Anonymus, 16. September 1868 – #Karlsbad, #Karoly #Vary, #Posthof, #Postovni #Dvur – beliebtes Ausflugsziel der Kurgäste

Anonymus, anonymous, anonyme, anonym, unbekannt, unbekannte Autorenschaft, Eger = Ohre, Eger = Ohre – Etymology 1 Celtic Agara Agira Agra “Salmon River” – Ogra Egra Egire (9th century), Eger = Ohre – Etymology 2 Czech ohrat “to warm up”, Eger = Ohre - *Agra – keltisch *agro-s “Schlacht Kampf Jagd”- “ag-o- “antreiben” –  *ag-ro- “treibend” - PIE *h1ag- “(be)treiben”, Tepl = Tepla – 60 km langer Fluss in Nordwest-Böhmen mit Mündung in die Eger (Ohre), Karlsbad = Carlsbad = Carls Warmbad = Karoly Vary - Czech var “boiling” – Proto-Slavic varъ – PIE * gʷʰer- “warm or hot” – Latin formus - Greek thermos , Karlsbad = Carlsbad (bis ins 19. Jh.) = Warmbad (bis ins 16. Jh.) - Karl IV. = Karel IV. (1316 Prag – 1378 Prag) – römisch-deutscher Kaiser (1355-1378), Karlsbad = Carlsbad (19. Jh.) = Warmbad (16. Jh.) = Karoly Vary – “Karls heisse Quellen” - tschechisch var “kochend heiss” – vary “heisse Quellen”, Karl IV. = Karel IV. (1316 Prag – 1378 Prag) – römisch-deutscher Kaiser (1355-1378), Karlsbad = Karoly Vary, Karlsbad = Karoly Vary – circa 50000 Einwohner zählende an der Mündung der Tepla (Tepl) in die Eger (Ohre) Stadt im Westen Tschechiens, Karlsbad = Karoly Vary – Posthof = Postovni Dvur = Postal Court  (1791 bis heute) – Slovenska 309/2, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Bei der Erinnerung an die auf dem Posthofe
verlebten Stunden gedenken Sie, bitte, auch freund-
lichst Ihres aufrichtigen und treu ergebenen Freundes
Carlsbad am 16/9 (18)68. – Theo Wrede (?)”

Karlovy Vary (Karlsbad)
Czechia

https://de.wikipedia.org/wiki/Karlsbad

Karlsbad,
tschechisch Karlovy Vary ( Aussprache?/i),

ist ein Kurort im Westen Tschechiens mit rund 50.000 Einwohnern.

Karlovy Vary from Diana tower - panoramio

Karlovy Vary from Diana tower.
Romans Kolduns, 2011.

Die Stadt liegt an der Mündung der Teplá (Tepl) in die Eger (Ohře).

Austria-Hungary - with excursions to Cetinje, Belgrade, and Bucharest - handbook for travellers (1911) (14592614079)

English:
Identifier: austriahungarywi00baed (find matches)
Title: Austria-Hungary : with excursions to Cetinje, Belgrade, and Bucharest : handbook for travellers
Year: 1911 (1910s)
Authors: Baedeker, Karl
Subjects:
Publisher: Leipzig : K. Baedeker New York C. Scribner
Contributing Library: University of Maryland, College Park
Digitizing Sponsor: LYRASIS members and Sloan Foundation

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Karlsbad gehört zu den berühmtesten und traditionsreichsten Kurorten der Welt.

Geschichte

Es wurden Siedlungsspuren aus der Urzeit, der späteren Bronzezeit sowie aus den Anfängen der slawischen Besiedlung gefunden.

Wann die Gegend um Karlsbad besiedelt wurde, ist nicht genau bekannt.

Im heutigen Ortsteil Sedlec befand sich spätestens seit dem 10. Jahrhundert eine Burg der Sedlitschanen, die bisher allerdings nicht gefunden werden konnte.
Wahrscheinlich lag sie auf dem Gelände des Schlosses Sedlec. Bis 1226 war sie Mittelpunkt einer provincia Sedlensis der Přemysliden. Danach wurde Loket Mittelpunkt des Zettlitzer Ländchens.

