Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Rathausplatz, #Rathaus mit #Dreifaltigkeitssäule in St. #Pölten, #Niederösterreich

H. Sommer, Heinrich Sommer - österreichischer Fotograf und Fotoverleger in den 1860ern, Heinrich Sommer - “Photographie und Verlag” um 1865, Heinrich Sommer - “Reise an der Donau” um 1865, Heinrich Sommer - “Wiener Neustadt und Umgebung” um 1865, J. Bermann Wien, Joseph Bermann - Kunsthandlung Wien Graben zur goldenen Krone, Joseph Bermann - Wiener Verlag und Kundhandlung der 1850-60er, Joseph Bermann - Wien I. Innere Stadt  - Graben “zur goldenen Krone”, Joseph Bermann - Wien I. Innere Stadt  - Graben “Elefantenhaus”, Franz Grossmann – Fotokunsthandlung in Linz in den 1860ern, Franz, Grossmann – Fotokunsthandlung in Spittal an der Drau in den 1870ern, Franz Grossmann – Fotokunsthandlung in Villach in den 1880ern, Niederösterreich - St. Pölten, Niederösterreich - St. Pölten – circa 55000 Einwohner zählende Landeshauptstadt an der Traisen, Niederösterreich - St. Pölten – Herrenplatz = Herrnplatz – historischer Platz mit zentraler Mariensäule (1718 bis heute) und täglichem Markt, Niederösterreich - St. Pölten – Rathausplatz (1876 bis heute) mit Dreifaltikeitssäule, Niederösterreich - St. Pölten – Rathausplatz (1955 bis heute) – Marschallplatz (1945-55) – Adolf-Hitler-Platz (1938-45) – Rathaus-Platz (1876 bis 1938), Niederösterreich - St. Pölten – Rathausplatz (1955 bis heute) – Breiter Markt (1349-1876) – latum forum (1293-1349), Niederösterreich - St. Pölten – Rathausplatz – Dreifaltigkeitssäule (1767-82 bis heute), Niederösterreich - St. Pölten – Rathausplatz (1876 bis heute) mit Dreifaltikeitssäule, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST

“Rathhausplatz in St. Pölten.”

Rathausplatz
3100 St Pölten
Niederösterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Rathausplatz_(St._P%C3%B6lten)

Der Rathausplatz

ist der größte Platz der Stadt St. Pölten.

Er ist, mit Unterbrechungen, seit 1876 nach dem auf der Südseite stehenden Rathaus benannt.

Rathausplatz bei Nacht 01

Deutsch: Rathausplatz St. Pölten bei Nacht.
AleXXw, 2014.

Lage und Charakteristik

Der Rathausplatz befindet sich im Westen der St. Pöltner Altstadt, er ist mit 6600 m² der größte Platz der Stadt und wurde um 1200 in seiner heutigen Form angelegt.

Erste Erwähnung findet der Platz 1293 als latum forum,

spätestens ab 1349 wurde er Breiter Markt genannt.

1876 wurde er in Rathaus-Platz umbenannt,

zwischen 1938 und 1946 hieß er Adolf-Hitler-Platz.

In der Nachkriegszeit wurde er nach dem sowjetischen Marschall Iwan Stepanowitsch Konew, dem Oberbefehlshaber der in Österreichs sowjetischer Besatzungszone stationierten Streitkräfte, Marschallplatz benannt.

1955 erhielt er wieder seinen alten Namen.[1]

Zwischen 1988 und 1989 wurde unter ihm eine Tiefgarage errichtet und dabei der Platz neu gestaltet, er ist heute Teil der Fußgängerzone.

Vornutzung und Entstehung

Antike

Bei den Bauarbeiten der Tiefgarage wurden umfangreiche archäologische Grabungen vorgenommen. Dabei wurde eine dichte, mehrphasige Bebauung des heutigen Platzes von zweiten bis zum fünften nachchristlichen Jahrhundert festgestellt.

Die ältesten gefundenen Gebäudereste waren einfache Holzbauten. Diese wurden im Jahr 170 von den Markomannen niedergebrannt. Danach entstanden an den gleichen Stellen solide Steinbauten, die allerdings um 230 wieder zerstört wurden. Von dieser Zerstörung erholte sich Aelium Cetium, so der römische Name der Siedlung, lange nicht, das Gebiet verödete. Erst um 320 errichteten die Bewohner neue Wohngebäude, die mehrere beheizbare Räume hatten. Ende des vierten Jahrhunderts kam es erneut zu einer Verwüstung. Auf den Ruinen wurden bescheiden Holzhütten aufgestellt, die Einwohner verließen das Gebiet allerdings schon im beginnenden fünften Jahrhundert.

