#Wilhelm #Burger, #WIEN MOMENTAN – 228 – Ecke der #Augustinerstrasse, #Albertinaplatz, #Albrechtsbrunnen, #Albertina, um 1870

W. Burger, Wilhelm Burger - Wien, Wilhelm Joseph Burger (1844 Wien – 1920 Wien) - Maler und Photograph in Wien, S. Sonnenthal, Samuel Sonnenthal (aktiv um 1868 bis um 1892 in Wien) - Photograph Photoverleger und Kunsthändler in Wien, Wien – I. Innere Stadt – Albertinaplatz - Albrechtsbrunnen = Danubiusbrunnen (1864-69 bis heute), Erzherzog Albrecht von Österreich-Teschen (1817 Wien – 1895 Arco Trentino Südtirol) – österreichischer Feldmarschall, Erzherzog Albrecht Friedrich Rudolf von Österreich-Teschen (1817 Wien – 1895 Arco Trentino Südtirol) – Generalinspektor der österreichisch-ungarischen Armee, Albrecht von Österreich-Teschen (1817 Wien – 1895 Arco Trentino Südtirol) – Mitglied des Hauses Habsburg, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“W. Burger ph.
WIEN MOMENTAN.
228. – Ecke der Augustinerstrasse.”

Wenzel Ferdinand Jantsch, cdv, #Wien, #Albrechtsbrunnen, #Danubiusbrunnen, #Albertinaplatz – Fotoverlag in #Wien und #Reichenberg, um 1875

https://sparismus.wordpress.com/2017/02/07/wenzel-ferdinand-jantsch-cdv-wien-albrechtsbrunnen-danubiusbrunnen-albertinaplatz-fotoverlag-in-wien-und-reichenberg-um-1875/

“Wien.
Der Albrechtsbrunnen.

Verlag von W. F. Jantsch, Wien und Reichenberg.”

Augustinerkirche, Augustinergasse
Albrechtsbrunnen (Danubiusbrunnen)
Albrechtsbrunnen (Danubiusbrunnen), Albertinaplatz, 1010 Wien

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=Albrechtsbrunnen

Albrechtsbrunnen

(1, Albertinaplatz; Danubiusbrunnen).

An der ehemaligen Augustinerbastei wurde durch den Stadterweiterungsfonds unterhalb des Vorplatzes der Albertina eine monumentale Brunnenanlage errichtet (Baubeginn 24. Juli 1864, enthüllt 24. Dezember 1869). Die Brunnenfiguren wurden der Gemeinde Wien geschenkt.

(Vindobona-)Danubius-Brunnen, um 1870

Die Hauptgruppe („Danubius und Vindobona“) sowie die Seitenskulpturen (ursprünglich auf jeder Seite fünf) schuf Johann Meixner. Links standen Allegorien der Flüsse Inn, Save, Drau, Theiß und Mur, rechts der Flüsse Salzach, March, Raab, Enns und Traun, alle aus weißem Carraramarmor. Die Architektur stammt von Moritz von Löhr.

Nach Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage verändert: Fünf Skulpturen (Enns, Mur, Raab, Salzach, Traun) kamen in den Schlosspark von Wieselburg/Erlauf, die Drau wurde der Marktgemeinde Greifenburg an der Drau, Kärnten, zur Aufstellung auf dem Hauptplatz überlassen, der Inn kam nach Wiener Neustadt (21. November 1951 Gemeinderatsausschuss für Kultur III); die Figur der March ist verschollen. Der Brunnen (Mittelgruppe und die Skulpturen von Save und Theiß wurden dem Bund geschenkt [25. Oktober 1952 Gemeinderatsausschuss für Kultur III]).

1985 begannen erfolgreich Bemühungen der Stadtverwaltung (Bürgerrmeister Dr. Helmut Zilk) um eine Rückführung der verschenkten Skulpturen. Daraufhin erfolgte die Wiederherstellung und Restaurierung des Albrechtsbrunnens.