Die Heilwirkung der Karlsbader Thermalquellen ist wohl schon im 14. Jahrhundert bekannt gewesen. Zur Entdeckung gibt es die Sage, wonach ein durstiger Hirsch mit seinen Hufen die erste warme Quelle freigelegt haben soll. Daran erinnert der Hirschensprung (Jelení skok) oberhalb des Tals der Tepla mit der Hauptpromenade.

Am 14. August 1370 erhob der böhmische König und römisch-deutsche Kaiser Karl IV. den schon vorher bestehenden Ort

Vary (Warmbad)

zur Königsstadt, worauf der König in den Ortsnamen kam. Die Quellen wurden zunächst für Bäder genutzt, ab dem 16. Jahrhundert auch für Trinkkuren. 1522 erschien die erste schriftliche Abhandlung über die Heilkraft der Quellen.

Am 9. Mai 1582 wurde die Stadt von einem starken Hochwasser überschwemmt und am 13. August 1604 durch einen Brand fast völlig zerstört.

Auch der Dreißigjährige Krieg hinterließ seine Spuren. Die Stadt erholte sich nur langsam.

1707 bestätigte ihr Kaiser Joseph I. jedoch alle Privilegien als freie Königsstadt.
Der Kurbetrieb wurde vor Allem 1711 und 1712 durch die Besuche des russischen Zaren Peter der Große gefördert. 1711 wurde das erste Kurhaus der Stadt erbaut. 1759 vernichtete ein erneuter Brand wiederum einen großen Teil Karlsbads. Die Nutzung für Kuren wurde danach entscheidend durch den Arzt David Becher gefördert. Er hatte eine Schrift über die Kurbehandlung in Karlsbad veröffentlicht und die Förderung des Sprudelsalzes angeregt. 1795 wurde eine Kurgebühr eingeführt, mit deren Hilfe die Stadt wieder aufgebaut werden sollte.

1819 fand in der Stadt die Karlsbader Konferenz statt, auf der der österreichische Kanzler Fürst Metternich in den Karlsbader Beschlüssen alle Staaten des Deutschen Bundes auf eine strenge Pressezensur und andere Maßnahmen gegen die seit den Befreiungskriegen bestehenden Demokratiebestrebungen festlegte.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts erlebte der Badebetrieb einen wesentlichen Aufschwung. Der Balneologe und kaiserliche Leibarzt Josef von Löschner verhalf mit seinen Publikationen über die böhmischen Bäder und die Wirkung ihrer Heilwässer Karlsbad zu einer Blütezeit als Kurort von Weltruf. Entscheidend dafür war der Anschluss an das europäische Eisenbahnnetz im Jahr 1870.

Zunächst wurde der Betrieb auf der Strecke Karlsbad–Eger aufgenommen und kurz darauf folgte die Strecke Prag–Karlsbad.

Am 24. November 1890 wurde die Stadt wieder von einem Hochwasser heimgesucht.

In Meyers Konversationslexikon von 1898 ist über die Kur in Karlsbad zu lesen: „Man trinkt des Morgens 3-6 Becher und gebraucht sowohl Mineralwasser- und Dampfbäder als auch mit vielem Erfolg Moorbäder, zu denen die Schlammerde dem Franzensbader Moorlager entnommen wird. Von Wichtigkeit sind auch die Quellenprodukte von Karlsbad und zwar das Sprudelsalz, welches durch Abdampfung der Sprudelquelle […] gewonnen wird. […] Die jährliche Versendung an Karlsbader Mineralwasser betrug über 1 Mill. Flaschen und Krüge, an Sprudelsalz und Sprudelseife über 23.000 kg.“ 1756 kamen in der Kursaison 134 Familien und Ende des 19. Jahrhunderts waren es im Mittel 26.000 Kurgäste, diese Anzahl stieg 1911 auf nahezu 71.000.

Im Jahr 1910 hatte die Stadt 17.446 Einwohner; davon waren 16.791 deutsch- und 95 tschechisch-sprachig. Der Erste Weltkrieg bedeutete eine Zäsur für den Kurbetrieb, zumal am Ende des Krieges, 1918, die Donaumonarchie zerfiel. Aus den cisleithanischen Kronländern Böhmen, Mähren, Österreichisch-Schlesien und dem Norden Ungarns konstituierte sich am 28. Oktober 1918 die Tschechoslowakei. Der Vertrag von Saint-Germain bestätigte 1919 die Zugehörigkeit Deutschböhmens zur Tschechoslowakei.

