BALDI & WÜRTHLE in #Salzburg, #Riedenburg, Baldi-Hof No. 17, um 1863, unbekannte Dreiergruppe, Damen sitzend, Herr stehend

Gregor Baldi – Kunsthandlung in Salzburg in den 1840-50ern, BALDI & WÜRTHLE - PHOTOGRAPHISCHE ANSTALT – SALZBURG – Riedenburg - Baldi-Hof No 17 (1863), Baldi & Würthle – Salzburg - Villa Baldi = Villa Almegg = Baldi Hof = Hitzgern Hof = Riedenburger Straße 10 – Photographische Anstalt (um 1860 bis 1866), Baldi & Würthle – Salzburg - Schwarzstrasse 3 – Photographische Anstalt (1866 bis 1874), WÜRTHLE & SPINNHIRN in Salzburg, Würthle & Spinnhirn (1881 bis 1892), Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz am Bodensee – 1892 Salzburg) – deutsch-österreichischer Chemiker Apotheker Unternehmer, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – Schwiegersohn von Friedrich Würthle in Salzburg, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – seit 1874 Partner von “Baldi und Würthle” in Salzburg, Hermann Spinnhirn (1840 Konstanz – 1892 Salzburg) – von 1881 bis 1892 Teilhaber von “Würthle & Spinnhirn” in Salzburg, BALDI & WÜRTHLE, Gregor Baldi (1814 Telve Val Sugana Trentino – 1878 Salzburg) – österreichischer Fotograf und Kunsthändler in Salzburg, Baldi & Würthle – gemeinsames Fotoatelier in Salzburg von 1862 bis 1874 bzw. 1882, G. Baldi – Fotoatelier in Salzburg von Jänner bis April 1874, Karl Friedrich Würthle (1810 Konstanz am Bodensee – 1902 Salzburg) – österreichischer Fotograf in Salzburg, Würthle & Spinnhirn (1882 bis 1892), Würthle & Sohn (1892 – 1916), Galerie Würthle, Salzburg – Villa Baldi = Villa Almegg = Baldi Hof = Hitzgern Hof = Riedenburger Straße 10 (1873 bis heute), Salzburg – Scharzstrasse (1867 bis heute) – vom Platzl zum Gebirgsjägerplatz verlaufende Strasse am rechten Ufer der Salzach, Karl Freiherr von Schwarz (1817 Söhle bei Neutitschein Mähren – 1898 Salzburg-Gnigl) – Bauunternehmer der Gründerzeit, Salzburg, Salzburg-Land, Salzburg-Stadt, Salzburg – Salzburg-Stadt (um 715 bis heute) = (lateinisch Oppidum) Iuvavum = Juvavum (14 v. Chr. bis 7. Jh.), Salzburg – Riedenburg, Salzburg - Riedenburg – “von Riedgras umgebener schützender Berg = Burg”, Salzburg - Rainberg – bis 510 m ü.A. hoher süd-westlicher Ausläufer des Mönchsbergs, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“BALDI & WÜRTHLE”
“BALDI & WÜRTHLE
PHOTOGRAPHISCHE ANSTALT
SALZBURG
Riedenburg, Baldi-Hof, No. 17.”

BALDI & WÜRTHLE, #Salzburg, #Riedenburg, Baldi-Hof No. 17, um 1863, unbekannter Herr, stehend, Sommer-Hut in der Rechten

https://sparismus.wordpress.com/2017/07/17/baldi-wuerthle-salzburg-riedenburg-baldi-hof-no-17-um-1863-unbekannter-herr-stehend-sommer-hut-in-der-rechten/

“BALDI & WÜRTHLE”

“BALDI & WÜRTHLE
PHOTOGRAPHISCHE ANSTALT
SALZBURG
Riedenburg, Baldi-Hof, No. 17.”

BALDI & WÜRTHLE, #Salzburg, #Riedenburg, Baldi-Hof No. 17, um 1863, vier unbekannte Kinder im Garten, Photographische Anstalt

https://sparismus.wordpress.com/2017/06/13/baldi-wuerthle-salzburg-riedenburg-baldi-hof-no-17-um-1863-vier-unbekannte-kinder-im-garten-photographische-anstalt/

“BALDI & WÜRTHLE”

“BALDI & WÜRTHLE
PHOTOGRAPHISCHE ANSTALT
SALZBURG
Riedenburg, Baldi-Hof, No. 17.”

Riedenburger Str. 10
Riedenburger Str. 10, 5020 Salzburg

http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Villa_Baldi

Die Villa Baldi,
auch Villa Almegg, Hitzgern Hof,

befand sich auf dem Gelände der ehemaligen Weißgeschirr-Manufactur in der Riedenburg, heute Riedenburger Straße 10 in Salzburg-Riedenburg.

In ihr war das Atelier der Firma Baldi & Würthle war eine Firma, die vom Salzburger Kunsthändler und Fotografen Gregor Baldi und dem Fotografen Karl Friedrich Würthle untergebracht.

