attributed to #Paul #Baron des #Granges, circa 1865 – #Pompeiussäule, #Pompey’s #Pillar at #Serapeum in #Alexandria, #Egypt

Baron Paul des Granges = Paul Baron de Granges, Paul Baron des Granges (1825 Königsberg – 1911 Rom) – deutscher Photograph in Griechenland – Ägypten – Vorderer Orient von circa 1860 bis circa 1900, Paul Baron des Granges – photographer active in Greece  Egypt and Near East from 1860s to 1890s, Paul Baron des Granges (1825-1911) - photographer active in Greece, Egypt and Near East in the 1860s, Pompeiussäule = Pompejussäule = Pompey’s pillar = Colonne de Pompee, Pompeiussäule = Pompey’s pillar – circa 27 m hohe monolithische freistehende Ehrensäule auf dem Serapeum in Alexadria, Pompeiussäule = Pompey’s pillar – Gnaeus Pompeius Magnus (106-48 v. Chr.) – römischer Feldherr und Politiker, Gnaeus Pompeius Magnus (106-48 v. Chr.) – römischer Feldherr und Politiker, Nadeln der Kleopatra = Cleopatra’s Needles, Nadeln der Kleopatra – Die liegende Nadel der Kleopatra - 15. Jahrhundert v. Chr. Heliopolis – 22 v. Chr. Alexandria – 1878 London, Nadeln der Kleopatra – Die stehende Nadel der Kleopatra - 15. Jahrhundert v. Chr. Heliopolis – 22 v. Chr. Alexandria – 1880 New York City, Gizeh = Giseh = Gise = Giza = al-Dschiza = al-Giza = ig-Giza, Gizeh = Giseh = Gise = Giza – circa 3 Millionen Einwohner zählende Stadt am Westufer des Nils, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

(Pompey’s pillar at Serapeum in Alexandria, Egypt)

Pompey’s Pillar
Pompey’s Pillar, Al Karah WA at Toubageyah WA Kafr Al Ghates, Qesm Karmouz, Alexandria Governorate, Ägypten

https://en.wikipedia.org/wiki/Pompey’s_Pillar_%28column%29

Pompey’s Pillar

is a Roman triumphal column in Alexandria, Egypt, and the largest of its type constructed outside the imperial capitals of Rome and Constantinople,[1] located at the Serapeum of Alexandria.

Beschryvinge van Egipte; behelzende verscheide keurige aanmerkingen over de oude en hedendaagsche aardrykskunde van dat land; deszelfs aloude gedenktekenen, de zeden, gewoontens en godsdienst der (14779822051)

English:
Identifier: beschryvingevane01mail (find matches)
Title: Beschryvinge van Egipte; behelzende verscheide keurige aanmerkingen over de oude en hedendaagsche aardrykskunde van dat land; deszelfs aloude gedenktekenen, de zeden, gewoontens en godsdienst der inwooners, de regeering en koophandel, de dieren, boomen, gewassen, enz
Year: 1737 (1730s)
Authors: Maillet, Benoît de, 1656-1738 Le Mascrier, Jean Baptiste, 1697-1760
Subjects:
Publisher: ’s Gravenhage : I. Beauregard
Contributing Library: University of California Libraries
Digitizing Sponsor: Internet Archive

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The only known free-standing column in Roman Egypt which was not composed of drums,[1] it is one of the largest ancient monoliths and one of the largest monolithic columns ever erected

https://de.wikipedia.org/wiki/Pompeiuss%C3%A4ule

Die sogenannte Pompeiussäule

ist eine römische Ehrensäule im ägyptischen Alexandria.

View of Pompey's Pillar with Alexandria in the background in c.1850

View of Pompey’s Pillar with Alexandria in the background around 1850.

Die freistehende Säule ist die größte, die außerhalb der Hauptstädte Rom und Konstantinopel errichtet wurde.[1]

Pompey Pillar

English: Pompey’s Pillar at Alexandria, Egypt.
Abdeirhman, 2008.

