#Alois #Beer in #Wien, #Getreidemarkt No. 3, 1866 – #Friederike #Fischer, #Sopran, und #Albin #Svoboda, #Tenor – “Die #schöne #Helena”

Beer = Ber = Behr = Bär = Bähr = Baer = Baehr = Bear – Etymolgie “bärenstarker Mensch” – PIE *bher- “braun Brauner”, Alois Beer – k.u.k. Marinefotograf, Beer & Mayer (Graz um 1870 bis etwa 1880), Alois Beer – Fotograf und Verleger in Wien Klagenfurt Graz, Alois Beer (1840 Budapest – 1916 Klagenfurt) – österreichischer Photograph Marinefotograf Photoverleger, Ferdinand Mayer (1845 Graz – 1916 Graz) - österreichischer Photograph, Beer & Mayer (Wien etwa 1865 bis um 1870), Beer & Mayer (Graz um 1870 bis etwa 1880), Prof. J. Reiner, Prof. J. Reiner - Maler und Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876, Prof. Johann Reiner, Prof. Johann Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) - Fotograf in Klagenfurt etwa 1862 bis etwa 1876 (Verlag Alois Beer), Prof. Johann Baptist Reiner (1825 Wien – 1897 Klagenfurt) – Fotograf Zeichenlehrer (1855-1894) Musiker Volksliedsammler in Klagenfurt, Albin Svoboda (1836 Neustrelitz – 1901 Oberlössnitz) – deutsch-österreichischer Sänger und Schauspieler, Albin August Heinrich Emil Swoboda (1836 Neustrelitz – 1901 Oberlössnitz) – deutsch-österreichischer Sänger und Schauspieler, Albin Svoboda senior (1836-1901) - deutsch-österreichischer Sänger (Tenor) und Schauspieler, Friederike Fischer (1844-1898) – österreichische Sängerin (Sopran), Friederike Svoboda-Fischer (1844 Budapest - 1898 Dresden) – österreichische Sängerin (Sopran), Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must - Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

“ALOIS BEER – GETREIDEMARKT 3”
“Fr(iederike) Fischer und (Albin) Svoboda”
“Nicht zu verwechseln mit der ähnlich
lautenden Firma “F. BEER”
Fotografie
von
ALOIS BEER
WIEN
Getreidemarkt No. 3
nächst dem
Theater an der Wien
1866.
Vervielfältigung vorbehalten.”

Hermann Klee, Photograph, Wien, 1865, Albin Swoboda, sucht seine Geschichte – bitte, ohne Zensur

Veröffentlicht am Februar 4, 2014 von sparismus

https://sparismus.wordpress.com/2014/02/04/hermann-klee-photograph-wien-1865-albin-swoboda-sucht-seine-geschichte-bitte-ohne-zensur/

“Nach der Natur photogr. von Hermann Klee.

Mit Vorbehalt des gesetzlichen Schutzes gegen
jede Art der Vervielfältigung.”

“OSCAR KRAMER – WIEN – Stadt – Rothenthurmstr. No. 23”

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/J4U54BJ7KYX4JL66Q2Y6MV2LHX6FAPU6

http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=DynamicAsset&sp=SU5mxm4Yx%2FVbg9LVP7MZLDqo6z5lhONBxez%2FYx5EhVSCZjU0bcvvsnPxkoLiFJnF9QzRY98OZwV1bfnOjhdzPJCrGy%2BOIZxfXys9Yi8S8yOJmKpTKkaCx1jesTnjDM%2FLV&sp=Simage%2Fjpeg

Porträt des Albin Swoboda und Friederike Fischer
Objektbezeichnung:
Fotografie
Objektbeschreibung:
eigentlich Albin August Heinrich Emil Swoboda, geb. 1836 in Neustrelitz, gest. 1901 in Oberlößnitz, deutsch-österreichischer Sänger und Schauspieler Friederike Fischer, geb. 1844, gest. 1898, österreichische Sängerin
Material/Technik:
Carte de Visite
Maße:
Blattmaß: 10,4 x 6,3 cm
Bildmaß: 8,8 x 5,8 cm
Ereignis:
Herstellung
(wer):
Eulenstein, C. (Fotograf)
(wann):
um 1870
Standort:
Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer:
14158766
Rechteinformation:
Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin
Rechtsstatus:
Namensnennung – Nicht kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland

https://de.wikipedia.org/wiki/Albin_Swoboda_%28S%C3%A4nger,_1836%29

Albin August Heinrich Emil Swoboda

(* 13. November 1836 in Neustrelitz; † 4. August[1] 1901 in Oberlößnitz)

war ein österreichischer Operettensänger (Tenor) und Schauspieler.

