#Bertha #Wehnert-#Beckmann, #Wien, #Leopoldstadt, #Sterngasse 424, #Leipzig, #Burgstrasse 8 – #Anton #Rubinstein, #Pianist, #Komponist, um 1861

Bertha Wehnert-Beckmann, Bertha Wehnert-Beckmann (1815 Dresden – 1901 Leipzig) – deutsche Photopionierin, Bertha Wehnert-Beckmann (1815 Dresden – 1901 Leipzig) – um 1860 Atelier in Wien und Leipzig, Bertha Wehnert-Beckmann - Wien - Leopoldstadt - Sterngasse 424, Bertha Wehnert-Beckmann - Leipzig - Burgstrasse 8, Anton Rubinstein = Anton Grigorjewitsch Rubinstein, Anton Rubinstein (1829 Wychwatinez Podolien – 1894 Peterhof St. Petersburg) – russischer Komponist – Pianist – Dirigent, Anton Rubinstein (1829 – 1894) - russischer Musiker, Wien – II. Leopoldstadt – Rotensterngasse (1885 bis heute), Wien – II. Leopoldstadt – Rothensterngasse (bis 1885), Wien – II. Leopoldstadt – Rotensterngasse (1885) – “Zum Rot(h)en Stern” (Hausschild), Wien – II. Leopoldstadt – Rotensterngasse (1885) – Rothe Sterngasse (1860-1885) - Sterngasse (um 1860), Wien – II. Leopoldstadt – Rotensterngasse (1885) - Froschlackengasse + Hufgasse (1770-1778) – In der Froschlacken (1710-1770), Wien II. Leopoldstadt Rotensterngasse, Sterngasse = Rothe Sterngasse, Rotensterngasse, The Austrian Federal Chancellery, Bundeskanzleramt Österreich, BKA, Ballhausplatz 2, Sparismus, Sparen ist muss,  Sparism, sparing is must Art goes politics, Zensurismus, Zensur muss sein, Censorship is must, Mag. Ingrid Moschik, Mündelkünstlerin, ward artist, Staatsmündelkünstlerin, political ward artist, Österreichische Staatsmündelkünstlerin, Austrian political ward artist, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Wehnert-Beckmann.”
“(Anton) Rubinstein”
“Photografie
von
WEHNERT-BECKMANN
Wien,
Leopoldstadt, Sterngasse
No. 424 im Garten,
Leipzig,
Burgstrasse No. 8.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Grigorjewitsch_Rubinstein

Anton Grigorjewitsch Rubinstein

(russisch Антон Григорьевич Рубинштейн, wiss. Transliteration: Anton Grigor’evič Rubinštejn; * 16.jul./ 28. November 1829greg. in Wychwatinez, Gouvernement Podolien; † 8.jul./ 20. November 1894greg. in Peterhof bei Sankt Petersburg)

war ein russischer Komponist, Pianist und Dirigent.

Er ist der Bruder des Pianisten und Komponisten Nikolai Rubinstein.

Rubinstein N & A Postcard-1910

English: Rubinstein Nikolai & Anton (pianist & composer)
Русский: Николай & Антон Рубинштейны, два брата в молодости, почтовая карточка начала 1900-х

https://www.gustav-mahler.eu/index.php/personen-2/659-rubinstein-anton-1829-1894

Anton Rubinstein (1829-1894)
(a lot of details in English)

#Bertha #Wehnert-#Beckmann, #Wien, #Leopoldstadt, #Sterngasse 424, #Leipzig, #Burgstrasse 8 – zwei Damen, sitzend und stehend, um 1860

https://sparismus.wordpress.com/2017/12/06/bertha-wehnert-beckmann-wien-leopoldstadt-sterngasse-424-leipzig-burgstrasse-8-zwei-damen-sitzend-und-stehend-um-1860/

“Photografie
von
WEHNERT-BECKMANN

Wien,
Leopoldstadt, Sterngasse
No. 424 im Garten

Leipzig,
Burgstrasse No. 8.”