Literatur

Felix Czeike: I. Innere Stadt. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1983 (Wiener Bezirkskulturführer, 1), S. 2
Felix Czeike: Wien. Kunst und Kultur-Lexikon. Stadtführer und Handbuch. München: Süddeutscher Verlag 1976, S. 26
Gerhardt Kapner: Freiplastik in Wien. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1970, S. 454
Renate Wagner-Rieger [Hg.]: Die Ringstraße. Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph. Band 4. Wiesbaden: Steiner 1969-1981, S. 560
Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Menschen und Kultur. Band 6, 1. Teil. Wien ²1956 (Manuskript im WStLA), S. 131

https://de.wikipedia.org/wiki/Albrechtsbrunnen_(Wien)

Der Albrechtsbrunnen,
auch bekannt als Danubiusbrunnen,

ist ein Brunnen im 1. Wiener Gemeindebezirk, der Inneren Stadt.

Albertina view from opera 20150112

Deutsch: Albertina mit dem Albrechtsbrunnen und der Augustinerkirche, Ansicht vom Dach der Wiener Staatsoper.
English: Albertina with Albrechtsbrunnen and Augustinerkirche, view from the roof of the Staatsoper.
Herbert Ortner, 2015.

Er befindet sich an der Augustinerbastei und trägt seinen Namen nach Feldmarschall Erzherzog Albrecht von Österreich-Teschen, der das Gebäude der heutigen Albertina auf der Bastei, das Palais Erzherzog Albrecht, damals bewohnte.

Wien 01 Albrechtsbrunnen a

Deutsch: Albrechtsbrunnen am Albertinaplatz in Wien 1.
Gugerell, 2013.

Lage

Der Brunnen wurde vom Wiener Stadterweiterungsfonds, einem staatlichen Fonds, der durch den Verkauf von Bauplätzen im Zuge der 1857 begonnenen Stadterweiterung zu Geld kam und damit Repräsentationsbauwerke zu finanzieren hatte, erbaut. Er wurde hinter der Hofoper (heute Staatsoper) errichtet, deren Bau 1861 begonnen hatte. Dort befindet sich die Augustinerbastei der ehemaligen Wiener Stadtmauer, auf der (als Flügel der Hofburg) das Palais Erzherzog Albrecht thront, Standort der heutigen Albertina.

Albertina und Albrechtsbrunnen um 1898

Franz Löwy (1834-1902):
English: The Palais Erzherog Albrecht (Archduke Albrecht palace) and the Albrechtsbrunnen (albrecht fountain; in the foreground)
Deutsch: Der Albrechtsbrunnen und das Palais Erzherzog Albrecht in Wien
ulius Laurenčič (Hrsg.): Unsere Monarchie – Die österreichischen Kronländer zur Zeit des fünfzigjährigen Regierungs-Jubiläums seiner k.u.k. apostol. Majestät Franz Joseph I., Georg Szelinski k.k. Universitäts-Buchhandlung, Wien 1898
Date: vor 1898

Dargestellte Flüsse

Neben der allegorischen Darstellung der Beziehung zwischen der Stadt Wien (Vindobona) und dem Donaustrom (Danubius) wurden auch die Flüsse Inn (Skulptur heute im Burggarten), Save, Drau (Skulptur heute im Burggarten), Theiß, Mur, Salzach, March, Raab, Enns und Traun dargestellt, um die Macht und Größe Österreich-Ungarns zu präsentieren.

Geschichte

Der Bau des Brunnens auf dem heutigen Straßenniveau, also quasi unter der Bastei, begann am 24. Juli 1864, die Enthüllung fand am 24. Dezember 1869 statt; sieben Monate vorher hatte die Hofoper in ihrem neuen Haus den Betrieb aufgenommen. Anlässlich der Enthüllung des Brunnens wurden die Brunnenfiguren der Stadt Wien geschenkt.

AbrissBuergerspitWien

English: Demolition of Buergerspital, Vienna at Albrechtsplatz.
Old photograph of around 1885 in SPOE-Calendar of 2002.
Date: circa 1885.

