Johann Baptist von #Lakenbacher, #Wien, #Wipplingerstrasse 28, 1865 – zwei #Kleinkinder in Weiss und kleiner weisser Hund

J. B. Lakenbacher, J. B. v. Lakenbacher, Johann Baptist von Lakenbacher – Wien, Johann Baptist von Lakenbacher – Wien I. – Hohe Brücke 143 (1862), Johann Baptist von Lakenbacher – Wien IX. – Wasagasse 7 (1867), Johann Baptist von Lakenbacher – Wien I. – Wipplingerstrasse 28 (1863-68), Johann Baptist von Lakenbacher – Wiener Fotograf in den 1860ern bis 1870ern, Wien – I. Innere Stadt – Wipplingerstrasse 28 = Renngasse 18, Wien – I. Innere Stadt – Wipplingerstrasse (18. Jahrhundert bis heute), Wien – I. Innere Stadt – Wipplingerstrasse – Wildwerkerstrasse = Wiltwercherstrasse = Wildwergerstrasse – Bilpinger Strasse = Wilpinger Strasse (1547) - Wildperger Strasse (1474) - Wildwerkaere Strazze (1272), Wildwerker = Wiltwercher = Kürschner, Kurtisane = Kourtisane = courtesan = courtisane = cortigiana, Hofdame = Ehrendame = Palastdame = lady-in-waiting = court lady = courtier, k.u.k. Kurtisane, k.u.k. court lady, k.u.k. lady-in-waiting, k.u.k. Hofburgdame, Kaiser Franz Joseph Gspusi, k.u.k. Gspusi von der Hofburg, Wiener Kurtisane, Wiener Gspusi, k.u.k. Grabennymphe, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist

“J. B. v. Lakenbacher – Wien, Wipplingerstr. 28.”

Johann Baptist von Lakenbacher, Wien, Wipplingerstrasse 28, cdv, k.u.k. Kurtisane von der Hofburg, sitzend, Füsse auf Schemel, um 1865

https://sparismus.wordpress.com/2016/11/11/johann-baptist-von-lakenbacher-wien-wipplingerstrasse-28-cdv-k-u-k-kurtisane-von-der-hofburg-sitzend-fuesse-auf-schemel-um-1865/

“J. B. v. Lakenbacher”

“J. BAPT. v. LAKENBACHER
WIEN
Wipplingerstrasse 28.
Vervielfältigung vorbehalten.”

Wipplingerstraße 28
Wipplingerstraße 28, 1010 Wien

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=Wipplingerstra%C3%9Fe

Wipplingerstraße

(1; ursprünglich Wildwercher-, Wiltwercherstraße; Wildwerkerstraße; Wildwerker = Kürschner, die im Mittelalter zu den wohlhabendsten Honoratioren gehörten).

Der Name bezog sich 1272 und um 1300 auf den sehr kurzen Abschnitt vom Hohen Markt (ursprünglich nach der damaligen Trassenführung vom Berghof) bis zu dem zwischen den heutigen Nummern drei und fünf liegenden Zugang zur Judenstadt; der wesentlich längere Abschnitt von hier bis zur Hohen Brücke lag innerhalb der Judenstadt und hieß bis 1421 Judenstraße. Nach der Vertreibung der Juden (1421) und der Auflassung des Gettos wurde der Straßenname bis zu den heutigen Nummern 16 beziehungsweise 17 ausgedehnt.

In der Folge kam es zunehmend zu Verballhornungen (beispielsweise
1474 Wildbergerstraße,
1547 Wilpingerstraße oder Bilpingerstraße,
1701 Wildwergerstraße),
bis sich ab Anfang des 18. Jahrhunderts
Wipplingerstraße
durchsetzte.

Ab der Renngasse verlief diese (abweichend von der heutigen Trasse) zum Judentor Ecke Helferstorferstraße-Rockhgasse, das diesem Abschnitt im allgemeinen seinen Namen gab (1314 und 1339 Beim Judentor, 1376 und 1434 Beim Juenturm); es kommen aber auch die Bezeichnungen
Hinter dem Meierhof der Schotten (1339, 1434),
Hinter den Schotten (1443) oder
Im Winkel zunächst der Stadtmauer (1435) vor.

Als 1568/1569 in dieser Gegend (nach Abbruch der Häuser 1558/1559) das kaiserliche Arsenal (Zeughaus) errichtet wurde, endete die Wipplingergasse als Sackgasse bei der Renngasse; nach der Demolierung des Arsenals (1870) kam es zu einer Neuparzellierung bei gleichzeitiger Veränderung der Richtung der Wipplingerstraße.

Gebäude:

Nummer 28 (Renngasse 18):

Bürogebäude der Wiener Gebietskrankenkasse (Arbeiter-Krankenversicherungskasse Wien); vorher Verkehrsbank.

In einem Vorgängerhaus starb 1861 der Komponist Joseph Geiger.

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=Wipplingerstra%C3%9Fe_28

1, Wipplingerstraße 28

(Konskriptionsnummer 143 und 142), identisch mit Renngasse 18.

Haus Stadt 143

1368 erstmals erwähnt, das Gebäude wird beschrieben als

„daz da haist Cziegelhaus, gelegen auf der Hochenprukk, gegen Patstuben uber“.

Nach vielfachem Besitzerwechsel erwarb es 1869 die kaiserlich-königliche private Allgemeine Versicherungsbank.

1880 erfolgte der Abbruch des Gebäudes, worauf an Stelle dieses und des Nachbarhauses Haus Stadt 142 ein Bankpalast aufgeführt wurde.