Mittelalter und Frühe Neuzeit

In den folgenden Jahrhunderten war das heutige Stadtgebiet wahrscheinlich unbewohnt, erst im späten 7. Jahrhundert lassen sich wieder Besiedlungen nachweisen. Gegen 791 wurde von der Abtei Tegernsee aus das Stift St. Pölten gegründet. Der heutige Rathausplatz war bis ins frühe 12. Jahrhundert dem Stift zugehörig und wurde landwirtschaftlich genutzt. Erst mit den ersten Bürgerhäusern wurde der Platz, der ursprünglich etwa zwei römischen Wohnblöcken entsprach, als Marktplatz angelegt. Jeweils an den Mittelpunkten der Seiten mündeten Gassen in den Platz, von denen heute nur mehr die Prandtauergasse und die Marktgasse erhalten geblieben sind. Relativ bald darauf wurde die Westhälfte zur Verbauung freigegeben, 1757 wurde die Platzfläche durch den Bau des Klosters an der Nordseite zusätzlich verringert. Im Mittelalter lag das Platzniveau etwa einen Meter niedriger als heute, zudem fiel der Platz stark nach Norden hin ab.

Bis ins 19. Jahrhundert befanden sich auf dem Breiten Markt verschiedene Gebäude. Das erste schriftlich Erwähnte war eine hölzerne Markthalle. Die sogenannte Schranne wurde 1349 im Auftrag von Gottfried von Weißeneck, damals Bischof von Passau, errichtet. Der Probst des St. Pöltner Klosters, der das Marktrecht für sich beanspruchte, ließ sie jedoch 1356 wieder abreißen. An der Stelle des Holzbaus wurde später eine gemauerte Markthalle errichtet, von der mit dem 29. Jänner 1568 nur das Abtragedatum bekannt ist. Die etwa 31 mal 13,5 Meter große Halle hatte ein Meter dicke Außenmauern, die wahrscheinliche ein Obergeschoß trugen. Dort fanden verschiedene Versammlungen statt.

Nachdem 1503 das heutige Rathaus angekauft worden war und der Markt nicht mehr in der Halle stattfand, verfiel das Gebäude, bis es 1568 abgerissen wurde. Die verbleibenden Grundmauern verschwanden in der Aufschüttung auf das heutige Platzniveau. Im Zug dieser Arbeiten wurde 1569 an der Nordwestecke der abgerissenen Markthalle ein Pranger errichtet. Südlich der Markthalle befand sich zu dieser Zeit schon ein Brunnen, der bis mindestens 1708 in Betrieb war. In diesem Jahr wurde Jakob Prandtauer beauftragt, einen neuen Brunnen zu errichten, der sich südwestlich der heutigen Dreifaltigkeitssäule befand. Diese ab 1768 errichtete Säule übernahm mit ihren Becken die Brunnenfunktion am Breiten Markt.

Moderne

Ab dem 19. Jahrhundert wurde der Platz wieder zu Marktzwecken genutzt, in dieser Zeit jedoch hauptsächlich die Nordhälfte des Platzes.
Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts war der Rathausplatz im Wesentlichen unreguliert, einzig den Platzrand säumte ein mehrere Meter breites Kopfsteinpflaster. 1904 wurde der Platz umgestaltet, das Kopfsteinpflaster wich einer Asphaltdecke. Im Zweiten Weltkrieg befand sich auf der Nordhälfte ein großer Löschwasserteich, der nach Kriegsende in eine Gartenanlage umfunktioniert wurde. In den folgenden Jahren wurde der Rathausplatz hauptsächlich als Parkplatz verwendet, der erst mit den Grabungen 1988 verschwand. Nach Abschluss der archäologischen Untersuchungen 1989 sollte eine mehrgeschoßige Tiefgarage entstehen, die jedoch nicht verwirklicht wurde. Erst 1995/1996 wurde eine eingeschoßige Tiefgarage errichtet, im Zug der Arbeiten wurde auch der Platz neu gestaltet und ist seither autofrei.

Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Herrenplatz mit #Mariensäule in St. #Pölten, #Niederösterreich – Serie “Wien und Umgebung”

https://sparismus.wordpress.com/2017/12/19/verlag-von-heinrich-sommer-circa-1865-herrenplatz-mit-mariensaeule-in-st-poelten-niederoesterreich-serie-wien-und-umgebung/

“Herrnplatz in St. Pölten.”

“Wien und Umgebung.

Franz Josefs-Quai m. d. Ferdinandsbrücke.
Stadtpark.
Kaiser Franz-Monument.
Kaiser Josef II. Monument.
Erzh. Carl-Monument.
Prinz Eugen-Monument.
Karlskirche.
Karlskirche m. d. Resselmonument
Resselmonument.
Christinen Denkmal v. Canova.
Theseus v. Canova
Praterstrasse.
Elisabethbrücke.

Lusthaus im k.k. Prater.
Gartenbaugesellschafts-Gebäude.
Hoher Markt.
Kaiser Ferdinands-Nordbahn.
Kärnthner-Ring.
Ferdinandsbrücke.
Donaustrasse m. d. Aspernbrücke.
Franz-Josefs-Kaserne.
Dampfschifffahrts-Gebäude.
Hauptmauth.
Stefanskirche.
Giebel am Stefansdome.
Äussere Burgplatz.

Hotel Lamm.
Schwarzenberg-Palais mit dem Belvedere.
Schwarzenberg-Monument.
Ferdinandsbrücke mit dem Hotel Lamm.

SCHÖNBRUNN.

Schloss mit d. Gloriette.
Gloriette.
Neptunsgrotte.

LAXENBURG.

Dornbach.
Guttenstein.
Domkriche in Klosterneuburg.

PHOTOGRAPHIE UND VERLAG
von HEINRICH SOMMER in
Wien, III. Bezirk, Rasumovsky-Gasse No. 2.

Jede Art Vervielfältigung vorbehalten.”

St Pölten
Niederösterreich

Herrenplatz
3100 St Pölten
Niederösterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/St._P%C3%B6lten

St. Pölten
(amtlicher Name,[1] auch Sankt Pölten geschrieben)

in Österreich ist seit 1986 Landeshauptstadt und mit 54.213 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017)[2] größte Stadt von Niederösterreich. Bezogen auf die Einwohnerzahl belegt St. Pölten auf der Liste der Städte Österreichs den neunten Platz.

Aerial photograph of St. Pölten (9257367550)

Aerial photograph of St. Pölten.
flightlog, 2013.

Die Stadt im Alpenvorland am Fluss Traisen hat eine Fläche von 108,44 km² und ist als Statutarstadt sowohl Gemeinde als auch Bezirk. St. Pölten ist seit der Steinzeit bewohnt und – je nach Definition – die oder zumindest eine der ältesten Städte Österreichs.

2016 wurde St. Pölten der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.[3]

Herrenplatz: Durch bedeutende Barockbauten geprägter Platz mit zentraler Mariensäule von Antonio Beduzzi. Täglicher Markt.

Weitere Beispiele von
“Heinrich Sommer – Photographie und Verlag in Wien der 1860-70er”
auf Sparismus:

Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, Blick über #Donau auf #Weitenegg, #Weiteneck, #Leiben in der #Wachau, circa 1865
https://sparismus.wordpress.com/2017/03/01/verlag-von-heinrich-sommer-reise-an-der-donau-blick-ueber-donau-auf-weitenegg-weiteneck-leiben-in-der-wachau-circa-1865/

Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, Blick über #Donau auf #Dürnstein, Ruine #Dürrenstein, #Wachau circa 1865
https://sparismus.wordpress.com/2017/02/20/verlag-von-heinrich-sommer-reise-an-der-donau-blick-ueber-donau-auf-duernstein-ruine-duerrenstein-wachau-circa-1865/

Verlag von Heinrich Sommer, Blick über #Donau auf #Marbach und #Mariataferl, #Wachau, “Reise an der Donau”, circa 1865
https://sparismus.wordpress.com/2017/03/03/verlag-von-heinrich-sommer-blick-ueber-donau-auf-marbach-und-mariataferl-wachau-reise-an-der-donau-circa-1865/

Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf Stift #Melk, Stadt #Mölk
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/14/verlag-von-heinrich-sommer-circa-1865-blick-ueber-donau-auf-stift-melk-stadt-moelk/

Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf #Stein und #Krems, “Reise an der Donau”
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/17/verlag-von-heinrich-sommer-circa-1865-blick-ueber-donau-auf-stein-und-krems-reise-an-der-donau/

Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf #Grein, Schloss #Greinburg, “Reise an der Donau”
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/15/verlag-von-heinrich-sommer-circa-1865-blick-ueber-donau-auf-grein-schloss-greinburg-reise-an-der-donau/

Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865, Blick über #Donau auf #Persenbeug mit Schloss, “Reise an der Donau”
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/16/verlag-von-heinrich-sommer-circa-1865-blick-ueber-donau-auf-persenbeug-mit-schloss-reise-an-der-donau/

Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, #Linz, Blick von der #Donaulände zur #Nibelungenbrücke nach #Urfahr, #Pöstlingberg, ca. 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/06/09/verlag-von-heinrich-sommer-reise-an-der-donau-linz-blick-von-der-donaulaende-zur-nibelungenbruecke-nach-urfahr-poestlingberg-ca-1865/

Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, Blick von der Ennsseite auf #Mauthausen mit Schloss #Pragstein, circa 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/06/12/verlag-von-heinrich-sommer-reise-an-der-donau-blick-von-der-ennsseite-auf-mauthausen-mit-schloss-pragstein-circa-1865/

Verlag von Heinrich Sommer, “Reise an der Donau”, Blick vom #Hagen-Schloss auf #Urfahr, #Nibelungenbrücke, #Linz, circa 1865
https://sparismus.wordpress.com/2016/06/20/verlag-von-heinrich-sommer-reise-an-der-donau-blick-vom-hagen-schloss-auf-urfahr-nibelungenbruecke-linz-circa-1865/

Heinrich Sommer, Photographie und Verlag in #Wien, #Wiener #Neustadt und Umgebung, 13. Bahnhof mit Friedrichs Caffeehaus, circa 1865
https://sparismus.wordpress.com/2017/02/06/heinrich-sommer-photographie-und-verlag-in-wien-wiener-neustadt-und-umgebung-13-bahnhof-mit-friedrichs-caffeehaus-circa-1865/

Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Herrenplatz mit #Mariensäule in St. #Pölten, #Niederösterreich – Serie “Wien und Umgebung”
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/19/verlag-von-heinrich-sommer-circa-1865-herrenplatz-mit-mariensaeule-in-st-poelten-niederoesterreich-serie-wien-und-umgebung/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Dieser Beitrag wurde unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 Syndikat 38000, 631 Syndikat-Bank 38000, 631 Syndikat-Gericht 38000, 631 Syndikat-Strukturen 38000, 631 Totalitarismus der Banken 38000, 631 Totalitarismus des Mammon 38000, 631 Totalitarismus im Nadelstreif 38000, 631 Totalitarismus ohne Uniform 38000, 631 verantwortungslos korrupt 38000, 631 Verwaltungskrimi 38000, 631 Verwaltungskriminalität 38000, 631 Verwaltungsporno 38000, 631 vintage 38000, 631 vintage design 38000, 631 vintage engineering 38000, 631-233-38000, 631-252-38000, 631-252-P457/13g, 631-252P457/13g, 631-4-38000, 631-999-38000, 631Justiz, Bilder aus Alt-Stankt-Pölten, Heinrich Sommer – Wien, Niederösterreich - St. Pölten – Rathausplatz (1955 bis heute) – Breiter Markt (1349-1876) – latum forum (1293-1349), Niederösterreich - St. Pölten – Rathausplatz (1955 bis heute) – Marschallplatz (1945-55) – Adolf-Hitler-Platz (1938-45) – Rathaus-Platz (1876 bis 1938), Niederösterreich - St. Pölten – Rathausplatz – Dreifaltigkeitssäule (1767-82 bis heute) abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Rathausplatz, #Rathaus mit #Dreifaltigkeitssäule in St. #Pölten, #Niederösterreich

  1. Pingback: Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Benediktiner-#Stift #Göttweig, #Göttweih, #Göttwein bei #Krems – “Reise an der Donau” | Sparismus

  2. Pingback: Verlag von #Heinrich #Sommer, circa 1865 – #Bad #Kreuzen, #Kreutzen bei #Grein – “Reise an der Donau” | Sparismus

  3. Pingback: Photographie und Verlag von #Heinrich #Sommer in #Wien, circa 1870 – Blick über #Donau auf #Grein, Schloss #Greinburg, “Reise an der Donau” | Sparismus

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.