Die Säulenhöhe beträgt samt Basis und korinthischem Kapitell 26,85 Meter.[2]

Der monolithische Säulenschaft aus rotem Assuangranit ist 20,46 Meter hoch, der Durchmesser beträgt an der Basis 2,71 Meter[2] Das Gewicht des Schafts wird auf 285 Tonnen geschätzt,[2] wodurch sie zu den größten Monolithen der Antike und den weltgrößten monolithischen Säulen gerechnet werden kann.[3]

Sie befindet sich im südlichen Teil der Stadt, zwischen dem See Mariut und dem Mittelmeer, in der Nähe der Katakomben und des arabischen Friedhofs – einer Gegend, die heute Amoud El-Sawary genannt wird („Säule des Reiters“), da die Araber auf der Säule eine Reiterstatue vermuteten.

Die Pompeiussäule erhebt sich auf den Resten einer antiken Mauer, einer mit Architekturfragmenten und Schutt bedeckten Anhöhe, über den Trümmern des berühmten Serapeum.

Benannt ist die Säule nach Gnaeus Pompeius Magnus (106–48 v. Chr.), über dessen Grab sie errichtet worden sein soll; bei Appian[4] und Cassius Dio[5] findet sich die Information, dass Caesar den abgeschlagenen Kopf seines Feindes in Alexandria bestattet haben soll. Nach Plutarch wurde die Asche des Hauptes an Cornelia Metella übersandt, die sie im ager Albanus beisetzen konnte.[6]

Ein weiteres Grab des Pompeius in Pelusion, in dem die verbrannten Überreste seines Körpers beigesetzt worden sein sollen,[7] wurde während der Ägyptenreise des Kaisers Hadrian (130/1 n. Chr.) zusammen mit den Votivgaben und Statuen, die Anhänger und ehemalige Gefährten des Pompeius dort aufgestellt hatten, wiederhergestellt.[8]

Das Schicksal, in einem – heute – unbekannten Grab in Alexandria die letzte Ruhe gefunden zu haben, teilt Pompeius der Große mit einem anderen Großen der Weltgeschichte, mit einem, dem Pompeius ähnlich zu sein schien und mit dem man ihn schon zu Lebzeiten gerne verglich: mit Alexander dem Großen.[9]

Doch wurde sie nicht zu Ehren des Pompeius, sondern im Jahr 297/8 n. Chr. vom Statthalter Ägyptens, [Aelius] Publius, zu Ehren des Kaisers Diokletian errichtet, nachdem dieser einen Sieg im Jahre 296 n. Chr. über den Christen Achilles, welcher sich den Gegenkaisertitel von Lucius Domitius Domitianus angeeignet hatte, errang.[10]

Es ist ungewiss, ob die Pompeiussäule ursprünglich eine Statue Diokletians trug. Das sogenannte Nil-Mosaik aus dem 5. Jahrhundert, das in der israelischen Stadt Sepphoris freigelegt wurde, zeigt eine Szene aus Ägypten mit mehreren Bauwerken, darunter eine Säule mit einer Statue auf der Spitze.

Als einziges weitgehend unversehrtes Zeugnis der griechisch-römischen Antike Alexandriens in situ, gehörte die Besichtigung der Pompeiussäule seit dem 18. Jh. zum „Pflichtprogramm“ eines jeden Ägyptenreisenden, was ihren Niederschlag auch in der Literatur fand, so etwa in Herman Melvilles Moby Dick, in dem vermerkt wird, dass ein mittels eines Krans aufgetürmtes Rückgrat (spine) eines Wales an die Pompeiussäule erinnere.[11]

Im Jahr 1803 ließ der britische Kapitän John Shortland eine Strickleiter an der Säule befestigen und bestieg die Säule mehrfach.

attributed to #Paul #Baron des #Granges, circa 1865 – #Cleopatra’s #Needle in #Alexandria, #Egypt – today #Obelisk, #Central #Park, #NYC, #USA

https://wp.me/p1luXo-2WA

https://sparismus.wordpress.com/2018/03/02/attributed-to-paul-baron-des-granges-circa-1865-cleopatras-needle-in-alexandria-egypt-today-obelisk-central-park-nyc-usa/

(Cleopatra’s Needle, Alexandria, Egypt)
(Obelisk, Central Park, New York City, USA)

http://alexandriaguide.blogspot.co.at/2015/02/cleopatras-needles.html

Cleopatra’s Needles

Cleopatra’s Needle is the popular name for each of three ancient Egyptian obelisks re-erected in London and new York City USA during the nineteenth century.

