Verlag #Miethke & #Wawra in #Wien, sv, um 1865 – #Brunn am #Gebirge, #Niederösterreich

Miethke & Wawra, Verlag Miethke & Wawra in Wien, Miethke & Wawra (1861 – 1874 Kunst- und Photohandlung in Wien), Hugo Othmar Miethke (1834 Potsdam – 1918 Gutenegg bei Cilli), Carl Josef Wawra (1839 Wien - 1905 Wien), Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer, Niederösterreich – Mödling - Brunn am Gebirge, Niederösterreich – Mödling - Brunn am Gebirge – circa 11700 Einwohner zählende Gemeinde, Niederösterreich – Mödling - Brunn am Gebirge – Prunni (12. Jahrhundert) - mhd. brun prun “Ort am Brunnen - Quellplatz” – PIE *bher- “wallen sprudeln” – Born Brunn Brunnen, Mag. Ingrid Moschik – Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK”, Mag. Ingrid Moschik - #HUMOR #AFTER #FREUD ARTIST, Dr. Timm Starl (*1939 Wien - ) - österreichischer Kulturwissenschaftler Fotohistoriker Ausstellungskurator FOTOGESCHICHTE-Gründer

“Verlag von MIETHKE & WAWRA, Kunsthandlung
Kunst-Antiquariat und photographische Anstalt in Wien.”
“Brunn (am Gebirge)”

Brunn am Gebirge
Mödling
Niederösterreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Brunn_am_Gebirge

Brunn am Gebirge

ist eine Marktgemeinde mit 11.694 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) im Bezirk Mödling in Niederösterreich.

Geografie

Der Ort liegt an den östlichsten Ausläufern der nördlichen Kalkalpen sowie an dem Staffelbruch des Wiener Beckens (Thermenlinie). Eine Bohrung beim Felsenkeller, somit nahe dem Gebirgsrand, erreichte dennoch erst bei 231,4 m wieder das Grundgebirge. Das belegt, dass das Gebirge in diesem Gebiet sehr steil zum Wiener Becken absinkt.[1] Brunn liegt südlich von Perchtoldsdorf und der Wiener Stadtgrenze an der Südbahn, sodass ein Teil des Ortes am Abhang des Wienerwaldes und der andere Teil schon im Wiener Becken ist. Diese Grenze stellt sich in der Natur ca. mit der Südbahn dar.

Geschichte

Ausgrabungen aus der Jungsteinzeit (Neolithikum) belegen, dass das Gebiet bereits 6000 v. Chr. bewohnt war und Brunn damit die älteste bekannte bäuerliche Siedlung Österreichs darstellt. Die Datierung des Neolithikums im zentralalpinen Raum erfolgte aufgrund der Anfang der 1990er Jahre im nördlichen Gemeindegebiet gefundenen Siedlungsüberreste.

Auch Awarengräber, die in Mödling gefunden wurden, lassen darauf schließen, dass zu dieser Zeit das Gebiet bereits bewohnt war.

Aufgrund von Ausgrabungen nimmt man an, dass es zur Römerzeit hier eine Veteranensiedlung gab.
Etwa um 1000 dürfte das heutige Ortszentrum entstanden sein.

Es nannte sich Prun oder Brun, was so viel wie Brunnen bedeutet.

Urkundlich wurde Prunni im 12. Jahrhundert in einer Schenkungsurkunde erstmals erwähnt.

Um 1500 stand in Brunn eine Mauer rund um den Ort, die 300 Jahre lang hielt.

https://www.gedaechtnisdeslandes.at/orte/action/show/controller/Ort/ort/brunn-am-gebirge.html

Brunn am Gebirge

Gemeinde Brunn am Gebirge

Ortsgeschichte

Die Marktgemeinde Brunn am Gebirge ist ein bekannter Weinbauort in Niederösterreich. Seine Siedlungstradition reicht bis in die Jungsteinzeit zurück. Auch in der Römerzeit war Brunn besiedelt, wie ein 1972 freigelegtes Gräberfeld bezeugt.