Eine Demonstration in Karlsbad am 4. März 1919 für das Selbstbestimmungsrecht (am gleichen Tag trat die Konstituierende Nationalversammlung Deutschösterreichs erstmals zusammen) und gegen die Zugehörigkeit zur Tschechoslowakei endete ohne Blutvergießen. Später wurden jedoch bei der Auflösung einer anderen Demonstration sechs Demonstranten von der Armee getötet.

Mit 1. Oktober 1938 wurde nach dem Münchner Abkommen Karlsbad in das Dritte Reich annektiert. Am 1. Mai 1939 wurde die Stadt aus dem gleichnamigen Landkreis herausgelöst und bildete fortan einen eigenen Stadtkreis. Gleichzeitig wurde dieser durch Eingemeindung der Stadt Fischern sowie der Dörfer Aich, Drahowitz, Espenthor, Kohlhau, Maierhöfen, Pirkenhammer und Weheditz vergrößert. Karlsbad wurde Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Eger.

Der Zweite Weltkrieg brachte den Kurbetrieb zum Erliegen. Während des Krieges war Karlsbad Lazarettstadt und als solche international gemeldet und gekennzeichnet. Trotzdem wurde die Stadt im September 1944 und im April 1945 durch die USAAF bombardiert. Zerstört wurde der Bahnhof, in dem sich zum Zeitpunkt des Angriffs zwei ebenfalls mit dem Roten Kreuz gekennzeichnete Lazarettzüge befanden. Es wurden große Teile der Stadt zerstört, jedoch war das Kurviertel nicht betroffen. Karlsbad wurde im Mai 1945 von den Amerikanern eingenommen und am 11. Mai 1945 an die Rote Armee übergeben.

Aufgrund des Potsdamer Abkommens und der nachfolgend erlassenen Beneš-Dekrete wurde 1945 die deutschböhmische Bevölkerung großteils enteignet und vertrieben. Nach dem Krieg setzte eine verstärkte und staatlicherseits geförderte Zuwanderung hauptsächlich aus Zentralböhmen, sowie Mähren und der Slowakei ein. Ferner zogen Repatrianten und Angehörige der ethnischen Minderheit der Roma nach Karlsbad. Die Kureinrichtungen wurden 1946 verstaatlicht.

Seit dem Ende des kommunistischen Regimes im Jahre 1989 ist der Kurbetrieb wieder auf ein internationales Publikum ausgerichtet und erfährt Fördermaßnahmen, um die Anzahl der Kurgäste zu erhöhen.
Karlsbad ist Sitz des Karlovarský kraj, bis 2002 war die Stadt auch Verwaltungssitz des Okres Karlovy Vary.

http://www.karlovy-vary.cz/de/uber-karlovy-vary/posthof

Der Posthof

diente ursprünglich als Stallung für Postpferde.

Nach und nach wurde er jedoch zum beliebten Ausflugsziel der Karlsbader Kurgäste.

Schon bald errichtete man hier eine Ausflugsgaststätte und so avancierte der Posthof zum häufigen Treffpunkt der Karlsbader Schickeria. Dies machte den Posthof zu einem wichtigen gesellschaftlichen und kulturellen Zentrum, das so manche berühmte Persönlichkeit mit ihrem Besuch beehrte.

Das Gebäude trägt die Züge des Klassizismus.

Besonders in seinen Innenräumen stößt man hier und da auch auf Elemente des Romantismus.

Nach und nach entstanden im Posthof einige repräsentative Säle und weitere Räume. So gibt es hier zum Beispiel einen Tanzpavillon mit überdachter Terrasse, einen anmutigen Gartenpavillon und weitere hübsche Ecken.

Heute wie früher ist der ‚Poštovní Dvůr‘ Veranstaltungsort bedeutender kultureller und gesellschaftlicher Events.

Zwischendurch ist der Posthof genauso das, was er immer war – beliebtes Ausflugsziel und Einkehrmöglichkeit bei Ausflügen und Spaziergängen in und um Karlsbad. Sein angenehmes Ambiente und die Speise- und Getränkekarte des Restaurants lassen keine Wünsche offen.

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

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