Bertha Wehnert-Beckmann, cdv, Wien, Leopoldstadt, Sterngasse 424, im Stehen stickende Dame, um 1860 – Selbstportrait?

https://sparismus.wordpress.com/2015/06/12/bertha-wehnert-beckmann-cdv-wien-leopoldstadt-sterngasse-424-im-stehende-stickende-dame-um-1860-selbstportrait/

“Photografie
von
WEHNERT-BECKMANN
Wien,
Leopoldstadt, Sterngasse
No. 424 im Garten
Leipzig,
Burgstrasse No. 8.”

http://sammlungenonline.albertina.at/cc/getpdf.aspx

Künstler/Verfasser Wehnert-Beckmann,Bertha (Deutsche)

Biografische Angaben

biografischer Abriss

1815 – 1901

geb. 25. Jan. 1815 in Cottbus,

lernt in den 1840er Jahren die Daguerreotypie bei Eduard Wehnert (1811 – 1847),

macht sich in Dresden selbständig,

geht 1943 nach Leipzig und gründet ein Atelier,

verheiratet sich 1845 mit Eduard Wehnert und arbeitet mit ihm zusammen,

führt nach dessen Tod den Betrieb unter “Eduard und Bertha Wehnert“ weiter,

ab 1858 unter “Bertha Wehnert-Beckmann“,

arbeitet von 1849 bis 1851 in den USA,

zieht sich 1883 aus dem Berufsleben zurück,

gest. 6. Dez. 1901

Quelle: Rose-Marie Frenzel, “Bertha Wehnert-Beckmann. Die erste Leipziger Berufsfotografin“, in: Fotografie. Zeitschrift für kulturpolitische, ästhetische und technische Probleme der Fotografie […], 39. Jg., Nr. 1-12, 1985, Leipzig: Fotokinoverlag; monatlich, 100-107
Schlagwort
Atelierfotografin, Daguerreotypie Ort / Land: Deutschland, Dresden zuletzt bearbeitet: 2006-03-16

Atelier/Wohnung/lebt in
1843 – 1866

“Photografie [sic] von Bertha Wehnert-Beckmann,

Wien, Leopoldstadt, Sterngasse, No. 424 im Garten“ [um 1860/62, dies ist nach 1863: (Wien II.), rothe Sterngasse 21], Leipzig, Burgstrasse No. 8“ (ab 1843, bis 1866),

dann Elsterstraße 33 (ab 1866),

“Wehnert-Beckmann, Frau, Leopoldstadt, Jägerzeile“ (1863)

Quelle: Biographisches Lexikon der österreichischen Photographen 1860 bis 1900, Zusammengestellt von Hans Frank, Typoskript, o.O. 1980, 119 (um 1860) Untersatzkarten a.R. (um/vor 1863) Allgemeines Adress-Handbuch ausübender Photographen von Deutschland, den österr. Kaiserstaaten, der Schweiz und den Hauptstädten der angrenzenden Länder als Brüssel, Kopenhagen, London, Paris, Petersburg, Stockholm ec. ec, Leipzig: Robert Schaefer, o.J. (1863), 71
Fotografie. Zeitschrift für kulturpolitische, ästhetische und technische Probleme der Fotografie […], 39. Jg., Nr. 1-12, 1985, Leipzig: Fotokinoverlag; monatlich, 102 auchzit.in:SilberundSalz.ZurFrühzeitderPhotographieimdeutschenSprachraum,KataloghandbuchzurJubiläumsausstellung150JahrePhotographie, hrsg. von Bodo von Dewitz und Reinhard Matz, Köln: Agfa-Fotohistorama, Heidelberg: Edition Braus, 1989, 221
Hans Frank, “Photographen der 1840er und 1850er Jahre in Österreich (Daguerreotypisten, Kalotypisten, Ambrotypisten und Photographen, die sehr früh das Collodiumverfahren anwendeten)“, in: ders., Vom Zauber alter Licht-Bilder. Frühe Photographie in Österreich 1840 – 1860, hrsg. und gestaltet von ChristianBrandstätter,Wien,München,Zürich,NewYork:MoldenEdition,1981,93-110,109(um1860?)
Ort / Land: Wien zuletzt bearbeitet: 2006-03-16

http://museum.zib.de/sgml_internet/sgml.php?seite=6&db=0&fld_8=Wien,%20Leopoldstadt,%20Sterngasse%20424%20im%20Garten&suchen=Suchen

