#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – #Mödlingbach-Tal, #Kalenderberg-Rücken, #Schwarzer #Turm, von #Frauensteinberg aus, um 1880

Carl Weingartshofer  = “Atelier Weingartshofer” - Fotograf in Mödling von  circa 1890 bis 1938, Carl Weingartshofer = Karl Weingartshofer  Carl Weingartshofer  = “Atelier Weingartshofer” - Fotograf in Mödling von circa  1890 bis 1938  Carl Weingartshofer = Karl Weingartshofer  M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer,  M. Weingartshofer’s Sohn in Mödling in den 1880ern, Mathias Weingartshofer, Weingartshofer & Söhne, Matthias Weingartshofer, Mathias Weingartshofer – Optiker Fotograf Verleger in Wien und Mödling 1852 bis etwa 1890, Carl Weingartshofer  = “Atelier Weingartshofer” - Fotograf in Mödling von  circa 1890 bis 1938, Carl Weingartshofer = Karl Weingartshofer, Mödling – Kalenderberg, Mödling – Kalenderberg – bis 332 m ü.A. hoher Bergrücken am Ostrand des Wienerwaldes in Niederösterreich, Mödling – Kalenderberg – “Kahlländerberg” (bis 1839), Mödling – Kalenderberg = Kirchenberg = Schlossberg = Kalkberg , Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm, Mödling – Kalenderberg – Schwarzer Turm – ehemaliges Wachhaus wird 1809 dreigeschossig ausgebaut, Mödling – Frauenstein = Frauensteinberg, Mödling – Frauenstein = Frauensteinberg – 360 m ü.A. hoher Hausberg im Südwesten, Mödling – Aquädukt der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung (1872 bis heute), Mödling – Othmarkirche mit Pantaleonskapelle, Mödling – Kirche St. Othmar mit Karner St. Pantaleon (9. Jahrhundert bis heute), Mödling – Othmarkirche = Pfarrkirche Mödling-St. Othmar (1454-1523 bis heute), Othmar = Otmar = Ottomar = Ottmar = Othmer = Omke = Omme = Omko, Othmar = Otmar – ahd. ot “Erbe Besitz” + mari “berühmt sagenhaft”, Othmar = Otmar = Audomar = Audomarus = (frz. Saint-)Omer = ndl. Odemaar = Ommar, Othmar = Otmar = Audomar = Audomarus (ca. 600 - ca. 670) – unter Merowinger-König Dagobert I. Missionsbischof von Therouanne, Othmar = Otmar = Audomar = Omer – Ot + nhd. Mär Märe Märlein Märchen - ahd. mar mari mare “Rühm Kunde Bericht Erzählung Sage Saga Mythos” , Othmar = Otmar = Audomar = Omer – nhd. Otto Ottilie Ottone Uta Ed Ute Udo Oda – ahd. ot- ut- “ Besitz Erbe”– Germanic ot- od- “wealth riches” + Mar, Mödling – Etymologie 1 Mödling (seit 1491) – Medling (bis 1491) – Medlich (1343) – de Medlik (nach 1190) - Medelikka (1060) – ad medilihha (903), Mödling – Etymologie 1 “leichtes Gewässer” – PIE *mad- “nass Nässe Wasser Gewässer” + PIE *legwh- “leicht lite light” + slawisch -ika = bayrisch –ing, Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must - Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“Mödling.
Panorma vom Frauensteinberg gesehen.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Kalenderberg

Der Kalenderberg

ist ein Berg am Ostrand des Wienerwaldes in Niederösterreich und hat eine Höhe von 332 m ü. A. Der Berg befindet sich auf den Gemeindegebieten der Stadt Mödling und der Marktgemeinde Maria Enzersdorf. Er liegt im Naturpark Föhrenberge.