Haus Stadt 142

An dieser Stelle standen einst zwei Häuser.

Haus A

Eine Verpfändungsurkunde aus dem Jahr 1388 ist das ältest erhaltene Dokument dieses Hauses. Hier wird das Haus

„auf der Hochenpruk an dem ekk gegen der Padstuben uber“

genannt. Kurzzeitig gelangte das Haus in den Besitz des Klosters Mauerbach (1434), ging dann aber wieder in Privatbesitz über.

Bald nach dem Jahr 1527 wurde es ein weiteres Mal in zwei Häuser gespalten,

1638 von dem Eigentümer (dem geheimen Rat, Kämerer und Kanzler im Königreich Böhmen, Georg Adam Bortzita Graf von Martinitz, Herrn auf Horrschowitz) wieder vereint.

1667 kam es an den wirklichen geheimen Rat, Kämmerer und Obrist Kanzler im Königreich Böhmen, Reichsgrafen Johann Hertwig von Nostitz Herrn auf Falkenau, Heinrichsgrün, Türnitz, Sahr und Packhmarschitz, welcher im Jahr 1679 auch das Haus B erworben hatte.

In Folge dessen blieben die beiden Häuser A und B bis zu ihrer Verbauung in einer Hand.

Haus B

Erste Erwähnung des Hauses im Jahr 1454.

Nach vielfachem Besitzerwechsel erbte es 1766 der wirkliche Kämmerer und General Feldwachtmeister Reichsgraf Friedrich von Nostitz-Rieneck der Nutz und Gewer des Hauses empfing und beide in ein Gebäude verbauen ließ

„so ehemals zwei halbe Häuser gewesen und hierauf in ein Haus verbaut worden sind“

(Zitat aus dem Schottengrundbuch: WStLA, Grundbuch Schotten, B 29: 34a, fol. 93).

1840 kam es in den Besitz der Freiherrin Henriette von Pereira-Arnstein.

1869 erwarb das Haus die kaiserlich-königliche private Hypothekenbank und

1871 der kaiserlich-königliche Wiener Stadterweiterungsfonds.

Im Jahr 1880 wurde das Haus samt dem Nachbarhaus Stadt 143 niedergerissen.

Bis zum Beginn der 1870er Jahre fand mit diesem Haus Stadt 142 die Wipplingerstraße ihr Ende. Mit der damals dort einsetztenden Bautätigkeit bekam die Gegend, die Raum zwischen der Renngasse und den heutigen Schottenring ausfüllte, ein völlig anderes Aussehen.

Archäologische Funde

Bei den Grundaushebungen für den Neubau traten die Reste eines festen Baues zu Tage, der den Übergang des Limes über den Tiefen Graben und zugleich die Mündung des durch diesen abfließenden Ottakringerbaches bewachte.

Es zeigten sich hierbei sehr tiefreichende Fundamente aus großen langen Steinblöcken mit eingebundenen Lagen hellroter Ziegel.

Ob dieses Bauwerk mit dem in der Nähe gestandenen Werderturm, dessen massiver Unterbau auf die römische Zeit zurückgeführt wird, zusammen hing, lässt sich nicht erweisen.

Sicher ist, dass von ihm aus gegen den Rudolfplatz zu eine etwa 30 Zentimeter dicke Mauer lag die durch die hellrote Farbe der Ziegel auffiel.

Eine andere aus gleichem Material hergestellte, fand sich in der Richtung gegen den Tiefen Graben zu.

Die Erdarbeiten brachten auch Münzfunde zu Tage, so unter anderem einen Denar der Kaiserin Julia Mamaea (gestorben im Jahr 235) und eine Mittelbronze des Marcus Aurelius Valerius Maximianus genannt Herculius (240-310).

Der Neubau

Nachdem die beiden Häuser im Jahr 1880 abgebrochen wurden, wurde 1881 das gegenwärtige Gebäude durch den Architekten Friedrich Schachner erbaut.

Das neu errichtete Gebäude wurde von der Allgemeinen Verkehrsbank, welche auch die Eigentümerin des Hauses war, als moderner Bankpalast eingerichtet und ausgestattet.

1927 wurde das Bankpalais von der Wiener Gebietskrankenkasse für Arbeiter und Angestellte erworben, die das Gebäude ihren Zwecken entsprechend umgestalteten.

Kriegsschäden

Der Bombenangriff vom 12. März 1945 verursachte schwere Schäden. Das Gebäude erhielt zwei Treffer, die einen gegen die Renngasse zum hofseitig gelegenen Trakt, in den vier obersten Geschossen (vom sechsten bis zum dritten Stock herunter) zum Einsturz brachten. Die damals hier untergebrachten Ambulanzen wurden dabei alle zerstört.

Gewerbe und Firmen innerhalb des Hauses im Laufe der Jahre

Allgemeinen Verkehrsbank
Wiener Gebietskrankenkasse

Literatur
Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Geschichte und Kultur. Band 2, 3. Teil. Wien ²1953 (Manuskript im WStLA), S. 625-633

Biographie und weitere Beispiele von
“Johann Baptist von Lakenbacher – Wiener Fotograf der 1860er”
auf Sparismus:

Johann Baptist von Lakenbacher, Wien, Wipplingerstrasse 28, cdv, k.u.k. Kurtisane von der Hofburg, sitzend, Füsse auf Schemel, um 1865

https://sparismus.wordpress.com/2016/11/11/johann-baptist-von-lakenbacher-wien-wipplingerstrasse-28-cdv-k-u-k-kurtisane-von-der-hofburg-sitzend-fuesse-auf-schemel-um-1865/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

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