Wien, Leopoldstadt, Sterngasse 424 im Garten

http://museum.zib.de/sgml_internet/sgml.php?seite=5&fld_0=z0027103

http://museum.zib.de/sgml_internet/img_disp.php?img=z0027103&width=600

http://de.wikipedia.org/wiki/Bertha_Wehnert-Beckmann

Bertha Wehnert-Beckmann

(* 25. Januar 1815 in Cottbus; † 6. Dezember 1901 in Leipzig)

war eine deutsche Fotografin.

Sie war 1842 die erste Berufsfotografin Deutschlands, die ihr eigenes Fotoatelier eröffnete.

Leben

Bertha Beckmann wurde 1815 in Cottbus geboren.

Zwischen 1839 und 1843 lebte sie in Dresden.

Nach neuesten Erkenntnissen daguerreotypierte sie im Herbst 1842 in Prag bei Wilhelm Horn.

Wahrscheinlich hatte sie sich selbst schon vorher die neuartige Technik beigebracht. Anfang Dezember 1842 bot sie als erste Berufsfotografin Europas ihre Dienste in Dresden an, danach ging sie als wandernde Daguerreotypistin auf Tour.

Sie heiratete Ende 1845 den Leipziger Daguerreotypisten Eduard Wehnert, mit dem sie schon vorher ein gemeinsames Fotoatelier auf der Burgstraße in Leipzig eröffnet hatte.

Zwei Jahre später verstarb ihr Mann und sie führte das Geschäft mit Unterstützung ihrer zwei Brüder, später auch weiterer Gehilfen, fort.

Bertha Wehnert-Beckmann Selbstportrait

English: Bertha Wehnert-Beckmann, circa 1850.

1849 unternahm sie eine Reise nach New York, wo sie ein kleines Atelier auf dem Broadway einrichtete. Sie empfing politische Größen der USA, darunter Präsidenten Millard Fillmore, Senator Henry Clay und Senator Sam Houston; aber auch Künstler und Musiker wie Jenny Lind und deren Gefolge. Vom „American Institute“ wurde ihr 1850 ein „Diplom für besondere Verdienste um die Porträtphotographie“ und 1851 eine Silbermedaille verliehen. Zuvor unbekannt war ihre Pionierrolle, die sie im Bereich der Papierfotografie in den USA eingenommen hat und die erstmals 2014 in dem Buch „A German Lady“ detailliert dargestellt wurde. Die aufgefundenen Kalotypien aus den Jahren 1850/51, die in New York entstanden, dürfen als sensationell bezeichnet werden.

Nach ihrer Rückkehr im Herbst 1851 entwickelte sie ihr Geschäft in Leipzig zum wichtigsten Atelier der Stadt.

1854 eröffnete sie in Leipzig die erste Stereoskopenausstellung im deutschsprachigen Raum.

Bis 1860 war sie die einzige fotografierende Frau der Welt, die Aktaufnahmen anfertigte.

1866 ließ sie auf ihrem Grundstück am Elstermühlgraben in der Elsterstraße 33 ein neues Atelier und eine Villa errichten. Die Villa ist erhalten geblieben, das Atelier wurde bereits 1883 zu Wohnzwecken umgebaut, ist aber in seiner Form noch gut zu erkennen.

Erst im Jahr 1882 setzte sich Bertha Wehnert-Beckmann zur Ruhe, 1901 verstarb sie.