Das Palais Erzherzog Albrecht ging auf Grund des Habsburgergesetzes 1919 in Staatseigentum über, die Hofoper wurde zur Staatsoper.

Bécs (11)

Magyar: Osztrák-Magyar Monarchia, Bécs. Ismeretlen fényképész.
Date: circa 1895.

Bei einem Bombenangriff auf Wien am 12. März 1945 wurde der Brunnen schwer beschädigt.

Die Wiederherstellung nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte in stark verkleinerter Form; so wurde die ursprünglich befahrbare Rampe von der Augustinerstraße auf die Bastei zu einer Stiege verkürzt.

Am Brunnenstandort verblieben lediglich Danubius und Vindobona, die Hauptfiguren, und die Allegorien von Save und Theiß. Diese wurden mit Gemeinderatsbeschluss vom 25. Oktober 1952 dem Bund geschenkt, um die Erhaltungskosten aus dem Gemeindebudget zu bekommen.

MINOKENPLATZ-VIENNA-Dr. Murali Mohan Gurram (5)

Deutsch: Der Albrechtsbrunnen, auch Danubiusbrunnen genannt, ist ein Brunnen im 1. Wiener Gemeindebezirk.
Dr. Murali Mohan Gurram, 2013.

Die allegorischen Darstellungen der Flüsse Enns, Mur, Raab, Salzach und Traun gelangten in den Schlosspark von Wieselburg an der Erlauf (Niederösterreich), die Drau kam nach Greifenburg an der Drau (Kärnten) und der Inn nach Wiener Neustadt (Niederösterreich).

Die March ist verschollen.

Die Mauernischen, in denen sie aufgestellt waren, wurden zugemauert.

Um den Albrechtsbrunnen restaurieren zu können, bemühte sich die Stadt Wien um die Rückgabe der im Land zerstreuten Figuren, was in den Jahren 1985 und 2001 / 2002 auch gelang.

Die verschollene Figur der March wurde durch eine Kopie ersetzt.

Im Zuge der Neugestaltung des Eingangsbereiches der Albertina musste der Inn um das Jahr 2000 einer Rolltreppe weichen, und um die Symmetrie der Brunnenanlage zu wahren, wurde auch die an der Hanuschgasse befindliche Drau von ihrem Standort entfernt. Beide Figuren stehen jetzt im benachbarten Burggarten neben dem Schmetterlinghaus.

Architektur

Die Architektur des als Wandbrunnen errichteten Albrechtsbrunnens stammt von Moritz von Löhr, die Allegorien schuf Johann Meixner aus weißem Carraramarmor.

Das Brunnenbecken selbst wurde aus Mauthausener Granit (Oberösterreich) gefertigt.

Die kannelierten Doppelsäulen zu beiden Seiten des Hauptbrunnens sind aus dem Kreidekalk von Aviano bei Pordenone in Italien, zur Zeit des Baubeginns noch im österreichischen Kronland Venetien gelegen.

Die Balustrade der Rampe ist aus Untersberger Marmor (Kronland Salzburg), die Sockel- und Deckplatten sind aus Zeindler Stein, einem harten Kaiserstein aus Kaisersteinbruch (damals Ungarn, heute Burgenland).[1]

Albrechts- oder Danubiusbrunnen Albertinaplatz Wien 2013 d

Deutsch: Albrechts- oder Danubiusbrunnen am Albertinaplatz in Wien, Österreich.
English: Albrecht’s fountain at Albertinaplatz in Vienna, Austria.
Manfred Werner / Tsui, 2013.

Die Darstellung von Danubius und Vindobona symbolisiert das gespannte Verhältnis zwischen dem Strom und der Stadt – der wilde Gesichtsausdruck des Danubius erinnert an Hochwasser und Eisstöße, die die Stadt immer wieder heimsuchten, die Hand des Danubius auf der Schulter von Vindobona zeigt aber auch dessen guten Seiten.