Moedlinger Klause sl7

English: View from Mödling ruin towards North (Vorderbrühl/Seegrotte), right-hand Kalenderberg with a wood consisting of Pinus nigra subsp. nigra
Deutsch: Blick von der Ruine Mödling Richtung Norden (Vorderbrühl/Seegrotte), rechts der Kalenderberg mit Schwarz-Föhren-Wald (Pinus nigra subsp. nigra)
Stefan.lefnaer

In seiner Funktion als Ausflugsgebiet im Süden Wiens sind sowohl die Flora und Fauna als auch die zahlreichen Bauten und künstlichen Ruinen markant, die von Johann I. Joseph von Liechtenstein stammen. Das markanteste Bauwerk ist die Burg Liechtenstein am nördlichen Rand. Südlich wird der Kalenderberg durch die Klausen mit dem Mödlingbach begrenzt, wobei der Hang steil abfallend ist.

Bezeichnung

Die tatsächliche Namensherkunft ist nicht bekannt und kann nur vermutet werden. Umgangssprachlich hatte der Berg verschiedene Bezeichnungen. So wurde er in Mödling als

Kirchenberg

bezeichnet, da sich am südöstlichen Rand die Othmarkirche befindet. In Maria Enzersdorf wurde er früher auch als

Schlossberg

und wird bis heute einfach als

Liechtenstein

bezeichnet. Auch als

Kalkberg

wurde er bezeichnet.

Als wahrscheinlichste Version wird vermutet, dass der Berg erst unter Fürst Liechtenstein aufgeforstet wurde und ursprünglich die Bezeichnung Kahlländerberg trug. Im Jahr 1839, nur wenige Jahre nach der Aufforstung, war die heutige Bezeichnung der gängige Name.

Eine der „Keltenfaszination“ (Zitat Birkhan) zuzuschreibende Erklärung des Namens aus der erfundenen keltischen Wortwurzel †kal-, die angeblich „Mutterschoß“ bedeuten soll, wird vom Mödlinger Heimatforscher Hans Steiner propagiert, von den Etymologen aber rundweg abgelehnt.[1][2]

Bauten

Burg Liechtenstein

Schloss Liechtenstein

Mödling SchwarzerTurm1726

Deutsch: Schwarzer Turm in Mödling
Karl Gruber, 2010.

Schwarzer Turm: Auf den Fundamenten eines alten Wachhauses wurde im Jahr 1809 der dreigeschoßige Turm angelegt, der bis heute bewohnt ist.

Augengläser: eine Wand mit zwei Spitzbogenfensteröffnungen, erbaut um 1807.

Amphitheater: im Jahr 1810/11 als römische Ruine mit 16 Bögen mit massiven Pfeilern, kombiniert mit dorischen Säulen erbaut.

Pfefferbüchsel: Die Johannes- oder Pilgerkapelle hatte eine Dachform wie eine Gewürzdose und wurde daher als Pfefferbüchsel bezeichnet. Sie wurde im Jahr 1848 zerstört und nicht wieder aufgebaut.

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

“Mödling.”

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – von #Frauensteinberg gesehen, #Aquädukt, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1885

https://sparismus.wordpress.com/2017/12/14/mathias-weingartshofer-in-moedling-von-frauensteinberg-gesehen-aquaedukt-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1885/

“Mödling.
Panorama vom Frauensteinberg gesehen.”

Frauenstein, Frauensteinberg
Frauensteingasse
2340 Mödling

https://de.wikipedia.org/wiki/Aqu%C3%A4dukt_M%C3%B6dling

Der Aquädukt Mödling

ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk der Wiener Wasserversorgung im Verlauf der I. Wiener Hochquellenwasserleitung in Mödling (Niederösterreich).[1]

Aquädukt mödling + othmarkirche
Deutsch: Aquädukt der 1. Wr. Hochquellwasserleitung.
Christopher Gräf, 2013.

Beschreibung

Der 1870 begonnene und am 14. November 1872 fertiggestellte[2] Aquädukt Mödling ist eine 190 Meter (100 Wiener Klafter)[3] lange Talübersetzung über den Mödlingbach und einen Teil der Stadt selbst.