Porträt Albin Swoboda
Zeitung „Der Tag“ vom 9. August 1901, S. 5

Leben

Swoboda stammte aus einer Schauspielerfamilie, sein Vater war der Schauspieler und spätere Opernsänger Josef Swoboda (1806 in Prag – 1882 in Berlin), seine Mutter die dramatische Sängerin Angelika Perechon (1816–1846).

Albin kam 1848 nach Wien.

Gegen den Willen des Vaters ging er ans Theater in der Josefstadt, danach nach Krakau, Salzburg und Linz.

Er trat mit komischen Gesangsrollen als Tenor hervor.

1857 engagierte ihn Johann Nestroy ans Carltheater, wo er in Volksstücken großen Erfolg hatte.

1859 wechselte er an das Theater an der Wien und spielte in Operetten und Singspielen.

1874 wirkte er kurze Zeit in der künstlerischen Leitung des Ringtheaters in Wien, später am Deutschen Theater in Budapest.

Nach finanziellen Schwierigkeiten und einigen Zwischenstationen ging er 1881 an das Dresdner Hoftheater, wo er in der Folgezeit nur noch als Hofschauspieler agierte.

Swoboda war zweimal verheiratet, erst mit der Wiener Operetten-Interpretin

Friederike Fischer (1844–1898),

von der er geschieden wurde und die 1898 in Dresden verstarb, in zweiter Ehe mit der Schauspielerin

Gretchen Swoboda (1872–1921).[2]

Aus erster Ehe stammten die in Wien geborene Tochter

Margareta Swoboda (1872–1921),

Schauspielerin am Hofburgtheater Wien, später Mitglied des Braunschweiger Hoftheaters, dann des Hoftheaters München.[3] und der in Dresden geborene Sohn

Albin Swoboda Jr. (1883–1970),

ein Bassbariton.

Albin Swoboda verstarb 1901 in Oberlößnitz und wurde auf dem Alten Katholischen Friedhof in Dresden beigesetzt.[4]

Ehrung

Im Jahr 1955 benannte man die Swobodagasse in Wien-Hietzing nach ihm.

Literatur

Constantin von Wurzbach: Swoboda, Albin. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 40. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1880, S. 58–61 (Digitalisat).
Ludwig Eisenberg: Großes biographisches Lexikon der Deutschen Bühne im XIX. Jahrhundert. Verlag von Paul List, Leipzig 1903, S. 1020, (Textarchiv – Internet Archive).
Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien Bd. 5. Kremayr & Scheriau, Wien 1997.

Getreidemarkt 3
Getreidemarkt 3, 1060 Wien

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Getreidemarkt

Getreidemarkt (1, 6),

benannt (10. Oktober 1866) zur Erinnerung an den bis 1864 hier abgehaltenen Markt für Getreide und das bis 1900 in der Nähe befindliche städtische Getreidemagazin (6, Rahlgasse 3; Zum goldenen Metzen), das neben der späteren Getreidemarktkaserne lag.

Der Getreidemarkt bildet zwischen Mariahilfer Straße im Norden und Linker Wienzeile im Süden die Grenze zwischen dem 1. und dem 6. Bezirk.

Im 16. Jahrhundert gehörte das Gebiet zum Glacis.

Am Getreidemarkt befand sich seinerzeit auch ein militärischer Richtplatz (letzte Justifizierung am 28. Jänner 1747).

Bereits 1759 wird die Verkehrsfläche als „Getraidt Markt“ bezeichnet, 1780-1783 wurde an der äußeren Grenze des Glacis die Fahrstraße Am Glacis angelegt, die vom Wienfluss in Richtung Kothgasse (Gumpendorfer Straße) verlief, sich dort bis in die heutige Rahlgasse verbreiterte, um sodann die Laimgrubengasse (Mariahilfer Straße) zu erreichen.

In der Nähe des Wienflusses stand im 14. Jahrhundert ein Frauenhaus, in der Gegend der heutigen Rahlstiege das Spital „Zum heiligen Martin“.