Die ältesten Erwähnungen des mittelalterlichen Dorfes entlang des Krottenbachs finden sich im 12. Jahrhundert im Klosterneuburger Traditionskodex (1168-1186). Seit dem Mittelalter lebte Brunn von Weinbau und Weinhandel. Der Ort war Teil der landesfürstlichen Herrschaft Mödling, doch wurden der Weingartenbesitz und die Abgaben seit Ende des Mittelalters direkt durch das landesfürstliche Kelleramt in Wien verwaltet. Im 16. Jahrhundert wurde der gesamte landesfürstliche Besitz dem Wiener Vizedomamt unterstellt und 1612/1614 an die Herrschaft Mödling-Liechtenstein verkauft. Daneben hatten zahlreiche andere Grundherren sowie Wiener Bürger Besitz in Brunn.
Von den im ausgehenden Mittelalter entstandenen Freihöfen hat sich der „Bründlhof“ – seit 1908 das Rathaus – am besten erhalten. Im Ort befand sich auch der seit dem 13 Jahrhundert nachweisbare Sitz eines Ritterguts, der „Thurnhof“, der im 19. Jahrhundert als Herrschaftskanzlei und im 20. Jahrhundert als Heim für schwer erziehbare Mädchen diente. 1944 wurde der gut erhaltene Rittersitz durch einen Bombentreffer zerstört.

Brunn gehörte zu den befestigten Dörfern Niederösterreichs und besaß vom 15. bis zum 18. Jahrhundert fünf Tore. Die Ortsbewohner wurden seit Ende des Mittelalters als „Bürger“ bezeichnet, seit Mitte des 18. Jahrhunderts gilt der Weinort allgemein als Markt, obwohl dort nie Jahrmärkte oder Wochenmärkte abgehalten wurden und nie eine Markterhebung stattgefunden hat.

Die seit dem 14. Jahrhundert nachweisbare Kirche St. Kunigunde war lange Zeit Filiale der Pfarre Mödling, doch erhielt die Gemeinde Brunn im 16. Jahrhundert das Nominationsrecht für den Pfarrer. Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche unter Kaiser Joseph II. zur selbstständigen Pfarre erhoben. Die in dieser Zeit gegründete und 1930 stillgelegte Bierbrauerei entwickelte sich nach 1850 zu einem der größten Biererzeugungsunternehmen der Monarchie.
Einer der bekanntesten Brunner Bürger war Rudolf Steiner (1861-1925), der Begründer der Anthroposophie. Sein Erstlingswerk verfasste er im Gliedererhof, dem alten Weinhauerhaus der Familie Gliederer, das nach mehrjähriger Restaurierung zum Brunner „Heimathaus“ wurde. Es dient als Kulturzentrum, dessen reich gestaltete Räume vom Selbstbewusstsein und Reichtum der Brunner Bürger als Weinhauer und Weinhändler zeugen. Neben der Rudolf-Steiner-Gedenkstätte wurde ein neolithisches Museum und ein Römermuseum mit den Funden aus der Umgebung eingerichtet. Ein besonders wertvolles Zeugnis der Weinbautradition ist die etwa 200 Jahre alte Weinpresse des Heimathauses, die bis vor wenigen Jahrzehnten noch in Betrieb war.
Heute ist Brunn am Gebirge ein beliebter Wohnort zahlreicher Prominenter, hier lebte auch der 2003 verstorbene ORF-Moderator Horst Friedrich Mayer mehr als 30 Jahre.

https://www.alaturka.info/de/oesterreich/wien/3572-brunn-am-gebirge-ein-rundgang-mit-robert

Brunn am Gebirge – ein Rundgang mit Robert…

https://www.zobodat.at/pdf/JOM_157_0523-0542.pdf

Ferdinand Opll

Wien und sein Umland in der Mitte des 19.Jahrhunderts

Bemerkungen zu einem Panorama aus dem Jahre 1855

Abb. 5: Blick von der Anhöhe des Wienerberges nach Süden mit dem Neuen Schloss Inzersdorf (links unten), der Mödlinger Pfarrkirche St. Othmar und dem Husarentempel (nach: Opll 2011, IVtes Bild links).

Weitere Beispiele und Geschichte von
“Verlag Miethke & Wawra in Wien”
auf Sparismus:

Miethke & Wawra, Kunst- und Photohandlung, Wien, Singerstrasse 889, um 1865, Anton von Fernkorn, Bildhauer
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Miethke & Wawra, WIEN, 
LANDSRASSE, HAUPTSTRASSE 135, cdv, 1862, Anna Fromme, Bodenpolster, Sessel, Photoalbum, Puppe, Bücher https://sparismus.wordpress.com/2016/02/26/miethke-wawra-wien-iii-landstrasse-hauptstrasse-135-cdv-1862-anna-fromme-bodenpolster-sessel-photoalbum-puppe-buecher/