S 222 Abb 198 Aquädukt in Mödling

Deutsch: Wien – Wasserversorgung. Details siehe Dateiname.
Esperanto: Vieno – akva infrastrukturo. Por detaloj vidu la dosiernomon.
Kortz, Paul , ed. (in Deutsch) (1905) Wien am Anfang des XX. Jahrhunderts – Ein Führer in technischer und künstlerischer Richtung, Verlag von Gerlach & Wiedling Retrieved on 2. November 2013.

Die lichte Höhe beträgt ungefähr 24 Meter und die größte Gesamthöhe etwa 28 Meter.[Anm. 1]

Das Tal wird mit sieben Bogenstellungen mit je rund 17 Metern Spannweite überspannt, wobei die die äußersten Bogenstellungen direkt an den Felswänden angelehnt sind. An beide Enden des Aquädukts schließen unmittelbar die Wasserleitungsstollen der I. Hochquellenwasserleitung an.
Generalsanierung zwischen 1999 und 2004
Zwischen 1999 und 2004 wurde der Aquädukt Mödling nach einer in Absprache mit dem Bundesdenkmalamt von der MA 31 – Wiener Wasserwerke entwickelten Methode generalsaniert. Nach der Instandsetzung des Gewölbes wurde das geschädigte Mauerwerk mittels eines Diamantseils an der Außenseite in einer Dicke von rund 15 Zentimetern vom Aquädukt abgetrennt und durch ein neu aufgebautes Vorblendmauerwerk aus frostbeständigen Klinkerziegeln im Alt-Wiener Format ersetzt.

Nach der gleichen Methode wurde bis Oktober 2006 auch der Aquädukt Speising in Liesing saniert.

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner, Pfarrkirche St. #Othmar, um 1885

https://sparismus.wordpress.com/2017/11/01/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner-pfarrkirche-st-othmar-um-1885/

“Mödling.”

Pfarrkirche Mödling-St. Othmar (Othmarkirche mit Karner)
Pfarrgasse 18
2340 Mödling
Niederösterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Pfarrkirche_M%C3%B6dling-St._Othmar

Die römisch-katholische

Pfarrkirche Mödling-St. Othmar

steht in der Gemeinde Mödling im Bezirk Mödling in Niederösterreich.

Sie ist dem heiligen Othmar geweiht und gehört zum Dekanat Mödling im Vikariat Unter dem Wienerwald der Erzdiözese Wien.

Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz.[1]

Othmarkirche Mödling

Deutsch: Othmarkirche in Mödling.
Linie29, 2014.

Mödling 8483

Deutsch: Karner hl. Pantaleon.
Karl Gruber, 2012.

Geschichte

Baubeginn der Othmarkirche war am 13. Mai 1454 unter Pfarrer Johannes Hinderbach. Eine Inschrift oberhalb des Haupteingangs erinnert daran. Davor waren schon sechs Vorgängerkirchen an der Stelle der heutigen Othmarkirche gestanden.

Die älteste nachgewiesene Vorgängerkirche war eine karolingische Kirche aus dem 9. Jahrhundert.

An der Stelle der Othmarkirche steht also seit über 1100 Jahren ein Gotteshaus.

Pfarrer zur Bauzeit der Othmarkirche war Herzog Przemysl III. von Troppau.

Er wohnte im Herzoghof in Mödling, in der heutigen Herzoggasse. Er starb 1493, sein Grabstein befindet sich heute noch an der Nordwand in der Othmarkirche. Als Pfarrkirche gehört sie dem Dekanat Mödling und damit der Erzdiözese Wien an.

Nach 69-jähriger Bauzeit war die Kirche im Jahr 1523 fertiggestellt.

Sechs Jahre später, im Jahr 1529, wurde sie im Türkenkrieg niedergebrannt. Aus der Zeit vor der Zerstörung sind, außer Mauern und Säulen, das Sakramentshäuschen, der Kopf des Gekreuzigten am großen Kreuz und ein gesticktes Marienbild (heute beim Votivaltar) erhalten geblieben.

Der Wiederaufbau dauerte über hundert Jahre.