Ausführliche Biographie von
“Wihelm Burger – Maler und Photograph in Wien”,
“Samuel Sonnenthal – Kunstverlagshandlung in Wien”

auf Sparismus:

Wilhelm Burger, Maler und Fotograf, REISE UM DIE WELT, LE TOUR DU MONDE, 1869, sv, #302, Japanisches Mädchen https://sparismus.wordpress.com/2016/03/07/wilhelm-burger-maler-und-fotograf-reise-um-die-welt-le-tour-du-monde-1869-sv-302-japanisches-maedchen/

Wilhelm Burger, Photograph, August 1871, Wien, Graben, Pestsäule, Josefsbrunnen, Samuel Sonnenthal, Kunsthändler, Wien
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/23/wilhelm-burger-photograph-august-1871-wien-graben-pestsaule-josefsbrunnen-samuel-sonnenthal-kunsthandler-wien/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien I. Innere Stadt, Steffl, Stefansturm, Stephansdom, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/29/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-i-innere-stadt-steffl-stefansturm-stephansdom-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien I. Innere Stadt, Äusserer Burgplatz, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/28/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-i-innere-stadt-ausserer-burgplatz-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien I. Innere Stadt, Hoher Markt, Vermählungsbrunnen, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/27/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-i-innere-stadt-hoher-markt-vermahlungsbrunnen-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 1871, Wien, Innere Stadt, Franz Joseph’s Kaserne, Samuel Sonnenthal, Photohändler
https://sparismus.wordpress.com/2014/04/24/wilhelm-burger-photograph-1871-wien-innere-stadt-franz-josephs-kaserne-samuel-sonnenthal-photohandler/

Wilhelm Burger, Photograph, 98, Bad Ischl, Panorama vom Siriuskogel, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/06/16/wilhelm-burger-photograph-98-bad-ischl-panorama-vom-siriuskogel-um-1870/

Wilhelm Burger (1844 Wien – 1920 Wien) – Village near Yokohama, Japan 1869
https://sparismus.wordpress.com/2014/12/14/wilhelm-burger-1844-wien-1920-wien-village-near-yokohama-japan-1869/

Wilhelm Burger, #Graz, Am Eisernen Tor, Blick nordwärts in die #Herrengasse, #Stadtpfarrkirche, k.u.k. Hofphotograph in #Wien, 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/06/07/wilhelm-burger-graz-am-eisernen-tor-blick-nordwaerts-in-die-herrengasse-stadtpfarrkirche-k-u-k-hofphotograph-in-wien-1870/

Wilhelm Burger, #Graz, #Hauptplatz, Blick nordwärts zum #Schlossberg, #Sackstrasse mit #Mariensäule, k.u.k. Hofphotograph in #Wien, 1870
https://sparismus.wordpress.com/2017/05/31/wilhelm-burger-graz-hauptplatz-blick-nordwaerts-zum-schlossberg-sackstrasse-mit-mariensaeule-k-u-k-hofphotograph-in-wien-1870/

Wilhelm Burger, Photograph, cdv, #WIEN MOMENTAN, #350, Blick vom #Opernring südwärts in die #Operngasse, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/05/11/wilhelm-burger-photograph-cdv-wien-momentan-350-fiaker-blick-vom-opernring-sudwarts-in-die-operngasse-um-1870/

Wilhelm Burger, Fotograf, cdv, #411, ANSICHTEN AUS DEM SALZKAMMERGUT, Villa der Erzherzogin Elisabeth, Gmunden, um 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/07/01/wilhelm-burger-fotograf-cdv-411-ansichten-aus-dem-salzkammergut-villa-der-erzherzogin-elisabeth-gmunden-um-1870/

Wilhelm Burger, k.u.k. Hofphotograph in Wien, Mutter mit fünf Kindern, Reproduktion von Viktor-Stauffer-Gemälde, um 1890 https://sparismus.wordpress.com/2016/03/21/wilhelm-burger-k-u-k-hofphotograph-in-wien-mutter-mit-fuenf-kindern-reproduktion-von-viktor-stauffer-gemaelde-um-1890/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

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