#Alois #Beer in #Klagenfurt, 712, #Glocknerhaus, #Pasterze, #Grossglockner, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, #Kärnten, um 1890

Beer = Ber = Behr = Bär = Bähr = Baer = Baehr = Bear – Etymolgie “bärenstarker Mensch” – PIE *bher- “braun Brauner”, Alois Beer – k.u.k. Marinefotograf, Beer & Mayer (Graz um 1870 bis etwa 1880), Alois Beer – Fotograf und Verleger in Wien Klagenfurt Graz, Alois Beer (1840 Budapest – 1916 Klagenfurt) – österreichischer Photograph Marinefotograf Photoverleger, Ferdinand Mayer (1845 Graz – 1916 Graz) - österreichischer Photograph, Beer & Mayer (Wien etwa 1865 bis um 1870), Beer & Mayer (Graz um 1870 bis etwa 1880), Prof. J. Reiner, Prof. J. Reiner - Maler und Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876, Prof. Johann Reiner, Prof. Johann Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) - Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876 (Verlag Alois Beer), Prof. Johann Baptist Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) – Fotograf Zeichenlehrer (1855-1894) Musiker Volksliedsammler in Klagenfurt, Kärnten – Grossglockner – Glocknerhaus (1876 bis heute), Kärnten – Grossglockner – Glocknerhaus – Berggasthof des Österreichischen Alpenvereins an der Grossglockner-Hochalpenstrasse auf 2132 m ü.A., Kärnten – Grossglockner, Kärnten – Glockner, Kärnten – Grossglocker = Glockner – Etymologie 1 “kuhglockenförmiger Berg”, Kärnten – Grossglocker (1799) - Glockner – Gloggner - Glöckelberg - Glockner Berg - Glogger (1583) - Glocknerer (1562), Kärnten – Kleinglockner (3783 m ü.A.) – obere Glocknerscharte trennt ihn vom Grossglockner, Kärnten - Grossglockner = der Glockner = der König (3798 m ü.A.) – Österreichs höchster Berg, Kärnten – Pasterze – 8 km langer Gletscher am Fusse des Grossglockners, Kärnten – Pasterze = Pasterzenkees – Etymologie 1 (slowenisch *pastirica “Hirtengegend oder Alm-Weiden-Gebiet”, Kärnten – Pasterze = Pasterzenkees – Pasteier “kleine Almhütte” – (slowenisch) pastir “Alm-Hirte”, Salzburg - Kärnten - Pfandlscharte in den Hohen Tauern, Salzburg - Kärnten - Pfanne = Mulde - Pfandl = kleine Mulde, Salzburg - Kärnten - Scharte = Joch = Pass = Sattel = Einschnitt = Schnitt, Salzburg - Kärnten - Pfandlscharte - Pass zwischen Ferleiten und Mölltal, Salzburg - Kärnten - Untere Pfandlscharte mit 2663 m ü.A., Salzburg - Kärnten - Unterer Pfandlboden 2074 m ü.A., Salzburg - Kärnten - Grossglockner Hochalpenstrasse, Salzburg - Kärnten - Obere Pfandlscharte 2730 m ü.A., Salzburg - Kärnten - Oberer Pfandlboden 1382 ü.A., Salzburg - Kärnten - Schartenkopf = Schartenkogel mit 2861 m ü.A., Salzburg - Kärnten - Spielmann mit 3027 m ü.A., The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“KÄRNTEN – No. 712 – GLOCKNERHAUS.”
“ALOIS BEER
K.u.K HOF-PHOTOGRAPH
KLAGENFURT.
VERVIELFÄLTIGUNG JEDER ART VORBEHALTEN.
BERNHARD WACHTL WIEN.”

OEAV-Schutzhütte Glocknerhaus
Grossglockner-Hochalpenstrasse
Gletscherstr., 9844 Heiligenblut

https://de.wikipedia.org/wiki/Glocknerhaus_(Heiligenblut_am_Gro%C3%9Fglockner)

Das Glocknerhaus

ist ein Berggasthof des Österreichischen Alpenvereins (Sektion Klagenfurt). Es steht an der Großglockner-Hochalpenstraße, etwas unterhalb des Endes der Pasterze, im Gemeindegebiet von Heiligenblut am Großglockner im Bundesland Kärnten.