Dort befanden sich bis 1900 das bereits erwähnte städtische Getreidemagazin beziehungsweise seit Mitte des 18. Jahrhunderts die Getreidemarktkaserne (1903 abgebrochen).

1850 wurde die Gegend um den Getreidemarkt im Zuge der Eingemeindung der Vorstädte in die Stadt Wien einbezogen.

Der Getreidemarkt ist seit der Anlage der Ringstraßenzone ein Teil der inoffiziell als Lastenstraße bzw. später als Zweierlinie bezeichneten „Äußeren Ringstraße“. Die heute als Richtungsfahrbahnen definierten Verkehrsflächen zu beiden Seiten der Secession tragen den Namen Getreidemarkt.
Über den Getreidemarkt verkehrten Jahrzehnte lang die als Zweierlinien bezeichneten Straßenbahnlinien E2, G2 und H2, zuletzt von 1966 bis 1980 in Tieflage mit einer Rampe neben der Secession zum oberirdisch befahrenen Karlsplatz. Seit 1980 liegt unter der Straße der Tunnel der U-Bahn-Linie U2.

Gebäude

Nummer 1 (Ecke Linke Wienzeile): 1869-1875 wohnte hier während ihrer Direktionszeit am Theater an der Wien Marie Geistinger. Siehe auch Café Dobner.


Getreidemarkt 3 und 5, um 1905.

Nummer 3: Hier wurde am 30. September 1833 der Dichter Ferdinand von Saar geboren (Gedenktafel). Die kleinen Vorgärten bei den Häusern Nummer 1 bis 5 sind ein Rest des alten Erscheinungsbilds der Vorstadt Laimgrube.

Nummer 6: Rückseite der Akademie der bildenden Künste (Eingang: Schillerplatz).

Nummer 9: Der alte Jesuitenhof wurde nach Aufhebung des Ordens (1773) zu einer Kaserne umgestaltet; 1862-1865 wurde ein Gebäude errichtet, in das 1868 das Technische und administrative Militärkomitee, ein wissenschaftliches Hilfsorgan für das Reichskriegsministerium einzog, die k. (u.) k. Geniedirektion; nach 1918 Institutskomplex der Technischen Hochschule Wien (Chemiehochhaus). An der Mauer des Jesuitenhofs wurden von der französischen Besatzungstruppe am 24. Juni 1809 der Anführer der Wiener Bürgermiliz (der Tischler Peter Teil) beziehungsweise am 26. Juni der Bürger Jakob Eschenbacher erschossen.

Nummer 10: Wohnung des Komponisten Alfred Grünfeld (Gedenktafel).

Nummer 11-17: Die Häuserzeile im sechsten Bezirk, fünfgeschoßige Miethäuser zwischen Gumpendorfer Straße und Mariahilfer Straße, entstand im Stil der Gründerzeit.

Weitere Beispiele von
“Alois Beer – Fotograf in Klagenfurt Graz Wien”
auf Sparismus:

Alois Beer, Photograph, Wien VI. Mariahilf, Hauptstrasse 1, Casa Piccola, 1863, stehender Mann mit Zylinder
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/10/alois-beer-photograph-wien-vi-mariahilf-hauptstrasse-1-casa-piccola-1863-stehender-mann-mit-zylinder/

Alois Beer & Ferdinand Mayer, Wien, Getreidemarkt 3, Graz, Morellenfeldgasse, 40, 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/15/alois-beer-ferdinand-mayer-wien-getreidemarkt-3-graz-morellenfeldgasse-40-junges-paar-um-1870/

Alois Beer, k.u.k. Hof-Photograph, Klagenfurt, “Gisela”, Doppelportrait durch Doppelbelichtung, Mann um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/09/alois-beer-k-u-k-hof-photograph-klagenfurt-gisela-doppelportrait-durch-doppelbelichtung-mann-um-1880/