Both of them have no particular connection with Queen Cleopatra VII of Egypt, and Both were already dated back to the 18th dynasty made for King Thutmose III brought from Heliopolis around 1450 B.C.

The obelisks were moved to Alexandria and set up in the Caesaraum temple (Ramel Station Nowadays).

The two obelisks moved from Alexandria to London and New York 1870-1880.

In the 1860s, Antonio Beato photographed one of the obelisks, hemmed in by its modern neighbors, including a crude shack that blocked his camera’s view.

In 1881 this needle was taken to New York and erected in Central Park; three years earlier, its partner had been installed on the Thames Embankment in London. From dynastic Egypt to Roman imperium to Victorian England and Gilded Age America, the three-millennium migration of Cleopatra’s Needles traces a history of empire from empire’s beginnings to the present.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nadeln_der_Kleopatra

Nadeln der Kleopatra (englisch: Cleopatra’s Needles)

ist der traditionelle Name zweier ägyptischer Obelisken, die von Thutmosis III. im 15. Jahrhundert v. Chr. in Heliopolis (On) vor dem Tempel des Sonnengottes errichtet wurden.

23 oder 22 v. Chr. wurden die Obelisken von dem Präfekten Barbarus unter der Leitung des Architekten Pontius von Heliopolis nach Alexandria vor den Tempel des Caesaren (Caesarium) geschafft.

Beim Einfall der Franzosen (1799/1800) unter Napoleon Bonaparte stand der eine Obelisk noch aufrecht an seinem Platz nahe am Meeresufer, während der andere bereits umgestürzt am Boden lag.[1]

Im 19. Jahrhundert wurden sie von der ägyptischen Regierung durch Mehemed Ali, dem Vizekönig von Ägypten, [2] verschenkt:

Cleopatras.needle.from.thames.london.arp

Cleopatra’s Needle in London seen from the River Thames. In the background the New Adelphi, a monumental Art Deco building designed by the firm of Collcutt & Hamp.in the 1930s
For scale, a person is sat at the base of the Needle.
Photographed by Adrian Pingstone in June 2005 and released to the public domain.

Der liegende, fast 22 m hohe und 180 Tonnen [3] schwere Obelisk wurde 1877/78 in der eigens dafür angefertigten Barge Cleopatra nach Großbritannien gebracht, wo er am 12. September 1878 in London am Nordwestufer der Themse (Victoria Embankment) aufgestellt wurde.

ACSIE010 - The Obelisk now in Central Park, New York, as it Stood in Alexandria, Egypt

The Obelisk (Cleopatra’s Needle) now in Central Park, New York, as it Stood in Alexandria, Egypt. This illustration appeared in A Confederate Soldier in Egypt by William W. Loring, published in 1884.

Obelisk Central Park

English: Obelisk (Cleopatra’s Needle) in Central Park, New York, NY November 2006

Der stehende, 21,60 m hohe Obelisk ging an die USA, er wurde 1880 ebenfalls in einem U-Boot-ähnlichen Spezialbehälter im Schlepp nach New York transportiert und im Central Park aufgestellt. Spätestens 1882 wurde aufgrund der zerstörenden winterlichen Einflüsse über Sicherungsmaßnahmen nachgedacht.[4]

Literatur

Dieter Arnold: Obelisk. In: Lexikon der ägyptischen Baukunst. Artemis & Winkler, Zürich 1997, ISBN 3-7608-1099-3, S. 179f.