Auf einem Plan aus dem Jahr 1610 ist die Othmarkirche ohne Dach als Alte öde Kirchen dargestellt.

Im Jahr 1618 rief Kardinal Melchior Khlesl in einem Erlass zu Spenden für den Wiederaufbau der Kirche auf:

Das mit großen schweren uncosten ansehnlich erbaute gottshaus zu Mödling unterm gebürg, dann alls solches anno 1523 mit aller zugehörung an die statt und stöll gar auferbaut, ist es alssbald darauf in 6 jahren hernach durch den erbfeundt alls er mit aller seiner macht und crafft ins landt gefallen und die statt Wien belagert, in prandt gesteckt und sambt aller kirchen ornat abgebrent worden.

1629 spendete ein Salzburger namens Florianus Ursprunger das Märbelsteinpflaster (Salzburger Marmor) für den Altarraum. Eine Marmortafel an der rechten Säule im Altarraum erinnert daran.

Im zweiten Türkenkrieg 1683 wurde die Bevölkerung, die sich in die Kirche flüchtete niedergemetzelt, die Kirche selbst wieder beschädigt, darauf jedoch unter Marktrichter (entspricht Bürgermeister) Wolfgang Ignaz Viechtl zügig wieder aufgebaut.

Viechtl war Müller von Beruf, daher befinden sich an der Außenseite der Westwand in großer Höhe zwei Mühlsteine. An seinem ehemaligen Wohnhaus auf dem heutigen Freiheitsplatz ist eine Gedenktafel angebracht. 1690 war die Kirche einschließlich Dachstuhl und Dach wiederhergestellt.

Der Dachstuhl ist dreistöckig, 18 m hoch, ganz aus Tannenholz gefertigt, und wurde von Experten als Meisterwerk der Zimmermannskunst bezeichnet.

Innenansicht Richtung Hochaltar

Im 18. Jahrhundert erfolgte die Barockisierung der Othmarkirche. Die Kanzel mit einer Darstellung von Papst Benedikt XIII. und sieben Barockaltäre wurden errichtet, daran erinnert eine Inschrift am Nepomukaltar: unum ex septem altaribus.

Fünf dieser Altäre sind heute noch vorhanden, zum Teil mit erneuertem Altarbild.

Der Hochaltar wurde 1760 von Maria Theresia gestiftet.

1727 wurde die erste Orgel errichtet. Weiters wurden, für uns heute schwer vorstellbar, die Fenster zum Großteil zugemauert.

Raulino – Tower in Mödling

Tobias Raulino (1785-1839):
Der „Schwarze Turm“ in Mödling und Blick auf die Kirche St. Othmar und Ortschaft
English: The „Schwarze Turm“ („Black Tower“) in Mödling and a view to the church St. Othmar and the town

Unter Bürgermeister Josef Schöffel wurde anlässlich der Stadterhebung 1875 der Kirchenrestaurierungs-Verein gegründet, die Othmarkirche wurde regotisiert. Die meisten Glasfenster stammen aus dieser Zeit.

Die letzte große Renovierung erfolgte 1982 bis 1983.

Bei Grabungen wurden die sechs Vorgängerkirchen nachgewiesen. Die liturgischen Vorstellungen des Zweiten Vatikanischen Konzils wurden in zeitgenössischen Werken des Künstlers Hubert Wilfan realisiert.

Der Volksaltar zeigt auf der Vorderseite die Begegnung der Jünger mit dem Auferstandenen am See von Tiberias (Joh 21). Der Ambo zeigt den Sämann und das Schicksal des Samens, den er ausstreut (Mt 13).

http://www.klostergeschichten.at/othmarkirche.php

Pfarrkirche St. Othmar

Othmarkirche Mödling

Pfarrgasse 18, 2340 Mödling

Pfarrkirche St. Othmar mit Karner; Alt, Rudolf von; um 1840.
Mödlinger Ansichten aus fünf Jahrhunderten.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung

http://www.othmar.at/kirchen/st_othmar/st_othmar.html

Die St. Othmarkirche
(Weiterführende Informationen)

http://www.othmar.at/kirchen/karner/karner.html

Dei Pantaleonskapelle (Karner)
(Weiterführende Informationen)

Weitere Beispiele von
“Baden und Mödling bei Wien”
auf Sparismus:

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – #Hinterbrühl, #Höldrichsmühle, Genius loci für #Franz #Schubert, #Gaadnerstrasse 34, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/10/11/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-hinterbruehl-hoeldrichsmuehle-genius-loci-fuer-franz-schubert-gaadnerstrasse-34-um-1880/

“Mödling-Hinterbrühl.
Die Höldrichsmühle.”