Geschichte

Frühe Pläne

Erzherzog Johann ließ 1834 eine Unterkunftshütte in der Gamsgrube errichten,

welche 1870 durch die Hofmannshütte ersetzt wurde, für die damalige Zeit aufgrund der Unzugänglichkeit des Gebietes eine herausragende Leistung.

Die Alpenvereinssektion Klagenfurt – gegründet am 27. Februar 1872 – war zu Beginn ihres Bestehens vorwiegend im Glocknergebiet aktiv, daraufhin kam es bald zu Überlegungen auch in der Nähe der Pasterze eine Unterkunft zu errichten. Der Gedanke, an jener Stelle ein Schutzhaus zu bauen, war schon weitaus früher vorhanden. Das Land Kärnten wollte zur Erinnerung an den Besuch Kaiser Franz Joseph I. und der Kaiserin Elisabeth am 7. September 1856 am Bretterboden, der späteren Elisabethruhe, ein Haus errichten, das Projekt kam aber nie über die Planungsphase hinaus.

Die frühen Jahre

Der Bau wurde am 16. Juni 1875 begonnen und die Sektion hatte schon vor diesem Datum mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen: Das Projekt war für diese Zeit sehr großzügig ausgelegt und so fehlte es bei manchen Investoren am Vertrauen in das Projekt. Zur Aufbringung der notwendigen Geldmittel mussten also Geldsammlungen eingeleitet werden, die dann aber sehr erfolgreich waren. Die Bauaufsicht übernahm der Postmeister aus Winklern im Mölltal, Lorenz Wernisch, der Rohbau wurde Ende August 1875 fertiggestellt. Die Geldvorräte waren damit bald aufgebraucht, die Sektion entschloss für den doch unüblichen Weg einer Lotterie (Hauptgewinn: ein Bösendorferflügel), 50.000 Lose wurden aufgelegt, der Bau konnte bald fertiggestellt werden.

Somit hatte auch Kärnten einen zentralen Zugang ins Glocknergebiet, in Osttirol war mit der Stüdlhütte, in Salzburg mit dem Rauriser Tauernhaus und der Rudolfshütte die notwendige Infrastruktur weitgehend gegeben.

Der Besucherzustrom (1881: 1520 Personen) war aber nach sechs Jahren schon so groß, dass nachdrücklich über eine Vergrößerung beraten werden musste. Aufgrund nicht zu bewältigender Geldprobleme musste von diesem Vorhaben aber vorerst Abstand genommen werden, erst 1885 war es möglich, die geplante Erweiterung unter der Leitung von Ing. Perl durchzuführen. In diesem Jahr wurde auch eine neue Straße über den Iselsberg fertiggestellt, jetzt war es auch Doppelspännern möglich, nach Heiligenblut zu reisen, der Zustrom zum Glocknerhaus wuchs somit auf 2001 Personen pro Jahr an und im Jahr 1886 erhielt das Glocknerhaus einen weiteren Zubau.

Glockner-Haus 1894

Vittorio Sella (1859-1943):
Glockner-Haus aus Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins 1894 Band 25

Glocknerhaus, with Pasterze and Grossglockner, Carinthia, Austro-Hungary-LCCN2002710723

Glocknerhaus, with Pasterze and Grossglockner, Carinthia, Austro-Hungary, 1890-1900
Forms part of: Views of the Austro-Hungarian Empire in the Photochrom print collection.; Print no. „16945“.; Title from the Detroit Publishing Co., Catalogue J-foreign section, Detroit, Mich. : Detroit Publishing Company, 1905.

Die Glocknerstraße

1893 wurde schließlich dem immer stärker werdenden Wunsch nachgegeben, eine Fahrstraße zur Hütte zu trassieren, für „Personen, denen es nicht möglich ist, Saumwege zu benutzen, das Glocknerhaus zu erreichen.“ Diese aus heutiger Sicht schwerwiegende Entscheidung führte diese Straße in 13-jähriger Bauzeit unter der Leitung von Ing. Teischinger 1908 bis zur Hütte.

Die Straße hatte eine Länge von 11,2 km, war von einigen Ausweichstellen abgesehen 2,5 m breit und bot eine durchschnittliche Steigung von 10 %. Die Strecke war aber keineswegs ausgebaut, Stützmauern und andere Sicherheitsmaßnahmen mussten noch verbessert werden.