Peter Tompkins: The Magic of the Obelisks. 1st edition, Harper & Row, New York 1981, ISBN 0-06-014899-3.

http://www.boweryboyshistory.com/2014/06/cleopatras-needle-and-secret-of-new.html

Cleopatra’s Needle and the Secret of the New York Freemasons
June 27, 2014 Bowery Boys 0 Comments Central Park, Cleopatra’s Needle, Cornelius Vanderbilt, Freemasons, Metropolitan Museum of Art

#Paul #Baron des #Granges, circa 1865 – The #Pyramids at #Giza, #Gizeh, #Giseh, al-#Dschiza, #Egypt – seen from East

https://sparismus.wordpress.com/2018/02/20/paul-baron-des-granges-circa-1865-the-pyramids-at-giza-gizeh-giseh-al-dschiza-egypt-seen-from-east/

(Egypt, Gizeh, Giza, al-Dschiza, Pyramids)

The Pyramids at Giza, Egypt, 1860s, attributed to Baron Paul des Granges, via @GettyMuseum. #history #archeologie
03:56 – 17. Apr. 2015

Pyramiden von Gizeh
Al Omraneyah, Al-Dschiza, Ägypten

https://de.wikipedia.org/wiki/Gizeh

Gizeh, deutsch Giseh oder Gise ([ˈɡiːze],[1] auch Giza [ˈɡiːza],[1] arabisch الجيزة al-Dschīza, DMG al-Ǧīza, ägyptisches Arabisch ig-Gīza[2] [ɪˈɡːiːzɛ̈][3])

ist mit 3,3 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt Ägyptens und Hauptstadt des Gouvernements al-Dschīza (el-Gīza)[4].

ISS-32 Pyramids at Giza, Egypt

English: Pyramids at Giza, Egypt are featured in this image photographed by an Expedition 32 crew member on the International Space Station.
The Great Pyramids at Giza (center) are the last of the Seven Wonders of the Ancient World, and are perhaps the most famous of the ancient monuments in the Nile River Delta region of Egypt. They are also a favorite subject of photography from orbit – particularly when high resolution imagery can be obtained.
The southeast-facing sides of the pyramids of the pharaohs Khufu, Khafre, and Menkaure are all brightly illuminated by the sun, while the northwest facing sides are in shadow. This shadowing also highlights smaller unfinished pyramids to the south of Menkaure’s pyramid, as well as fields of rectangular flat roofed mastabas (tombs) to the east and west of Khufu’s pyramid.
While not as grand as the pyramids, mastabas were the burial places of prominent persons during the periods of the ancient pharaohs. To the southeast of Khufu’s pyramid, the head and rear haunches of the Sphinx are also visible (albeit not clearly). It is a short distance between the glories of ancient Egypt and the modern Cairo metropolitan area to the north and east.
The green vegetation of a hotel golf course (center left), and the numerous building and streets of El Giza, provide stark contrast to the bare rock and soil of the adjacent desert. Roadways visible in the desert (right) connect the urban regions to the east with further development to the north.
NASA, 2012.

Sie bildet mit Kairo eine Metropolregion mit über 16 Millionen Einwohnern.

Gizeh liegt am Westufer des Nils, etwa 20 km südwestlich der Innenstadt Kairos.

Das Siedlungsgebiet beider Städte geht unmittelbar ineinander über.

Bekannt ist die Stadt für das Gizeh-Plateau mit seinen altägyptischen Königsgräbern, Pyramiden und Tempeln, einschließlich der Sphinx und den Pyramiden von Gizeh.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pyramiden_von_Gizeh

Die Pyramiden von Gizeh

in Ägypten gehören zu den bekanntesten und ältesten erhaltenen Bauwerken der Menschheit.

All Gizah Pyramids

Deutsch: Alle Pyramiden von Gizeh auf einem Bild.
Ricardo Liberato, 2006.

Sie befinden sich am westlichen Rand des Niltals, etwa acht Kilometer südwestlich der Stadt Gizeh (Gîza).

Giza pyramid complex (map)

English: Map of Giza pyramid complex
Polski: mapa kompleksu piramid w Gizie
MesserWoland, 2006.

Sie sind rund 15 km vom Kairoer Stadtzentrum entfernt. Sie sind das einzige erhaltene der sieben Weltwunder der Antike und zählen seit 1979 zum Weltkulturerbe.

http://sammlungenonline.albertina.at/?id=starl_9648664A30EF48C5AA7A8C99D0B28FE5#cfd19447-a6d7-4199-8fc2-618f35eb125f

Künstler/Verfasser

Granges, Paul Baron des
(Deutscher?)