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890

https://sparismus.wordpress.com/2017/01/24/carl-weingartshofer-photograph-moedling-bei-wien-husarentempel-auf-dem-kleinen-anninger-naturpark-foehrenberge-um-1890/

“Husarentempel bei Mödling”
“Carl Weingartshofer – MÖDLING nächst WIEN.
Vervielfältigung vorbehalten.
“Sonntag, den 29 August 1897.”

Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880

https://sparismus.wordpress.com/2017/03/15/carl-weingartshofer-umgebung-von-moedling-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald-wien-cdv-um-1880/

(zugeschrieben Verlag Carl Weingartshofer, Mödling bei Wien)
“Umgebung von Mödling
Zur breiten Föhre”

Ausführliche Biographie und weitere Beispiele aus dem
“Verlag Mathias Weingartshofer”
auf Sparismus:

Mathias Weingartshofer’s Sohn in Mödling, card cabinet, #349, Semmeringbahn, Burg Klamm, Kirche Breitenstein, Juli 1886 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/23/mathias-weingartshofers-sohn-in-moedling-card-cabinet-349-semmeringbahn-burg-klamm-kirche-breitenstein-juli-1886/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, #Graz, Am #Schlossberg mit #Glockenturm, “Liesl”, “Bassgeige”, Souvenir-Häuschen, um 1875
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/26/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-graz-am-schlossberg-mit-glockenturm-liesl-bassgeige-souvenir-haeuschen-um-1875/

Mathias Weingartshofer’s Kunstverlag in Wien, cdv, Semmeringbahn, Viadukt über den Jägergraben, auch Wagnergraben, um 1875 https://sparismus.wordpress.com/2015/08/24/mathias-weingartshofers-kunstverlag-in-wien-cdv-semmeringbahn-viadukt-ueber-den-jaegergraben-auch-wagnergraben-um-1875/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – #Hinterbrühl, #Höldrichsmühle, Genius loci für #Franz #Schubert, #Gaadnerstrasse 34, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/10/11/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-hinterbruehl-hoeldrichsmuehle-genius-loci-fuer-franz-schubert-gaadnerstrasse-34-um-1880/

Carl Weingartshofer, Umgebung von #Mödling, #Anninger, Breite #Föhre, #Schwarzföhre, #Pinus #austriaca, #Wienerwald, #Wien, cdv, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/03/15/carl-weingartshofer-umgebung-von-moedling-anninger-breite-foehre-schwarzfoehre-pinus-austriaca-wienerwald-wien-cdv-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer, Fotograf – #Mödling – St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle als Karner, Pfarrkirche St. #Othmar, um 1885
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/01/mathias-weingartshofer-fotograf-moedling-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-als-karner-pfarrkirche-st-othmar-um-1885/

Carl Weingartshofer, Photograph, #Mödling bei #Wien, #Husarentempel auf dem Kleinen #Anninger, Naturpark #Föhrenberge, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/01/24/carl-weingartshofer-photograph-moedling-bei-wien-husarentempel-auf-dem-kleinen-anninger-naturpark-foehrenberge-um-1890/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

#Mathias #Weingartshofer in #Mödling – vom #Aquaedukt aus gesehen, St. #Othmarkirche mit St. #Pantaleonskapelle, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/21/mathias-weingartshofer-in-moedling-vom-aquaedukt-aus-gesehen-st-othmarkirche-mit-st-pantaleonskapelle-um-1880/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

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