Wehnert-Beckmann ist die erste Berufsfotografin der Welt, von der sich ein fotografisches Oeuvre nachweisen lässt. Über 4000 Bildnisfotografien (Daguerreotypien, Kalotypien, Kollodiumnegative) sind bis jetzt bekannt.

http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/site_deutsch/ausstellungen/2015_Die_Fotografin.php

Die Fotografin 
Bertha Wehnert-Beckmann 1815-1901
25.1.-26.4.2015 
Finissage zur Museumsnacht: Sa 25.04, ab 18 Uhr 
Böttchergäßchen 3, 04109 Leipzig

http://research.uni-leipzig.de/agintern/frauen/we-beck.htm

Undine Jung

Bertha Wehnert-Beckmann

Rotensterngasse (Roten Sterngasse oder kurz Sterngasse)
1020 Vienna
Austria

https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Rotensterngasse

Rotensterngasse

(2. Bezirk, Leopoldstadt),

benannt 1885 (damals Rothensterngasse) nach dem Hausschild „Zum roten Stern“;

Haus „Zum roten Stern“ (vor 1888); [Alt-Wiener Ansichten] : [Sammlung von Zeitungsillustrationen und Ansichtskarten aus den Jahren um 1900 – 1910 ; Konvolut] / [ges. und zsgest. von Karl Blaschke]; http://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/pageview/2034869; Wienbibliothek im Rathaus, Druckschriftensammlung, d-172820/1-2

1710-1770/1778 teilweise In der Froschlacken,

um 1770/1778 Froschlackengasse,

ein anderer Teil 1862-1885 Hufgasse, 1885 in die Rotensterngasse einbezogen.

Die annähernd in West-Ost-Richtung verlaufende Gasse führt von der Taborstraße zur Praterstraße und kreuzt dabei fünf Quergassen: die Glockengasse, die Große Mohrengasse, die Kleine Mohrengasse, die südwärts abzweigt, die Zirkusgasse und die Weintraubengasse.

Rotensterngasse 32 ist die Seitenfront der großen Johannes-Nepomuk-Kirche (2), deren Portal sich an der Praterstraße befindet.

Im Haus Rotensterngasse 7A befand sich 1919 bis 1962 das „Stern-Kino“.[1]

Literatur:
Renate Wagner-Rieger: Das Wiener Bürgerhaus des Barock und Klassizismus. Wien: Hollinek 1957 (Österreichische Heimat, 20), 110 f.
Verwaltungsbericht der Stadt Wien 1885

Einzelnachweise

Kinthetop.at

Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”

Dieser Beitrag wurde unter "Alterspension über Dritte", "Das Gewissen Österreichs", "Digitale Agenda Austria", 631 Österreich-Erziehung durch Armut 38000, 631 Familienerziehung durch Armut 38000, 631 Familiengericht als Spielball der Politik 38000, 631 Familiengerichtspolitik 38000, 631 Umerziehung durch Armut 38000, 631 verantwortungslos korrupt 38000, 631 Verblauhirnung der Bürger 38000, 631 verfahrenselastisch 38000, 631 verfassungselastisch 38000, 631 Verhöhnen durch Aushungern 38000, 631 Verhöhnen durch Verarmen 38000, 631 Verhöhnunspolitik 38000, 631 Versagen der Rechtsgesellschaft 38000, 631 Versagen der Rechtskultur 38000, 631 Versagen der Rechtskunst 38000, 631 Versagen der Rechtsmoral 38000, 631 Versagen der Rechtspflege 38000, 631 Versagen der Rechtspolitik 38000, 631 Versagen der Rechtswissenschaft 38000, 631 Versagen der Richter*innen 38000, 631 Versagen des Rechtsstaates 38000, 631 Verwaltungskrimi 38000, 631 Verwaltungskriminalität 38000, 631 Verwaltungsporno 38000, 631 Verwaltungstheater 38000, 631 Verwaltungszirkus 38000, 631 vintage 38000, 631 vintage design 38000, 631 vintage engineering 38000, 631 Volkserziehung durch Armut 38000, Anton Grigorjewitsch Rubinstein 1861, Anton Rubinstein (1829 – 1894) - russischer Musiker, Anton Rubinstein (1829 Wychwatinez Podolien – 1894 Peterhof St. Petersburg) – russischer Komponist – Pianist - Dirigent, Anton Rubinstein = Anton Grigorjewitsch Rubinstein abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.