1866 übersiedelte dann die Firma in die Schwarzstraße Nr. 9.

https://de.wikipedia.org/wiki/Riedenburg_(Salzburg)

Riedenburg

ist jener Stadtteil von Salzburg, der sich um den Rainberg (einst „Hohe Riedenburg“ genannt) mit der wohl wichtigsten vorrömischen Siedlung Salzburgs ausbreitet.

Stadtteil riedenburg

English: location of Riedenburg, a quarter of the Austrian city of Salzburg
Deutsch: Lage des Stadtteils Riedenburg in der österreichischen Stadt Salzburg
Dr. Reinhard Medicus, 2008.

Als „Riedenburg“ wurde dabei früher der stadtnahe Teil des Leopoldskroner Moores bezeichnet, der ursprünglich wesentlich von Ried (Schilf, Großseggen) bewachsen war.

Riedenburgambiente, Ansicht von der Leopoldskronstraße aus.
Franz Fuchs, 2011.

Der Stadtteil liegt zwischen Nonntal, Leopoldskroner Moos, Maxglan, Gneis und der Altstadt.

Gegen Mülln bildet die Reichenhallerstraße die Grenze, gegen Neu-Maxglan der Müllner Almkanalarm und gegen Maxglan-Riedenburg die Bräuhausstraße.

Gegen Süden endet der bebaute Teil der Riedenburg mit dem Landschaftsraum „Leopoldskroner Weiher“ (Wiesen um die St.-Peter-Weiher).

Im Osten bildet der Mönchsberg die Grenze des Stadtteils.

Im Grünraum von Riedenburg („Leopoldskroner Weiher“) liegt das alte fürsterzbischöfliche Schloss Leopoldskron mit dem zugehörigen Weiher.

Der Stadtteil Riedenburg besitzt eine Größe von 210 ha, hier leben heute etwa 7000 Bewohner.

Geschichte

Der Name „Riedenburg“ war ursprünglich der Name des von Ried umgebenen schützenden Berges („Burg“ = befestigte Höhe, sprachlich mit „Berg“ eng verwandt), also des Rainberges („a rupe que Ritinburc appelatur“, 1139).

Der Rainberg selbst war zwischen etwa 4500 v. Chr. (älteste Jungsteinzeit) bis 15 v. Chr. (Einmarsch der Römer unter Kaiser Augustus) durchgehend besiedelt, hier befand sich in der keltischen La-Tène-Zeit eine große stadtähnliche und gut befestigte Siedlung.

Riedenburg wird von zwei Armen des Almkanals durchflossen.

Der Müllner Arm ist dabei älter als der Stiftsarm (nach 1137 erbaut) und versorgte ursprünglich, gespeist vom Überwasser des Riedenburger Moores bzw. des angrenzenden Leopoldskroner Moores, als „Riedenburger Bach“ schon im frühesten Mittelalter die Mühlen von Mülln.

1335 wurde der städtische Arm (Bürgerspitalsarm) durch den Mönchsberg gegraben, der vom Müllner Arm abzweigt und die Innere Riedenburg von Süden nach Norden durchquert.

Im 17. Jahrhundert wurden das Riedmoor (Niedermoor) von Riedenburg, ein nördlicher Ausläufer des großen Untersberger Moores („Die Pferde sanken dort bis zum Bauch ein und verloren im Morast die Hufeisen“), allmählich trockengelegt und das Gebiet zunehmend intensiver landwirtschaftlich genutzt.

Im Jahre 1670 erwarb Michael Spingrueber einen größeren Teil der Riedenburger Talsenke und errichtete hier ein Bauerngut, das „Neureit“ genannt war und später als „Ofenlochwirtshaus“ (Fürstenbrunnstraße 4) weitere Verwendung fand. Riedenburg wurde 1764–1767 durch den Bau des Sigmundstors (Neutor) von der Altstadt her erschlossen.

Loos Stadt-Thore Salzburgs G 1194 I Neutor 2

Friedrich Loos (1797-1890):
Deutsch: Lithographie aus: Die zwölf Stadt-Thore Salzburgs. Zu sehen ist das zu dieser Zeit noch unverbaute Gebiet hinter dem Sigmundstor (Neutor) auf der der Altstadt abgewandten Westseite des Mönchsbergs, das zum heutigen Stadtteil Riedenburg, im Speziellen zur Inneren Riedenburg im Bereich Hildmannplatz, Bucklreuth gehört.
Universitätsbibliothek Salzburg, G 1194 I

Abgesehen von wenigen herrschaftlichen Gärten und Höfen (Späthhof, Mölkhof, Lebitschhof etc.), dem einst weitum berühmten Wolfegg-Garten und dem Ofenlochwirtshaus sowie den halbkreisförmigen Wehrbauten zur Sicherung des Sigmundstors war die Riedenburg bis Mitte des 18. Jahrhunderts weitgehend unbebaut.