Miethke & Wawra in #Wien, #Steffl, #Stephansdom, Westansicht, #Hauptportal, romanisches #Riesentor, Giant’s Gate, um 1865
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, #Wienfluss, #Schwarzenbergbrücke, dahinter #Karlskirche, 1865
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Miethke & Wawra, #Wien, #Wieden, #Karlsplatz, #Karlskirche von Westen, um 1867
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Miethke & Wawra in #Wien, #Steffl, #Stephansdom, #Lacknerscher #Epitaph mit Christus am #Ölberg von #Getsemani, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, Demolierung der #Grabenhäuser, #Elefantenhaus, #Steffl, St. Stephan, 1866
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien Plankengasse 7, Hähnels Schwarzenberg-Denkmal, dahinter Karlskirche, 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, cdv, #Donaukanal, Fetzer’s Caffeehaus, #Leopoldstadt, Untere Donaustrasse 7, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien Plankengasse 7, #Steffl, #Stephansdom, Nordost-Seite, #Capistrankanzel, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, III. #Landstrasse, #Ungargasse 62, k.u.k. Militär-Reitlehrer-Institut, #Equitation, #Reitschule, um 1867
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Miethke & Wawra, #Wien, #Donaukanal, #Rossau, #Kettensteg, Carls-Steg, #Karlskettensteg, #Salztorbrücke, Mauthäuschen, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in #Wien, Schloss #Schönbrunn, Parkseite, um 1867
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Miethke & Wawra, #Wien, Schloss #Schönbrunn, Blick über Parkanlage und #Neptunbrunnen auf die #Gloriette, um 1867
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Miethke & Wawra, Kunsthandlung in Wien, Plankengasse 7, Januar 1868, Carl Fromme mit Gattin und Enkerln, sucht ihre Geschichte – bitte, ohne Zensur
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Miethke & Wawra in Wien, um 1867, #Volksgarten, #Theseustempel, #Ringstrasse, Dr. Karl #Renner-Ring, Blick stadteinwärts
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Miethke & Wawra, #Wien, cdv, #Dominikanerkirche, Ostseite mit Türmen, Franz-Josefs-Kaserne, in der Ferne der #Steffl, um 1867
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Miethke & Wawra, Foto- und Kunstverlag in #Wien, Innere Stadt, Neuer Markt, #Mehlmarkt, #Donnerbrunnen, Blick gegen Norden, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/12/03/miethke-wawra-wien-schloss-schoenbrunn-neuer-markt-mehlmarkt-donnerbrunnen-blick-gegen-norden-um-1867/

Miethke & Wawra, #Wien, cdv, #Donaukanal, #Rossau, Carls-Steg, #Karlskettensteg, #Salztorbrücke, Mauthäuschen, um 1867
https://sparismus.wordpress.com/2016/10/03/miethke-wawra-wien-cdv-donaukanal-rossau-carls-steg-karlskettensteg-salztorbruecke-mauthaeuschen-um-1867/

Miethke & Wawra, sv, circa 1870, Schloss #Schönbrunn bei Wien, Blick von Linke Wienzeile über Wienfluss auf das Hauptportal, linker Schlosslöwe https://sparismus.wordpress.com/2015/05/10/miethke-wawra-sv-circa-1870-schloss-schonbrunn-bei-wien-blick-von-linke-wienzeile-uber-wienfluss-auf-das-hauptportal-linker-schlosslowe/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, Wien, Karlskirche, Polytechnikum, Evangelische Schule am Karlsplatz, circa 1870 https://sparismus.wordpress.com/2015/06/26/verlag-von-miethke-wawra-sv-wien-karlskirche-polytechnikum-evangelische-schule-am-karlsplatz-circa-1870/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, #Wien, Panorama von #Votivkirche zum #Stephansdom, #Währingerstrasse, #Schottengasse, ca. 1868 https://sparismus.wordpress.com/2015/11/30/verlag-von-miethke-wawra-sv-wien-panorama-von-votivkirche-zum-stephansdom-waehringerstrasse-schottengasse-ca-1868/

Verlag von Miethke & Wawra, sv, #Franzensburg in #Laxenburg bei #Wien, Teichanlage mit Fähre und Portal, ca. 1868 https://sparismus.wordpress.com/2016/01/09/verlag-von-miethke-wawra-sv-franzensburg-in-laxenburg-bei-wien-teichanlage-mit-faehre-und-portal-ca-1868/

Mag. Ingrid Moschik
Spurensicherung “IM NAMEN DER REPUBLIK” Österreich

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