Zudem erschwerten noch Naturereignisse die Fertigstellung, 1917 wurde die Straße oberhalb von Heiligenblut auf 2 km fast vollständig zerstört, erst 1922 konnte sie für gewöhnliche Fahrzeuge wieder freigegeben werden. Namhafte Spender wie der Österreichische Automobil-Club und die ständig als Retter fungierende Kärntner Sparkasse halfen den Erbauern so weit, dass das Projekt nach über zwei Jahrzehnten übergeben werden könnte. Die Straße entwickelte sich bald zur größten Attraktion des Oberkärntner Fremdenverkehrs.

Die Erhaltung des damals noch nicht ausgebauten Zuganges erwies sich schon vor dem Ersten Weltkrieg als sehr schwierig, zumal die Erträge des Schutzhauses selbst dazu verwendet werden mussten. Der Zustand des Glocknerhauses selbst litt natürlich unter diesem Umstand, Ausbau- bzw. Sanierungspläne wurden immer wieder verschoben.

Die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Glocknerstraße war somit das vorrangige Ziel der Sektion Klagenfurt, die Kärntner Landesregierung genehmigte daraufhin eine Mauteinhebung zur allgemeinen Erhaltung der Trasse. Diese Mauteinnahmen wurden aber in weiterer Folge zum Anlass genommen, der Sektion Klagenfurt seitens verschiedener Institutionen Beschwerden zukommen zu lassen. Dieser langwierige Disput endete schließlich am 15. Mai 1931 mit dem Verkauf des obersten Teiles der Straße (Gletscherstraße zur Franz-Josefs-Höhe) an die neu gegründete Großglockner-Hochalpenstraßen AG (GROHAG). Der Restteil der Straße wurde der GROHAG als Option nach der Fertigstellung der Großglockner-Hochalpenstraße angeboten.

Neubeginn am Glocknerhaus

Das Glocknerhaus blieb nach dem Ersten Weltkrieg bis 1929 geschlossen, Naturgewalten, Einbrüche und Vandalismus gaben dem Haus kein einladendes Aussehen. Wieder steigende Besucherzahlen und die bereits erwähnte Fertigstellung der Straße rechtfertigten eine Sanierung bzw. eine Aufstockung des Hauses, die in den Jahren 1926/27 erfolgten. Die Beliebtheit des Glocknerhauses nahm von Jahr zu Jahr zu, naturgemäß stellte der Zweite Weltkrieg eine Zäsur dar.

Die englische Besatzungsmacht in Kärnten und der Steiermark beschlagnahmte 1945 das Schutzhaus und machte es bis 1948 zum Standort der britischen Hochgebirgsschule für Offiziere. Nach der Rückgabe des Besitzes musste wirklich von einem Neubeginn gesprochen werden, die Bausubstanz war in einem fürchterlichen Zustand, das Inventar gestohlen oder vollkommen unbrauchbar.

Die Bewirtschaftung wurde 1948 wieder aufgenommen, notwendige Instandsetzungen gingen 1955 in einen größeren Um- und Ausbau über.

Die vorhergehenden, mehrmaligen Um- und Zubauten bildeten einen funktional nicht befriedigenden Grundriss, worauf das Haus grundlegend umgebaut wurde. Nach einer intensiven Bauphase wurden die Bemühungen 1964 beendet und das Glocknerhaus war als attraktiver Stützpunkt im Talschluss der Möll wiederhergestellt.

Das Haus heute

Die letzten Jahrzehnte zeichneten sich auf baulicher Seite nicht mehr durch massive Maßnahmen, sondern durch Hebung des allgemeinen Standards aus. Der teilweise Umstieg auf erneuerbare Energie durch die Installation einer Photovoltaikanlage zeigt natürlich auch den verständlichen Ausdruck des schonenden Umgangs mit der Natur.

Dieser Gedanke zeigt – im Bewusstsein der Eingriffe an der 300 m höher gelegenen Franz-Josefs-Höhe, dem touristischen Zentrum des Glocknergebiets mit seiner großräumigen verkehrstechnischen und baulichen, nicht unbedenklichen Infrastruktur – den sensibleren Umgang mit den Randzonen des Nationalparks Hohe Tauern („sanfter Tourismus“).