Alois Beer & Ferdinand Mayer, Wien, Getreidemarkt 3, Graz, Morellenfeldgasse, 40, junges Paar, um 1870
https://sparismus.wordpress.com/2014/05/15/alois-beer-ferdinand-mayer-wien-getreidemarkt-3-graz-morellenfeldgasse-40-junges-paar-um-1870/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 5, #Kärnten, #Lindwurmbrunnen mit Herkules-Denkmal am Neuen Platz, um 1876
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/22/alois-beer-in-klagenfurt-5-kaernten-lindwurmbrunnen-mit-herkules-denkmal-am-neuen-platz-um-1876/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 142, 1880, #Blauer #Tumpf im #Maltatal, Wanderer im Vordergrund
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/08/alois-beer-in-klagenfurt-142-1880-blauer-tumpf-im-maltatal-wanderer-im-vordergrund/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 150, Burg #Landskron bei #Villach am #Ossiacher See, #Kärnten, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/11/03/alois-beer-in-klagenfurt-150-burg-landskron-bei-villach-am-ossiacher-see-kaernten-um-1890/

Alois Beer in #Klagenfurt, 204-A, #Kärnten, #Tarvisio, #Tarvis, #Trbiz, #Orrido dello #Slizza, #Schlitza-Schlucht, Wasserfall der #Gailitz, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/07/03/alois-beer-in-klagenfurt-204-a-kaernten-tarvisio-tarvis-trbiz-orrido-dello-slizza-schlitza-schlucht-wasserfall-der-gailitz-um-1890/

Alois Beer in #Klagenfurt, 204-B, #Kärnten, #Tarvisio, #Tarvis, #Trbiz, #Orrido dello #Slizza, #Schlitza-Schlucht, Wasserfall der #Gailitz, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/07/03/alois-beer-in-klagenfurt-204-a-kaernten-tarvisio-tarvis-trbiz-orrido-dello-slizza-schlitza-schlucht-wasserfall-der-gailitz-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 212, #Tarvisio, #Tarvis, #Trbiz, Beim Alten #Bahnhof, #Kärnten, Blick auf die Karawanken mit Schnee, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/29/alois-beer-in-klagenfurt-212-tarvisio-tarvis-trbiz-beim-alten-bahnhof-kaernten-blick-auf-die-karawanken-mit-schnee-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 714, #Grossglockner von der Franz-Josef-Hütte, #Pasterze, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, um 1880
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/20/alois-beer-in-klagenfurt-714-grossglockner-von-der-franz-josef-huette-pasterze-hohe-tauern-glocknergruppe-um-1880/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, cc-717, 1885, #Pfandlscharte, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, zwei Wanderer im Vordergrund
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/13/alois-beer-in-klagenfurt-cc-717-1885-pfandlscharte-hohe-tauern-glocknergruppe-zwei-wanderer-im-vordergrund/

#Alois #Beer, k.u.k. Hof-Photograph, #Klagenfurt, sv-2294, #Fiume, Hafenpartie, Kai mit Eisenbahn, Pier mit Schiffen, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2016/03/02/alois-beer-k-u-k-hof-photograph-klagenfurt-sv-2294-fiume-hafenpartie-kai-mit-eisenbahn-pier-mit-schiffen-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 2646, Süd-#Tirol, #Landro, #Cristallogruppe von der Terrasse “Hotel Bauer”, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/07/11/alois-beer-in-klagenfurt-2646-sued-tirol-landro-cristallogruppe-von-der-terrasse-hotel-bauer-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 712, #Glocknerhaus, #Pasterze, #Grossglockner, #Hohe #Tauern, #Glocknergruppe, #Kärnten, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/09/27/alois-beer-in-klagenfurt-712-glocknerhaus-pasterze-grossglockner-hohe-tauern-glocknergruppe-kaernten-um-1890/

#Alois #Beer in #Klagenfurt, 2648, Drei Zinnen, Tre Cime di Lavaredo, #Tirol, #Trentino, #Südtirol, #Venetien, Blick von Süden, um 1890
https://sparismus.wordpress.com/2017/12/01/alois-beer-in-klagenfurt-2648-drei-zinnen-tre-cime-di-lavaredo-tirol-trentino-suedtirol-venetien-blick-von-sueden-um-1890/

Weitere Beispiele von
“Alois Beer – österreichischer Fotograf in Wien, Klagenfurt und Graz”
auf comartgraz:

https://comartgraz.wordpress.com/tag/alois-beer/

ALOIS BEER, PHOTOGRAPH, STEIERMARK, N.1192, ERZBERG BEI EISENERZ, UM 1885
JUNE 20, 2014 PHOTOMAC100 LEAVE A COMMENT

https://comartgraz.wordpress.com/2014/06/20/alois-beer-photograph-steiermark-n-1192-erzberg-bei-eisenerz-um-1885/

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

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