Friedrich Loos (1797-1890):
Friedrich Loos Wegweiser auf dem Mönchberge 1830 ubs G 0678 III 04

Friedrich Loos (1797-1890):
Deutsch: Kupferstichwerk „Wegweiser auf dem Mönchberge“, 1 von 6 Blättern (5 davon in der UB Salzburg vorhanden), 1830. Zu sehen ist der Landschaftsraum zwischen Mönchsberg und Untersberg, vornehmlich das Gebiet der heutigen Salzburger Stadtteile Riedenburg (Landschaftsschutzgebiet Leopoldskroner Weiher) und Leopoldskron-Moos.
Universitätsbibliothek Salzburg, G 678 III

1915/16 wurde die Straßenbahn durch das Sigmundstor bis in die Riedenburg hinein verlängert.

Eine wichtige Voraussetzung für die Verbauung der Riedenburg der Gründerzeit war die Parzellierung der Baron-Löwensternschen Gründe in den Jahren vor 1880. Die genauen Richtlinien für die Gestaltung der vorgesehenen Straßen erfolge im Regulierungsplan des Jahres 1886. Kurz darauf entstanden bereits vielerorts erste Wohnbauten. Die Aufschließung dieser Wohnbauten durch Straßen hinkte dabei deutlich hinterher, lange Zeit waren diese Straßen und Wege ungepflastert und ungepflegt und zeitweise kaum befahrbar. Eine erste Kanalisierung der Straßenwässer erfolgte erst nach vielen Petitionen der Bürger im Jahr 1905. Durch die Auflassung der alten Riedenburgerstraße mit dem Ofenlochwirtshaus verlor der Gasthof im Zuge der Neugestaltung der Straßensysteme seine Funktion als Kommunikationszentrum.

Ein Wahrzeichen Riedenburgs war lange Zeit der 54 Meter hohe Schlot der Sternbrauerei, der 1972 gesprengt wurde.

Weiterführende Biographie nach Dr. Timm Starl und weiter Beispiele von
“Gregor Baldi – Kunstverlag und Fotograf in Salzburg”
“Baldi & Würthle – Photographische Anstalt in Riedenburg Salzburg”
“Baldi & Würthle – Kunstverlag und Fotograf in Salzburg”
“Würthle & Spinnhirn – Kunstverlag und Fotograf in Salzburg”

auf Sparismus:

Gregor Baldi, Foto-Kunsthändler, #Salzburg, Wolfgang und Nannerl #Mozart am Klavier, Vater Leopold mit Violine, tote Mutter Anna im Oval, um 1780
https://sparismus.wordpress.com/2016/08/01/gregor-baldi-foto-kunsthaendler-salzburg-wolfgang-und-nannerl-mozart-am-klavier-vater-leopold-mit-violine-tote-mutter-anna-im-oval-um-1780/

BALDI & WÜRTHLE, #Salzburg, #Riedenburg, Baldi-Hof No. 17, um 1863, unbekannter Herr, stehend, Sommer-Hut in der Rechten

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BALDI & WÜRTHLE, #Salzburg, #Riedenburg, Baldi-Hof No. 17, um 1863, vier unbekannte Kinder im Garten, Photographische Anstalt
https://sparismus.wordpress.com/2017/06/13/baldi-wuerthle-salzburg-riedenburg-baldi-hof-no-17-um-1863-vier-unbekannte-kinder-im-garten-photographische-anstalt/

Baldi & Würthle, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #90, #Gosauzwang, Soleleitung-Brücke, #Gosaubach, #Gosauschlucht, um 1863
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Gregor Baldi, Foto-Kunsthändler, #Salzburg, Mönchsberger Bürgerwehr-Schanze, Stadtkrone, Hohensalzburg, Kapuzinerberg, um 1863
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Baldi & Würthle, Maler und Fotograf, #Salzburg, #Scotch #Aberdeen #Terrier auf Tischplatte, cdv, um 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/11/08/baldi-wuerthle-maler-und-fotograf-salzburg-scotch-aberdeen-terrier-auf-tischplatte-cdv-um-1868/

Würthle & Spinnhirn, Fotografie & Verlag, #Salzburg, #580, #Graz von der #Radetzkybrücke, #Grieskai, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/29/wuerthle-spinnhirn-fotografie-verlag-salzburg-580-graz-von-der-radetzkybruecke-grieskai-franziskanerkirche-schlossberg-1880/

Würthle & Spinnhirn, #580, #Graz, Blick von der #Radetzkybrücke, #Grieskai, #Franziskanerkirche, #Schlossberg, Fotoverlag in #Salzburg, 1883
https://sparismus.wordpress.com/2017/03/17/wuerthle-spinnhirn-580-graz-blick-von-der-radetzkybruecke-grieskai-franziskanerkirche-schlossberg-fotoverlag-in-salzburg-1883/

Würthle & Spinnhirn, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #582 #Graz, #Hauptplatz mit Blick nach Norden auf den #Schlossberg, um 1885
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Würthle & Spinnhirn, Fotograf & Verlag, #Salzburg, #604, #Graz, belebter #Uhrturm auf dem #Schlossberg, um 1883
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Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

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