Das Glocknerhaus ist durch seine Lage schlecht in das Bergwegenetz eingebunden und konzentriert sich daher heute auf Durchreisende.

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 714, #Grossglockner von der Franz-Josef-Hütte, #Pasterze, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/09/20/alois-beer-in-klagenfurt-714-grossglockner-von-der-franz-josef-huette-pasterze-hohe-tauern-glocknergruppe-um-1880/

“KÄRNTEN – No. 714 Grossglockner v. d. Franz-Josef-Hütte.”

“ALOIS BEER
ST. VEITER STRASSE No. 18
KLAGENFURT.

VERVIELFÄLTIGUNG VORB(EHALTEN).”

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, #Kärnten, #Grossglockner, #Pasterze, um 1868

https://sparismus.wordpress.com/2016/12/29/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-kaernten-grossglockner-pasterze-um-1868/

“J. Reiner

“Fotografie
von
PROFESSOR J. REINER
in
KLAGENFURT
Die Matritzen werden aufgehoben
u. Nachbestellungen schnellstens effectuirt.”
Unter gesetzlichem Schutze gegen jede Art von Nachbildung.

“Grossglockner – Kärnten”

Grossglockner, Pasterze
9844

https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fglockner

Der Großglockner
(häufig auch kurz Glockner genannt)

ist mit einer Höhe von 3798 m ü. A. der höchste Berg Österreichs.

Die markante Spitze aus Gesteinen der Grünschieferfazies gehört zur Glocknergruppe, einer Bergkette im mittleren Teil der Hohen Tauern, und gilt als einer der bedeutendsten Gipfel der Ostalpen.

Seit den ersten Erkundungen Ende des 18. Jahrhunderts und der Erstbesteigung durch vier Teilnehmer einer Großexpedition unter der Leitung von Fürstbischof Salm-Reifferscheidt-Krautheim im Jahr 1800 spielte der Großglockner eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Alpinismus.

Edward Theodore Compton (1849-1921):
Deutsch: Großglockner, 1918.

Bis heute ist er von großer Bedeutung für den Fremdenverkehr in der Region und mit mehr als 5000 Gipfelbesteigungen pro Jahr ein beliebtes Ziel der Bergsteiger.

Der Blick auf den Berg, eines der bekanntesten Wahrzeichen Österreichs, ist die landschaftliche Hauptattraktion der Großglockner-Hochalpenstraße.

Großglockner-hochalpenstraße6058

Deutsch: Großglockner-Hochalpenstraße, Austria
English: Grossglockner High Alpine Road, Austria
Ewald Gabardi, 2010.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pasterze

Die Pasterze

ist mit etwas mehr als 8 km Länge der größte Gletscher Österreichs und der längste der Ostalpen.

Pasterze 2012

Deutsch: Pasterze im Jahr 2012
English: Pasterze in 2012
Manuel Wutte, 13. August 2012.

Sie befindet sich am Fuße des Großglockners im obersten Talboden des Mölltales (Pasterzenboden), und ist das Quellgebiet der Möll.

Seit 1856 hat ihre Fläche von damals über 30 km² um beinahe die Hälfte abgenommen.

Wie bei der überwiegenden Zahl der österreichischen Gletscher ist seine Längenausdehnung seit mehreren Jahren rückläufig, in den letzten Jahren in der Größenordnung von fünfzig Metern pro Jahr. 2014/15 betrug der Rückgang 54,4 m.[3]

Lage und Landschaft

Den obersten Punkt bildet der 3453 m ü. A. hohe Johannisberg. Dort befindet sich der oberste Pasterzenboden, das Nährgebiet des Gletschers, der talabwärts über den Hufeisenbruch in den eigentlichen Pasterzengletscher übergeht. Der untere Punkt liegt auf etwa 2100 m ü. A. Die Zunge endet wenige hundert Meter vor dem Sandersee.

Das Wasser der Pasterze speist den Stausee Margaritze, der unterhalb des Glocknerhauses liegt.