Biografische Angaben

biografischer Abriss

1825 – 1911

geb. 18. Aug. 1825 in Königsberg,

gest. 22. Jan. 1911 in Rom

Quelle: http://www.dkinst-rom.dk/protcem/work/pcPR.html (20. April 2005)
zuletzt bearbeitet:
2005-04-21

um 1827 – nach 1887

“Kalamata/Peloponnes um 1827 – gest. nach 1887 vermutl. in Rom“,

einige weitere Daten über fotografische Tätigkeit in Griechenland sowie angebotene Mappenwerke,

in: Das Land der Griechen mit der Seele suchen.

Photographien des 19. und 20. Jahrhunderts, Ausst.-Kat. Agfa Foto-Historama, Köln 1990, 230 (inkl. Quellenangaben)
Quelle: Original
zuletzt bearbeitet:
1997-01-20

Mitgliedschaft in Verein
1865
Phot. Ges. ab 1865
Quelle: Photographische Correspondenz, 1865, 46
Ort / Land:
Wien
zuletzt bearbeitet:
1997-01-19

1874 – 1881

Verein zur Förderung der Photographie in Berlin ab ?

Quelle: Photographisches Jahrbuch für 1875, hrsg. von der Redaction der Photographischen Correspondenz, 4. Jg., Wien: Verlag der Photographischen Correspondenz (Dr. E. Hornig), o.J. (1874), 121
Photographische Mittheilungen. Zeitschrift des Vereins zur Förderung der Photographie, hrsg. von Dr. Hermann Vogel, Lehrer der Photographie […], 11. Jg., Nr. 121-129, April – Dez. 1874, Berlin: Robert Oppenheim; monatlich, 233
Photographische Mittheilungen. Zeitschrift des Vereines zur Förderung der Photographie, hrsg. von Dr. Hermann Vogel, Lehrer der Photographie […], 15. Jg., Nr. 178-180, Jan. – März 1879, Berlin: Robert Oppenheim; monatlich, 289
Photographische Mittheilungen. Zeitschrift des Vereines zur Förderung der Photographie, hrsg. von Dr. Hermann W. Vogel, Lehrer der Photographie […], 17. Jg., Nr. 202-204, Jan. – März 1881 Berlin: Robert Oppenheim; monatlich, 285
Ort / Land:
Deutschland, Berlin
zuletzt bearbeitet:
2012-02-19

Atelier/Wohnung/lebt in

1839 – um 1887

Hagiannako (ab 1839),

Wien, Wieden, Theresianumgasse 21 (1865),

verlässt im Herbst 1865 Wien,

Athen (1865, datierte Aufnahme),

Florenz (ab um 1871, 1874, 1877, 1878),

Rom (ab um 1885)

Quelle: Photographische Correspondenz, 1865, 46
Wiener Zeitung, 16. März 1867, 815
Photographisches Jahrbuch für 1875, hrsg. von der Redaction der Photographischen Correspondenz, 4. Jg., Wien: Verlag der Photographischen Correspondenz (Dr. E. Hornig), o.J. (1874), 121
Photographische Mittheilungen. Zeitschrift des Vereins zur Förderung der Photographie, hrsg. von Dr. Hermann Vogel, Lehrer der Photographie […], 13. Jg., Nr. 154-156, Jan. – März 1877, Berlin: Robert Oppenheim; monatlich, 309
Rotraud Harling, “Paul Baron des Granges. Materialien zur Biographie eines vergessenen Photographen“, in: Das Land der Griechen mit der Seele suchen. Photographien des 19. und 20. Jahrhunderts, Ausst.-Kat. Agfa Foto-Historama, Köln 1990, (31-37), 33, 35
Photographische Mittheilungen. Zeitschrift des Vereines zur Förderung der Photographie, hrsg. von Dr. Hermann Vogel, Lehrer der Photographie […], 15. Jg., Nr. 178-180, Jan. – März 1879, Berlin: Robert Oppenheim; monatlich, 289
Ort / Land:
Griechenland, Athen
zuletzt bearbeitet:
2014-11-03

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

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