloss Freundsberg ausbauten.

Im 14. Jahrhundert wurde die erste Innbrücke errichtet.
Bergbau und Blütezeit

War das Ortsbild anfänglich bäuerlichen Charakters, stieß es nach der Entdeckung der Silber- und Kupfervorkommen bald in großstädtische Dimensionen vor. Bereits in der Bronzezeit war in den Bergen zwischen Schwaz und Kitzbühel Kupfer abgebaut worden, das in Verbindung mit Zinn zur Herstellung von Bronze benötigt wurde.

Zur Blütezeit des Bergbaus im 15. und 16. Jahrhundert war Schwaz als die größte Bergbaumetropole Europas mit 20.000 Einwohnern (heute etwa 13.000) nach Wien die zweitgrößte Ortschaft im Habsburgerreich.

Der Silberabbau im Schwazer Silberbergwerk begann einer unbestätigten Sage nach im Jahre 1409, als die Magd Gertraud Kandlerin beim Weiden eines Stieres auf dem Kogelmoos (Bereich oberhalb der Stadt) einen silbererzhaltigen Stein entdeckt haben soll.

Um 1420 wurden erstmals reichhaltige Erzgruben am Falkenstein aufgetan, und die Zuwanderung von bergmännischem Fachpersonal aus Böhmen und Sachsen begann. Innerhalb weniger Jahre wurde die Schwazer Metallproduktion ein europäischer Wirtschaftsfaktor, und der Falkenstein wurde zur Silber- und Geldquelle der Habsburger.

Die Augsburger Handelsfamilien Fugger und Paumgartner[2] waren über den Zeitraum des Silberbergbaus präsent.

Auch der Arzt Paracelsus (Philipp Aureol Theophrast Bombast von Hohenheim in Egg an der Sihl) besuchte auf seinen Forschungsreisen zweimal (1516 und 1533/1534) Schwaz, um sich mit bergmännischen Krankheiten auseinanderzusetzen, und erhielt wahrscheinlich die besten Informationen von dem Schwazer Arzt Johannes Milchtaler.[3]

Unterstützten die Fugger im Jahre 1519 noch mit 850.000 Gulden (aus Schwazer Erzen) die Ernennung des Habsburgers Karl V. zum deutschen König, so fand um 1550 nach allgemein schlechter Wirtschaftslage die Augsburger Handelsgesellschaft ein jähes Ende.

Schwatz (Merian)

Martin Zeller / Matthäus Merian:
Das ist Beschreibung Vnd Abbildung der fürnembsten Stätt Vnd Plätz in den Osterreichischen Landen Vnder vnd OberOsterreich, Steyer, Kärndten, Crain Vnd Tyrol / antag ins Kupffer gegeben Durch Matthaeum Merian.
Topographia Germaniae, 1679.
Digitalisat der UB Düsseldorf http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/189687

Nach dem Einzug des Großteils der Knappen in die Landesverteidigung und dem Import von billigem Silber aus amerikanischen Tagebauen begann der Niedergang der Silberzeit in Schwaz.

In den erzreichen Bergen und Hängen der Stadt Schwaz wurde in einem Zeitraum von 1420 bis 1827 Metall abgebaut. Die Ausbeute an Silber (2.571 Tonnen) und an Kupfer (190.999 Tonnen) verdeutlicht den wirtschaftlichen und weltpolitischen Einfluss von Schwaz.

Über die „Mutter aller Bergwerke“ wurde 1558 von Georg Rösch von Geroldshausen folgender Reim verfasst:

Swatz ist aller perckhwerck muater zwar
Davon nert sych ayn gar gross schar
Ob treyssygh taussent, hab ich recht behalten
Von mannen, frauen, yungh und altn.
Übertragung ins Neuhochdeutsche:
„Schwaz ist aller Bergwerke Mutter zuwahr
Davon ernährt sich eine gar große Schar [von Menschen]
Dreißigtausend, wenn ich recht behalte [mich recht entsinne]
Männer, Frauen, Junge und Alte.“

19. Jahrhundert

Nach dem Niedergang des Bergbaus und der Zerstörung großer Teile des Orts in den Napoleonischen Kriegen wurde im 19. Jahrhundert durch folgende Einrichtungen ein Aufschwung eingeleitet:

1819 Kreishauptschule
1830 Errichtung einer Produktionsstätte für Tabakwaren (2005 geschlossen)
1837 Eröffnung des Bezirksgerichtes
1858 Bahnhof
1871 gewerbliche Fortbildungsschule
1876 Altenheim
1889 erstes Schwazer Schwimmbad
1897 erste Stromanschlüsse
1898/99 Errichtung des Franz-Joseph-Krankenhauses
1900 Handelsschule

Am 16. September 1899 wurde Schwaz mit Entschließung vom 28. April durch Kaiser Franz Joseph I. zur Stadt erhoben. Diese späte Erhebung ist darin begründet, dass Schwaz trotz und wegen seiner Größe nie über eine Stadtmauer verfügte. Aus dem gleichen Grund befand sich zur Zeit des Silberbergbaus unter Kaiser Maximilian I. die Münze nicht vor Ort, sondern im befestigten Hall, etwa 17 Kilometer westlich von Schwaz.

20. Jahrhundert

Bis zum Ersten Weltkrieg war Schwaz Garnisonsstadt der k.u.k. Armee, 1914 lag dort das III. Bataillon des Salzburgischen Infanterieregiments Erzherzog Rainer Nr. 59.

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK

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