JN 1799 Am Fuße der Pasterze

Am Fuße der Pasterze, monogrammiert und datiert JN 1799, Aquarell auf Papier, 34 x 47 cm

Von der Franz-Josefs-Höhe an der Großglockner-Hochalpenstraße führt eine Standseilbahn zu der Stelle, an der sich zur Zeit der Inbetriebnahme der Bahn (1963) der Gletscherrand befand. Inzwischen ist die Pasterze unterhalb der Talstation soweit abgeschmolzen, dass von dort zur Gletscherzunge eine etwa 300 Meter lange Treppe führt. Auch in der Länge verliert der Gletscher jährlich 10 Meter, wodurch sich der Wanderweg von der Gletscherbahn zur Pasterze kontinuierlich verändert.

Im Bereich der Pasterze befinden sich u. a. die Berggipfel Großer, Mittlerer und Kleiner Burgstaller, Spielmann, Racherin und Johanniskopf. Diese Namen werden mit einer Sage über die Entstehung der Pasterze in Verbindung gebracht, nach der ein Dorf aufgrund der Freveltaten seiner Einwohner versteinert worden sein soll.[4]

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9c/Thomas_Ender%2C_Der_Gro%C3%9Fglockner_mit_der_Pasterze.jpg?uselang=de

Thomas Ender (1793-1875):
Der Großglockner mit der Pasterze, 1832.
Wien, Österreichische Galerie

Glaziologie

Funde von Holz und Torf, die der Gletscher in den Jahren 2009 bis 2010 freigegeben hat, lassen darauf schließen dass sich im Zeitraum 5000 bis 1500 v. Chr. Moorvegetation und Weideland am heutigen Gebiet der Pasterze befunden hat. Eine Analyse der Universität Innsbruck konnte Pollen von Gräsern sowie Enzian nachweisen. Kophrophile Pilze (Dungpilze) belegen, dass Weideflächen für Viehzucht genutzt wurden. Laut Ergebnis der Universität Graz handelt es sich bei einem Holzstück um eine 7000 Jahre alte Zirbe mit 200 Jahresringen, die dort damals (in der nacheiszeitlichen Wärmephase) wachsen konnte.[5]

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/46/Pasterze_mit_Gro%C3%9Fglockner.jpg?uselang=de

Pasterze mit Großglockner um 1900.

Name

Der Name Pasterze soll auf slowenischen Wurzeln fußen und bezeichnet ein Gebiet, das zur Viehweide geeignet ist.[6]

Bis mindestens ins 19. Jahrhundert wurde er als Toponym für ein größeres almwirtschaftlich genutztes Gebiet im Talschluss der oberen Möll verwendet.[7]

Beziehungen zu dem ungarisch-slawischen Flussnamen Beszterce (der wilde Bach) können etymologisch noch nicht nachgewiesen werden.

#Alois #Beer in #Klagenfurt, cc-717, 1885, #Pfandlscharte, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, zwei Wanderer im Vordergrund

https://sparismus.wordpress.com/2017/09/13/alois-beer-in-klagenfurt-cc-717-1885-pfandlscharte-hohe-tauern-glocknergruppe-zwei-wanderer-im-vordergrund/

“N. 717. KÄRNTEN. PFANDLSCHARTE.”

“ALOIS BEER
K.u.K. HOF-PHOTOGRAPH
KLAGENFURT.

VERVIELFÄLTIGUNG JEDER ART VORBEHALTEN.

BERNHARD WACHTL, WIEN.”

Professor Johann Reiner, Fotograf in #Klagenfurt, Untere #Pfandlscharte, #Ferleiten, #Mölltal, #Grossglockner, 1873

https://sparismus.wordpress.com/2016/09/27/professor-johann-reiner-fotograf-in-klagenfurt-untere-pfandlscharte-ferleiten-moelltal-grossglockner-1873/

“J. REINER”

“J. REINER
KLAGENFURT

WELTAUSSTELLUNG WIEN 1873
VERDIENST-MEDAILLE.

Vervielfältigung vorbehalten.
Die Matrizen werden aufbewahrt und selbst nach Jahren copirt.

“Die Pfandlscharte zwischen
Heil.(igen) Blut und Ferleiten an
der Kärntner-Salzburgischen Grenze”

“Pfandlscharte b. Hl. Blut”

Weitere Beispiele von
“Alois Beer – Fotograf in Klagenfurt Graz Wien”
auf Sparismus:

Alois Beer, Photograph, Wien VI. Mariahilf, Hauptstrasse 1, Casa Piccola, 1863, stehender Mann mit Zylinder

https://sparismus.wordpress.com/2014/05/10/alois-beer-photograph-wien-vi-mariahilf-hauptstrasse-1-casa-piccola-1863-stehender-mann-mit-zylinder/

Alois Beer & Ferdinand Mayer, Wien, Getreidemarkt 3, Graz, Morellenfeldgasse, 40, 1870

https://sparismus.wordpress.com/2014/05/15/alois-beer-ferdinand-mayer-wien-getreidemarkt-3-graz-morellenfeldgasse-40-junges-paar-um-1870/

Alois Beer, k.u.k. Hof-Photograph, Klagenfurt, “Gisela”, Doppelportrait durch Doppelbelichtung, Mann um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2014/05/09/alois-beer-k-u-k-hof-photograph-klagenfurt-gisela-doppelportrait-durch-doppelbelichtung-mann-um-1880/

Alois Beer & Ferdinand Mayer, Wien, Getreidemarkt 3, Graz, Morellenfeldgasse, 40, junges Paar, um 1870

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 5, #Kärnten, #Lindwurmbrunnen mit Herkules-Denkmal am Neuen Platz, um 1876

https://sparismus.wordpress.com/2017/09/22/alois-beer-in-klagenfurt-5-kaernten-lindwurmbrunnen-mit-herkules-denkmal-am-neuen-platz-um-1876/

https://sparismus.wordpress.com/2014/05/15/alois-beer-ferdinand-mayer-wien-getreidemarkt-3-graz-morellenfeldgasse-40-junges-paar-um-1870/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 142, 1880, #Blauer #Tumpf im #Maltatal, Wanderer im Vordergrund

https://sparismus.wordpress.com/2017/09/08/alois-beer-in-klagenfurt-142-1880-blauer-tumpf-im-maltatal-wanderer-im-vordergrund/

Alois Beer in #Klagenfurt, 204-A, #Kärnten, #Tarvisio, #Tarvis, #Trbiz, #Orrido dello #Slizza, #Schlitza-Schlucht, Wasserfall der #Gailitz, um 1890

https://sparismus.wordpress.com/2017/07/03/alois-beer-in-klagenfurt-204-a-kaernten-tarvisio-tarvis-trbiz-orrido-dello-slizza-schlitza-schlucht-wasserfall-der-gailitz-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 714, #Grossglockner von der Franz-Josef-Hütte, #Pasterze, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/09/20/alois-beer-in-klagenfurt-714-grossglockner-von-der-franz-josef-huette-pasterze-hohe-tauern-glocknergruppe-um-1880/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, cc-717, 1885, #Pfandlscharte, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, zwei Wanderer im Vordergrund

https://sparismus.wordpress.com/2017/09/13/alois-beer-in-klagenfurt-cc-717-1885-pfandlscharte-hohe-tauern-glocknergruppe-zwei-wanderer-im-vordergrund/

#Alois #Beer, k.u.k. Hof-Photograph, #Klagenfurt, sv-2294, #Fiume, Hafenpartie, Kai mit Eisenbahn, Pier mit Schiffen, um 1890

https://sparismus.wordpress.com/2016/03/02/alois-beer-k-u-k-hof-photograph-klagenfurt-sv-2294-fiume-hafenpartie-kai-mit-eisenbahn-pier-mit-schiffen-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 2646, Süd-#Tirol, #Landro, #Cristallogruppe von der Terrasse “Hotel Bauer”, um 1890

https://sparismus.wordpress.com/2017/07/11/alois-beer-in-klagenfurt-2646-sued-tirol-landro-cristallogruppe-von-der-terrasse-hotel-bauer-um-1890/

Weitere Beispiele von
“Alois Beer – österreichischer Fotograf in Wien, Klagenfurt und Graz”
auf comartgraz:

https://comartgraz.wordpress.com/tag/alois-beer/

ALOIS BEER, PHOTOGRAPH, STEIERMARK, N.1192, ERZBERG BEI EISENERZ, UM 1885
JUNE 20, 2014 PHOTOMAC100 LEAVE A COMMENT

https://comartgraz.wordpress.com/2014/06/20/alois-beer-photograph-steiermark-n-1192-erzberg-bei-eisenerz-um-1885/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

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